{"id":209349,"date":"2025-05-12T06:55:02","date_gmt":"2025-05-12T04:55:02","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/?p=209349"},"modified":"2025-05-12T10:02:35","modified_gmt":"2025-05-12T08:02:35","slug":"das-ist-ein-entscheidender-moment-in-unserer-bilateralen-beziehung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2025\/05\/das-ist-ein-entscheidender-moment-in-unserer-bilateralen-beziehung\/","title":{"rendered":"\u00abDas ist ein entscheidender Moment in unserer bilateralen Beziehung\u00bb"},"content":{"rendered":"<div class=\"content-copy-questions\">Frau Botschafterin, wie steht es um die Beziehungen zwischen der Schweiz und Frankreich?<\/div>\n<p>Die Beziehungen sind heute sehr harmonisch, vor allem dank des Abschlusses der Verhandlungen mit der Europ\u00e4ischen Union. Als ich vor zwei Jahren nach Bern kam, waren die Verhandlungen auf europ\u00e4ischer Ebene unterbrochen. Kurz zuvor hatte die Schweiz einen Vertrag zum Kauf von Kampfflugzeugen aus den USA abgeschlossen. Der Besuch von Pr\u00e4sident Macron im November 2023 \u00a0verdeutlichte den Wunsch, die Freundschaft zwischen unseren beiden L\u00e4ndern wiederzubeleben, zu st\u00e4rken und inhaltlich zu erneuern.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Die politischen Beziehungen sind freundschaftlich. Wie sieht es mit den wirtschaftlichen aus?<\/div>\n<p>Der bilaterale Warenhandel ist mit einem Volumen zwischen 37 und 40 Milliarden Euro pro Jahr umfangreich. Die Schweiz ist der zweitgr\u00f6sste ausl\u00e4ndische Investor und \u2013 mit rund 300\u2019000 geschaffenen Arbeitspl\u00e4tzen \u2013 der drittgr\u00f6sste ausl\u00e4ndische Arbeitgeber in Frankreich. Ausserdem steht sie bez\u00fcglich Tourismuseinnahmen in Frankreich auf Platz vier in der L\u00e4nderrangliste. In der Schweiz lebt die gr\u00f6sste Gemeinschaft von Auslandfranz\u00f6sinnen und -fran&shy;zosen, und rund 1300 Niederlassungen franz\u00f6sischer Unternehmen sind hier. Die Wertsch\u00f6pfungsketten sind eng verflochten, insbesondere in den Bereichen Pharmazie, Schmuck und Chemie.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">In welchen Sektoren k\u00f6nnte die wirtschaftliche Zusammenarbeit noch verst\u00e4rkt werden?<\/div>\n<p>Insbesondere im Bereich Innovation. Die \u00e4usserst engen Beziehungen zwischen den Universit\u00e4ten und Technischen Hochschulen der Schweiz einerseits sowie den franz\u00f6sischen Einrichtungen andererseits werden sich weiter vertiefen, insbesondere in Bereichen wie Raumfahrt, k\u00fcnstliche Intelligenz und Quantentechnologie sowie im Energiesektor. Dort unterst\u00fctzen wir die Kooperationsbem\u00fchungen vor allem im Atomenergiesegment.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Sie sagten bereits, dass die Direktinvestitionen zwischen den beiden L\u00e4ndern sehr hoch sind. Woran liegt das?<\/div>\n<p>Frankreich ist ein Markt mit 70\u00a0Millionen Menschen und ein Tor zur Europ\u00e4ischen Union. Ausserdem f\u00f6rdert unser Land Innovationen mit sogenannten Wettbewerbsclustern, die Unternehmen und Ausbildungszentren miteinander verbinden. Wir bilden Talente aus, darunter insbesondere Ingenieurinnen und Ingenieure, von denen auch Schweizer Unternehmen in Frankreich profitieren. Wirtschaftsraum, Bev\u00f6lkerung, Innovationen und Talente \u2013 das sind allesamt Vorteile, die Schweizer Firmen zu Investitionen in Frankreich bewegen.<\/p>\n<p><span class=\"content-quotes\">Frankreich ist ein Markt mit 70\u00a0Millionen Menschen und ein Tor zur Europ\u00e4ischen Union.<\/span><\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Investieren franz\u00f6sische Unternehmen aus denselben Gr\u00fcnden in der Schweiz? 2023 war Frankreich der sechstgr\u00f6sste Direktinvestor.<\/div>\n<p>Die 1300 Niederlassungen franz\u00f6sischer Unternehmen in der Schweiz bieten rund 80\u2019000 direkte Arbeitspl\u00e4tze. In einigen Sektoren ist es f\u00fcr franz\u00f6sische Unternehmen jedoch schwieriger, Fuss zu fassen. Dies gilt insbesondere f\u00fcr den Agrar- und Lebensmittelmarkt sowie den Dienstleistungsbereich. K\u00fcrzlich wurde mit der EU ein Vertragspaket ausgehandelt, das vor dem Sommer in die Vernehmlassung gehen soll \u2013 das wird in diesen Bereichen sicherlich neue M\u00f6glichkeiten er\u00f6ffnen.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Profitieren auch Schweizer Unternehmen vom \u00abPlan France 2030\u00bb, dem 2021 von der franz\u00f6sischen Regierung initiierten Investitionsprogramm zur Dekarbonisierung der Wirtschaft und zur F\u00f6rderung umweltfreundlicher Innovationen?<\/div>\n<p>Der \u00abPlan France 2030\u00bb schafft Anreize f\u00fcr Schweizer Unternehmen, sich in Frankreich niederzulassen. Wir ermutigen sie dazu, an Ausschreibungen zu Zukunftstechnologien, erneuerbaren Energien, Atomenergie, Gesundheit sowie pharmazeutischer Industrie teilzunehmen. Von den insgesamt 54 Milliarden Euro, die f\u00fcr diesen Plan vorgesehen sind, stehen noch 15 Milliarden Euro f\u00fcr neue Projekte zur Verf\u00fcgung. Schweizer Unternehmen haben sich bereits daran beteiligt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-209785 size-full\" src=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2025\/05\/CHBE_20250424_1057_bear-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1381\" srcset=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2025\/05\/CHBE_20250424_1057_bear-scaled.jpg 2560w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2025\/05\/CHBE_20250424_1057_bear-300x162.jpg 300w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2025\/05\/CHBE_20250424_1057_bear-1024x552.jpg 1024w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2025\/05\/CHBE_20250424_1057_bear-768x414.jpg 768w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2025\/05\/CHBE_20250424_1057_bear-1536x828.jpg 1536w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2025\/05\/CHBE_20250424_1057_bear-2048x1105.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 2560px) 100vw, 2560px\" \/><\/p>\n<h6 class=\"content-copy\">Marion Paradas: \u00abInsgesamt tragen Tag f\u00fcr Tag rund 500\u2019000 Franz\u00f6sinnen und Franzosen zum Schweizer Wohlstand bei.\u00bb (Bild: Keystone \/ Christian Beutler)<\/h6>\n<div class=\"content-copy-questions\">Wie w\u00fcrden Sie die direkten nachbarschaftlichen Beziehungen entlang unserer fast 600\u00a0Kilometer langen gemeinsamen Grenze bezeichnen?<\/div>\n<p>Es ist ein grosser Gewinn, eine gemeinsame Grenze zu haben. Neben sprachlichen und kulturellen Gemeinsamkeiten gibt es auch viele famili\u00e4re Verbindungen. Die beiden Regionen sind miteinander verflochten. Allein in der Romandie leben mehr als 240\u2019000 Franz\u00f6sinnen und Franzosen. In der Deutschschweiz w\u00e4chst die Zahl der franz\u00f6sischen Staatsangeh\u00f6rigen, vor allem rund um die Wirtschaftszentren Basel und Z\u00fcrich. Da sind die etwa 236\u2019000 franz\u00f6sischen Grenzg\u00e4ngerinnen und Grenzg\u00e4nger noch gar nicht eingerechnet. Insgesamt tragen Tag f\u00fcr Tag rund 500\u2019000 Franz\u00f6sinnen und Franzosen zum Schweizer Wohlstand bei. Auch wirtschaftlich ist die gemeinsame Grenze bedeutend: Fast die H\u00e4lfte des bilateralen Handels zwischen den beiden L\u00e4ndern wird in den Grenzregionen abgewickelt. Eine meiner Priorit\u00e4ten als franz\u00f6sische Botschafterin in der Schweiz ist es, diese grenz\u00fcberschreitenden Beziehungen weiter zu st\u00e4rken. Denn sie sind das Fundament der engen Partnerschaft zwischen unseren beiden L\u00e4ndern.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Bereitet der Grenzg\u00e4ngerstrom aus Frankreich in die Schweiz auch Schwierigkeiten?<\/div>\n<p>Die hohe Zahl an Grenzg\u00e4ngerinnen und Grenzg\u00e4ngern f\u00fchrt in bestimmten Regionen zu Herausforderungen. Besonders betroffen sind Randgebiete von attraktiven Wirtschaftszentren wie Genf, dem Waadtland und Basel. Wir besch\u00e4ftigen uns mit verschiedenen Themen, etwa der Mobilit\u00e4t, dem Wohnungsangebot, dem sozialen Gef\u00e4lle und dem Arbeitskr\u00e4ftemangel, der sich vor allem auf den Gesundheitssektor in den D\u00e9partements Haute-Savoie, Ain und Haut-Rhin auswirkt. Ein weiteres heikles Thema ist derzeit die Arbeitslosenentsch\u00e4digung f\u00fcr franz\u00f6sische Grenzg\u00e4ngerinnen und Grenzg\u00e4nger. Diese Leistungen belasten den franz\u00f6sischen Haushalt stark. Wir versuchen, hierf\u00fcr auf europ\u00e4ischer Ebene eine L\u00f6sung zu finden.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Dank dem \u00abAbkommen \u00fcber die Aus\u00fcbung unselbstst\u00e4ndiger Arbeit im Homeoffice\u00bb aus dem Jahr 2023 d\u00fcrfen Grenzg\u00e4ngerinnen und Grenzg\u00e4nger bis zu 40\u00a0Prozent ihrer Arbeitszeit im Homeoffice arbeiten. Hat sich das auf die Grenzg\u00e4ngerzahlen ausgewirkt?<\/div>\n<p>Das Abkommen ist eine sehr pragmatische L\u00f6sung und ein Beispiel f\u00fcr die gute Zusammenarbeit zwischen Frankreich und der Schweiz. Es hat den Arbeitskomfort in einigen Berufen verbessert. Hinweise darauf, dass sich das Abkommen auf die Zahl der Grenzg\u00e4ngerinnen und Grenzg\u00e4nger ausgewirkt haben k\u00f6nnte, gibt es aber nicht. Bei diversen Berufen im Handel oder im Dienstleistungssektor ist Homeoffice nicht m\u00f6glich.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Blicken wir \u00fcber die Romandie hinaus: Wie lassen sich die Beziehungen zwischen Frankreich und der Deutschschweiz st\u00e4rken?<\/div>\n<p>Die Vertiefung der Beziehungen zur Deutschschweiz ist eine wirtschaftliche und politische Priorit\u00e4t. Viele Unternehmen, die in Frankreich investiert haben, kommen aus der Deutschschweiz. Das zeigt, wie dynamisch diese Region ist. Unsere gemeinsame Grenze mit den Kantonen Basel-Stadt und Basel-Landschaft pr\u00e4gt auch die Beziehungen zur \u00fcbrigen Deutschschweiz. Ein starkes Zeichen unserer Pr\u00e4senz in der Deutschschweiz ist die Wirtschaftsf\u00f6rderungsagentur Business France, die sich in Z\u00fcrich niedergelassen hat. In Z\u00fcrich gibt es \u00fcbrigens auch ein franz\u00f6sisches Gymnasium.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Die Schweiz ist kein EU-Mitglied. Beeinflusst das die Handelsbeziehungen zwischen Frankreich und der Schweiz?<\/div>\n<p>Frankreich hofft sehr, dass die neuen Abkommen, die im Dezember letzten Jahres mit der Europ\u00e4ischen Union abgeschlossen wurden, von der Schweizer Bev\u00f6lkerung angenommen werden. Das ist ein entscheidender Moment in unserer bilateralen Beziehung, denn sie bilden die allgemeinen Rahmenbedingungen. Sollte sich der Zugang zum EU-Markt f\u00fcr die Schweiz erschweren, wird das ihre Wirtschaftsleistung beeintr\u00e4chtigen. Und das h\u00e4tte auch f\u00fcr Frankreich und die restliche EU Nachteile.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Die Weltwirtschaft befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel. Wie widerstandsf\u00e4hig ist die franz\u00f6sische Wirtschaft vor diesem Hintergrund?<\/div>\n<p>Frankreich hat in der Vergangenheit bewiesen, dass es auch in schwierigen Zeiten Widerstandskraft zeigen kann. Etwa w\u00e4hrend der Coronakrise oder des Kriegs in der Ukraine. Nat\u00fcrlich gibt es Herausforderungen, besonders die Entwicklung der Staatsfinanzen. Aber die Regierung arbeitet daran, und die Europ\u00e4ische Union gibt uns einen gemeinsamen Rahmen. Frankreich kann seine St\u00e4rken ausspielen: seinen grossen Markt und seine gut ausgebildete Bev\u00f6lkerung, die j\u00fcnger ist als in anderen europ\u00e4ischen L\u00e4ndern.<\/p>\n<p><span class=\"content-quotes\">Frankreich kann seine St\u00e4rken ausspielen: seinen grossen Markt und seine gut ausgebildete Bev\u00f6lkerung, die j\u00fcnger ist als in anderen europ\u00e4ischen L\u00e4ndern.<\/span><\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Sie haben die franz\u00f6sische Staatsverschuldung angesprochen. Diese schr\u00e4nkt den haushaltspolitischen Handlungsspielraum Frankreichs stark ein. An welchen L\u00f6sungen arbeitet die franz\u00f6sische Regierung?<\/div>\n<p>Die Verschuldung ist zwar sehr hoch, aber deren H\u00f6he ist bekannt. Frankreich hat keine Probleme, sich an den internationalen M\u00e4rkten zu finanzieren. Premierminister Fran\u00e7ois Bayrou hat angek\u00fcndigt, 40 Milliarden Euro einsparen zu wollen. Das erfordert gemeinsame Bem\u00fchungen. Die Regierung will mehr sparen, ohne die Wirtschaft abzuw\u00fcrgen. Gleichzeitig wollen wir innovativ bleiben, denn Innovationen und \u00f6kologischer Wandel sind unsere Zukunft. Das zu steuern, ist sehr anspruchsvoll.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Frankreich ist f\u00fcr seine aktive Industriepolitik bekannt. L\u00e4sst sich damit die Deindustrialisierung bek\u00e4mpfen?<\/div>\n<p>Die Pandemie hat uns gezeigt, dass wir unsere Produktionskapazit\u00e4ten zur\u00fcckerlangen m\u00fcssen. Daher f\u00f6rdern wir in- und ausl\u00e4ndische Investitionen in strategischen Sektoren. Die Initiative \u00abChoose France\u00bb, die von Pr\u00e4sident Macron in seiner ersten Amtszeit ins Leben gerufen wurde, hat die industriellen Investitionen in Frankreich angekurbelt. \u00c4hnlich wirksam waren die Instrumente zur Innovations- und Besch\u00e4ftigungsf\u00f6rderung sowie die durchgef\u00fchrten Reformen des Arbeitsrechts. Dass sich Frankreich f\u00fcr die Atomenergie entschieden hat, tr\u00e4gt ebenfalls dazu bei, die industrielle Basis des Landes zu sichern.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Die Fussball-Europameisterschaft der Frauen findet diesen Sommer in der Schweiz statt. Wie haben sich die letztj\u00e4hrigen Olympischen Sommerspiele in Paris auf die franz\u00f6sische Wirtschaft ausgewirkt?<\/div>\n<p>Die Erfahrungen waren sehr positiv, insbesondere im Bereich der Nachhaltigkeit. Viele Infrastruktureinrichtungen haben sich zu Lebensr\u00e4umen entwickelt und werden weiterhin genutzt. Die Wettk\u00e4mpfe in Paris, Versailles und anderen symboltr\u00e4chtigen Orten Frankreichs auszutragen, war auch Werbung f\u00fcr den Tourismus. Die Auslastung in Pariser Hotels stieg im Januar 2025 um sieben Prozentpunkte.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Werden Sie die Spiele der franz\u00f6sischen Frauen-Nationalmannschaft verfolgen?<\/div>\n<p>Nat\u00fcrlich! Das ist ein tolles Event. Ich freue mich besonders auf die Spiele des franz\u00f6sischen Nationalteams gegen England, Wales und die Niederlande.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Frau Botschafterin, wie steht es um die Beziehungen zwischen der Schweiz und Frankreich? Die Beziehungen sind heute sehr harmonisch, vor allem dank des Abschlusses der Verhandlungen mit der Europ\u00e4ischen Union. Als ich vor zwei Jahren nach Bern kam, waren die Verhandlungen auf europ\u00e4ischer Ebene unterbrochen. 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