{"id":208644,"date":"2025-04-15T07:05:32","date_gmt":"2025-04-15T05:05:32","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/?p=208644"},"modified":"2025-04-15T08:10:31","modified_gmt":"2025-04-15T06:10:31","slug":"ki-ist-schon-in-all-unseren-produkten-drin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2025\/04\/ki-ist-schon-in-all-unseren-produkten-drin\/","title":{"rendered":"\u00abKI ist schon in all unseren Produkten drin\u00bb"},"content":{"rendered":"<div class=\"content-copy-questions\">Frau Antlanger-Winter, googeln oder prompten Sie?<\/div>\n<p>Ich mache beides \u2013 und noch viel mehr. Einerseits prompte ich auf unserer KI-Plattform Gemini, andererseits google ich weiterhin. Was viele nicht wissen \u2013 in der Google-Suche steckt seit zig Jahren viel KI-Power.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Ihre KI-Plattform heisst Gemini. Geh\u00f6rt \u00abgeminien\u00bb auch bald zu unserem Wortschatz so wie \u00abgoogeln\u00bb?<\/div>\n<p>(lacht) Die Sprache daf\u00fcr werden wir wohl noch finden \u2013 wir sind ja erst am Anfang. Die Google-Suche wurde gerade um KI-Elemente erweitert, sogenannte \u00dcbersichten mit KI. Damit bekommt man seit Ende M\u00e4rz bei manchen Google-Suchabfragen auch in der Schweiz zus\u00e4tzlich ein KI-generiertes Ergebnis angezeigt.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Wird Gemini die Google-Suche bald ersetzen?<\/div>\n<p>Die Produkte sind weiterhin getrennt, da sie unterschiedliche Anwendungsf\u00e4lle haben. Je nach Aufgabe ist das eine oder das andere hilfreicher. Die \u00dcbersichten mit KI in der Google-Suche zeigen jedoch, dass die Anreicherung der Suchergebnisse mit KI-generierten Antworten einen Mehrwert bringt.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Inwiefern ist KI heute schlauer als der Google-Suchalgorithmus?<\/div>\n<p>Wir forschen schon lange zu KI und haben sie mitbegr\u00fcndet. Das \u00abT\u00bb in GPT steht f\u00fcr die Transformertechnologie, die Google-Mitarbeitende bereits 2017 entwickelt haben. Diese Technologie hat den grossen Paradigmenwechsel ausgel\u00f6st. KI an sich ist ja schon Jahrzehnte alt und seit Langem die Grundlage unserer Produkte. Egal ob Google-Suche, Google Lens oder Google Maps \u2013 alle basieren seit Jahren auf KI.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Inzwischen entwickeln immer mehr Unternehmen KI. Unterscheiden sich diese KI-Modelle voneinander?<\/div>\n<p>Es gibt verschiedene Modelle, je nach Anwendungsfeld. Google Gemini ist zum Beispiel sehr stark auf Multimodalit\u00e4t ausgerichtet. Das heisst, sie versteht nicht nur Text, sondern kann auch Bilder, Videos und Audio verarbeiten. Unser neuestes Modell Gemini 2.5 f\u00fchrt zurzeit die KI-Rankings der Large-Language-Sprachmodelle an.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span class=\"content-quotes\">Wir sind der Meinung, dass der Mehrwert von KI f\u00fcr Gesellschaft und Klima den energetischen Aufwand \u00fcbersteigt.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Alle Modelle haben eines gemeinsam: Sie verbrauchen viel Strom.<\/div>\n<p>Die letzten zwei Jahre waren sicherlich sehr dynamisch im Hinblick auf diverse KI-Modelle, die im Tech-Umfeld trainiert wurden. In den verschiedenen Anwendungen von KI wird nicht immer ein Training eines grossen Modells gestartet, sondern es gibt auch kleine Modelle f\u00fcr eine Vielzahl von Anwendungen, die wesentlich energieeffizienter funktionieren. Auch unser Energieverbrauch ist leicht angestiegen. Trotzdem h\u00e4lt Google am Ziel fest, bis 2030 CO<sub>2<\/sub>-frei zu sein. CO<sub>2<\/sub>-neutral sind wir bereits seit 2017. Wir sind der Meinung, dass der Mehrwert von KI f\u00fcr Gesellschaft und Klima den energetischen Aufwand \u00fcbersteigt.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Wie meinen Sie das?<\/div>\n<p>Wir haben zum Beispiel ein Forschungsprojekt mit der Luftfahrt. Die entwickelte KI-Anwendung zeigt Piloten alternative Flugrouten, um Kondensstreifen um mehr als 35 Prozent zu verringern. Diese Kondensstreifen tragen erheblich zur CO<sub>2<\/sub>-Bilanz der Fluglinien bei. Ein anderes Beispiel ist ein Tool unserer KI-Unit Google Deepmind. Dieses kann Waldbr\u00e4nde besser vorhersagen und prognostiziert, wann im K\u00fcstenbereich die Gefahr von Flutwellen besteht. Zudem wird KI auch immer effizienter \u2013 und ist somit Teil der L\u00f6sung. Wir ben\u00f6tigen so in unseren Datenzentren dank KI 30 bis 40 Prozent weniger K\u00fchlenergie.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Wird der technologische Fortschritt also das KI-Energieproblem l\u00f6sen?<\/div>\n<p>Wir haben beispielsweise eigene KI-Chips in unseren Datencentern. Die neueste Generation dieses KI-Chips namens Trillium verbraucht 67 Prozent weniger Energie als der vorherige. Wie in den Anf\u00e4ngen des Internets entwickelt sich die Infrastruktur laufend weiter. Auch benutzt nicht jede KI-Anwendung gleich grosse Trainingsmodelle. Diese Faktoren muss man mitber\u00fccksichtigen.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Mehr als eine Billion Dollar wurden weltweit bisher in KI investiert, allein 2021 waren es 330 Milliarden. Wie l\u00e4sst sich mit KI Geld verdienen?<\/div>\n<p>Die technologische Ver\u00e4nderung ist unglaublich tiefgreifend. Wir gehen in ein neues Zeitalter. Aber Google hat ja nicht erst vor zwei Jahren damit begonnen. KI ist schon in all unseren Produkten drin. Und diese spielen schon heute Geld ein, sei es durch gesponserte Links in Google Search, Marketing auf Youtube, Cloudl\u00f6sungen oder verschiedene Bezahlmitgliedschaften. Dieses Grundmodell bleibt gleich.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Die Dotcom-Blase platzte im M\u00e4rz 2000. Auch heute scheinen Investoren im KI-Rausch. Wo sehen Sie den Unterschied zu damals?<\/div>\n<p>Wir bauen auf Bestehendem auf, und die Entwicklung trifft auf eine digitalisierte Wirtschaft. Das war Ende der 1990er anders. Damals war man gerade erst im Aufbau, internetbasierte Technologien in den Wirtschaftsalltag zu integrieren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2025\/04\/2025-03-31-SECO-ANTLANGER-WINTER-MBH1013-scaled.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-208912\" src=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2025\/04\/2025-03-31-SECO-ANTLANGER-WINTER-MBH1013-1024x552.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"431\" srcset=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2025\/04\/2025-03-31-SECO-ANTLANGER-WINTER-MBH1013-1024x552.jpg 1024w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2025\/04\/2025-03-31-SECO-ANTLANGER-WINTER-MBH1013-300x162.jpg 300w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2025\/04\/2025-03-31-SECO-ANTLANGER-WINTER-MBH1013-768x414.jpg 768w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2025\/04\/2025-03-31-SECO-ANTLANGER-WINTER-MBH1013-1536x829.jpg 1536w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2025\/04\/2025-03-31-SECO-ANTLANGER-WINTER-MBH1013-2048x1105.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/p>\n<h6 class=\"content-copy\">Christine Antlanger-Winter: \u00ab<span style=\"font-weight: 400;\">F\u00fcr uns funktioniert der Standort sehr gut. Z\u00fcrich ist einer unserer gr\u00f6ssten Forschungs- und Entwicklungsstandorte ausserhalb der USA.<\/span><span style=\"font-weight: 400;\">\u00bb<\/span>\u00a0(Bild: Keystone \/ Michael Buholzer)<\/h6>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Welche Unternehmen nutzen heute schon KI?<\/div>\n<p>Der Vorteil der generativen KI, wie es sie seit rund zwei Jahren gibt, ist die einfache Zug\u00e4nglichkeit \u00fcber Chatbots. Damit kann jedes Unternehmen sehr einfach seine Gesch\u00e4ftsprozesse optimieren. Eine von uns in Auftrag gegebene Studie zeigt: Generative KI kann das Schweizer BIP \u00fcber die n\u00e4chsten zehn Jahre um bis zu 85 Milliarden Franken steigern. Das heisst, im Europa-Vergleich hat die Schweiz mit 11 Prozent m\u00f6glichem BIP-Wachstum das h\u00f6chste Potenzial f\u00fcr Produktivit\u00e4tssteigerungen unter allen untersuchten L\u00e4ndern.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Wem hat KI heute schon einen Produktivit\u00e4tsschub gebracht?<\/div>\n<p>Um nur ein paar Beispiele aufzuf\u00fchren: Viele Unternehmen berichten mir, dass ihr Reklamationsmanagement heute deutlich effizienter und st\u00e4rker automatisiert sei. Auch bei Callcentern, im Marketing oder im kreativen Bereich gibt es Produktivit\u00e4tssteigerungen.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Wo liegt das gr\u00f6sste Potenzial?<\/div>\n<p>Gem\u00e4ss Studie werden 66 Prozent der Jobs in der Schweiz durch generative KI produktiver. Vor allem bei Dienstleistungsberufen und in der Finanzwirtschaft besteht viel Potenzial. Bei 8 Prozent aller Jobs geht man davon aus, dass diese so nicht mehr bestehen bleiben. Und 20 Prozent der Jobs werden kaum von generativer KI profitieren.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Was hat KI bei Google selbst ver\u00e4ndert? Wurden Programmierer ersetzt?<\/div>\n<p>(lacht) Da wir diese Technologie entwickeln, ist der Unternehmensfokus auf das Thema KI-Forschung und -Entwicklung nat\u00fcrlich stark ausgepr\u00e4gt. Bei ganz vielen Jobs nutzen wir die M\u00f6glichkeiten von KI auch selber.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Bei Google Schweiz mit rund 5000 KI-affinen Softwareentwicklern ist es vermutlich einfach, KI zu implementieren. Wie sieht es beim Schreiner in einem KMU aus?<\/div>\n<p>Die Offenheit, neue Dinge auszuprobieren, kommt zur\u00fcck. Der Zugang zu KI ist niederschwellig. Es braucht wenig Fachwissen \u2013 das gilt auch f\u00fcr KMU. Aber es geh\u00f6rt zur jeweiligen Unternehmens- und Innovationskultur, sich neue Herangehensweisen zu \u00fcberlegen.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Regulieren und Deregulieren sind Staatsaufgaben. Donald Trump widerrief gleich nach Amtsantritt ein Dekret seines Vorg\u00e4ngers zur Eind\u00e4mmung von KI-Risiken. In der EU ist der AI Act in Kraft, und der Bundesrat hat Anfang 2025 eine Auslegeordnung zu KI-Regulierungen pr\u00e4sentiert. Was geh\u00f6rt Ihrer Meinung nach zwingend reguliert?<\/div>\n<p>Unser CEO Sundar Pichai sagte schon vor Jahren, KI sei zu wichtig, um sie nicht zu regulieren. KI sei aber auch zu wichtig, um sie nicht gut zu regulieren. Man sollte die Chance der Innovation f\u00fcr Wirtschaft und Gesellschaft ernst nehmen, aber nat\u00fcrlich verantwortungsvoll damit umgehen. Der Vorschlag des Bundesrats geht in diese Richtung. F\u00fcr die Schweiz geht es insbesondere darum, die vorhandenen Vorteile f\u00fcr den Innovationsstandort zu sichern. Denn die Schweiz startet auf einem hohen Niveau mit einem weltweit exzellenten Ruf. Auf der anderen Seite gilt es, sogenannte Swiss Finishes zu vermeiden \u2013 also Regelungen, die nur f\u00fcr die Schweiz gelten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span class=\"content-quotes\">Wir haben uns mit den AI Principles schon 2018 eigene klare ethische Richtlinien gegeben. Den regulativen Rahmen muss die Politik setzen.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Datenschutz, ethische Grunds\u00e4tze: Was ist wichtig, damit am Schluss alle mit gleich langen Spiessen wirtschaften?<\/div>\n<p>Wir haben uns mit den AI Principles schon 2018 eigene klare ethische Richtlinien gegeben. Den regulativen Rahmen muss die Politik setzen. Und es ist wichtig und richtig, dass dies im politischen System passiert. Es ist nicht unsere Aufgabe, zu sagen, was man dort definiert. Was es aber braucht, ist der gute Austausch zwischen den verschiedenen Stakeholdern. Und darin ist die Schweiz wirklich gut.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Wieso hinkt Europa bei der Entwicklung von KI-Modellen den USA und China so hinterher? H\u00e4ngt das mit den Regulierungen zusammen, oder ist dort einfach mehr Risikokapital vorhanden?<\/div>\n<p>Ich kann nur \u00fcber die Schweiz sprechen. Hier ist das Umfeld mit global renommierten Hochschulen und dem Austausch \u00fcber die Schweizer Sprachgrenzen hinweg sehr privilegiert. Wir sind mit Google seit 20 Jahren hier, weil es dieses \u00d6kosystem gibt und weil man Toptalente aus der ganzen Welt zusammenbringen kann. Hinzu kommt ein liberales und offenes Wirtschafts- und Politiksystem.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Wird der Google-Standort in Z\u00fcrich also auch in Zukunft relevant bleiben?<\/div>\n<p>F\u00fcr uns funktioniert der Standort sehr gut. Z\u00fcrich ist einer unserer gr\u00f6ssten Forschungs- und Entwicklungsstandorte ausserhalb der USA. In Bezug auf KI gibt es hier Leute, die an Gemini arbeiten, an Notebook LM, Google Lens oder am Project Astra, einer st\u00e4ndig aktiven Assistenz-KI, die auf Sprache und Bild in Echtzeit reagiert \u2013 quasi ein intelligenter permanenter Begleiter.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Wie ist es um die KI-Forschungsszene der Schweiz bestellt?<\/div>\n<p>Sehr gut. Wir haben mit den eidgen\u00f6ssischen Hochschulen \u2013 der ETH Z\u00fcrich und der EPF Lausanne \u2013 enge Forschungskollaborationen. Das heisst, wir finanzieren Forschungsprojekte oder arbeiten direkt mit Post-Docs zusammen. Sie erhalten bei uns Einblick in die Praxis und setzen danach teils ihren akademischen Werdegang fort. Daraus entstehen viele Innovationen.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Wenn die Pr\u00e4sidenten Trump und Macron ank\u00fcnden, viel Geld in KI investieren zu wollen \u2013 ver\u00e4ndert das Ihre Standortwahl?<\/div>\n<p>Viel wichtiger als Investitionsversprechen sind die erw\u00e4hnten Standortfaktoren. Mitarbeitende bleiben gerne in der Schweiz und gr\u00fcnden hier weitere Unternehmen, die wiederum Talente anziehen. Das ist ein sehr fruchtbares Umfeld. Mehr als 115 Unternehmen wurden von ehemaligen Google-Mitarbeitenden in der Schweiz gegr\u00fcndet und rund 1700 Stellen geschaffen.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">KI macht Fehler und erfindet Fakten \u2013 sind das Kinderkrankheiten?<\/div>\n<p>Wir arbeiten stark daran, diese allseits bekannte Halluzination von KI zu reduzieren. Die Double-Check-Funktion bei Google Gemini sorgt beispielsweise daf\u00fcr, dass man Fakten in einer Antwort explizit pr\u00fcfen kann. Aber nat\u00fcrlich kommt es auf die Art der Frage an. Bei manchen ist Faktentreue ganz wichtig. Und dann gibt es Anfragen, wo die Kreativit\u00e4t wichtiger ist. Dann kann etwas Erfundenes auch erw\u00fcnscht sein.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Frau Antlanger-Winter, googeln oder prompten Sie? Ich mache beides \u2013 und noch viel mehr. Einerseits prompte ich auf unserer KI-Plattform Gemini, andererseits google ich weiterhin. Was viele nicht wissen \u2013 in der Google-Suche steckt seit zig Jahren viel KI-Power. Ihre KI-Plattform heisst Gemini. Geh\u00f6rt \u00abgeminien\u00bb auch bald zu unserem Wortschatz so wie \u00abgoogeln\u00bb? (lacht) Die [&hellip;]<\/p>","protected":false},"author":2848,"featured_media":208914,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"om_disable_all_campaigns":false,"ep_exclude_from_search":false,"footnotes":""},"post__type":[67,69],"post_opinion":[72],"post_serie":[],"post_content_category":[154],"post_content_subject":[125,180,230,166,129],"acf":{"seco_author":2848,"seco_co_author":[3988],"author_override":"","seco_author_post_ocupation_year":"","seco_author_post_occupation_de":"Chefredaktor, Die Volkswirtschaft","seco_author_post_occupation_fr":"R\u00e9dacteur en chef de \u00abLa Vie \u00e9conomique\u00bb","seco_co_authors_post_ocupation":[{"seco_co_author":3988,"seco_co_author_post_occupation_year":"","seco_co_author_post_occupation_de":"Redaktor, Die Volkswirtschaft","seco_co_author_post_occupation_fr":"R\u00e9dacteur, \u00abLa Vie \u00e9conomique\u00bb"}],"short_title":"\u00abKI ist schon in all unseren Produkten drin\u00bb","post_lead":"K\u00fcnstliche Intelligenz ist keine Zukunftsmusik. Sie stecke seit Jahren in Google-Produkten \u2013 von der Suche bis zu Maps, sagt Christine Antlanger-Winter, L\u00e4nderchefin von Google Schweiz. Zudem spricht sie \u00fcber den Standort Z\u00fcrich, 11 Prozent BIP-Wachstum \u2013 und sagt, warum nicht jede KI-Antwort faktenbasiert sein muss.","post_hero_image_description":"Christine Antlanger-Winter, L\u00e4nderchefin von Google Schweiz, in Z\u00fcrich: \u00abDer Zugang zu KI ist niederschwellig. Es braucht wenig Fachwissen \u2013 das gilt auch f\u00fcr KMU.\u00bb","post_hero_image_description_copyright_de":"Keystone \/ Michael Buholzer","post_hero_image_description_copyright_fr":"","post_references_literature":"","post_kasten":[{"kasten_title":"Christine Antlanger-Winter","kasten_box":"Die 44-j\u00e4hrige Ober\u00f6sterreicherin ist seit April 2023 L\u00e4nderchefin von Google Schweiz. Sie verantwortet zudem das Gesch\u00e4ft in \u00d6sterreich. Bevor sie 2018 zu Google kam, war sie CEO der Mediaagentur Mindshare \u00d6sterreich. Antlanger-Winter studierte Medientechnik und -design an der Fachhochschule Hagenberg und hat einen Abschluss als Diplom-Ingenieurin."}],"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":"","main_focus":[208545,208610],"serie_email":"","frontpage_slider_bild":"","artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"","post_abstract":"","magazine_issue":null,"seco_author_reccomended_post":"","redaktoren":[4306],"korrektor":5357,"planned_publication_date":"2025-04-15 05:05:32","original_files":null,"external_release_for_author":"20250415","external_release_for_author_time":"08:10:00","link_for_external_authors":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/exedit\/67ea7a44818fe"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/208644"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2848"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=208644"}],"version-history":[{"count":33,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/208644\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":209168,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/208644\/revisions\/209168"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5357"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4306"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3988"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2848"}],"acf:post":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/208610"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/208545"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/208914"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=208644"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=208644"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=208644"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=208644"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=208644"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=208644"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}