{"id":212116,"date":"2025-09-22T07:00:56","date_gmt":"2025-09-22T05:00:56","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/?p=212116"},"modified":"2025-09-22T09:34:05","modified_gmt":"2025-09-22T07:34:05","slug":"italiens-bevoelkerung-ist-gealtert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2025\/09\/italiens-bevoelkerung-ist-gealtert\/","title":{"rendered":"Italiens Bev\u00f6lkerung ist gealtert"},"content":{"rendered":"<p>Die Schweiz im Ausland zu vertreten, ist eine Ehre, aber auch eine grosse Verantwortung. Ich bin im Tessin geboren und aufgewachsen, nur wenige Kilometer von der italienischen Grenze entfernt. Daher sch\u00e4tze ich es besonders, dass ich meine Funktion als Botschafter der Schweiz in einem Nachbarland wie Italien aus\u00fcben kann.<\/p>\n<p>Meine pers\u00f6nliche Verbindung ist ein Spiegel der allgemeinen engen wirtschaftlichen, historischen, kulturellen und menschlichen Beziehungen, welche die Schweiz und Italien \u00fcber die Jahrzehnte gekn\u00fcpft haben. Auf dieser Wertegemeinschaft k\u00f6nnen wir eine gemeinsame Zukunft aufbauen. Ein paar Zahlen veranschaulichen die robusten wirtschaftlichen Beziehungen zwischen den beiden L\u00e4ndern: Italien ist der viertgr\u00f6sste Handelspartner der Schweiz.<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a>\u00a02024 exportierte die Schweiz Waren im Wert von \u00fcber 24 Milliarden Franken nach Italien, unsere Importe aus dem s\u00fcdlichen Nachbarland machten rund 26 Milliarden Franken aus. Die Schweizer Direktinvestitionen in Italien beliefen sich Ende 2023 auf 26 Milliarden Franken und die italienischen Direktinvestitionen in der Schweiz auf 3,7 Milliarden Franken. T\u00e4glich kommen rund 90\u2019000 italienische Grenzg\u00e4ngerinnen und Grenzg\u00e4nger zum Arbeiten in die Schweiz.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Zwischen Aufschwung und Unsicherheit<\/h2>\n<p>Angesichts des Wandels, mit dem die globale und die nationale Wirtschaft derzeit konfrontiert sind, sind die Beziehungen zwischen der Schweiz und Italien besonders wertvoll. Seit dem Ende der Pandemie zeigt Italien ermutigende Anzeichen einer wirtschaftlichen Erholung. Trotz der geopolitischen Unsicherheiten erwiesen sich die Exporte als robust und lagen 2024 bei insgesamt 623 Milliarden Euro.<a href=\"#footnote_2\" id=\"footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor\">[2]<\/a><\/p>\n<p>Dank einer umsichtigen Verwaltung der \u00f6ffentlichen Finanzen gewann das Land an Vertrauen an den M\u00e4rkten und bei den internationalen Ratingagenturen: Im April 2025 erh\u00f6hte die Ratingagentur <a href=\"https:\/\/www.spglobal.com\/ratings\/en\/regulatory\/article\/-\/view\/sourceId\/13470624\">S&amp;P<\/a> die Kreditw\u00fcrdigkeit Italiens von \u00abBBB\u00bb auf \u00abBBB+\u00bb, und einen Monat sp\u00e4ter hob <a href=\"https:\/\/ratings.moodys.com\/ratings-news\/443689\">Moody&#8217;s<\/a> die Note f\u00fcr den Ausblick von \u00abstabil\u00bb auf \u00abpositiv\u00bb an. W\u00e4hrend die j\u00e4hrliche Neuverschuldung des Staats im Jahr 2023 bei \u00fcber 7 Prozent des Bruttoinlandprodukts lag, strebt Premierministerin Giorgia Meloni f\u00fcr 2025 einen Wert von 3,3 Prozent an. Im Jahr 2026 soll sie sogar unter die 3-Prozent-Marke fallen, wie es der Europ\u00e4ische Stabilit\u00e4ts- und Wachstumspakt als Obergrenze festlegt.<\/p>\n<p>F\u00fcr Unsicherheiten sorgen hingegen weiterhin die internationalen Handelsspannungen und die Konjunkturabk\u00fchlung in wichtigen Partnerl\u00e4ndern. Um die mittelfristigen Aussichten vollst\u00e4ndig einsch\u00e4tzen zu k\u00f6nnen, m\u00fcssen ausserdem die strukturellen Schw\u00e4chen ber\u00fccksichtigt werden, die das Potenzial Italiens langfristig schm\u00e4lern.<\/p>\n<p>Diese strukturellen Defizite Italiens belasten die Konjunktur. Entsprechend ist das Wachstum nach wie vor bescheiden (voraussichtlich 0,6% im Jahr 2025). D\u00e4mpfend wirken die schwache Inlandnachfrage, die im europ\u00e4ischen Vergleich sehr hohen Energiekosten, eine abnehmende Industrieproduktion und r\u00fcckl\u00e4ufige Exporte aufgrund der aktuellen internationalen Spannungen.<\/p>\n<p>Die eigentliche Achillesferse Italiens ist jedoch die niedrige Arbeitsproduktivit\u00e4t, die seit \u00fcber 20 Jahren deutlich unter dem EU-Durchschnitt stagniert. W\u00e4hrend Deutschland, Frankreich und auch Spanien ihre Produktivit\u00e4t steigern konnten, hat Italien M\u00fche, seinen Produktionsapparat zu modernisieren. Die Gr\u00fcnde f\u00fcr diesen R\u00fcckstand sind vielf\u00e4ltig. Sie reichen von der Dominanz der oftmals kapitalschwachen KMU \u00fcber eine langsame Digitalisierung bis hin zu einem chronischen Investitionsdefizit im Bereich Forschung und Entwicklung sowie einem unflexiblen Arbeitsmarkt.<\/p>\n<p>Die Inflation ist aktuell zwar unter Kontrolle \u2013 2024 lag sie bei 1,1 Prozent, 2025 d\u00fcrfte sie 1,7 Prozent betragen.<a href=\"#footnote_3\" id=\"footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor\">[3]<\/a> Dennoch hat die Teuerung die Kaufkraft geschw\u00e4cht und bei den Privathaushalten ein Klima der Unsicherheit geschaffen. Die Staatsverschuldung lag 2024 bei \u00fcber 135 Prozent des BIP und schr\u00e4nkt den Handlungsspielraum weiter ein. Und schliesslich versch\u00e4rft ein vielleicht entscheidender Faktor all diese Schwachpunkte: die Demografie.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Durchschnittsalter: 47 Jahre<\/h2>\n<p>Die demografische Entwicklung geh\u00f6rt zu den gr\u00f6ssten Herausforderungen Italiens. F\u00fcr das fragile Wachstumsmodell des Landes wirkt die Alterung der Bev\u00f6lkerung l\u00e4ngerfristig wie eine unsichtbare, immer st\u00e4rker werdende Dynamik unter der Oberfl\u00e4che. Das Durchschnittsalter liegt inzwischen bei \u00fcber 47\u00a0Jahren, und fast ein Viertel der Bev\u00f6lkerung ist \u00fcber 65 Jahre alt. Am anderen Ende der Alterspyramide ist die Geburtenrate auf einen historischen Tiefststand gefallen. In den letzten zwei Jahrzehnten ist die Bev\u00f6lkerung Italiens um fast zwei Millionen Menschen geschrumpft. Die sinkende Geburtenrate und die demografische Alterung haben Italien zu einem der L\u00e4nder mit dem h\u00f6chsten Altersdurchschnitt weltweit gemacht.<\/p>\n<p>Die Alterung der italienischen Bev\u00f6lkerung hat tiefgreifende Folgen f\u00fcr die Wirtschaft, das Gesundheitssystem, den Arbeitsmarkt und die Produktivit\u00e4t, aber auch f\u00fcr die kollektive Haltung: Man geht weniger Risiken ein, die Priorit\u00e4ten verlagern sich auf die Gegenwart und auf unmittelbare Fragen. Weiter versch\u00e4rft wird die demografische Situation durch die kontinuierliche Abwanderung: Jedes Jahr verlassen Zehntausende von jungen, gut ausgebildeten Personen das Land auf der Suche nach beruflichen M\u00f6glichkeiten und Anerkennung, die sie in Italien nur schwer finden. Diese demografische Realit\u00e4t macht es schwierig, die Zukunft zu planen, die Elite zu verj\u00fcngen und eine gemeinsame gesellschaftliche Basis zu schaffen. Ohne strukturierte L\u00f6sungen f\u00fcr diese Trends ist das italienische Wirtschaftssystem gef\u00e4hrdet.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Enge Verflechtungen und gegens\u00e4tzliche Schicksale<\/h2>\n<p>Der italienische Braindrain findet in der Schweiz ein naheliegendes Ziel: Tausende von qualifizierten Arbeitskr\u00e4ften aus Italien haben sich hier niedergelassen, weil sie von besseren Arbeitsbedingungen profitieren. Diese Abwanderung ist ein Verlust f\u00fcr Italien, st\u00e4rkt aber die seit Langem bestehenden pers\u00f6nlichen Beziehungen zwischen den beiden L\u00e4ndern.<\/p>\n<p>Die Verbindungen zwischen der Schweiz und Italien gehen jedoch noch wesentlich weiter. Italien geh\u00f6rt zu den wichtigsten Handelspartnern der Schweiz: Der Handel mit Waren und Dienstleistungen zwischen den beiden L\u00e4ndern bel\u00e4uft sich auf \u00fcber eine Milliarde Franken pro Woche. Fast 40 Prozent davon entfallen auf die Grenzgebiete. Die schweizerische und die italienische Wirtschaft erg\u00e4nzen sich gegenseitig, insbesondere in den Bereichen Pharmazie, Chemie, Pr\u00e4zisionsmechanik und Maschinenbau. Intensiviert wird die Zusammenarbeit in strategischen Bereichen wie Energie (Verbund der Stromnetze, Gasenergieprojekte), Verkehr, Forschung (Hochschulpartnerschaften) und Tourismus, da Italien nach wie vor ein beliebtes Reiseziel f\u00fcr Schweizer Touristen ist. Diese Verflechtungen verleihen der bilateralen Beziehung Schweiz &#8211; Italien im unsicheren internationalen Umfeld eine wertvolle strategische Tiefe.<\/p>\n<p>In Krisenzeiten bewegt sich Italien wie eine Vespa im r\u00f6mischen Verkehr: Z\u00f6gerlich, etwas im Zickzackkurs, aber am Ende findet sie immer einen Weg und erreicht ihr Ziel. In letzter Zeit hat das Land seine Anpassungsf\u00e4higkeit erneut bewiesen, sowohl in der Pandemie als auch bei der Diversifizierung der Energiequellen nach Ausbruch des Kriegs in der Ukraine. Von dieser typisch italienischen Agilit\u00e4t k\u00f6nnte sich die Schweiz, die gerne sorgf\u00e4ltig plant, inspirieren lassen. Denn nach einem Hindernis kann man so schnell wieder Fahrt aufnehmen.<\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">Siehe <a href=\"https:\/\/www.seco.admin.ch\/seco\/de\/home\/Aussenwirtschaftspolitik_Wirtschaftliche_Zusammenarbeit\/Wirtschaftsbeziehungen\/laenderinformationen\/europa_zentralasien\/westeuropa\/italien.html\">Wirtschaftsbericht<\/a> Italien der Schweizerischen Botschaft in Rom.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_2\" class=\"footnote--item\">Siehe <a href=\"https:\/\/www.seco.admin.ch\/seco\/de\/home\/Aussenwirtschaftspolitik_Wirtschaftliche_Zusammenarbeit\/Wirtschaftsbeziehungen\/laenderinformationen\/europa_zentralasien\/westeuropa\/italien.html\">Wirtschaftsbericht<\/a> Italien der Schweizerischen Botschaft in Rom.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_3\" class=\"footnote--item\">Siehe <a href=\"https:\/\/www.imf.org\/external\/datamapper\/PCPIPCH@WEO\/OEMDC\/ESP\/ITA\">Internationaler W\u00e4hrungsfonds<\/a>.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Schweiz im Ausland zu vertreten, ist eine Ehre, aber auch eine grosse Verantwortung. 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(\u20130,01%)<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td style=\"width: 177px;\">W\u00e4hrung<\/td>\r\n<td style=\"width: 169px;\">Euro (EUR)<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td style=\"background-color: #e5e4e4; width: 177px;\">BIP pro Kopf<sup>b<\/sup>\r\nkaufkraftbereinigt:\r\nnominal:<\/td>\r\n<td style=\"background-color: #e5e4e4; width: 169px;\">61\u2019165 $ (CH: 94\u2019937 $)\r\n40\u2019224 $ (CH: 104\u2019523 $)<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td style=\"width: 177px;\">BIP-Wachstum<sup>b\u00a0<\/sup><\/td>\r\n<td style=\"width: 169px;\">0,7% (CH: 1,3%)<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td style=\"background-color: #e5e4e4; width: 177px;\">Arbeitslosenrate gem\u00e4ss ILO-Modell<sup>a\u00a0<\/sup><\/td>\r\n<td style=\"background-color: #e5e4e4; width: 169px;\">6,8% (CH: 4,1%)<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td style=\"width: 177px;\">Schweizer Direktinvestitionen in Italien<sup>c<\/sup> (2023)<\/td>\r\n<td style=\"width: 169px;\">26 Mrd. Franken<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td style=\"background-color: #e5e4e4; width: 177px;\">Italienische Direktinvestitionen in der Schweiz<sup>c<\/sup> (2023)<\/td>\r\n<td style=\"background-color: #e5e4e4; width: 169px;\">3,7 Mrd. Franken<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td style=\"width: 177px;\">Italienische Exporte als Anteil aller Importe der Schweiz<sup>c<\/sup>\r\n(nur Waren)<\/td>\r\n<td style=\"width: 169px;\">8,2% (Rang 2)<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td style=\"background-color: #e5e4e4; width: 177px;\">Schweizer Exporte als Anteil aller Importe Italiens<sup>c<\/sup>\r\n(nur Waren)<\/td>\r\n<td style=\"background-color: #e5e4e4; width: 169px;\">2,8% (Rang 9)<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td style=\"width: 177px;\">Schweizer Warenimporte aus Italien<sup>d<\/sup><\/td>\r\n<td style=\"width: 169px;\">Chemie und Pharmazie (34,7%), Edelmetalle (10,9%), Land- und Forstwirtschaft, Fischerei (9,4%),\r\nMaschinen (9,0%)<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td style=\"background-color: #e5e4e4; width: 177px;\">Schweizer Warenexporte nach Italien<sup>d<\/sup><\/td>\r\n<td style=\"background-color: #e5e4e4; width: 169px;\">Chemie und Pharma (47,8%), Edelmetalle (17,3%), Energie (9,0%), Uhren und Schmuck (8,3%)<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td style=\"width: 177px;\">Bev\u00f6lkerungsanteile<sup>a<\/sup>\r\n0\u201314 Jahre\r\n15\u201364 Jahre\r\n65+<\/td>\r\n<td style=\"width: 169px;\">11,9% (CH: 15,0%)\r\n63,5% (CH: 65,0%)\r\n24,6% (CH: 20,0%)<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<\/tbody>\r\n<\/table>\r\n<sup>a<\/sup> Weltbank,\u00a0<sup>b<\/sup> IWF (2025). World Economic Outlook, April., <sup>c<\/sup> IWF, <sup>d<\/sup> Bundesamt f\u00fcr Zoll und Grenzsicherheit \/ Stand: 26.8.2025"}],"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":"","main_focus":"","serie_email":[204755,212213],"frontpage_slider_bild":"","artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"","post_abstract":"","magazine_issue":null,"seco_author_reccomended_post":"","redaktoren":"","korrektor":5357,"planned_publication_date":"2025-09-22 05:00:56","original_files":null,"external_release_for_author":null,"external_release_for_author_time":"","link_for_external_authors":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/exedit\/686bce2ce2987"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/212116"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4993"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=212116"}],"version-history":[{"count":36,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/212116\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":214098,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/212116\/revisions\/214098"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5357"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4993"}],"acf:post":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/serie_email_post\/212213"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/serie_email_post\/204755"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/213501"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=212116"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=212116"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=212116"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=212116"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=212116"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=212116"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}