{"id":204591,"date":"2024-12-10T06:35:14","date_gmt":"2024-12-10T05:35:14","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/?p=204591"},"modified":"2024-12-10T09:00:00","modified_gmt":"2024-12-10T08:00:00","slug":"landwirtschaftliche-einkommen-steigen-um-30-prozent","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2024\/12\/landwirtschaftliche-einkommen-steigen-um-30-prozent\/","title":{"rendered":"Landwirtschaftliche Einkommen steigen um 30 Prozent"},"content":{"rendered":"<p>Wie ist die wirtschaftliche Situation der Bauernbetriebe in der Schweiz? Das landwirtschaftliche Einkommen pro Bauernbetrieb ist ein Schl\u00fcsselindikator, um diese zu beurteilen. Berechnet wird es, indem man die gesamten Aufw\u00e4nde eines Betriebs von den Ertr\u00e4gen abzieht. Es erm\u00f6glicht Vergleiche und hilft, zu erkennen, ob sich die Einkommenssituation in der Landwirtschaft in den vergangenen Jahren verbessert oder verschlechtert hat. Dies erlaubt es, zu \u00fcberpr\u00fcfen, ob die agrarpolitischen Einkommensziele erreicht werden oder Anpassungen notwendig sind.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Einkommen im Tal h\u00f6her<\/h2>\n<p>Im Jahr 2023 betrug der Mittelwert des landwirtschaftlichen Einkommens<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a> 79\u2019700 Schweizer Franken pro Betrieb (siehe Abbildung 1). Je nachdem, ob im Tal, am H\u00fcgel oder am Berg produziert wurde, variiert das Einkommen stark. So war das Einkommen eines Betriebs in der Talregion mit 99\u2019600 Franken 40 Prozent h\u00f6her als in der H\u00fcgelregion und 65 Prozent h\u00f6her als in der Bergregion. Das liegt daran, dass die nat\u00fcrlichen Bedingungen sowohl die Produktionsausrichtung und -technologie als auch die Ertr\u00e4ge und Kosten erheblich beeinflussen.<a href=\"#footnote_2\" id=\"footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor\">[2]<\/a> So produzieren beispielsweise Milchbetriebe in der Talregion im Durchschnitt intensiver, halten mehr Milchk\u00fche, haben eine h\u00f6here Milchleistung und h\u00f6here Ertr\u00e4ge aus dem Verkauf von Milch und anderen Produkten. In der Bergregion sind die Betriebe vergleichsweise klein und produzieren eher extensiv. Das heisst zum Beispiel, dass sie weniger Tiere pro Hektare halten.<\/p>\n<p>Seit 2015 ist das landwirtschaftliche Einkommen um durchschnittlich 30 Prozent gestiegen, was einer j\u00e4hrlichen Zuwachsrate von 3,3 Prozent entspricht. Das Wachstum in der H\u00fcgelregion war ungef\u00e4hr gleich hoch wie in der Talregion (33%). In der Bergregion war es kleiner (21%).<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Abb. 1: Das landwirtschaftliche Einkommen pro Betrieb hat durchschnittlich um gut 18\u2019000 Schweizer Franken zugenommen (2015\u20132023)<\/h2>\n<h6 class=\"copy-small-bold\">INTERAKTIVE GRAFIK<\/h6>\n<div class=\"chart chart--normal\" id=\"RENNER-JAN-SCHMID-ELBENNI_12-2024_ABB1_DE\"><\/div>\n<script>\n\n\n\n$(function () {\n    $('#RENNER-JAN-SCHMID-ELBENNI_12-2024_ABB1_DE').highcharts({     \n\n  chart: {\n        type: 'line'\n    },\n    title: {\n        text: ''\n    },\n    subtitle: {\n        text: ''\n    },\n    xAxis: {\n    \n    title: {\n                text: ''\n            },\n        categories: [\n2015,2016,2017,2018,2019,2020,2021,2022,2023\n],\n\n    },\n    yAxis: {\n        title: {\n            text: 'Landwirtschaftliches Einkommen, in Franken'\n        },\n        \n             labels: {\n                formatter: function () {\n            return Highcharts.numberFormat(this.value, 0);\n        }\n            },\n       \n    },\n     tooltip: {\n     headerFormat: '<b>{point.x} <\/b><br>',\n     valueSuffix: ' Franken'\n   \n   \n        },\n    plotOptions: {\n        line: {\n    \n\n            dataLabels: {\n                enabled: false\n            },\n            enableMouseTracking: true\n        },\n        series: {\nmarker: {\nenabled: false\n}\n}\n    },\n    series: [{\n        name: 'Gesamtschweiz',\n        data: [61380,64275,67849,70645,74195,79166,80709,79662,79708],color: '#b4a9ce'\n    }, {\n        name: 'Talregion',\n        data: [74734,79923,83262,87393,91683,98793,99948,100556,99612],color: '#655c99'\n       \n           },  \n           {\n        name: 'H\u00fcgelregion',\n        data: [53628,54684,59587,61959,66754,70772,73075,70088,71043],color: '#9bbcbc'\n       \n           },\n{\n        name: 'Bergregion',\n        data: [49759,51155,53814,55212,56562,59542,61139,59664,60396], color: '#666666'\n    }\n           \n           \n           \n           \n           ]\n});\n\n\n\n\n\n});\n\n<\/script>\n<div class=\"diagram-legend\">Anmerkung: Gewichteter Mittelwert pro Betrieb und Jahr.<\/div>\n<div class=\"diagram-legend\">Quelle: Eigene Darstellung der Autoren basierend auf Daten von Agroscope (Renner et al. (2018)) \/ Die Volkswirtschaft<\/div>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Direktzahlungen auch f\u00fcr \u00f6ffentliche Leistungen<\/h2>\n<p>Die Schweiz verfolgt ambitionierte agrarpolitische Ziele und z\u00e4hlt zu den L\u00e4ndern mit der h\u00f6chsten staatlichen Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Landwirtschaft. Diese Unterst\u00fctzung basiert auf dem Prinzip der Multifunktionalit\u00e4t: Die Landwirtschaft produziert nicht nur Nahrungsmittel, sie erbringt auch \u00f6ffentliche Leistungen wie den Erhalt der Biodiversit\u00e4t oder die Pflege der Kulturlandschaft. Rund 40 Prozent der Direktzahlungen sind an solche Leistungen und an eine nachhaltige Produktion gebunden. Zudem sollen die Direktzahlungen ein angemessenes Einkommen der Betriebe sichern.<a href=\"#footnote_3\" id=\"footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor\">[3]<\/a><\/p>\n<p>Landwirtschaftliche Betriebe haben im Jahr 2023 durchschnittlich 80\u2019500 Franken Direktzahlungen erhalten.<a href=\"#footnote_4\" id=\"footnote-anchor_4\" class=\"inline-footnote__anchor\">[4]<\/a> Dies entspricht etwa 20 Prozent ihres gesamten Ertrags. Auch hier unterscheiden sich die Regionen: Der Anteil der Direktzahlungen ist in der Bergregion mit durchschnittlich 35 Prozent am h\u00f6chsten, gefolgt von der H\u00fcgelregion (21%) und der Talregion (15%).<\/p>\n<p>Der Anteil der Direktzahlungen variiert ausserdem stark je nach Produktionsausrichtung. Er h\u00e4ngt einerseits davon ab, wie intensiv produziert und somit wie viel Marktertrag pro Hektare erzielt wird. Andererseits spielt auch eine Rolle, ob der Betrieb an freiwilligen Agrarumweltprogrammen teilnimmt. W\u00e4hrend bei spezialisierten Mutterkuhbetrieben im Jahr 2023 rund 41 Prozent des Gesamtertrags aus Direktzahlungen stammten, lag der Anteil bei Spezialkultur- und Veredlungsbetrieben bei rund 10 Prozent; dazu geh\u00f6ren beispielsweise Betriebe, die im Obst- oder im Gem\u00fcsebau oder in der Gefl\u00fcgel- oder der Schweinehaltung t\u00e4tig sind.<\/p>\n<p>Die oben aufgef\u00fchrten Zahlen zeigen: Die Direktzahlungen sind eine zentrale Einkommensquelle f\u00fcr das Gesamteinkommen der Bauernfamilien. Das Gesamteinkommen umfasst die Einkommen aus landwirtschaftlicher T\u00e4tigkeit und ausserlandwirtschaftlichen Quellen, wie zum Beispiel Lohneinkommen aus unselbstst\u00e4ndiger T\u00e4tigkeit des Betriebsleiters oder anderer Familienmitglieder. Im Jahr 2023 machten die Direktzahlungen durchschnittlich 69 Prozent des Gesamteinkommens der Bauernfamilien aus.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Abb. 2: Nur bei wenigen Betrieben ist das Markteinkommen aus landwirtschaftlicher T\u00e4tigkeit positiv (2023)<\/h2>\n<h6 class=\"copy-small-bold\">INTERAKTIVE GRAFIK<\/h6>\n<div class=\"chart chart--normal\" id=\"RENNER-JAN-SCHMID-ELBENNI_12-2024_ABB2_de\"><\/div>\n<script>\n$(function () {\n    $('#RENNER-JAN-SCHMID-ELBENNI_12-2024_ABB2_de').highcharts({\n    chart: {\n        type: 'area'\n    },\n    title: {\n        text: '',\n        align: 'left'\n    },\n    subtitle: {\n        text: '',\n        align: 'left'\n    },\n    yAxis: {\n        title: {\n            useHTML: true,\n            text: 'Einkommen in Mio. 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Die erste Dezil-Gruppe umfasst die 10 Prozent der Betriebe mit dem niedrigsten Gesamteinkommen, die zehnte Dezil-Gruppe die 10 Prozent mit dem h\u00f6chsten Gesamteinkommen.<\/p>\n<p>Selbst bei einkommensstarken Betrieben machen Direktzahlungen den gr\u00f6ssten Teil des Gesamteinkommens aus. Nur in den drei h\u00f6chsten Einkommensgruppen erzielen die Betriebe ein positives Markteinkommen. Das Markteinkommen wird dabei als Differenz zwischen dem landwirtschaftlichen Einkommen und den erhaltenen Direktzahlungen berechnet. In den anderen Gruppen gleichen die Direktzahlungen und das ausserlandwirtschaftliche Einkommen das negative Markteinkommen aus, sodass das Gesamteinkommen trotzdem positiv bleibt.<\/p>\n<p>Eine fr\u00fchere Studie zeigt, dass Direktzahlungen die Wahrscheinlichkeit erh\u00f6hen, einer ausserlandwirtschaftlichen T\u00e4tigkeit nachzugehen.<a href=\"#footnote_5\" id=\"footnote-anchor_5\" class=\"inline-footnote__anchor\">[5]<\/a> Dies unterstreicht die Bedeutung sowohl der ausserlandwirtschaftlichen T\u00e4tigkeiten als auch der Direktzahlungen f\u00fcr die Einkommen in der Schweizer Landwirtschaft. Beide Einkommensquellen erh\u00f6hen nicht nur das durchschnittliche Haushaltseinkommen, sondern verringern auch das Einkommensrisiko, das heisst die Einkommensschwankungen \u00fcber die Zeit. Sie tragen auch dazu bei, die Einkommensungleichverteilung innerhalb des Agrarsektors zu reduzieren.<a href=\"#footnote_6\" id=\"footnote-anchor_6\" class=\"inline-footnote__anchor\">[6]<\/a><\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">Siehe Jan et al. (2024).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_2\" class=\"footnote--item\">Siehe Renner, Sauer und El Benni (2021).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_3\" class=\"footnote--item\">Siehe Huber et al. (2024).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_4\" class=\"footnote--item\">Siehe Jan et al. (2024).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_4\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_5\" class=\"footnote--item\">Siehe El Benni und Schmid (2023).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_5\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_6\" class=\"footnote--item\">Siehe El Benni et al. (2012) sowie El Benni und Finger (2012).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_6\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie ist die wirtschaftliche Situation der Bauernbetriebe in der Schweiz? Das landwirtschaftliche Einkommen pro Bauernbetrieb ist ein Schl\u00fcsselindikator, um diese zu beurteilen. Berechnet wird es, indem man die gesamten Aufw\u00e4nde eines Betriebs von den Ertr\u00e4gen abzieht. 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Der Zusammenhang zwischen Direktzahlungen und ausserlandwirtschaftlichen T\u00e4tigkeiten, Agrarforschung Schweiz 14, 67\u201375.<\/li>\r\n \t<li class=\"content-copy\">Huber, R., El Benni, N. und R. Finger (2024). Lessons Learned and Policy Implications from 20 Years of Swiss Agricultural Policy Reforms: A Review of Policy Evaluations. Bio-Based and Applied Economics; 13 (2) 121\u2013217.<\/li>\r\n \t<li class=\"content-copy\">Jan, P. et al. (2024). Die wirtschaftliche Entwicklung der schweizerischen Landwirtschaft 2023, Agroscope Transfer 555, 1\u20138.<\/li>\r\n \t<li class=\"content-copy\">Renner, S. et al. (2018). Das Erhebungssystem ZA2015 der Zentralen Auswertung von Buchhaltungsdaten: Stichprobe Einkommenssituation und Stichprobe Betriebsf\u00fchrung, Agroscope Science 68, 1\u2013106.<\/li>\r\n \t<li class=\"content-copy\">Renner, S., Sauer, J. und N. El Benni (2021). Why Considering Technological Heterogeneity Is Important for Evaluating Farm Performance?, European Review of Agricultural Economics 48(2), 415\u2013445.<\/li>\r\n<\/ul>","post_kasten":null,"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":"","main_focus":[205419,205422,205588],"serie_email":"","frontpage_slider_bild":"","artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"","post_abstract":"","magazine_issue":null,"seco_author_reccomended_post":"","redaktoren":[9757],"korrektor":5357,"planned_publication_date":"2024-12-10 05:35:14","original_files":null,"external_release_for_author":"20241209","external_release_for_author_time":"00:07:00","link_for_external_authors":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/exedit\/673629935548a"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/204591"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/12750"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=204591"}],"version-history":[{"count":26,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/204591\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":205477,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/204591\/revisions\/205477"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5357"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/9757"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/12753"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/12752"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/12751"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/12750"}],"acf:post":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/205422"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/205419"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/205409"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=204591"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=204591"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=204591"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=204591"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=204591"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=204591"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}