{"id":204596,"date":"2024-12-12T06:50:31","date_gmt":"2024-12-12T05:50:31","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/?p=204596"},"modified":"2025-07-14T12:11:06","modified_gmt":"2025-07-14T10:11:06","slug":"schweden-tiefer-schuldenstand-im-sozialstaat","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2024\/12\/schweden-tiefer-schuldenstand-im-sozialstaat\/","title":{"rendered":"Schweden: Tiefer Schuldenstand im Sozialstaat"},"content":{"rendered":"<p>Als ich vor ein paar Monaten meine Stelle als Schweizer Botschafter in Schweden antrat, best\u00e4tigte sich mein Bild von diesem faszinierenden Land: unber\u00fchrte Natur, hervorragende wirtschaftliche Entwicklung, h\u00f6chste Innovationskraft, eine gewisse Gelassenheit, eine lebendige Kulturszene, sozialer Zusammenhalt und gelebte Weltoffenheit.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Hoch digitalisierter Sozialstaat<\/h2>\n<p>Dennoch hatte Schweden auch einige \u00dcberraschungen f\u00fcr mich parat. So stellte sich heraus, dass es die sogenannte Personennummer braucht, um in Schweden zu existieren \u2013 beispielsweise zur Er\u00f6ffnung eines Bankkontos, f\u00fcr Onlinebestellungen, um ein Handyabo abzuschliessen oder Mitglied eines Fitnessclubs zu werden. Und ohne die digitale \u00abBank-ID\u00bb l\u00e4sst sich kaum etwas bewerkstelligen. Auch scheint in Schweden die Bew\u00e4ltigung des Alltags nur m\u00f6glich zu sein, wenn man \u00fcber ein Mobiltelefon mit einer hohen Anzahl installierter Apps verf\u00fcgt, denn diese sind f\u00fcr viele Lebensbereiche wie Parkieren, Post, Bank, Swish (das schwedische Pendant zu Twint) quasi unabdingbar. Die Unterschiede zwischen der Schweiz und Schweden sind \u2013 gerade im Alltagsleben \u2013 gr\u00f6sser, als ich angenommen hatte.<\/p>\n<p>Schweden schafft es, eine innovative Wirtschaft und solide \u00f6ffentliche Finanzen mit einem starken Sozialstaat zu kombinieren. So verf\u00fcgen die Einwohner und Einwohnerinnen \u00fcber ein stark subventioniertes \u00f6ffentliches Gesundheitssystem, ein kostenloses Bildungssystem und einen Elternurlaub von 240 Tagen f\u00fcr jeden Elternteil. Das Land ist zudem ein Vorreiter, wenn es darum geht, hervorragende Bedingungen f\u00fcr die wirtschaftliche Entwicklung zu schaffen: etwa in den Bereichen Technologie, IT-Dienstleistungen, Klimatechnologie und Start-ups. Bekannte Technologie- und IT-Firmen wie Ericsson, Spotify, Klarna und Skype stammen aus Schweden.<\/p>\n<p>Wie die wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und sozialen Herausforderungen Schwedens gelagert sind, erschloss sich mir erst nach einiger Zeit vor Ort.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">R\u00fcckblick: Hohe Inflation und rigorose Sparprogramme<\/h2>\n<p>Die Finanzlage Schwedens war beispielsweise nicht immer so rosig: In den 1980er-Jahren erlebte Schweden eine Inflationsphase, die 1991\/1992 in eine tiefe wirtschaftliche Krise m\u00fcndete. Insbesondere nach der Immobilien- und der darauffolgenden Bankenkrise wuchsen die Staatsausgaben rasant: 1990 betrug die Staatsverschuldung der schwedischen Zentralregierung gem\u00e4ss den Zahlen des Internationalen W\u00e4hrungsfonds (IWF) zur Verschuldung des Zentralstaats<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a> im Verh\u00e4ltnis zum BIP 40,2 Prozent, 1997 waren es bereits 80,5 Prozent. Beim Bund stieg die Verschuldungsquote im gleichen Zeitraum von 11 auf 22 Prozent. Allerdings: Aussagekr\u00e4ftiger sind die Zahlen zur Verschuldung des Gesamtstaats \u2013 welche auch Gemeinden und Kantone einschliessen: Gem\u00e4ss dieser Definition stieg Schwedens Verschuldung zwischen 1990 und 1997 um rund 30 Prozentpunkte auf 67,4 Prozent, in der Schweiz um 20 Prozentpunkte auf 53,7 Prozent.<a href=\"#footnote_2\" id=\"footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor\">[2]<\/a><\/p>\n<p>Mit einer solch hohen Staatsverschuldung konnte es in Schweden schlicht nicht weitergehen. In einer ersten Phase, zun\u00e4chst unter einer rechtsb\u00fcrgerlichen Regierung und nach dem Regierungswechsel 1994 unter sozialdemokratischen Regierungen, wurden massive Sparprogramme durchgezogen. Beispielsweise wurden zwei Feiertage gestrichen und der erm\u00e4ssigte Mehrwertsteuersatz in der ersten H\u00e4lfte der 1990er-Jahre bis auf 21 Prozent erh\u00f6ht.<a href=\"#footnote_3\" id=\"footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor\">[3]<\/a> Nach 1994, unter sozialdemokratischen Regierungen, wurden die Lohnersatzraten der Sozialversicherungen weiter auf 80 Prozent gesenkt. Gleichzeitig wurde die finanzielle Stabilit\u00e4t im Rentensystem gest\u00e4rkt: Die Renten wurden an die wirtschaftliche Entwicklung gekoppelt und die Beitr\u00e4ge der steigenden Lebenserwartung angepasst.<\/p>\n<p>Mitte der 1990er-Jahre wurden die Staatsschulden gezielt und mit Nachdruck abgebaut. Dies geschah ab 1996 auch mithilfe einer neu eingef\u00fchrten Schuldenbremse und eines sogenannten Schuldenankers: W\u00e4hrend die Schuldenbremse jeweils einen j\u00e4hrlichen Ausgabenplafonds festlegte, sorgte der Schuldenanker daf\u00fcr, dass die gesamtstaatliche Verschuldung die Limite von 35 Prozent des BIP nicht (mehr) \u00fcberschritt. Zur Erinnerung: In der Schweiz wurde die Schuldenbremse im Jahr 2003 eingef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Zus\u00e4tzlich f\u00fchrte Schweden 1996 ein \u00dcberschussziel von 2 Prozent f\u00fcr die Haushaltsplanung ein. Im Jahr 2007 wurde dieses auf 1 Prozent reduziert. Konkret bedeutet das \u00dcberschussziel, dass der gesamtstaatliche Finanzierungssaldo, also die Einnahmen abz\u00fcglich der Ausgaben, \u00fcber einen Konjunkturzyklus hinweg durchschnittlich 1 Prozent des BIP betragen sollte. Wie in der Schweiz fliessen auch in Schweden die \u00dcbersch\u00fcsse in den Schuldenabbau. Nach einem erstaunlichen Abbau des \u00f6ffentlichen Schuldenbergs erfolgte 2019 eine weitere Senkung des \u00dcberschussziels auf 0,33 Prozent.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Wegen hohen Investitionsbed\u00fcrfnisses unter Druck<\/h2>\n<p>Heute geht es Schweden finanzpolitisch gut, die \u00f6ffentlichen Finanzen des schwedischen Zentralstaats sind auf einem gesunden Niveau. Bis 2023 hatte der Zentralstaat seine Verschuldung auf 32,2 Prozent des BIP gesenkt. Die Schulden des Bundes betrugen gleichzeitig 14,7 Prozent. Allerdings: Die Gesamtstaatsschulden Schwedens nach IWF beliefen sich 2023 auf 36,4 Prozent des BIP. Die gleiche Kennzahl, die in der Schweiz auch die Verschuldung von Kantonen und Gemeinden beinhaltet, lag 2023 bei 33,3 Prozent.<\/p>\n<p>Doch nehmen in Schweden die Debatten \u00fcber unzureichende \u00f6ffentliche Investitionen zu. Im Fokus der Kritik stehen Investitionsr\u00fcckst\u00e4nde im Infrastrukturbereich wie Strassen, Eisenbahn und Wohnungsbau, aber auch zugunsten von Umweltschutz, zur St\u00e4rkung des R\u00fcstungsbereichs und zur Unterst\u00fctzung der Ukraine. Um solch umfassende Investitionen zu finanzieren, wurde in einem Bericht des Finanzministeriums die Idee aufgebracht, eine Erh\u00f6hung des Schuldenankers auf 40 bis 50 Prozent des BIP zuzulassen. Die Reaktionen darauf waren kritisch \u2013 die diesbez\u00fcgliche politische Diskussion scheint jedoch noch nicht abgeschlossen zu sein. F\u00fcr 2025 rechnet die schwedische Regierung jedenfalls damit, dass die Verschuldung des Zentralstaats gemessen am BIP steigen wird.<\/p>\n<p>Vor diesem Hintergrund kam es Mitte Oktober 2024 zu einer weiteren Anpassung der bisherigen Finanzpolitik: Mit der kompletten Streichung des \u00dcberschussziels setzt die rechtskonservative Regierung ab 2027 neu auf einen ausgeglichenen Staatshaushalt. Dieser Beschluss kam auch dank der Unterst\u00fctzung der sozialdemokratischen Opposition zustande und ist entsprechend breit abgest\u00fctzt. Die Streichung bedeutet, dass kein \u00dcberschuss mehr angepeilt wird und die Ausgaben den Einnahmen entsprechen d\u00fcrfen. Das verschafft Schweden einen zus\u00e4tzlichen j\u00e4hrlichen Budgetspielraum von etwa 25 Milliarden schwedischen Kronen, was rund 2 Milliarden Franken entspricht. Doch trotz der finanziellen Lage h\u00e4lt Schweden nach wie vor an den Leitlinien der Schuldenbremse und des Schuldenankers fest.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Keine Schuldenregel ohne Ausnahme<\/h2>\n<p>Seit den 1990er-Jahren, als Schuldenbremse und Schuldenanker eingef\u00fchrt wurden, hat Schweden seine Staatsverschuldung immer wieder angepasst, um auf Krisen zu reagieren. Der Schuldenanker wurde in Krisen jeweils angehoben \u2013 aber anschliessend wieder gesenkt. Im Vergleich zur Schweiz ist die Verschuldung Schwedens nach IWF-Massst\u00e4ben zur gesamtstaatlichen Verschuldung aber immer noch etwas h\u00f6her. 2024 betrug die Verschuldung der Schweiz auf dieser Basis 31,9 Prozent, w\u00e4hrend die schwedische Schuldenquote bei 36,4 Prozent lag.<a href=\"#footnote_4\" id=\"footnote-anchor_4\" class=\"inline-footnote__anchor\">[4]<\/a><\/p>\n<p>Letzthin fragte mich ein Schwede im fortgeschrittenen Alter: \u00abIst die \u00e4usserst tiefe Staatsverschuldung der Schweiz von knapp 15 Prozent nicht kontraproduktiv?\u00bb Aus seiner Sicht sei eine flexible Staatsverschuldung im Rahmen von 30 bis 40 Prozent je nach Situation sinnvoll \u2013 unter der Voraussetzung, dass die Instrumente und der politische Wille vorhanden seien, diese auch wieder zu reduzieren. Der Fragesteller stand ganz offensichtlich unter dem Eindruck der sehr tiefen Schuldenzahlen der Schweiz in Bezug auf den Zentralstaat. Die effektiv vergleichbaren Schuldenquoten der beiden Gesamtstaaten, die auch Gemeinden und andere Gebietsk\u00f6rperschaften einschliesst, unterscheidet sich weniger als zun\u00e4chst angenommen.<\/p>\n<p>Die Frage des Schweden zielte aber generell auf die Staatsverschuldung der Schweiz: Nun, ob sich die Schweiz mehr Schulden leisten will, bleibt eine offene politische Frage.<\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">Siehe IWF, <a href=\"https:\/\/www.imf.org\/external\/datamapper\/CG_DEBT_GDP@GDD\/SWE\/CHE\">Central Government Debt<\/a>.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_2\" class=\"footnote--item\">Siehe IWF, <a href=\"https:\/\/www.imf.org\/external\/datamapper\/GG_DEBT_GDP@GDD\/SWE\/CHE\">General Government Debt<\/a> (Stand: 2.12.2024).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_3\" class=\"footnote--item\">Ab 1996 wurde er wiederum auf die heute geltenden 12 Prozent gesenkt. Pro memoria: Der Mehrwertsteuer-Normalsatz betr\u00e4gt in Schweden 25 Prozent.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_4\" class=\"footnote--item\">Siehe IWF, <a href=\"https:\/\/www.imf.org\/external\/datamapper\/GGXWDG_NGDP@WEO\/SWE\/CHE\">General Government Gross Debt<\/a> (Stand: 2.12.2024).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_4\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Als ich vor ein paar Monaten meine Stelle als Schweizer Botschafter in Schweden antrat, best\u00e4tigte sich mein Bild von diesem faszinierenden Land: unber\u00fchrte Natur, hervorragende wirtschaftliche Entwicklung, h\u00f6chste Innovationskraft, eine gewisse Gelassenheit, eine lebendige Kulturszene, sozialer Zusammenhalt und gelebte Weltoffenheit. 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Schweizer Botschafter berichten direkt aus Schweden, <a href=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/?p=205610&amp;v\">Argentinien<\/a>, <a href=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/?p=206173&amp;v\">Kenia<\/a> und <a href=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/?p=206491&amp;v\">Singapur<\/a>."},{"kasten_title":"<img src=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2024\/12\/Screenshot-2024-12-10-132819.png\" alt=\"Sweden Flag\" width=\"30\" height=\"20\"> Schweden in Zahlen (2023)","kasten_box":"<table>\r\n<tbody>\r\n<tr>\r\n<td style=\"border-style: none; width: 302px; background-color: #e5e4e4;\" width=\"302\">Einwohner (Wachstum)<sup>a<\/sup><\/td>\r\n<td style=\"background-color: #e5e4e4;\" width=\"302\">10,5 Mio. (+0,5%)<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td width=\"302\">W\u00e4hrung<\/td>\r\n<td width=\"302\">Schwedische Krone (SEK)<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td style=\"background-color: #e5e4e4;\" width=\"302\">BIP pro Kopf<sup>b <\/sup>(kaufkraftbereinigt)<\/td>\r\n<td style=\"background-color: #e5e4e4;\" width=\"302\">70\u2019046 $ (CH: 93\u2019054 $)<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td width=\"302\">BIP-Wachstum 2023<sup>b<\/sup><\/td>\r\n<td width=\"302\">-0,2% (CH: +0,7%)<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td style=\"background-color: #e5e4e4;\" width=\"302\">Arbeitslosenrate<sup>b<\/sup><\/td>\r\n<td style=\"background-color: #e5e4e4;\" width=\"302\">7,7% (CH: 2,0%)<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td width=\"302\">Schweizer Direktinvestitionen in Schweden (2022)<sup>d<\/sup><\/td>\r\n<td width=\"302\">2% aller ausl\u00e4ndischen Direktinvestitionen (Rang 10)<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td style=\"background-color: #e5e4e4;\" width=\"302\">Schwedische Direktinvestitionen in der Schweiz (2022)<sup>d<\/sup><\/td>\r\n<td style=\"background-color: #e5e4e4;\" width=\"302\">3% aller schwedischer Direktinvestitionen im Ausland (Rang 9)<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td width=\"302\">Schweizer Exporte als Anteil aller Importe Schwedens<sup>d<\/sup><\/td>\r\n<td width=\"302\">0,1% (Rang 19)<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td style=\"background-color: #e5e4e4;\" width=\"302\">Schwedische Exporte als Anteil aller Importe der Schweiz<sup>d<\/sup><\/td>\r\n<td style=\"background-color: #e5e4e4;\" width=\"302\">0,5% (Rang 39)<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td width=\"302\">Schweizer Warenimporte aus Schweden<sup>c<\/sup><\/td>\r\n<td width=\"302\">Maschinen (24%), Fahrzeuge (21%), Chemie und Pharma (18%)<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td style=\"background-color: #e5e4e4;\" width=\"302\">Schweizer Exporte nach Schweden<\/td>\r\n<td style=\"background-color: #e5e4e4;\" width=\"302\">Chemie und Pharma (35%), Maschinen (24%), Pr\u00e4zisionsinstrumente, Uhren und Bijouterie (12%)<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td width=\"302\">Schuldenquote Gesamtstaat (2024)<sup>b<\/sup><\/td>\r\n<td width=\"302\">36,4% (CH: 31,9%)<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td style=\"background-color: #e5e4e4;\" width=\"302\">Schuldenquote Zentralstaat<sup>d<\/sup><\/td>\r\n<td style=\"background-color: #e5e4e4;\" width=\"302\">32,2% (CH: 14,7%)<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<\/tbody>\r\n<\/table>\r\n<sup>a<\/sup> Weltbank, <sup>b<\/sup> IWF,\u00a0World Economic Outlook, Oktober 2024 <sup>c<\/sup> Ohne Gold und Edelmetalle, <sup>d<\/sup> IWF"}],"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":"","main_focus":"","serie_email":[204737,212217],"frontpage_slider_bild":"","artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"","post_abstract":"","magazine_issue":null,"seco_author_reccomended_post":"","redaktoren":[4306],"korrektor":5357,"planned_publication_date":"2024-12-12 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