{"id":209261,"date":"2025-05-13T07:05:58","date_gmt":"2025-05-13T05:05:58","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/?p=209261"},"modified":"2025-05-13T09:41:01","modified_gmt":"2025-05-13T07:41:01","slug":"colas-globales-know-how-und-regionale-taetigkeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2025\/05\/colas-globales-know-how-und-regionale-taetigkeit\/","title":{"rendered":"Colas: Globales Know-how und regionale T\u00e4tigkeit"},"content":{"rendered":"<p>Die Geschichte des franz\u00f6sischen Konzerns Colas begann in der Schweiz vor fast 100 Jahren: 1927 wurde das Dienstleistungsunternehmen Cold Asphalt in Genf gegr\u00fcndet. Heute z\u00e4hlt Colas Suisse rund 800 Mitarbeitende und deckt die gesamte Wertsch\u00f6pfungskette im Strassen- und Schienenbau ab, von der Herstellung von Baumaterialien bis zum Angebot entsprechender Dienstleistungen.<\/p>\n<p>Als regional verankerter Akteur ist der Konzern ein wertvoller Partner f\u00fcr nachhaltige Entwicklung und Raumplanung. Die r\u00e4umliche N\u00e4he macht es m\u00f6glich, uns mit unseren schweizerischen und franz\u00f6sischen Tochtergesellschaften regelm\u00e4ssig \u00fcber die jeweiligen Best Practices und Besonderheiten auszutauschen. Mit seinem globalen Know-how und der regionalen T\u00e4tigkeit begleitet Colas seine Kunden bei der Entwicklung und der Umsetzung umfangreicher Projekte.<\/p>\n<p>Wer bei einem so grossen Konzern arbeitet, kennt viele Abl\u00e4ufe und h\u00e4lt sich an klare Regeln. Moderne Software f\u00fcr das Monitoring von Baustellen und Projekten geh\u00f6rt zum Arbeitsalltag. Diese Regeln gelten international f\u00fcr alle unsere Unternehmen und sorgen daf\u00fcr, dass alle Mitarbeitenden rasch mit der Vision und den Erwartungen des Konzerns vertraut sind.<\/p>\n<p>Qualifizierte Fachkr\u00e4fte sind in der Schweiz manchmal schwieriger zu finden als in Frankreich. Aus diesem Grund bieten wir zahlreiche interne Schulungen an. So k\u00f6nnen unsere Mitarbeitenden ihre F\u00e4higkeiten weiterentwickeln und Aufstiegsm\u00f6glichkeiten nutzen, die nur in grossen Konzernen m\u00f6glich sind.<\/p>\n<p><span class=\"content-quotes\">Qualifizierte Fachkr\u00e4fte sind in der Schweiz manchmal schwieriger zu finden als in Frankreich.<\/span><\/p>\n<p>Beim Ausbau der Infrastruktur steht die Schweiz vor vielen Herausforderungen und bedeutenden Investitionen. Dazu geh\u00f6ren insbesondere Entwicklungsprojekte f\u00fcr Busse mit hohem Serviceniveau, neue Tramlinien zur Verbesserung des \u00f6ffentlichen Verkehrs \u2013 vor allem im Kanton Waadt \u2013 sowie die aktuellen Bauarbeiten an der Verbindung Lausanne\u2013Renens. Auch die Verkn\u00fcpfung der SBB- und Travys-Strecken im Bahnhof Chavornay VD geh\u00f6rt dazu, ebenso der Ausbau und die Erneuerung weiterer Bahninfrastrukturen.<\/p>\n<p>Eine weitere grosse Herausforderung ist es, die Grunds\u00e4tze der Kreislaufwirtschaft im Hoch- und Tiefbau zu verankern. Indem wir Abbruchmaterial wiederverwenden und recyceln, reduzieren wir Abfall, schonen nat\u00fcrliche Ressourcen und verringern den \u00f6kologischen Fussabdruck des Baugewerbes. Diese Massnahmen sind unerl\u00e4sslich, um \u00f6kologische Aspekte und wirtschaftliche Vorgaben gleichermassen zu ber\u00fccksichtigen. Und auch, um Baumaterialien f\u00fcr zuk\u00fcnftige Generationen zu sichern.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Geschichte des franz\u00f6sischen Konzerns Colas begann in der Schweiz vor fast 100 Jahren: 1927 wurde das Dienstleistungsunternehmen Cold Asphalt in Genf gegr\u00fcndet. Heute z\u00e4hlt Colas Suisse rund 800 Mitarbeitende und deckt die gesamte Wertsch\u00f6pfungskette im Strassen- und Schienenbau ab, von der Herstellung von Baumaterialien bis zum Angebot entsprechender Dienstleistungen. 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