{"id":206243,"date":"2025-02-04T07:05:33","date_gmt":"2025-02-04T06:05:33","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/?p=206243"},"modified":"2025-02-04T11:22:19","modified_gmt":"2025-02-04T10:22:19","slug":"zur-ambivalenz-des-internationalen-handels","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2025\/02\/zur-ambivalenz-des-internationalen-handels\/","title":{"rendered":"Zur Ambivalenz des internationalen Handels"},"content":{"rendered":"<p>Was die Handelstheorie lehrt, best\u00e4tigt auch die Empirie: Durch die internationale Arbeitsteilung kann mit beschr\u00e4nkten Ressourcen mehr hergestellt und damit auch mehr konsumiert werden.<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a> Oder, ein Argument, das in der k\u00fcnftigen Diskussion um Handel noch bedeutender werden wird: Durch internationalen Handel kann ein bestimmtes Konsumniveau mit geringerem Ressourcenverbrauch erreicht werden. Das ist deshalb relevant, weil die globalen Ressourcen beschr\u00e4nkt sind. Zunehmend knapp werden etwa die Aufnahmef\u00e4higkeit der Umwelt f\u00fcr CO<sub>2<\/sub>, erneuerbare Ressourcen wie Fische im Meer, spezielle Rohstoffe wie die seltenen Erden, aber auch Fachkr\u00e4fte in einigen L\u00e4ndern.<\/p>\n<p>Internationale Arbeitsteilung bedeutet, dass sich die in der Weltwirtschaft integrierten L\u00e4nder spezialisieren. Sie stellen das her, was sie relativ gut k\u00f6nnen, und \u00fcberlassen die Produktion der \u00fcbrigen G\u00fcter denjenigen L\u00e4ndern, die daf\u00fcr relativ wenig Aufwand betreiben m\u00fcssen. Die Schweiz als kleine, offene Volkswirtschaft ist ein Paradebeispiel daf\u00fcr, wie sich ein Land auf bestimmte G\u00fcter und Dienstleistungen, wie pharmazeutische Produkte, Uhren oder Zwischenprodukte f\u00fcr die ausl\u00e4ndische Automobilindustrie, spezialisiert und daf\u00fcr G\u00fcter wie Computer und Autos vollst\u00e4ndig importiert.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Handel bringt auch Herausforderungen mit sich<\/h2>\n<p>Allerdings: Die Gewinne aus dem Handel kommen nicht umsonst. Damit sich die Spezialisierungsvorteile realisieren lassen und der Handel eine breite Unterst\u00fctzung in der Bev\u00f6lkerung findet, m\u00fcssen gewisse Voraussetzungen erf\u00fcllt sein.<\/p>\n<p>Erstens darf der Handel nicht zulasten der Umwelt erfolgen. Dies bedeutet, dass parallel zur Handelsliberalisierung der zunehmende Transport und die Emissionen durch die Produktion in den Partnerl\u00e4ndern mit CO<sub>2<\/sub>-Abgaben belastet werden m\u00fcssen. Im Fachjargon sagt man: Negative Externalit\u00e4ten gilt es \u00fcber den Preismechanismus zu internalisieren.<\/p>\n<p>Zweitens impliziert die Spezialisierung, dass die expandierenden Exportbranchen Arbeitspl\u00e4tze schaffen. Gleichzeitig verschwinden aber Jobs in denjenigen Branchen, die der Importkonkurrenz ausgesetzt sind. Eine offene Volkswirtschaft und ihre Bev\u00f6lkerung m\u00fcssen sich also einem laufenden Strukturwandel stellen. Dabei entstehen innerhalb des Landes auch Verlierer, die \u00fcber das Sozialversicherungssystem tempor\u00e4r und \u00fcber das Steuersystem permanent aufgefangen werden m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Drittens f\u00fchrt die Spezialisierung dazu, dass das Land abh\u00e4ngiger vom Ausland wird. Denn gewisse G\u00fcter und Dienstleistungen werden nicht mehr selber hergestellt, sondern neu importiert. Das Inland wird dadurch verletzlicher, beispielsweise wenn durch unerwartete Ereignisse die Lieferkette im Ausland unterbrochen wird. Umgekehrt kann das Land aber auch profitieren, etwa wenn im Inland Engp\u00e4sse (z. B. infolge einer schlechten Ernte oder von Energieknappheit) entstehen, die \u00fcber den Handel ausgeglichen werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Kleine L\u00e4nder gewinnen und leiden mehr<\/h2>\n<p>F\u00fcr kleine L\u00e4nder wie die Schweiz sind die Auswirkungen von Handelsliberalisierungen ausgepr\u00e4gter als f\u00fcr grosse, bev\u00f6lkerungsreiche Nationen. Einerseits profitieren Kleinstaaten mehr von einer handelspolitischen \u00d6ffnung, weil die Preise derjenigen G\u00fcter, die importiert werden, st\u00e4rker sinken. Und auch die Produktauswahl nimmt mehr zu als in grossen L\u00e4ndern, die sich dem Handel \u00f6ffnen. Mit der Handelsliberalisierung steigt deshalb das Realeinkommen von Kleinstaaten prozentual st\u00e4rker.<\/p>\n<p>Andererseits f\u00fchrt die Handels\u00f6ffnung f\u00fcr Kleinstaaten wie die Schweiz dazu, dass sie auf weniger Branchen spezialisiert sind als ein grosses Land. Weil in Kleinstaaten also eine geringere Anzahl von Branchen produziert, sind Kleinstaaten abh\u00e4ngiger und verwundbarer als grosse L\u00e4nder. Deshalb besteht in kleinen L\u00e4ndern eher Bedarf, eine minimale Grundversorgung mit notwendigen G\u00fctern und Dienstleistungen wie Nahrungsmitteln, Energie oder Medikamenten sicherzustellen \u2013 auch wenn sie dies teuer zu stehen kommt, etwa durch gesellschaftlich finanzierte Pflichtlager oder Produktionsbeitr\u00e4ge.<a href=\"#footnote_2\" id=\"footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor\">[2]<\/a><\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Firmen: Zunehmend fragmentierte Produktion<\/h2>\n<p>Firmen m\u00fcssen sich vor diesem Hintergrund gut \u00fcberlegen, in welchen Branchen und Nischen sie aktiv sein k\u00f6nnen. Sie werden in einem Land typischerweise das produzieren, was sich aufgrund der dortigen technologischen und institutionellen Situation sowie der Verf\u00fcgbarkeit von Fachkr\u00e4ften gut eignet. In der Schweiz sind dies vor allem hoch spezialisierte Produkte, die hoch qualifizierte Arbeitskr\u00e4fte erfordern.<\/p>\n<p>Die weltwirtschaftliche Entwicklung gibt den Unternehmen zunehmend die M\u00f6glichkeit, einzelne Fragmente in der Herstellungskette an verschiedenen Standorten anzusiedeln und so die Wertsch\u00f6pfungskette zu internationalisieren. Davon machen vor allem Grossunternehmen Gebrauch, auch wenn die neuen Informations- und Kommunikationstechnologien die Internationalisierung der Wertsch\u00f6pfungsketten f\u00fcr alle Firmen grunds\u00e4tzlich erleichtern. Doch die Abstimmung zwischen den an verschiedenen Standorten durchgef\u00fchrten Produktionsschritten hat fixe Koordinationskosten zur Folge, die grosse Firmen einfacher \u00fcber gr\u00f6ssere Produktionsmengen verteilen k\u00f6nnen.<a href=\"#footnote_3\" id=\"footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor\">[3]<\/a> F\u00fcr sie lohnt sich deshalb eine fragmentierte, internationale Produktion mehr als f\u00fcr kleine und mittlere Unternehmen. Grossfirmen k\u00f6nnen so ihre Effizienz steigern, was ihnen erlaubt, im Konkurrenzkampf zu bestehen. Gleichzeitig nimmt aber auch die internationale Arbeitsteilung \u2013 und damit die Abh\u00e4ngigkeit und die Verwundbarkeit \u2013 zu.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Nearshoring kann Vorteile bringen<\/h2>\n<p>Abh\u00e4ngigkeit und Verwundbarkeit k\u00f6nnen durch eine Diversifizierung der Zulieferer verringert werden. Eine andere M\u00f6glichkeit bietet das sogenannte Nearshoring. Dabei werden Kernaktivit\u00e4ten und die Produktion zentraler Zulieferteile und Vorleistungen an den Hauptstandort oder in die N\u00e4he davon verlagert. Das kann Vorteile bringen. Denn das Unternehmen erh\u00f6ht dadurch die Kontrolle, kann unternehmerische Risiken besser absch\u00e4tzen und einfacher ein Vertrauensverh\u00e4ltnis mit den Lieferanten aufbauen. Bei der Bew\u00e4ltigung unerwarteter Krisen ist das hilfreich.<\/p>\n<p>F\u00fcr viele Firmen mit Hauptstandort Schweiz lautet die entscheidende Frage: Welche Arbeitsschritte in Produktion und Entwicklung kann man ins Ausland verlagern, und welche sollte man im Inland belassen? Unsere neueste Forschung weist darauf hin, dass eine erfolgreiche Innovationst\u00e4tigkeit (mehrheitlich von Firmen) mit einer geografisch nahe gelegenen Grundlagenforschung (mehrheitlich an Universit\u00e4ten) einhergeht.<a href=\"#footnote_4\" id=\"footnote-anchor_4\" class=\"inline-footnote__anchor\">[4]<\/a> Mit anderen Worten: Firmen sollten ihre Entwicklungsabteilungen mit Vorteil an Standorten mit international f\u00fchrender Grundlagenforschung platzieren. Und L\u00e4nder k\u00f6nnen die Innovationst\u00e4tigkeit f\u00f6rdern, indem sie die Grundlagenforschung f\u00f6rdern. \u00c4hnlich wichtig scheint die Verf\u00fcgbarkeit von umfassenden und qualitativ hochstehenden Daten (z. B. Patientendaten) am Forschungs- und Entwicklungsstandort von Firmen (zumindest f\u00fcr die Pharmaunternehmen) zu sein.<a href=\"#footnote_5\" id=\"footnote-anchor_5\" class=\"inline-footnote__anchor\">[5]<\/a><\/p>\n<p>Diese beiden Zusammenh\u00e4nge sind bei der Standortoptimierung von Unternehmen und Regierungen nicht zu untersch\u00e4tzen. Die Schweiz steht hier vor einer grossen Herausforderung. Wenn wir davon ausgehen, dass Produkte k\u00fcnftig zunehmend im Ausland entstehen, wird es f\u00fcr den Erhalt des hohen Wohlstands in der Schweiz entscheidend sein, dass zumindest die Ideenentwicklung in der Schweiz bleibt und durch Patente gesch\u00fctzt wird. Die Politik in der Schweiz ist also gefordert: Erstens muss sie vor allem die naturwissenschaftliche Grundlagenforschung mit \u00f6ffentlichen Mitteln erhalten. Und zweitens braucht es schweizweit eine professionelle (Patienten-)Dateninfrastruktur, um einer Erosion des Forschungsstandorts nicht nur im Pharmabereich entgegenzutreten.<\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">Siehe z. B. Ossa (2015) und Feenstra (2018).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_2\" class=\"footnote--item\">Solche Ziele k\u00f6nnen mit direkten Massnahmen wie Subventionen allerdings effizienter erreicht werden als mit Handelsbeschr\u00e4nkungen. Siehe Weder (2018).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_3\" class=\"footnote--item\">Siehe Rutzer und Weder (2021, Kapitel 8).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_4\" class=\"footnote--item\">Filimonovic, Macher, Rutzer und Weder (2024).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_4\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_5\" class=\"footnote--item\">Bentele und Weder (2024).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_5\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Was die Handelstheorie lehrt, best\u00e4tigt auch die Empirie: Durch die internationale Arbeitsteilung kann mit beschr\u00e4nkten Ressourcen mehr hergestellt und damit auch mehr konsumiert werden. 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(2018). <a href=\"https:\/\/ideas.repec.org\/a\/aea\/jecper\/v32y2018i2p25-46.html\">Alternative Sources of the Gains from International Trade: Variety, Creative Destruction, and Markups<\/a>, in: Journal of Economic Perspectives, 32, 2, 25\u201346.<\/li>\r\n \t<li>Filimonovic, Dragan, Jeffrey Macher, Christian Rutzer und Rolf Weder (2024). <a href=\"https:\/\/edoc.unibas.ch\/96718\/1\/2024_11_Does_Early_Regional_Scientific_Leadership_Translate_Into_Lasting_Innovation_Advantage-2.pdf\">Does Early Regional Scientific Leadership Translate Into Lasting Innovation Advantage?<\/a>, WWZ Working Paper 2024\/11.<\/li>\r\n \t<li>Ossa, Ralph (2015). <a href=\"https:\/\/ideas.repec.org\/a\/eee\/inecon\/v97y2015i2p266-277.html\">Why Trade Matters After All<\/a>, in: Journal of International Economics, 97, 266\u2013277.<\/li>\r\n \t<li>Rutzer, Christian und Rolf Weder (2021). De-Industrialisierung der Schweiz? Fakten, Gr\u00fcnde und Strategien im internationalen Vergleich, Springer Gabler.<\/li>\r\n \t<li>Weder, Rolf (2018). <a href=\"https:\/\/ideas.repec.org\/a\/bla\/worlde\/v41y2018i12p3524-3535.html\">WTO Trade Policy Review for Switzerland: In Need for a New Paradigm<\/a>, in: The World Economy, 2018, 41, 12, S. 3524\u20133535.<\/li>\r\n<\/ul>","post_kasten":null,"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":"","main_focus":[206609,206617],"serie_email":"","frontpage_slider_bild":"","artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"","post_abstract":"","magazine_issue":null,"seco_author_reccomended_post":"","redaktoren":[4306],"korrektor":5357,"planned_publication_date":"2025-02-04 06:05:33","original_files":null,"external_release_for_author":"20250204","external_release_for_author_time":"00:05:00","link_for_external_authors":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/exedit\/6785351de3fcb"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/206243"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2849"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=206243"}],"version-history":[{"count":15,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/206243\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":206778,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/206243\/revisions\/206778"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5357"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4306"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2849"}],"acf:post":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/206617"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/206609"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/206750"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=206243"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=206243"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=206243"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=206243"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=206243"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=206243"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}