{"id":206173,"date":"2025-02-13T07:00:16","date_gmt":"2025-02-13T06:00:16","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/?p=206173"},"modified":"2025-07-14T12:27:07","modified_gmt":"2025-07-14T10:27:07","slug":"kenia-ist-die-staatsverschuldung-bremse-oder-motor-fuer-einen-wandel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2025\/02\/kenia-ist-die-staatsverschuldung-bremse-oder-motor-fuer-einen-wandel\/","title":{"rendered":"Kenia: Ist die Staatsverschuldung Bremse oder Motor f\u00fcr einen Wandel?"},"content":{"rendered":"<p>Als ich Ende August 2024 als Botschafter nach Kenia zur\u00fcckkehrte, erlebte ich Nairobi genauso dynamisch wie bei meinem Weggang vor acht Jahren. Das Strassennetz wurde inzwischen weiter ausgebaut, und die Skyline ist noch beeindruckender. Diese Ver\u00e4nderungen zeugen vom Selbstverst\u00e4ndnis einer Metropole, die sich nicht mehr nur als Hauptstadt der gr\u00f6ssten Volkswirtschaft Ostafrikas sieht, sondern eine F\u00fchrungsrolle auf dem Kontinent und vielleicht sogar die Funktion eines Zentrums des Globalen S\u00fcdens einnehmen will. Die Jugend zeigt sich k\u00e4mpferisch: Sie fordert von der Politik einen gesunden, transparenten Umgang mit \u00f6ffentlichen Geldern und eine inklusive Sozialpolitik, die Arbeits- und Lebensperspektiven im eigenen Land bietet.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Dynamisches Wachstum \u2013 aber zu wenig inklusiv<\/h2>\n<p>Zwar verzeichnete Kenia 2024 ein beeindruckendes Wirtschaftswachstum von 5\u00a0Prozent, gegen\u00fcber 3,1\u00a0Prozent in Subsahara-Afrika, 3,2\u00a0Prozent weltweit und 1,3\u00a0Prozent in der Schweiz.<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a> Doch der Wohlstand ist regional ungleich verteilt, und das Gef\u00e4lle zwischen den armen Regionen im Nordosten und der Hauptstadt verst\u00e4rkt sich zunehmend. Die Weltbank kommt daher zum Schluss, dass das Wirtschaftswachstum eindeutig zu wenig inklusiv ist und sich der Zusammenhang zwischen Wachstum und Armutsreduktion abgeschw\u00e4cht hat. Das Land steht vor grossen Herausforderungen. Dazu geh\u00f6ren etwa die Bek\u00e4mpfung der Armut und der Jugendarbeitslosigkeit (j\u00e4hrlich treten rund 800\u2019000 junge Menschen in den Arbeitsmarkt ein, es werden jedoch nur rund 200\u2019000 Arbeitspl\u00e4tze geschaffen), die weniger effektiv als erhofft verlaufende \u00abDevolution\u00bb mit der Dezentralisierung von Zust\u00e4ndigkeiten und deren Verteilung auf die Counties, der Klimawandel, geringe private Investitionen und die Anf\u00e4lligkeit der Wirtschaft f\u00fcr interne und externe Schocks.<\/p>\n<p>Zu den gr\u00f6ssten Problemen der seit 2022 amtierenden Regierung von Pr\u00e4sident William Samoei Ruto z\u00e4hlt die Staatsverschuldung. Diese ist von 48\u00a0Prozent des Bruttoinlandprodukts (BIP) im Jahr 2014 auf 72\u00a0Prozent Ende 2023 gestiegen.<a href=\"#footnote_2\" id=\"footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor\">[2]<\/a> Derzeit stammt etwas mehr als die H\u00e4lfte der Einnahmen des Landes (55%) aus Exporten ins Ausland, vor allem aus Landwirtschaftsprodukten. Die Auslandverschuldung Kenias belief sich 2023 auf 40 Milliarden Dollar oder 37 Prozent des BIP und besteht haupts\u00e4chlich aus multilateralen Krediten (48%), bilateralen Krediten (30% bzw. rund 7 Milliarden Dollar von China und 800 Millionen Dollar von Frankreich) sowie Handelskrediten (22% der Staatsschulden).<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Die Schuldenspirale dreht sich<\/h2>\n<p>Die stark gestiegene Verschuldung hat mehrere Gr\u00fcnde. Erstens hat die Regierung Kenias in den letzten 20 Jahren umfangreiche Kredite f\u00fcr Infrastrukturprojekte aufgenommen, insbesondere f\u00fcr Strassen, Eisenbahnlinien und die Elektrifizierung l\u00e4ndlicher Gebiete. Hinzu kommen exogene Faktoren wie die Coronapandemie, h\u00f6here Preise f\u00fcr die zu fast 80\u00a0Prozent aus dem Ausland importierten Grundnahrungsmittel sowie f\u00fcr Erd\u00f6lprodukte infolge des russischen Angriffs in der Ukraine. Die h\u00f6heren Zinsen in den grossen Volkswirtschaften weltweit wirken sich negativ auf die Kreditr\u00fcckzahlungen aus. Im Fr\u00fchling 2024 kam es zudem nach langen D\u00fcrreperioden zu schweren \u00dcberschwemmungen, die Sch\u00e4den an Strassen und in der Landwirtschaft verursachten. \u00dcberdies fehlt es den Beh\u00f6rden an Kapazit\u00e4ten zum wirkungsvollen Eintreiben der Steuern, es grassieren Steuerhinterziehung und Korruption.<\/p>\n<p>Ebenfalls zur Verschuldung Kenias beigetragen haben die anhaltenden Budgetdefizite. In den letzten zehn Jahren wuchsen die Steuereinnahmen des Staats um durchschnittlich 8 Prozent, die Ausgaben jedoch um 9 Prozent. Im Juli 2024 musste der Staat mehr als zwei Drittel der Ausgaben f\u00fcr den Schuldendienst aufwenden, womit nur noch wenig Mittel f\u00fcr Bereiche wie Gesundheit, Bildung, Sicherheit und Infrastruktur blieben.<\/p>\n<p>Im Februar 2024 sah sich das Land gezwungen, internationale Anleihen mit einem Zinssatz von \u00fcber 10 Prozent auszugeben, damit es die n\u00f6tigen liquiden Mittel f\u00fcr die im Juni 2024 f\u00e4llig gewordene R\u00fcckzahlung einer Eurobond-Anleihe \u00fcber 2 Milliarden Dollar beschaffen konnte. Um einen Zahlungsausfall abzuwenden, musste Kenia daher noch mehr Kredite aufnehmen, womit sich die Schuldenspirale weiter drehte. Mit der aus dem Ruder laufenden Staatsverschuldung stellten sich auch Fragen zur wirtschaftlichen Stabilit\u00e4t Kenias. Mehrere internationale Institutionen boten deshalb ihre Unterst\u00fctzung an und verlangten im Gegenzug steuerliche Massnahmen zur Stabilisierung der \u00f6ffentlichen Finanzen. Trotz dieser Interventionen stuften die internationalen Ratingagenturen Moody\u2019s, S&amp;P und Fitch die Staatsanleihen Kenias im Laufe des Sommers herab.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Kenias Jugend lehnt das geplante Steuergesetz ab<\/h2>\n<p>Auf Ersuchen der internationalen Finanzinstitutionen legte die kenianische Regierung einen Entwurf f\u00fcr das Steuergesetz 2024\u20132025 vor, der im Juni 2024 vom Parlament verabschiedet wurde und eine Erh\u00f6hung der Steuereinnahmen um rund 10\u00a0Prozent (rund 2 Mrd.\u00a0Franken) vorsah. Bestandteil des Gesetzesentwurfs waren h\u00f6here Abgaben auf Importe, Finanztransaktionen und den Kauf von Fahrzeugen sowie die Einf\u00fchrung von Steuern auf Produkte wie Brot (16%), \u00d6l (25%), Hygieneartikel f\u00fcr Frauen, Babywindeln, Mobiltelefone und andere elektronische Ger\u00e4te.<\/p>\n<p>Der Gesetzesentwurf l\u00f6ste jedoch breite Proteste der kenianischen Jugend aus. Die \u00abGeneration Z\u00bb lehnte sich damit gegen Steuererh\u00f6hungen auf, die vor allem die Mittelschicht und Menschen mit geringem Einkommen getroffen h\u00e4tten. Ein Grossteil der Bev\u00f6lkerung unterst\u00fctzt diese Bewegung. Ausl\u00f6ser der Proteste waren neben den steigenden Lebenshaltungs- und Gesundheitskosten auch Verschlechterungen im staatlichen Bildungswesen, die politische Korruption, die Unt\u00e4tigkeit der Beh\u00f6rden und der Mangel an beruflichen Perspektiven trotz des dynamischen Wirtschaftswachstums. Die Proteste zwangen Pr\u00e4sident Ruto, seinen Budgetentwurf zur\u00fcckzuziehen und im Sommer die Regierung neu zu besetzen. Seither wurde kein neues Steuergesetz erlassen, obwohl weiterhin die Notwendigkeit besteht, die Steuereinnahmen zu erh\u00f6hen. Die Regierung muss sowohl die Forderungen der internationalen Institutionen erf\u00fcllen als auch auf die Unzufriedenheit der Bev\u00f6lkerung reagieren.<\/p>\n<p>Die kenianische \u00abGeneration Z\u00bb stellt in meinen Augen die gr\u00f6sste gesellschaftliche Bewegung der letzten Jahre dar. Diese gut ausgebildete Generation sorgt sich um die Zukunft des Landes, hinterfragt die politischen Beh\u00f6rden und will die treibende Kraft des Wandels sein. Sie anerkennt keine \u00abLeader\u00bb und will sich von der herrschenden politischen Elite emanzipieren, da sie diese f\u00fcr unf\u00e4hig h\u00e4lt und ihr vorwirft, sich mehr um ihre Eigeninteressen als um die Zukunft des Landes zu k\u00fcmmern.<\/p>\n<p>Es bleibt abzuwarten, ob die von der Jugend vertretenen Werte st\u00e4rker sind als die politischen R\u00e4nkespiele der Etablierten und ob diese neue Generation in der Lage ist, ihre Forderungen zu b\u00fcndeln und daraus ein tragf\u00e4higes politisches Projekt zu entwickeln. Paradoxerweise k\u00f6nnte der Verzicht der Jugend auf die Ernennung von F\u00fchrungspers\u00f6nlichkeiten zur Folge haben, dass der alten politischen Garde das Feld \u00fcberlassen wird und es nicht zum Wandel kommt, den sich die Jugend und ein Grossteil der \u00fcbrigen Bev\u00f6lkerung im Land so sehr erhoffen.<\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">Siehe <a href=\"https:\/\/www.imf.org\/external\/datamapper\/NGDP_RPCH@WEO\/WEOWORLD\/CHE\/KEN\/SSQ\">Daten<\/a> des Internationalen W\u00e4hrungsfonds.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_2\" class=\"footnote--item\">Siehe Annual Public Debt Management Report <a href=\"https:\/\/treasury.go.ke\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Annual-Public-Debt-Report-2014-2015.pdf\">2014\/2015<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.treasury.go.ke\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Annual-Public-Debt-Management-Report-.pdf\">2023\/2024<\/a>.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Als ich Ende August 2024 als Botschafter nach Kenia zur\u00fcckkehrte, erlebte ich Nairobi genauso dynamisch wie bei meinem Weggang vor acht Jahren. 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Schweizer Botschafter berichten direkt aus <a href=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/?p=204596&amp;v\">Schweden<\/a>, <a href=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/?p=205610&amp;v\">Argentinien<\/a>, Kenia und <a href=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/?p=206491&amp;v\">Singapur<\/a>."},{"kasten_title":"<img src=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2025\/02\/Kenya_flag-e1738913483848.png\"> Kenia in Zahlen (2023)","kasten_box":"<table>\r\n<tbody>\r\n<tr style=\"height: 56px;\">\r\n<td style=\"background-color: #e5e4e4; height: 56px; width: 301px;\">Einwohner (Wachstum)<sup>a<\/sup><\/td>\r\n<td style=\"background-color: #e5e4e4; height: 56px; width: 301px;\">55,3 Millionen (+2%)<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr style=\"height: 51px;\">\r\n<td style=\"height: 51px; width: 301px;\">W\u00e4hrung<\/td>\r\n<td style=\"height: 51px; width: 301px;\">Kenia-Schilling (KES)<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr style=\"height: 51px;\">\r\n<td style=\"background-color: #e5e4e4; height: 51px; width: 301px;\">BIP pro Kopf<sup>b<\/sup> (kaufkraftbereinigt)<\/td>\r\n<td style=\"background-color: #e5e4e4; height: 51px; width: 301px;\">6772 Dollar\r\n(CH: 93\u2019054 Dollar)<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr style=\"height: 56px;\">\r\n<td style=\"height: 56px; width: 301px;\">BIP-Wachstum (2024)<sup>b<\/sup><\/td>\r\n<td style=\"height: 56px; width: 301px;\">5% (CH: +1,3%)<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr style=\"height: 56px;\">\r\n<td style=\"background-color: #e5e4e4; height: 56px; width: 301px;\">Arbeitslosenrate (ILO-Modell)<sup>a<\/sup><\/td>\r\n<td style=\"background-color: #e5e4e4; height: 56px; width: 301px;\">5,7% (CH: 2,0%)<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr style=\"height: 75px;\">\r\n<td style=\"height: 75px; width: 301px;\">Schweizer Direktinvestitionen in Kenia (2022)<\/td>\r\n<td style=\"height: 75px; width: 301px;\">0,04% aller ausl\u00e4ndischen Direktinvestitionen<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr style=\"height: 75px;\">\r\n<td style=\"height: 75px; background-color: #e5e4e4; width: 301px;\">Kenianische Direktinvestitionen in der Schweiz (2022)<\/td>\r\n<td style=\"height: 75px; background-color: #e5e4e4; width: 301px;\">keine Angaben<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr style=\"height: 80px;\">\r\n<td style=\"height: 80px; width: 301px;\">Schweizer Exporte als Anteil aller Importe Kenias<sup>c<\/sup><\/td>\r\n<td style=\"height: 80px; width: 301px;\">0,4% (36<span style=\"font-size: 13.3333px;\">. Rang<\/span>)<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr style=\"height: 80px;\">\r\n<td style=\"height: 80px; background-color: #e5e4e4; width: 301px;\">Kenianische Exporte als Anteil aller Importe der Schweiz<sup>c<\/sup><\/td>\r\n<td style=\"height: 80px; background-color: #e5e4e4; width: 301px;\">0,7% (26<span style=\"font-size: 13.3333px;\">. Rang<\/span>)<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr style=\"height: 75px;\">\r\n<td style=\"height: 75px; width: 301px;\">Schweizer Warenimporte aus Kenia<sup>c<\/sup><\/td>\r\n<td style=\"height: 75px; width: 301px;\">Land- und Forstwirtschaft, Fischerei (96,2%); Textilien und Bekleidung (1,3%); Verschiedenes (0,9%)<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr style=\"height: 99px;\">\r\n<td style=\"height: 99px; background-color: #e5e4e4; width: 301px;\">Schweizer Exporte nach Kenia<sup>c<\/sup><\/td>\r\n<td style=\"height: 99px; background-color: #e5e4e4; width: 301px;\">Chemie und Pharma (74,6%); Papier (8,5%); Maschinen (8,3)<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr style=\"height: 56px;\">\r\n<td style=\"height: 56px; width: 301px;\">Schuldenquote Gesamtstaat<sup>b<\/sup><\/td>\r\n<td style=\"height: 56px; width: 301px;\">73,1% (CH: 31,9%)<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<\/tbody>\r\n<\/table>\r\n<sup>a<\/sup> Weltbank <sup>b<\/sup> IWF (2024). World Economic Outlook, Oktober. <sup>c<\/sup> IWF (Stand 14.01.2025)"}],"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":"","main_focus":"","serie_email":[204737,212217],"frontpage_slider_bild":"","artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"","post_abstract":"","magazine_issue":null,"seco_author_reccomended_post":"","redaktoren":"","korrektor":5357,"planned_publication_date":"2025-02-13 06:00:16","original_files":null,"external_release_for_author":null,"external_release_for_author_time":"","link_for_external_authors":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/exedit\/677e79b0e3626"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/206173"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/12914"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=206173"}],"version-history":[{"count":26,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/206173\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":212694,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/206173\/revisions\/212694"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5357"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/12914"}],"acf:post":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/serie_email_post\/212217"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/serie_email_post\/204737"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/207060"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=206173"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=206173"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=206173"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=206173"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=206173"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=206173"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}