{"id":208094,"date":"2025-04-15T07:00:49","date_gmt":"2025-04-15T05:00:49","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/?p=208094"},"modified":"2025-04-15T11:09:15","modified_gmt":"2025-04-15T09:09:15","slug":"ki-veraendert-den-arbeitsmarkt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2025\/04\/ki-veraendert-den-arbeitsmarkt\/","title":{"rendered":"KI ver\u00e4ndert den Arbeitsmarkt"},"content":{"rendered":"<p>Der technologische Fortschritt ver\u00e4ndert den Arbeitsmarkt seit je. In den vergangenen Jahrzehnten f\u00fchrte die Digitalisierung dazu, dass viele Aufgaben, die nach einem wiederkehrenden Schema erledigt werden k\u00f6nnen, automatisiert wurden. Hier ist etwa an einfache B\u00fcroarbeiten oder auch Montagearbeiten in der Industrie zu denken. Bef\u00fcrchtungen, dass die Automatisierung von Routinet\u00e4tigkeiten die menschliche Arbeitskraft zur\u00fcckdr\u00e4ngen w\u00fcrde, bewahrheiteten sich nicht. Wie bereits fr\u00fchere technologische Ver\u00e4nderungen beeinflusste der Wandel aber die Zusammensetzung der ausge\u00fcbten T\u00e4tigkeiten in den Berufen. Die erforderlichen Kompetenzen auf dem Schweizer Arbeitsmarkt verschoben sich schrittweise in Richtung h\u00f6her qualifizierter T\u00e4tigkeiten.<\/p>\n<p>Dank einem gut funktionierenden Arbeitsmarkt lief der Anpassungsprozess von Arbeitsangebot und -nachfrage weitgehend reibungslos ab und zog insgesamt keine negativen Auswirkungen auf die Erwerbsbeteiligung oder die Qualit\u00e4t der Besch\u00e4ftigungsverh\u00e4ltnisse nach sich. Die Besch\u00e4ftigung nahm in den vergangenen Jahrzehnten kontinuierlich zu.<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a><\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">KI kann auch h\u00f6her qualifizierte Berufe betreffen<\/h2>\n<p>Aufgrund der schnellen Entwicklungen im Bereich der k\u00fcnstlichen Intelligenz (KI) interessiert eine Frage besonders: Wie wird sich diese Technologie auf den Arbeitsmarkt auswirken? Die KI unterscheidet sich von fr\u00fcheren Technologien dahin gehend, dass sie das Spektrum von automatisierbaren T\u00e4tigkeiten auf gewisse Nichtroutinet\u00e4tigkeiten ausweitet. KI-gest\u00fctzte Anwendungen k\u00f6nnen damit auch Berufe ver\u00e4ndern, die von bisherigen Entwicklungen vergleichsweise wenig betroffen waren. Das schliesst zahlreiche h\u00f6her qualifizierte Berufe mit ein \u2013 beispielsweise Softwareprogrammierer, Ingenieure oder Anw\u00e4lte.<\/p>\n<p>Die aktuellen und insbesondere die k\u00fcnftigen Auswirkungen von KI auf den Arbeitsmarkt sind zurzeit noch schwierig absch\u00e4tzbar. Es ist aber weitgehend unbestritten, dass KI aufgrund der breiten Einsatzm\u00f6glichkeiten mittel- und l\u00e4ngerfristig in vielen Sektoren und Berufen das Arbeitsumfeld und die nachgefragten Kompetenzen massgeblich ver\u00e4ndern d\u00fcrfte.<\/p>\n<p>Dieser Wandel bietet gewichtige Chancen f\u00fcr die Besch\u00e4ftigung und den Wohlstand. Der Einsatz von KI kann zur menschlichen Arbeitskraft komplement\u00e4r wirken, etwa indem er die Fehleranf\u00e4lligkeit reduziert oder die Entscheidfindung unterst\u00fctzt. Auf diese Weise kann KI Produktivit\u00e4tssteigerungen erm\u00f6glichen, die zu h\u00f6heren L\u00f6hnen und tieferen Preisen f\u00fcr Produkte und Dienstleistungen f\u00fchren. Beides stimuliert die gesamtwirtschaftliche Nachfrage und schafft neue Arbeitspl\u00e4tze. Wie stark die Produktivit\u00e4tssteigerungen ausfallen werden, ist allerdings umstritten. Bestehende Prognosen gehen teilweise weit auseinander.<a href=\"#footnote_2\" id=\"footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor\">[2]<\/a> W\u00e4hrend einige Autoren j\u00e4hrliche Arbeitsproduktivit\u00e4tsgewinne von 2,5 Prozentpunkten und mehr erwarten, geht etwa Wirtschaftsnobelpreistr\u00e4ger Daron Acemoglu von weitaus geringeren Effekten aus (+0,1 Prozentpunkte).<\/p>\n<p>Auch die Auswirkungen von KI auf die Verteilung der Erwerbseinkommen sind vorderhand ungekl\u00e4rt.<a href=\"#footnote_3\" id=\"footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor\">[3]<\/a> Ein Faktor wird sein, welche Jobs KI wie stark aufwertet. Entfalten KI-Technologien vorwiegend in h\u00f6her qualifizierten Berufen eine komplement\u00e4re Wirkung, f\u00f6rdert dies die Einkommensungleichheit. KI kann spezifisches Fachwissen aber auch entwerten, was gerade in \u00a0h\u00f6her qualifizierten Berufen ein Risiko darstellt. Bef\u00e4higt KI weniger gut qualifizierte Arbeitskr\u00e4fte zur Erf\u00fcllung von Aufgaben, die aufgrund des geforderten Fachwissens bisher h\u00f6her qualifizierten Arbeitskr\u00e4ften vorbehalten waren, tr\u00e4gt dies zur Reduktion von Ungleichheiten bei.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Positive Wahrnehmung \u00fcberwiegt<\/h2>\n<p>In vielen Branchen und Betrieben wird KI bereits heute eingesetzt. Die Organisation f\u00fcr wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hat im Finanzsektor und im verarbeitenden Gewerbe verschiedener L\u00e4nder (ohne Schweiz) untersucht, wie sich die Einf\u00fchrung von KI bisher auf die Betriebe und deren Besch\u00e4ftigte ausgewirkt hat.<a href=\"#footnote_4\" id=\"footnote-anchor_4\" class=\"inline-footnote__anchor\">[4]<\/a> Die Ergebnisse d\u00fcrfen nicht verallgemeinert werden, geben aber einige interessante Einblicke. Die Einf\u00fchrung von KI-Anwendungen f\u00fchrt demzufolge h\u00e4ufig zu einer Reorganisation der T\u00e4tigkeiten. Mehr als zwei Drittel der befragten Arbeitgebenden meldeten, dass mittels KI Aufgaben automatisiert wurden, die vorher die Besch\u00e4ftigten erledigten. Die Einf\u00fchrung von KI hat aber oft auch neue Aufgaben geschaffen. Unter dem Strich blieb das Besch\u00e4ftigungsvolumen insgesamt stabil.<a href=\"#footnote_5\" id=\"footnote-anchor_5\" class=\"inline-footnote__anchor\">[5]<\/a><\/p>\n<p>Die OECD befragte die Besch\u00e4ftigten zudem nach ihrer Wahrnehmung. Vier von f\u00fcnf Personen sch\u00e4tzten, dass sich durch den KI-Einsatz ihre Leistung verbessert hat. Auch bei den Arbeitsbedingungen f\u00fchrte KI gem\u00e4ss den Betroffenen weitaus h\u00e4ufiger zu Verbesserungen als zu Verschlechterungen \u2013 etwa bei der Arbeitszufriedenheit, der k\u00f6rperlichen Gesundheit oder bei der Behandlung durch Vorgesetzte. Verschiedentlich \u00e4usserten die Betroffenen auch Bedenken in Bezug auf die k\u00fcnftige Besch\u00e4ftigungsstabilit\u00e4t und die Lohnentwicklung.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Die Schweiz ist gut aufgestellt<\/h2>\n<p>Trotz der bemerkenswerten technologischen Fortschritte pr\u00e4sentiert sich KI aus heutiger Sicht als konsequente Fortsetzung der bisherigen Digitalisierung. Es wird in Zukunft weiterhin T\u00e4tigkeiten geben, die nicht automatisierbar sind oder besser von Menschen erledigt werden. Dennoch: KI wird Verschiebungen in Berufen und T\u00e4tigkeitsprofilen bewirken. Die Anpassungsf\u00e4higkeit der Erwerbst\u00e4tigen d\u00fcrfte deshalb noch an Bedeutung gewinnen.<\/p>\n<p>Die Schweiz ist diesbez\u00fcglich gut aufgestellt. Das belegt etwa ihr gutes Abschneiden im \u00ab<a href=\"https:\/\/www.imf.org\/external\/datamapper\/HCLMP@AIPI\/ADVEC\/EME\/LIC\/CHE\">AI Preparedness Index<\/a>\u00bb des Internationalen W\u00e4hrungsfonds (IWF). Im Subindex zu Humankapital und Arbeitsmarktpolitik belegt die Schweiz Rang 3 von 186 L\u00e4ndern, hinter Taiwan und Singapur. Der flexible Arbeitsmarkt und das durchl\u00e4ssige Schweizer Bildungssystem setzen Rahmenbedingungen, die sich bereits in der Vergangenheit bew\u00e4hrt haben. Ausbildungen werden regelm\u00e4ssig an die Bed\u00fcrfnisse der Wirtschaft angepasst. KI-Kompetenzen sind mittlerweile in den Lehrpl\u00e4nen oder Fachbereichen aller Bildungsstufen integriert. Auch das Angebot an Aus- und Weiterbildungen im Bereich KI ist bereits breit.<a href=\"#footnote_6\" id=\"footnote-anchor_6\" class=\"inline-footnote__anchor\">[6]<\/a><\/p>\n<p>Da es sich um einen laufenden Prozess handelt, muss man die Auswirkungen von KI auf den Arbeitsmarkt aufmerksam verfolgen. Das Staatssekretariat f\u00fcr Wirtschaft (Seco) erstellt zuhanden des Bundesrats regelm\u00e4ssig Monitoringberichte<a href=\"#footnote_7\" id=\"footnote-anchor_7\" class=\"inline-footnote__anchor\">[7]<\/a> \u00fcber die Auswirkungen der Digitalisierung auf den Arbeitsmarkt. Der n\u00e4chste Monitoringbericht wird voraussichtlich im Jahr 2027 erscheinen. Dieser Bericht wird sich auch mit den Auswirkungen von KI auf den Arbeitsmarkt auseinandersetzen.<\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">Siehe Bundesrat (2022).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_2\" class=\"footnote--item\">F\u00fcr eine \u00dcbersicht siehe OECD (2024a). Siehe auch den Artikel in diesem Schwerpunkt: \u00ab<a href=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/?p=208075&v\">Kommt mit KI wieder ein goldenes Zeitalter der Produktivit\u00e4t?<\/a>\u00bb&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_3\" class=\"footnote--item\">Siehe hierzu OECD (2024b) und Autor (2024).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_4\" class=\"footnote--item\">Siehe OECD (2023a) sowie OECD (2023b).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_4\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_5\" class=\"footnote--item\">In den relativ wenigen F\u00e4llen, in denen durch die Einf\u00fchrung von KI Arbeitspl\u00e4tze wegfielen, wurden die betroffenen Arbeitskr\u00e4fte z. B. in andere Gesch\u00e4ftsbereiche versetzt, oder es wurde auf Nachbesetzungen verzichtet, wenn Besch\u00e4ftigte in den Ruhestand gingen.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_5\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_6\" class=\"footnote--item\">Siehe <a href=\"https:\/\/www.parlament.ch\/de\/ratsbetrieb\/suche-curia-vista\/geschaeft?AffairId=20244522\">Stellungnahme<\/a> des Bundesrats zum Postulat 24.4522 Blunschy, \u00abArbeitsmarktnahe Massnahmen zur F\u00f6rderung relevanter KI-Kompetenzen f\u00fcr die Erwerbsbev\u00f6lkerung\u00bb.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_6\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_7\" class=\"footnote--item\">Siehe beispielsweise Bundesrat (2022).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_7\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der technologische Fortschritt ver\u00e4ndert den Arbeitsmarkt seit je. 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The Impact of AI on the Workplace: Evidence from OECD Case Studies of AI Implementation.<\/li>\r\n \t<li>OECD (2023b). <a href=\"https:\/\/www.oecd.org\/en\/publications\/the-impact-of-ai-on-the-workplace-main-findings-from-the-oecd-ai-surveys-of-employers-and-workers_ea0a0fe1-en.html\">The Impact of AI on the Workplace: Main Findings from the OECD AI Survey of Employers and Workers<\/a>. 27. M\u00e4rz.<\/li>\r\n \t<li>OECD (2024a). Miracle or Myth? Assessing the Macroeconomic Productivity Gains from Artificial Intelligence.<\/li>\r\n \t<li>OECD (2024b). Gen-AI: Artificial Intelligence and the Future of Work.<\/li>\r\n<\/ul>","post_kasten":null,"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":"","main_focus":[208545,208610],"serie_email":"","frontpage_slider_bild":"","artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"","post_abstract":"","magazine_issue":null,"seco_author_reccomended_post":"","redaktoren":[4306],"korrektor":5357,"planned_publication_date":"2025-04-15 05:00:49","original_files":null,"external_release_for_author":"20250415","external_release_for_author_time":"00:05:00","link_for_external_authors":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/exedit\/67d2e85a4d62d"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/208094"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3572"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=208094"}],"version-history":[{"count":19,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/208094\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":209170,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/208094\/revisions\/209170"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5357"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4306"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3572"}],"acf:post":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/208610"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/208545"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/208937"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=208094"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=208094"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=208094"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=208094"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=208094"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=208094"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}