{"id":209201,"date":"2025-05-19T07:00:46","date_gmt":"2025-05-19T05:00:46","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/?p=209201"},"modified":"2025-05-23T15:57:43","modified_gmt":"2025-05-23T13:57:43","slug":"so-will-der-bundesrat-den-zugang-zu-rohstoffen-sichern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2025\/05\/so-will-der-bundesrat-den-zugang-zu-rohstoffen-sichern\/","title":{"rendered":"So will der Bundesrat den Zugang zu Rohstoffen sichern"},"content":{"rendered":"<p>Sp\u00e4testens seit US-Pr\u00e4sident Donald Trump sich f\u00fcr Gr\u00f6nland interessiert, finden mineralische Rohstoffe auch beim breiten Publikum Beachtung. Es geht um viele Rohstoffe, die f\u00fcr die Energiewende und f\u00fcr unsere moderne digitale Lebensweise wichtig sind: Mobiltelefone, Batterien f\u00fcr Elektroautos, Solarpanels. Wer will schon darauf verzichten?<\/p>\n<p>Die F\u00f6rderung und die Produktion sogenannter kritischer Rohstoffe sind weltweit stark konzentriert. China dominiert etwa die Produktion von Gallium, Germanium, Grafit, Magnesium und seltenen Erden. Lithium stammt \u00fcberwiegend aus Australien und Chile<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a>, Kobalt aus der Demokratischen Republik Kongo. Auch bei der Raffination dieser und vieler weiterer Rohstoffe ist Chinas Einfluss betr\u00e4chtlich.<\/p>\n<p>Diese hohe Konzentration und Abh\u00e4ngigkeit birgt Risiken f\u00fcr die globale Versorgungssicherheit und macht Lieferketten anf\u00e4llig f\u00fcr geopolitische Spannungen. Die marktbeherrschende Stellung einzelner Liefer- und Raffinationsl\u00e4nder ist zu einem Druckmittel geworden: So verh\u00e4ngte China zum Beispiel im April 2025 Exportkontrollen f\u00fcr sieben kritische seltene Erden, unter Berufung auf nationale Sicherheitsinteressen und als Reaktion auf den Handelskrieg mit den USA<a href=\"#footnote_2\" id=\"footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor\">[2]<\/a>.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Maschinenbau, Pharma und Hightech betroffen<\/h2>\n<p>F\u00fcr die Schweiz stellt sich die Frage, wie sie die Versorgung mit Rohstoffen langfristig sichern und Abh\u00e4ngigkeiten reduzieren kann. Dazu hat sich der Bundesrat im Dezember 2024 in einem Bericht<a href=\"#footnote_3\" id=\"footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor\">[3]<\/a> ge\u00e4ussert.<\/p>\n<p>Da die Schweiz \u00fcber keine nennenswerten Rohstoffvorkommen verf\u00fcgt, ist sie auf Importe angewiesen. Sie importiert Rohstoffe prim\u00e4r in Form von Halbfabrikaten und Komponenten, die in verschiedenen Industriebranchen, insbesondere im Maschinenbau, in der Pharma und bei Hightech-Anwendungen, zum Einsatz kommen. Die Bezugsquellen der Industrie sind diversifiziert, und insgesamt sind die Handelsabh\u00e4ngigkeiten \u00fcberschaubar. Die Schweizer Importe umfassen mengenm\u00e4ssig haupts\u00e4chlich Kupfer (in Form von Kabeln, Platten und Rohren) f\u00fcr die Maschinenindustrie (Elektronik, Werkzeugmaschinen usw.), Phosphatprodukte f\u00fcr die Pharma- und die Nahrungsmittelindustrie sowie Magnesium und Titan f\u00fcr Hightech-Unternehmen in den Bereichen Chemie, Optik, Biomedizin und Luftfahrt (siehe Abbildung).<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Die sechs meistimportierten mineralischen Rohstoffe der Schweiz nach Herkunft (2021\u20132023)<\/h2>\n<h6 class=\"copy-small-bold\">INTERAKTIVE GRAFIK<\/h6>\n<div class=\"chart chart--normal\" id=\"FABEL-GLASS-BOVET-RAUBER-SAXER_5-2025_DE\"><\/div>\n<script>\n\n\n$(function () {\n    $('#FABEL-GLASS-BOVET-RAUBER-SAXER_5-2025_DE').highcharts({     \n\n chart: {\n        type: 'column'\n    },\n    title: {\n        text: ''\n    },\n    \n    xAxis: {\n        categories: [ 'Kupfer','Phosphat','Magnesium','Titan','Nickel','Grafit'\t\t\t\t\t\n\n        ],\n        crosshair: true\n    },\n    yAxis: {\n        \n        title: {\n            text: 'Durchschnittliche j\u00e4hrliche Importmenge (2021-2023)'        },\n            labels: {\n            format: '{value} t'\n            \n            },\n    },\n    tooltip: {\n     headerFormat: '{point.x}',\n     valueSuffix: ' t'\n   \n   \n        },\nlegend: {\nenabled: false\n},\n   \n    \n    plotOptions: {\n    column: {\n        pointPadding: 0.2,\n        borderWidth: 0,\n        dataLabels: {\n            enabled: true,\n            rotation: 0, \/\/ Text senkrecht anzeigen\n            align: 'center',\n            verticalAlign: 'bottom',\n            inside: false, \/\/ damit der Text \u00fcber dem Balken steht\n            y: -10, \/\/ vertikaler Abstand vom Balken\n            style: {\n                fontSize: '10px',\n                fontWeight: 'normal',\n                color: '#000000'\n            },\n            formatter: function () {\n                \/\/ Hier kannst du beliebigen Text pro Balken setzen\n                const labels = ['EU', 'EU, Russland, China', 'EU, China', 'EU, China, Russland, UK', 'EU, USA, UK,<br> Japan, China', 'EU, China, Kanada'];\n                return labels[this.point.index];\n            }\n        }\n    }\n},\n    series: [{\n        name: '',\n        data: [132053,40287,22793,18240,5283,3820\n]\n\n    }]\n});\n\n\n\n});\n\n<\/script>\n<div class=\"diagram-legend\">Quelle: Bundesrat (2024a) \/ Die Volkswirtschaft<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Herausforderungen entlang der Lieferketten<\/h2>\n<p>Die Analyse der Importstr\u00f6me mit Daten der Jahre 2021 bis 2023 zeigt, dass die meisten Rohstoffe nicht direkt aus den Abbaul\u00e4ndern, sondern aus europ\u00e4ischen Staaten stammen, da die EU viele Rohstoffe direkt aus den F\u00f6rderl\u00e4ndern bezieht. Dadurch entstehen f\u00fcr die Schweiz indirekte Abh\u00e4ngigkeiten.<\/p>\n<p>Die Rohstoffversorgung ist nicht nur aufgrund wirtschaftlicher Abh\u00e4ngigkeiten und geopolitischer Spannungen relevant, sie birgt auch \u00f6kologische und soziale Herausforderungen. Die Gewinnung und die Verarbeitung von Metallen und Mineralien sind heute f\u00fcr fast 20 Prozent der weltweiten Treibhausgasemissionen und f\u00fcr mehr als 20 Prozent der gesundheitlichen Auswirkungen von Feinstaub verantwortlich.<a href=\"#footnote_4\" id=\"footnote-anchor_4\" class=\"inline-footnote__anchor\">[4]<\/a> Dar\u00fcber hinaus stellen die oft schwierigen Arbeitsbedingungen im Rohstoffsektor in vielen L\u00e4ndern eine besondere Herausforderung dar. Nachhaltigkeitsaspekte und transparente Lieferketten gewinnen daher zunehmend an Bedeutung.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Was tut der Bundesrat?<\/h2>\n<p>Die Hauptaufgabe des Bundesrats besteht darin, stabile Rahmenbedingungen zu schaffen, um die Versorgung der Schweizer Industrie mit mineralischen Rohstoffen zu sichern. Er setzt dabei auf offene Handelspolitik, diversifizierte Bezugsquellen und internationale Kooperationen, sowohl bilateral als auch multilateral. W\u00e4hrend die Unternehmen selbst f\u00fcr ihre Rohstoffbeschaffung verantwortlich sind, unterst\u00fctzt der Bund sie z. B. durch Freihandelsabkommen und setzt sich in der Welthandelsorganisation (WTO) f\u00fcr den freien Handel ein. Die bestehenden Massnahmen werden als angemessen erachtet, allerdings gibt es Optimierungspotenzial in f\u00fcnf Handlungsfeldern:<\/p>\n<p>Erstens soll die Datenlage verbessert werden. Die kontinuierliche Importanalyse soll Abh\u00e4ngigkeiten fr\u00fchzeitig aufzeigen. Der Rohstoffbericht des Bundesrats<a href=\"#footnote_5\" id=\"footnote-anchor_5\" class=\"inline-footnote__anchor\">[5]<\/a> wird \u00fcberarbeitet, damit er k\u00fcnftig als strategisches Monitoring- und Steuerungsinstrument dient. Zudem soll eine verst\u00e4rkte Zusammenarbeit mit internationalen Partnern die Informationsbasis erweitern.<\/p>\n<p>Zweitens soll die nationale Koordination verst\u00e4rkt werden: Ein enger Austausch mit Industrie und Verb\u00e4nden soll Unternehmen helfen, sich besser auf Versorgungsengp\u00e4sse vorzubereiten, und insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU) f\u00fcr Rohstoffrisiken sensibilisieren; gleichzeitig wird das Bundesamt f\u00fcr wirtschaftliche Landesversorgung (BWL) die Markt\u00fcberwachung ausbauen und die Zolldaten analysieren. Derzeit umfasst die \u00dcberwachung Gallium, Beryllium, Chrom, Hafnium, Rhenium, Thallium, Niob, Germanium, Lithium, Magnesium, Phosphor und seltene Erden. Diese Liste soll bei Bedarf angepasst werden.<\/p>\n<p>Drittens soll die Versorgungssicherheit st\u00e4rker in der Aussenwirtschaftspolitik verankert werden. Die Vertiefung der Beziehungen zur EU, die Modernisierung bestehender Freihandelsabkommen sowie die Pr\u00fcfung sektorieller Abkommen gelten als zentrale Hebel zur Sicherung der Rohstoffversorgung. Ebenso wird erwogen, die Ressourcensicherheit st\u00e4rker in Investitionsschutzabkommen zu verankern.<\/p>\n<p>Ein weiteres Handlungsfeld liegt in der St\u00e4rkung der wissenschaftlichen Grundlagen, indem gepr\u00fcft wird, inwieweit das Thema Recycling mineralischer Rohstoffe k\u00fcnftig st\u00e4rker in Forschungsprogrammen verankert werden kann.<\/p>\n<p>Als f\u00fcnfter Punkt will der Bundesrat seine aktuelle Umweltpolitik weiterf\u00fchren und wo n\u00f6tig verst\u00e4rken. So arbeitet der Bund an der Umsetzung der parlamentarischen Initiative zur F\u00f6rderung der Kreislaufwirtschaft<a href=\"#footnote_6\" id=\"footnote-anchor_6\" class=\"inline-footnote__anchor\">[6]<\/a>, um die Abh\u00e4ngigkeit von Rohstoffen zu verringern.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Kooperation statt Industriepolitik<\/h2>\n<p>Die sichere Versorgung mit mineralischen Rohstoffen bleibt eine Herausforderung f\u00fcr die Schweizer Industrie. Aktuelle geopolitische Entwicklungen \u2013 darunter Ver\u00e4nderungen in der internationalen Handelspolitik und Anpassungen der Exportstrategien wichtiger Rohstofflieferanten \u2013 beeinflussen die globalen Rahmenbedingungen zunehmend. W\u00e4hrend grosse Wirtschaftsr\u00e4ume wie die EU, die USA und China verst\u00e4rkt auf industriepolitische Massnahmen setzen, setzt die Schweiz bewusst auf marktwirtschaftliche Mechanismen und eine gezielte bilaterale und multilaterale Kooperation.<\/p>\n<p>Zur St\u00e4rkung der Resilienz der Schweizer Wirtschaft und zur Sicherstellung einer langfristigen Versorgung werden bessere Datenanalysen, eine intensivere Zusammenarbeit auf nationaler und internationaler Ebene sowie gezielte Forschungs- und Umweltmassnahmen vorangetrieben. Die entsprechenden Massnahmen befinden sich nun in der Phase der konkreten Umsetzung.<\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">Siehe auch den Artikel \u00ab<a href=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2024\/08\/lateinamerika-gruene-rohstoffe-fuer-das-netto-null-ziel\/\">Lateinamerika: Gr\u00fcne Rohstoffe f\u00fcr das Netto-null-Ziel<\/a><strong>\u00bb<\/strong>&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_2\" class=\"footnote--item\">NZZ vom 19.04.2025: \u00abAusfuhrkontrollen f\u00fcr seltene Erden sind Chinas liebstes Drohmittel. Dabei sind diese gar nicht so selten, wie viele meinen\u00bb.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_3\" class=\"footnote--item\">Bundesrat (2024a).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_4\" class=\"footnote--item\">Siehe UNO (2024).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_4\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_5\" class=\"footnote--item\">Siehe Interdepartementale Plattform Rohstoffe (2013).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_5\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_6\" class=\"footnote--item\">Siehe <a href=\"https:\/\/www.parlament.ch\/de\/ratsbetrieb\/suche-curia-vista\/geschaeft?AffairId=20200433\">Parlamentarische Initiative 20.433 \u2013 Schweizer Kreislaufwirtschaft st\u00e4rken<\/a>.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_6\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sp\u00e4testens seit US-Pr\u00e4sident Donald Trump sich f\u00fcr Gr\u00f6nland interessiert, finden mineralische Rohstoffe auch beim breiten Publikum Beachtung. 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Mai.<\/li>\r\n \t<li>Interdepartementale Plattform Rohstoffe (2013). <a href=\"https:\/\/www.seco.admin.ch\/dam\/seco\/de\/dokumente\/Aussenwirtschaft\/Wirtschaftsbeziehungen\/Rohstoffe\/Grundlagenbericht%20Rohstoffe.pdf.download.pdf\/Grundlagenbericht%20Rohstoffe.pdf\">Grundlagenbericht Rohstoffe<\/a>. Bericht der interdepartementalen Plattform Rohstoffe an den Bundesrat.27. M\u00e4rz.<\/li>\r\n \t<li>UNO (2024). <a href=\"https:\/\/www.unep.org\/resources\/Global-Resource-Outlook-2024\">Global Resources Outlook 2024<\/a>. Bend the Trend. Pathways to a Liveable Planet as Resource Use Spikes. United Nations Environment Programme.<\/li>\r\n<\/ul>","post_kasten":null,"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":"","main_focus":"","serie_email":"","frontpage_slider_bild":"","artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"","post_abstract":"","magazine_issue":null,"seco_author_reccomended_post":"","redaktoren":[4306],"korrektor":5357,"planned_publication_date":"2025-05-19 05:00:46","original_files":null,"external_release_for_author":"20250517","external_release_for_author_time":"00:05:00","link_for_external_authors":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/exedit\/67ff79f2e926c"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/209201"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/13215"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=209201"}],"version-history":[{"count":30,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/209201\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":210522,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/209201\/revisions\/210522"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5357"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4306"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/13216"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4926"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/13215"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/210229"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=209201"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=209201"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=209201"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=209201"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=209201"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=209201"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}