{"id":207402,"date":"2025-03-05T07:00:35","date_gmt":"2025-03-05T06:00:35","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/?p=207402"},"modified":"2025-03-06T10:04:30","modified_gmt":"2025-03-06T09:04:30","slug":"es-steckt-verdammt-viel-schweizer-spirit-in-unseren-produkten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2025\/03\/es-steckt-verdammt-viel-schweizer-spirit-in-unseren-produkten\/","title":{"rendered":"\u00abEs steckt verdammt viel Schweizer Spirit in unseren Produkten\u00bb"},"content":{"rendered":"<div class=\"content-copy-questions\">Herr Sch\u00e4fer, Sie sind im flachsten Teil in Norddeutschland aufgewachsen. Seit wann kennen Sie die Schweizer Marke Mammut?<\/div>\n<p>Meine erste Begegnung mit Mammut hatte ich ungef\u00e4hr mit Mitte zwanzig. Ein Freund nahm mich mit in einen Mammut-Laden. Er kaufte eine Jacke und sagte, das sei das beste Equipment. Das halte ewig.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Mammut r\u00fcstet Bergsteiger von Kopf bis Fuss aus. Was ist Ihr meistverkauftes Produkt?<\/div>\n<p>Softshell-Jacken verkaufen wir wie warme Br\u00f6tchen in hoher St\u00fcckzahl. Bekleidung macht insgesamt mehr als 60 Prozent unseres Umsatzes aus. Der Rest ist Bergausr\u00fcstung wie Rucks\u00e4cke, Schuhe und Klettergurte.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Wie sichert Mammut bei Extrembergsportlern seine Glaubw\u00fcrdigkeit, wenn gef\u00fchlt die halbe Schweiz dieselbe Jacke f\u00fcr den Hundespaziergang am Sonntagnachmittag tr\u00e4gt?<\/div>\n<p>Jedes unserer Produkte ist f\u00fcr den Bergsport kreiert: Belastbarkeit, Widerstandsf\u00e4higkeit und Fokus auf Langlebigkeit. Wenn ein Konsument die Jacke anzieht, um den Hund Gassi zu f\u00fchren, dann sind wir deswegen nicht beleidigt. Wir sind dankbar f\u00fcr jeden, der unsere Produkte sch\u00e4tzt.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Wo sind Ihre wichtigsten Absatzm\u00e4rkte?<\/div>\n<p>Die Region Deutschland, \u00d6sterreich und Schweiz ist die Nummer eins. Fast 40 Prozent unseres Umsatzes stammen von dort. Deutschland ist dabei der wichtigste Markt, noch vor der Schweiz. Regional folgen Asien und Nordamerika.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Mammut wurde vor gut 160 Jahren als Seilerei gegr\u00fcndet. Vor zehn Jahren produzierten Sie hier am Firmenhauptsitz im aargauischen Seon noch Seile. Gibt es heute noch Mammut-Produkte, die vollst\u00e4ndig in der Schweiz hergestellt werden?<\/div>\n<p>Den Barryvox \u2013 unser Lawinenversch\u00fctteten-Suchger\u00e4t. Die Endmontage findet hier statt. Es ist aber ein elektronisches Ger\u00e4t. Das heisst, viele der Komponenten k\u00f6nnen Sie nicht in der Schweiz beziehen. Die kommen aus der ganzen Welt, wie auch die Softwareentwicklung f\u00fcr den Barryvox.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Wo in der Welt lassen Sie produzieren?<\/div>\n<p>Circa 20 Prozent unseres Beschaffungswerts sind innerhalb Europas: T\u00fcrkei, Rum\u00e4nien oder Tschechien. 80 Prozent kommen aus Asien.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Asien, weil dort die Textilindustrie zu Hause ist?<\/div>\n<p>Sicherheitsrelevante Produkte wie den Barryvox oder technische Bergschuhe versuchen wir in Europa zu produzieren. F\u00fcr viele andere Produkte sind jedoch mittlerweile die n\u00f6tigte Produktionskapazit\u00e4t, die hohe Produktionsqualit\u00e4t und insbesondere alle Vorprodukte in Asien basiert. Vietnam ist ein wichtiges Beschaffungsland mit viel Fertigungs-Know-how. Wir produzieren aber auch in Indonesien und Bangladesch.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span class=\"content-quotes\">In China beschaffen wir nur noch einen verschwindend geringen Teil.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Warum nicht in China?<\/div>\n<p>In China beschaffen wir nur noch einen verschwindend geringen Teil. Es gibt verschiedene Gr\u00fcnde: Die Kosten sind um ein Vielfaches h\u00f6her als beispielsweise in Vietnam. Es wurde aber auch generell viel Produktionskapazit\u00e4t von China nach Vietnam verschoben.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Wie viel Zulieferer braucht die Produktion einer Jacke?<\/div>\n<p>Eine Softshell-Jacke hat im Allgemeinen zwei bis drei Obermaterialien. Dann kommen die Details dazu \u2013 also Reisverschluss, Laschen, Kordelz\u00fcge. Da sind sie schnell bei einem halben Dutzend und mehr Zulieferfirmen. Das wird je nach Produkt beliebig komplexer.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Alle sprechen von Diversifizierung der Lieferketten. Reissverschl\u00fcsse bezieht Mammut f\u00fcr alle Jacken von der gleichen Firma?<\/div>\n<p>Nein. Sie wollen nie eine Komponente von nur einer Firma beschaffen. Der Reissverschlussmarkt ist allerdings kein gutes Beispiel, er ist oligopolistisch organisiert. Da gibt es zwei wirklich grosse Anbieter und nur wenige Spezialisten.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Lassen Sie die gleiche Jacke in verschiedenen L\u00e4ndern produzieren, sprich, diversifizieren Sie auch nach Produktionsl\u00e4ndern?<\/div>\n<p>Das k\u00f6nnen Konzerne wie Nike machen. Uns fehlt daf\u00fcr vielfach die Gr\u00f6sse. Aber unsere Produkte sind untereinander teils artverwandt und werden in verschiedenen L\u00e4ndern produziert. So k\u00f6nnen wir bei Lieferengp\u00e4ssen Alternativen anbieten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2025\/03\/Mammut_DSC2631_1-scaled.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-207644\" src=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2025\/03\/Mammut_DSC2631_1-1024x552.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"431\" srcset=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2025\/03\/Mammut_DSC2631_1-1024x552.jpg 1024w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2025\/03\/Mammut_DSC2631_1-300x162.jpg 300w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2025\/03\/Mammut_DSC2631_1-768x414.jpg 768w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2025\/03\/Mammut_DSC2631_1-1536x828.jpg 1536w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2025\/03\/Mammut_DSC2631_1-2048x1104.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/p>\n<h6 class=\"content-copy\"><span style=\"font-weight: 400;\">Heiko Sch\u00e4fer: \u00abJedes unserer Produkte ist f\u00fcr den Bergsport kreiert<\/span><span style=\"font-weight: 400;\">. Wenn ein Konsument die Jacke anzieht, um den Hund Gassi zu f\u00fchren, dann sind wir deswegen aber nicht beleidigt.\u00bb (Bild: Keystone \/ Til B\u00fcrgy)<\/span><\/h6>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Die internationale Arbeitsteilung bringt Effizienzgewinne. Sie birgt aber auch Risiken. Kommt es oft vor, dass ein Lieferant ausf\u00e4llt?<\/div>\n<p>In der Covid-19- und der Post-Covid-19-Zeit hatten einige Lieferanten ernsthafte Schwierigkeiten. Zudem gibt es Zulieferer, die besser oder schlechter performen. In der Textilwelt gibt es keine stabile Beschaffung \u00fcber mehrere Jahre. Sie m\u00fcssen ihr Portfolio jedes Jahr immer wieder neu beurteilen.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Wie sieht es mit der Containerschifffahrt aus?<\/div>\n<p>Die Lieferzeiten haben sich verl\u00e4ngert. Fr\u00fcher ben\u00f6tigte ein Container von Asien nach Europa rund 45 Tage. Heute rechnen wir mit bis zu 70 Tagen. Viele Reeder fahren unter anderem wegen der Huthi-Rebellen am Roten Meer nicht mehr die k\u00fcrzere Passage durch den Suezkanal \u2013 sondern nehmen den 14 Tage l\u00e4ngeren Weg.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Sinken Frachtschiffe?<\/div>\n<p>Das ist mir hier in meiner Zeit noch nicht passiert, in meinen Jobs vorher jedoch schon einige Male. Aber das ist ein geringer Anteil. H\u00e4ufiger kommt es vor, dass ein Lieferant aus \u00f6konomischen Schwierigkeiten die Produktion einstellt.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Viel ist von Nearshoring die Rede \u2013 auch bei Mammut?<\/div>\n<p>Wir schauen uns kontinuierlich Nearshoring-M\u00f6glichkeiten f\u00fcr jede Absatzmarktregion an. Wo es \u00f6konomisch sinnvoll ist, machen wir das teilweise. Allerdings: Wenn Sie die vorgelagerte Produktionsstufe im Textilbereich nicht in Europa haben, sind Sie automatisch auf eine Produktion in Asien angewiesen.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Der internationale Handel steht unter Druck \u2013 schon vor Donald Trumps Zollpolitik. Wie beeinflussen geopolitische Spannungen Ihre Lieferketten?<\/div>\n<p>Isolieren k\u00f6nnen wir uns nicht. Jedes Unternehmen muss sich \u00fcberlegen, was es von einer h\u00f6heren Zolllast an die Konsumenten weitergeben muss. Wir haben uns sehr intensiv angeschaut, ob eine lokale Produktion in den USA sinnvoll w\u00e4re, und sind zum Schluss gekommen: Aktuell macht das keinen Sinn. Die Produktionsexpertise ist in Asien. Zum anderen sind W\u00e4hrungsschwankungen f\u00fcr uns ein grosses Thema.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Frankenst\u00e4rke? Es fallen doch kaum Produktionskosten in der Schweiz an.<\/div>\n<p>Wir bilanzieren in Franken und machen einen Grossteil unseres Gesch\u00e4fts ausserhalb der Schweiz. Der japanische Yen hat beispielsweise in den letzten zwei Jahren 20 Prozent seines Werts gegen\u00fcber dem Franken verloren. Beim chinesischen Yuan war die Abwertung geringer, aber auch zweistellig. Das merkt man nat\u00fcrlich.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span class=\"content-quotes\">In der Schweiz gibt es eine Tradition, was die Liebe zum Detail angeht. <\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Entwicklungsstandort Schweiz: Wie macht er sich im globalen Wettbewerb?<\/div>\n<p>Noch gut. Wir sind unglaublich stolz darauf, dass wir seit 163 Jahren unseren Sitz hier haben und viel traditionelle Schweizer Ingenieurs- und Handwerkskunst in unseren Produkten ist. In der Schweiz gibt es eine Tradition, was die Liebe zum Detail angeht. Aber auch die Art und Weise, wie ein Produkt entwickelt wird. Wir versuchen mit m\u00f6glichst ressourcenschonendem Materialeinsatz eine m\u00f6glichst hohe Funktionalit\u00e4t zu gew\u00e4hrleisten.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Sie entwickeln Ihre Produkte in der Schweiz \u2013 machen jedoch nur einen kleinen Teil des Umsatzes und der Produktion hier. Wie wichtig ist die N\u00e4he zu den Konsumenten und zur Produktion f\u00fcr die Entwicklung?<\/div>\n<p>Die st\u00e4rkste Konsumentenregion ist hier in den Alpen. Wir entwickeln dort, wo andere zum Fotoshooting hinkommen. Wir k\u00f6nnen die Produkte jeden Tag testen. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind alle extrem Outdoor-affin und leben diesen Lifestyle. Zudem passiert ein Grossteil der Entwicklungsleistung heute digital. Und Daten kann man weltweit gut austauschen. Deswegen sind wir weniger darauf angewiesen, dass alles hier direkt vor Ort ist.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Sie werben mit \u00abSwiss 1862\u00bb. Wie viel Schweiz steckt in einem Mammut-Produkt?<\/div>\n<p>Einhundert Prozent. Einhundert Prozent der Kreativleistung, der Ingenieurskunst, der Konzeptentwicklung finden hier statt. Es steckt verdammt viel Schweizer Spirit in unseren Produkten. F\u00fcr Konsumenten in den USA oder in Asien ist die Schweizer Herkunft ein G\u00fctesiegel. Wir sind stolz darauf, ein Schweizer Unternehmen zu sein.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">2023 k\u00fcndigten Sie an, Ihre Pr\u00e4senz in Japan, China und den USA auszubauen. Wie realisiert man eine solche Ank\u00fcndigung?<\/div>\n<p>Zum einen brauchen Sie ein gutes Verst\u00e4ndnis davon, was es braucht, um erfolgreich zu sein. Das heisst lokale Teams aufbauen, Market-Research betreiben und ein Konsumentenverst\u00e4ndnis entwickeln. Auf der anderen Seite m\u00fcssen Sie investieren: Es geht nicht for free. All das haben wir in diesen M\u00e4rkten getan, und wir sind in den letzten zwei Jahren in jedem Jahr und Markt zweistellig gewachsen. In China haben wir das Gesch\u00e4ft von 2023 auf 2024 sogar verdoppelt. Weltweit besch\u00e4ftigen wir mittlerweile um die 850 Mitarbeitende, 260 von ihnen in der Schweiz.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Ist eine Mammut-Jacke Gr\u00f6sse M hier in der Schweiz gleich wie Gr\u00f6sse M in Japan?<\/div>\n<p>Nein. Es muss ein anderes M sein, weil die K\u00f6rperproportionen in Asien anders sind. Zudem ist die Fit-Pr\u00e4ferenz in Asien weniger eng anliegend. Wir passen aber auch die Farbpr\u00e4ferenz an. In Korea ist beispielsweise Schwarz sehr beliebt.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Mammut schreibt sich Nachhaltigkeit gross auf die Fahne. Kann man im Textilbereich \u00fcberhaupt sozial nachhaltig sein?<\/div>\n<p>Wir sind ein fr\u00fches Mitglied der Fair Wear Foundation. Sozialvertr\u00e4glichkeit ist f\u00fcr uns ein hohes Gut und wird entsprechend \u00fcberwacht. Leute, die in der Wertsch\u00f6pfungskette f\u00fcr uns arbeiten, sollen nicht nur fair, sondern gut behandelt werden.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Hat sich bei Mammut in Sachen Umweltvertr\u00e4glichkeit viel getan?<\/div>\n<p>Das sind f\u00fcr uns keine neuen Themen. Nachhaltigkeit kam bei uns in den 1970er-Jahren auf den Tisch, als wir das erste Mal Rezyklat in unseren Produkten verarbeitet haben. Mitte der 90er haben wir dann angefangen, das skaliert zu tun und zudem Ware zu reparieren. Wenn Sie zur\u00fcckrechnen, ist Nachhaltigkeit seit 50 Jahren Kern unseres Selbstverst\u00e4ndnisses. Sind wir am Ende des Weges? Nat\u00fcrlich nicht. Nachhaltigkeit ist immer eine Reise, egal ob es um soziale Aspekte oder um das Klima geht. Niemand wird jemals perfekt sein. Aber es ist unser Anspruch, immer besser zu werden.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Sie sind seit drei Jahren bei Mammut. Was war das gr\u00f6sste Aha-Erlebnis?<\/div>\n<p>Es gab zwei Aha-Erlebnisse. Das erste gab es schon, bevor ich angefangen habe. Ich war befl\u00fcgelt, wie viele Leute auf mich zukamen und sagten: \u00abWow, we love the brand.\u00bb Der zweite Moment war, als ich den ehemaligen Mammut-CEO Rolf Schmid sprach, der lange vor mir hier war. Uns besch\u00e4ftigen \u00e4hnliche Themen wie das Vorantreiben von Innovation oder die Frage: Wie kann man die Marke weiter pflegen?<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Herr Sch\u00e4fer, Sie sind im flachsten Teil in Norddeutschland aufgewachsen. Seit wann kennen Sie die Schweizer Marke Mammut? Meine erste Begegnung mit Mammut hatte ich ungef\u00e4hr mit Mitte zwanzig. Ein Freund nahm mich mit in einen Mammut-Laden. Er kaufte eine Jacke und sagte, das sei das beste Equipment. Das halte ewig. Mammut r\u00fcstet Bergsteiger von [&hellip;]<\/p>","protected":false},"author":2848,"featured_media":207646,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"om_disable_all_campaigns":false,"ep_exclude_from_search":false,"footnotes":""},"post__type":[67,69],"post_opinion":[72],"post_serie":[],"post_content_category":[97],"post_content_subject":[130,230,171],"acf":{"seco_author":2848,"seco_co_author":"","author_override":"","seco_author_post_ocupation_year":"","seco_author_post_occupation_de":"Chefredaktor, Die Volkswirtschaft","seco_author_post_occupation_fr":"R\u00e9dacteur en chef de \u00abLa Vie \u00e9conomique\u00bb","seco_co_authors_post_ocupation":null,"short_title":"","post_lead":"Die Bergsportmarke Mammut entwickelt ihre Produkte dort, wo andere nur f\u00fcr Fotoshootings hinkommen: in der Schweiz. Produziert wird im Ausland. Im Interview spricht CEO Heiko Sch\u00e4fer \u00fcber Produktions-Know-how in Fernost, Schweizer Ingenieurskunst und gesunkene Containerschiffe.","post_hero_image_description":"Mammut-CEO Heiko Sch\u00e4fer am Firmensitz im aargauischen Seon: \u00abIn der Textilwelt gibt es keine stabile Beschaffung \u00fcber mehrere Jahre. Sie m\u00fcssen Ihr Portfolio jedes Jahr immer wieder neu beurteilen.\u00bb","post_hero_image_description_copyright_de":"Keystone \/ Til B\u00fcrgy","post_hero_image_description_copyright_fr":"","post_references_literature":"","post_kasten":[{"kasten_title":"Heiko Sch\u00e4fer","kasten_box":"Der 51-j\u00e4hrige Heiko Sch\u00e4fer ist seit September 2022 CEO der Mammut Sports Group AG. Unmittelbar davor war er COO und Teil des Hugo-Boss-Vorstands. Er h\u00e4lt ein Doktorat in Marketing von der Universit\u00e4t Mannheim und arbeitete unter anderem f\u00fcr Tom Tailor, Adidas und The Boston Consulting Group. Er ist deutscher Staatsb\u00fcrger und lebt im Kanton Aargau.\r\n\r\nDie Mammut Sports Group AG geh\u00f6rt Telemos Capital, einem Finanzinvestor mit Sitz in London. Mammut besch\u00e4ftigt weltweit rund 850 Mitarbeitende \u2013 von ihnen 260 in der Schweiz am Firmenhauptsitz in Seon AG."}],"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":"","main_focus":[206609],"serie_email":"","frontpage_slider_bild":"","artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"","post_abstract":"","magazine_issue":null,"seco_author_reccomended_post":"","redaktoren":[4306],"korrektor":5357,"planned_publication_date":"2025-03-05 06:00:35","original_files":null,"external_release_for_author":"20250307","external_release_for_author_time":"00:05:00","link_for_external_authors":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/exedit\/67bd87dfa19bc"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/207402"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2848"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=207402"}],"version-history":[{"count":22,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/207402\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":207794,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/207402\/revisions\/207794"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5357"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4306"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2848"}],"acf:post":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/206609"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/207646"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=207402"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=207402"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=207402"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=207402"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=207402"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=207402"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}