{"id":208649,"date":"2025-04-29T07:00:28","date_gmt":"2025-04-29T05:00:28","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/?p=208649"},"modified":"2025-04-29T09:35:08","modified_gmt":"2025-04-29T07:35:08","slug":"was-denkt-die-schweiz-ueber-die-regulierung-der-wirtschaft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2025\/04\/was-denkt-die-schweiz-ueber-die-regulierung-der-wirtschaft\/","title":{"rendered":"Was denkt die Schweiz \u00fcber die Regulierung der Wirtschaft?"},"content":{"rendered":"<p>Wie steht die Schweizer Bev\u00f6lkerung zum Abbau staatlicher Eingriffe ins Wirtschaftsleben? In letzter Zeit hat diese Debatte viel Aufmerksamkeit erhalten, wohl auch wegen entsprechender Reformen in Argentinien und den USA. Auch die Europ\u00e4ische Union, die f\u00fcr ihre Regulierungsdichte h\u00e4ufig kritisiert wird, diskutiert Initiativen zum Regulierungsabbau.<\/p>\n<p>Vor diesem Hintergrund haben wir die Schweizer Bev\u00f6lkerung befragt, wie sie zum Thema Regulierung steht. Wie sch\u00e4tzen die Befragten das gegenw\u00e4rtige Ausmass an staatlichen Regeln und Vorschriften f\u00fcr die Wirtschaft in der Schweiz ein? Wenn wir die Antworten in drei Gruppen unterteilen \u2013 f\u00fcr mehr Regulierung (Antwortoptionen \u00abviel zu wenige\u00bb und \u00abeher zu wenige\u00bb), f\u00fcr den Status quo (\u00abgerade richtig\u00bb) und f\u00fcr weniger Regulierung (\u00abeher zu viele\u00bb und \u00abviel zu viele\u00bb) \u2013, ergibt sich f\u00fcr das Jahr 2024 folgendes Bild: 43 Prozent der Befragten wollen weniger Regulierung, 26 Prozent wollen mehr (siehe Abbildung 1). 31 Prozent bef\u00fcrworten den Status quo. Das widerspiegelt also eine eher kritische Haltung gegen\u00fcber staatlicher Regulierung im Allgemeinen.<\/p>\n<p>Die Entwicklung \u00fcber die letzten Jahre zeigt ein differenzierteres Bild. Im Vergleich mit unseren Befragungen vor vier und acht Jahren ist der Anteil jener, die mit dem Status quo einverstanden sind, kontinuierlich gesunken.<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a> Fr\u00fcher w\u00fcnschte sich rund die H\u00e4lfte der Befragten keine Ver\u00e4nderung im Regulierungsausmass. Heute ist es noch knapp ein Drittel. Dieser R\u00fcckgang h\u00e4ngt vor allem damit zusammen, dass heute mehr Befragte f\u00fcr eine st\u00e4rkere Regulierung sind. 2016 wollten lediglich 11 Prozent mehr Regulierung. Inzwischen ist dieser Anteil auf ein Viertel der Befragten angestiegen \u2013 mehr als doppelt so viel. Der Anteil jener, die weniger Regulierung fordern, blieb im Vergleich mit 2016 weitgehend gleich. Der zwischenzeitliche R\u00fcckgang im Jahr 2020 k\u00f6nnte zumindest teilweise durch die Situation w\u00e4hrend der Covid-19-Pandemie bedingt sein.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Abb. 1: Zufriedenheit mit dem Status quo der Regulierung war 2024 geringer als 2016<\/h2>\n<h6 class=\"copy-small-bold\">INTERAKTIVE GRAFIK<\/h6>\n<div class=\"chart chart--normal\" id=\"WIDMER-BINDING-04-2025_ABB1_DE\"><\/div>\n<script>\n\n\n\n$(function () {\n    $('#WIDMER-BINDING-04-2025_ABB1_DE').highcharts({     \n\n chart: {\n        type: 'bar'\n    },\n    title: {\n        text: ''\n    },\n    xAxis: {\n        categories: ['2016','2020','2024'\n\n\n\n], \nlabels: {\n          step: 1,\n          rotation: 0,\n          style: {\n            fontSize: '11px',\n            fontFamily: 'helvetica'\n          }\n          }\n    },\n    yAxis: {\n        min: 0,\nmax: 100,\n        title: {\n            text: ''\n        }, labels: {\n            format: '{value}%'\n\n},\n        stackLabels: {enabled: false } ,\n    },\n    legend: {\n        reversed: true\n    },\n    plotOptions: {\n        series: {\n            stacking: 'percent',\n            dataLabels: {\n                enabled: true\n            }\n        } \n\n    },\n    \n         tooltip: {\n          valueSuffix: '%'\n   \n   \n        },\n    series: [ {\n        name: 'viel zu viele',\n        data: [10,8,11\n\n], color:'#327775',\n     },          {\n        name: 'eher zu viele',\n        data: [33,24,32\n\n], color:'#7ea8a7'\n     }, {\n        name: 'gerade richtig',\n        data: [47,49,31\n], color:'#cccccc'\n         },  {\n        name: 'eher zu wenige',\n        data: [10,17,22\n\n], color:'#9c92bf'\n  },  {\n        name: 'viel zu wenige',\n        data: [1,3,4\n\n], color:'#655c99'\n    } \n     ]\n});\n\n\n\n});\n\n<\/script>\n<div class=\"diagram-legend\">Anmerkung: Antworten auf die Frage: \u00abNun zur aktuellen Situation in der Schweiz: Wie sch\u00e4tzen Sie das Ausmass an staatlichen Regeln und Vorschriften f\u00fcr die Wirtschaft ein?\u00bb Die Zahlen sind gerundet, weshalb die Summe manchmal von 100 Prozent abweicht.<\/div>\n<div class=\"diagram-legend\">Quellen: Binding und Widmer (2025) \/ Die Volkswirtschaft<\/div>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Relative Mehrheiten f\u00fcr mehr Regulierung in einzelnen Wirtschaftsbereichen<\/h2>\n<p>Eine etwas andere Sicht auf die Akzeptanz von staatlicher Regulierung der Wirtschaft ergibt sich, wenn man die Meinungen zu spezifischen Wirtschaftssektoren betrachtet. Nur beim Detailhandel und beim Schutz der Arbeitnehmenden bevorzugt eine relative Mehrheit den Status quo (siehe Abbildung 2). In allen anderen Sektoren ist der Wunsch nach mehr Regulierung am h\u00e4ufigsten, gefolgt von der Beibehaltung des Status quo. Weniger Regulierung w\u00fcnscht sich nur eine Minderheit \u2013 egal, ob es um die Elektrizit\u00e4tswirtschaft, die Mieten oder den Onlinehandel geht. Insgesamt l\u00e4sst sich sagen, dass die allgemeine Skepsis gegen\u00fcber Regulierung deutlich st\u00e4rker ausf\u00e4llt als in den einzelnen Sektoren.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Abb. 2: In den meisten Wirtschaftssektoren wollen die Befragten lieber mehr als weniger Regulierung (2024)<\/h2>\n<h6 class=\"copy-small-bold\">INTERAKTIVE GRAFIK<\/h6>\n<div class=\"chart chart--normal\" id=\"WIDMER-BINDING-04-2025_ABB2_DE\"><\/div>\n<script>\n\n\n\n$(function () {\n    $('#WIDMER-BINDING-04-2025_ABB2_DE').highcharts({     \n\nchart: {\n        type: 'bar'\n    },\n    title: {\n        text: ''\n    },\n    xAxis: {\n        categories: ['Detailhandel','Arbeitnehmende','Elektrizit\u00e4tswirtschaft','Arzneimittel', 'Mieten','Onlinehandel','Banken und Versicherungen'\n\n\n\n], \nlabels: {\n          step: 1,\n          rotation: 0,\n          style: {\n            fontSize: '11px',\n            fontFamily: 'helvetica'\n          }\n          }\n    },\n    yAxis: {\n        min: 0,\nmax: 100,\n        title: {\n            text: ''\n        }, labels: {\n            format: '{value}%'\n\n},\n        stackLabels: {enabled: false } ,\n    },\n    legend: {\n        reversed: true\n    },\n    plotOptions: {\n        series: {\n            stacking: 'percent',\n            dataLabels: {\n                enabled: true\n            }\n        } \n\n    },\n    \n         tooltip: {\n          valueSuffix: '%'\n   \n   \n        },\n    series: [ {\n        name: 'weniger Regeln und Vorschriften',\n        data: [27,14,22,23,21,12,12,\n\n],  color:'#327775'\n     }, {\n        name: 'Ausmass gerade richtig',\n        data: [56,51,35,31,31,35,33\n\n], color:'#cccccc'\n  },  {\n        name: 'mehr Regeln und Vorschriften',\n        data: [17,35,43,46,49,53,55\n\n], color:'#655c99'\n    } \n     ]\n});\n\n\n\n\n});\n\n<\/script>\n<div class=\"diagram-legend\">Anmerkung: Antworten auf die Frage: \u00abNachfolgend \ufb01nden Sie einige Wirtschaftsbereiche aufgelistet. Geben Sie bitte jeweils an, ob Sie f\u00fcr den genannten Bereich mehr staatliche Regeln und Vorschriften oder weniger staatliche Regeln und Vorschriften bef\u00fcrworten oder ob das aktuelle Ausmass gerade richtig ist.\u00bb Die Zahlen sind gerundet, weshalb die Summe manchmal von 100 Prozent abweicht.<\/div>\n<div class=\"diagram-legend\">Quellen: Binding und Widmer (2025) \/ Die Volkswirtschaft<\/div>\n<p>Am ausgepr\u00e4gtesten ist die Bef\u00fcrwortung von mehr Regeln und Vorschriften bei den Banken und Versicherungen: Mehr als die H\u00e4lfte der Befragten will hier die Regulierung ausbauen. Seit 2016 ist dieser Anteil um 10 Prozentpunkte gewachsen.<\/p>\n<p>Doch wie stark unterst\u00fctzen die Befragten konkrete Eingriffe im Bankensektor? Wir fragten nach den Einstellungen zu f\u00fcnf ausgew\u00e4hlten Massnahmen, die im Nachgang zum Ende der Credit Suisse diskutiert werden. Dazu geh\u00f6ren sch\u00e4rfere Eigenkapitalvorschriften, mehr Sanktionen bei Fehlverhalten, pers\u00f6nliche Haftung des Bankkaders, Lohndeckelung beim Bankkader sowie eine Aufteilung von Gesch\u00e4fts- und Investmentbanken. Mindestens vier von f\u00fcnf Befragten sprechen sich \u00abeher\u00bb oder \u00absehr\u00bb f\u00fcr diese Massnahmen aus, bei vier der f\u00fcnf Massnahmen sind klare Mehrheiten \u00absehr daf\u00fcr\u00bb, bei der Bankenaufteilung wurde die Kategorie \u00abeher daf\u00fcr\u00bb etwas h\u00e4ufiger gew\u00e4hlt. Insgesamt betrachtet stossen konkrete Regulierungen im Bankensektor auf eine ausgesprochen starke Zustimmung.<\/p>\n<p>Zusammenfassend ist festzustellen, dass die Schweizer Bev\u00f6lkerung zwar mit dem Bestand an staatlicher Wirtschaftsregulierung im Allgemeinen immer weniger zufrieden ist. Jedoch f\u00e4llt die Zustimmung zu mehr Regeln und Vorschriften in spezifischen Wirtschaftssektoren deutlich h\u00f6her aus. Besonders ausgepr\u00e4gt ist die Unterst\u00fctzung bei spezifischen Massnahmen der Bankenregulierung.<\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">Siehe H\u00f6glinger und Widmer (2016) und Milic und Widmer (2021).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie steht die Schweizer Bev\u00f6lkerung zum Abbau staatlicher Eingriffe ins Wirtschaftsleben? In letzter Zeit hat diese Debatte viel Aufmerksamkeit erhalten, wohl auch wegen entsprechender Reformen in Argentinien und den USA. Auch die Europ\u00e4ische Union, die f\u00fcr ihre Regulierungsdichte h\u00e4ufig kritisiert wird, diskutiert Initiativen zum Regulierungsabbau. 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Z\u00fcrcher Politik- &amp; Evaluationsstudien Nr. 25.<\/li>\r\n \t<li class=\"content-copy\">H\u00f6glinger, D. und T. Widmer (2016). <a href=\"https:\/\/www.ipz.uzh.ch\/dam\/jcr:80bf3629-45a2-4cea-bc32-7c28a9d5810e\/ZPES_17_Regulierung-SD21_2016.pdf\">Die Einstellungen der Bev\u00f6lkerung zu staatlicher Regulierung<\/a>. Z\u00fcrcher Politik- &amp; Evaluationsstudien Nr. 17.<\/li>\r\n \t<li class=\"content-copy\">Milic, T. und T. Widmer (2021). <a href=\"https:\/\/www.ipz.uzh.ch\/dam\/jcr:d3efa76b-bc4f-4643-a004-44a31b1b4b65\/ZPES_22_Regulierungsstudie-2020_2021.pdf\">Die Einstellungen der Bev\u00f6lkerung zu staatlicher Regulierung im Jahr 2020<\/a>. Z\u00fcrcher Politik- &amp; Evaluationsstudien Nr. 22.<\/li>\r\n<\/ul>","post_kasten":[{"kasten_title":"Zur Befragung","kasten_box":"Die Auswertungen basieren auf einer Onlinebefragung, die die Leewas GmbH in unserem Auftrag im Zeitraum vom 26. August 2024 bis zum 24. September 2024 durchgef\u00fchrt hat. Total nahmen daran 3026 stimmberechtigte Personen aus der Deutschschweiz und der Suisse romande teil. Die Antworten der Befragten werden gem\u00e4ss soziodemografischen Merkmalen gewichtet. Die hier angegebenen Anteile entsprechen dem gewichteten Mittelwert: Wie viele Personen in der Stichprobe w\u00e4hlten pro Frage welche Antwortkategorie? Weil wir die Einstellungen zu staatlicher Regulierung der Wirtschaft bereits in den Jahren 2016<sup>A<\/sup> und 2020<sup>B<\/sup> erhoben hatten, lassen sich Aussagen zur zeitlichen Entwicklung machen. Weiterf\u00fchrende Informationen finden sich in der aktuellen <a href=\"https:\/\/www.ipz.uzh.ch\/dam\/jcr:e2db788d-277d-42be-ac89-bd709403e7fa\/ZPES-25_Binding&amp;Widmer_Regulierungsstudie%202024_vsub.pdf\">Regulierungsstudie<\/a><sup>C<\/sup>.\r\n\r\n<sup>A<\/sup> Siehe H\u00f6glinger und Widmer (2017).\r\n\r\n<sup>B<\/sup> Siehe Milic und Widmer (2021).\r\n\r\n<sup>C<\/sup> Siehe Binding und Widmer (2025)."}],"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":"","main_focus":"","serie_email":"","frontpage_slider_bild":"","artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"","post_abstract":"","magazine_issue":null,"seco_author_reccomended_post":"","redaktoren":[9757],"korrektor":5357,"planned_publication_date":"2025-04-29 05:00:28","original_files":null,"external_release_for_author":"20250429","external_release_for_author_time":"00:15:00","link_for_external_authors":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/exedit\/67ea84cce0889"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/208649"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/12613"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=208649"}],"version-history":[{"count":20,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/208649\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":209406,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/208649\/revisions\/209406"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5357"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/9757"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/13178"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/12613"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/209109"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=208649"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=208649"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=208649"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=208649"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=208649"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=208649"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}