{"id":212448,"date":"2025-09-08T13:00:50","date_gmt":"2025-09-08T11:00:50","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/?p=212448"},"modified":"2025-09-08T14:33:23","modified_gmt":"2025-09-08T12:33:23","slug":"ueber-anreize-und-fehlanreize-von-tarifsystemen-fuer-medizinische-leistungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2025\/09\/ueber-anreize-und-fehlanreize-von-tarifsystemen-fuer-medizinische-leistungen\/","title":{"rendered":"\u00dcber Anreize und Fehlanreize von Tarifsystemen f\u00fcr medizinische Leistungen"},"content":{"rendered":"<p>Statt \u00fcber Angebot und Nachfrage werden die Preise f\u00fcr medizinische Leistungen in der Regel \u00fcber Tarife festgelegt. Das gilt fast \u00fcberall: f\u00fcr Medikamente, station\u00e4re Spitalaufenthalte oder ambulante \u00e4rztliche Leistungen. H\u00e4ufig werden die Tarife zun\u00e4chst von den Tarifpartnern verhandelt und anschliessend von den Beh\u00f6rden bewilligt oder festgelegt. Warum also nicht einfach die Tarife senken, um das Ausgabenwachstum zu bremsen?<\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich zeigt der Landesindex der Konsumentenpreise (LIK), dass die Preise f\u00fcr Gesundheitsg\u00fcter und damit auch die wichtigsten Tarife in den letzten zehn Jahren gesunken sind. Der Anstieg der Gesundheitsausgaben l\u00e4sst sich also nicht durch steigende Preise erkl\u00e4ren, sondern vielmehr durch eine Zunahme der erbrachten Leistungen.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Marktpreise w\u00e4ren wenig sinnvoll<\/h2>\n<p>In einem System mit sozialer Krankenversicherung zahlen Patientinnen und Patienten kaum etwas selbst. Ohne administrierte Preise k\u00f6nnten Leistungserbringer wie \u00c4rztinnen, Spit\u00e4ler oder andere Anbieter beliebige Preise verlangen. Versicherer h\u00e4tten kaum eine Chance, zu pr\u00fcfen, ob eine Leistung notwendig ist und was genau sie beinhaltet.<\/p>\n<p>Hinzu kommt die Informationsasymmetrie zwischen Patientinnen und Leistungserbringern: Patienten erwarten bei einem Arztbesuch eine Verbesserung ihrer Gesundheit, kennen aber unter anderem die Behandlungsoptionen nicht. Leistungserbringer teilen das Ziel der Gesundheitsverbesserung, verfolgen aber auch eigene finanzielle Interessen. Leistungserbringer k\u00f6nnen die erw\u00e4hnte Informationsasymmetrie zu ihren Gunsten ausnutzen, etwa mit zus\u00e4tzlichen, nicht notwendigen Leistungen oder durch eine ineffiziente Leistungserbringung.<\/p>\n<p>Aus diesen Gr\u00fcnden schr\u00e4nken Tarifsysteme den Handlungsspielraum f\u00fcr Leistungserbringer ein. Die Verg\u00fctung soll den Aufwand f\u00fcr eine effiziente Leistungserbringung abdecken \u2013 so wie es ein Marktpreis tun w\u00fcrde, wenn alle Beteiligten gleich gut informiert w\u00e4ren.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Zwei unterschiedliche Tarifsysteme<\/h2>\n<p>Das Schweizer Gesundheitswesen ist stark reguliert, enth\u00e4lt aber gezielte wettbewerbliche Elemente. Das zeigt sich exemplarisch bei den beiden wichtigsten Tarifsystemen: Swiss DRG f\u00fcr station\u00e4re akutsomatische Aufenthalte in Spit\u00e4lern und Tardoc f\u00fcr ambulante \u00e4rztliche Leistungen (bis 31.12.2025 Tarmed). F\u00fcr bestimmte ambulante \u00e4rztliche Leistungen wird ab 1.1.2026 nicht Tardoc, sondern sogenannte ambulante Pauschalen angewendet.<\/p>\n<p>Die Tarifsysteme Swiss DRG und Tardoc bestehen je aus zwei Komponenten (siehe Tabelle): einer Tarifstruktur, die die relativen Preise einer Leistung zueinander definiert, und einem absoluten Preis \u2013 dem Tarif \u2013, festgelegt durch Verhandlungen zwischen den Tarifpartnern. Die Verg\u00fctung f\u00fcr die Leistungserbringer ergibt sich, wenn man beide Werte miteinander multipliziert. Die Tarifsysteme m\u00fcssen die gesetzlichen Vorgaben erf\u00fcllen: Insbesondere m\u00fcssen sie wirksam, zweckm\u00e4ssig und wirtschaftlich sein. Zudem muss der Bundesrat sie genehmigen.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">So wird der Preis f\u00fcr eine Leistung berechnet<\/h2>\n<table style=\"width: 100%; border-collapse: collapse; background-color: #7ea8a7;\" border=\"1\">\n<tbody>\n<tr style=\"height: 48px;\">\n<td style=\"width: 136px; background-color: #7ea8a7; height: 48px; text-align: center;\"><\/td>\n<td style=\"width: 162px; background-color: #7ea8a7; height: 48px; text-align: left;\"><strong>Ambulante \u00e4rztliche Leistungen<\/strong><\/td>\n<td style=\"width: 210px; background-color: #7ea8a7; height: 48px; text-align: left;\"><strong>Station\u00e4re akutsomatische Aufenthalte<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr style=\"height: 48px;\">\n<td style=\"width: 136px; height: 24px; text-align: left;\"><strong>Tarifstruktur<\/strong><\/td>\n<td style=\"width: 162px; height: 24px; text-align: left;\"><strong>Tardoc<\/strong><\/td>\n<td style=\"width: 210px; height: 24px; text-align: left;\"><strong>Swiss DRG<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr style=\"height: 48px;\">\n<td style=\"width: 136px; height: 24px; background-color: #e5e4e4; text-align: left;\">verantwortliche Organisation<\/td>\n<td style=\"width: 162px; height: 24px; background-color: #e5e4e4; text-align: left;\">OAAT AG<\/td>\n<td style=\"width: 210px; height: 24px; background-color: #e5e4e4; text-align: left;\">Swiss DRG AG<\/td>\n<\/tr>\n<tr style=\"height: 48px;\">\n<td style=\"width: 136px; height: 24px; text-align: left;\">Art des Tarifs<\/td>\n<td style=\"width: 162px; height: 24px; text-align: left;\">Einzelabrechnung pro erbrachte Leistung<\/td>\n<td style=\"width: 210px; height: 24px; text-align: left;\">Pauschale pro Fall<\/td>\n<\/tr>\n<tr style=\"height: 48px;\">\n<td style=\"width: 136px; height: 24px; background-color: #e5e4e4; text-align: left;\">Wie wird die Leistung gemessen? (relativer Preis)<\/td>\n<td style=\"width: 162px; height: 24px; background-color: #e5e4e4; text-align: left;\">In Taxpunkt: Jede Leistung (z. B. Untersuchung oder Beratung) hat eine bestimmte Anzahl Punkte<\/td>\n<td style=\"width: 210px; height: 24px; background-color: #e5e4e4; text-align: left;\">\u00dcber ein Kostengewicht: Jede Fallgruppe (z. B. Herzoperation, Nierentransplantation) hat ein Gewicht, das den durchschnittlichen Aufwand widerspiegelt<\/td>\n<\/tr>\n<tr style=\"height: 48px;\">\n<td style=\"width: 136px; height: 24px; text-align: left;\">Beispiel<\/td>\n<td style=\"width: 162px; height: 24px; text-align: left;\">\n<p>Koloskopie (VA.10.0010, ohne Zuschlagsleistungen)<\/p>\n<p>Taxpunkte: 204.05<\/td>\n<td style=\"width: 210px; height: 24px; text-align: left;\">\n<p>Transplantation von Nieren (DRG A17B)<\/p>\n<p>Kostengewicht: 3.948<\/td>\n<\/tr>\n<tr style=\"height: 48px;\">\n<td style=\"width: 136px; height: 24px; background-color: #e5e4e4; text-align: left;\"><strong>Tarif (absoluter Preis)<\/strong><\/td>\n<td style=\"width: 162px; height: 24px; background-color: #e5e4e4; text-align: left;\"><strong>Taxpunktwert<\/strong><\/td>\n<td style=\"width: 210px; height: 24px; background-color: #e5e4e4; text-align: left;\"><strong>Baserate<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr style=\"height: 48px;\">\n<td style=\"width: 136px; height: 24px; text-align: left;\">Wer verhandelt den Tarif?<\/td>\n<td style=\"width: 162px; height: 24px; text-align: left;\">Krankenversicherer(-verb\u00e4nde) und kantonale \u00c4rztegesellschaften<\/td>\n<td style=\"width: 210px; height: 24px; text-align: left;\">Krankenversicherer(-verb\u00e4nde) und Spit\u00e4ler<\/td>\n<\/tr>\n<tr style=\"height: 48px;\">\n<td style=\"width: 136px; height: 24px; background-color: #e5e4e4; text-align: left;\">Beispiel<\/td>\n<td style=\"width: 162px; height: 24px; background-color: #e5e4e4; text-align: left;\">\n<p>Krankenversicherer XY und Z\u00fcrcher \u00c4rztegesellschaft<\/p>\n<p>0.89 CHF<\/td>\n<td style=\"width: 210px; height: 24px; background-color: #e5e4e4; text-align: left;\">\n<p>Krankenversicherer XY und Universit\u00e4tsspital Basel<\/p>\n<p>11&#8217;150 CHF<\/td>\n<\/tr>\n<tr style=\"height: 48px;\">\n<td style=\"width: 136px; height: 24px; text-align: left;\"><strong>Verg\u00fctung an Arzt\/Spital<\/strong><\/td>\n<td style=\"width: 162px; height: 24px; text-align: left;\"><strong>204.05 x 0.89 CHF\u00a0 = 181.60 CHF<\/strong><\/td>\n<td style=\"width: 210px; height: 24px; text-align: left;\"><strong>3.948 x 11\u2019150 CHF = 44\u2019020.20 CHF<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<div class=\"diagram-legend\">Quelle: Eigene Darstellung \/ Swiss DRG \/ OAAT \/ Gesundheitsdepartement Kanton Basel-Stadt \/ \u00c4rztegesellschaft Kanton Z\u00fcrich \/ Die Volkswirtschaft<\/div>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Einzelleistungstarife am Beispiel Tardoc<\/h2>\n<p>Die Tarifsysteme folgen unterschiedlichen Prinzipien: Tardoc ist ein Einzelleistungstarifsystem, bei dem jede Leistung einzeln abgerechnet wird. Diese Tarifart bildet die erbrachten Leistungen und ihre Kosten im Detail ab. Je mehr Leistungen erbracht werden, desto h\u00f6her f\u00e4llt die Verg\u00fctung aus. Das schafft Anreize, mehr Leistungen zu erbringen, als medizinisch notwendig w\u00e4re. Pr\u00e4ventive Massnahmen oder ein zur\u00fcckhaltender Einsatz von medizinischen Eingriffen werden hingegen kaum gef\u00f6rdert.<\/p>\n<p>Einzelleistungstarifsysteme sind detailliert und komplex. Deswegen sind sie aufwendig zu pflegen und werden nur unregelm\u00e4ssig aktualisiert. Das hemmt Innovationen und f\u00fchrt zu einer Ungleichverteilung der Finanzierung zwischen den Fachbereichen. So profitieren etwa technikintensive Bereiche wie die Bildgebung (z. B. CT oder R\u00f6ntgen) von kontinuierlichen Effizienzsteigerungen, die in der Tarifstruktur noch nicht abgebildet sind. Diese Leistungen werden dadurch \u00fcberdurchschnittlich hoch verg\u00fctet. So dauert die Aufnahmezeit eines CT-Ger\u00e4ts heute nur wenige Augenblicke, w\u00e4hrend daf\u00fcr fr\u00fcher mehrere Minuten eingeplant werden mussten.<\/p>\n<p>In anderen Bereichen wie der Psychiatrie, wo derartige Effizienzspr\u00fcnge nicht m\u00f6glich sind, k\u00f6nnen bei gleicher Verg\u00fctung die Leistungen nicht effizienter erbracht werden. Die daraus resultierenden Unterschiede k\u00f6nnen langfristig die Attraktivit\u00e4t einzelner Fachrichtungen beeinflussen und zu einer bereichsspezifischen \u00dcber- oder Unterversorgung f\u00fchren.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Pauschaltarife am Beispiel Swiss DRG<\/h2>\n<p>Das zweite Tarifsystem, Swiss DRG, ist ein Pauschaltarifsystem. Es verg\u00fctet alle w\u00e4hrend eines station\u00e4ren Aufenthalts erbrachten Leistungen. Jeder Aufenthalt wird einer von \u00fcber 1000 Fallgruppen zugeordnet. Die Gruppen basieren auf medizinisch \u00e4hnlichen Merkmalen wie der Hauptdiagnose, den Behandlungen oder der Aufenthaltsdauer. Bei \u00fcber- oder unterdurchschnittlich langen Spitalaufenthalten passt sich die Verg\u00fctung entsprechend an. Zus\u00e4tzliche Leistungen erh\u00f6hen die Verg\u00fctung im Rahmen der Pauschale grunds\u00e4tzlich nicht. Das schafft Anreize, Ressourcen sparsam einzusetzen. Es birgt jedoch das Risiko, dass Patientinnen unterversorgt sind oder zu fr\u00fch entlassen werden. Beide potenziellen Nachteile haben sich seit der Einf\u00fchrung von Swiss DRG im Jahr 2012 jedoch nicht bewahrheitet.<\/p>\n<p>Problematisch ist aber, wenn Infrastrukturkosten in die Verg\u00fctung miteinbezogen werden. W\u00e4hrend die Verg\u00fctung f\u00fcr jeden Fall gleich ist und konstant bleibt, sinken die Kosten pro Fall f\u00fcr jeden zus\u00e4tzlichen Fall, da die Infrastrukturkosten pro Spital fix sind. F\u00fcr ein Spital steigt damit der Gewinn mit zunehmender Fallzahl. Trotz der pauschalen Verg\u00fctung besteht somit ein Anreiz, mehr Leistungen zu erbringen.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Anreize zur Pr\u00e4vention und zur Zusammenarbeit fehlen<\/h2>\n<p>Beide vorgestellten Tarifarten enthalten also Anreize zur Mengenausweitung. Ausserdem sind die \u00dcberg\u00e4nge zwischen den Tarifsystemen nicht abgestimmt: So ist etwa ein station\u00e4rer Aufenthalt f\u00fcr ein Spital profitabler als eine kosteng\u00fcnstigere ambulante Behandlung ohne \u00dcbernachtung.<\/p>\n<p>Auch Anreize f\u00fcr Pr\u00e4vention oder Zusammenarbeit zwischen den Berufsgruppen fehlen weitgehend. Eine L\u00f6sung bieten gemeinsame Organisationen und eine teilweise gemeinsame Verg\u00fctung \u00fcber Kopfpauschalen pro Versicherten, auch Capitation genannt. Im Berner Jura wird dieses Modell im Projekt \u00abR\u00e9seau de l\u2019Arc\u00bb erprobt.<\/p>\n<p>F\u00fcr Leistungen, die nicht \u00fcber solche Pauschalen abgedeckt sind, w\u00e4re es zielf\u00fchrend, die Verg\u00fctung st\u00e4rker am Nutzen f\u00fcr die Patientin auszurichten statt an den entstandenen Kosten. Dieses Prinzip des Value-based Pricing scheitert jedoch oft, weil sich der Behandlungserfolg schwer messen l\u00e4sst.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Statt \u00fcber Angebot und Nachfrage werden die Preise f\u00fcr medizinische Leistungen in der Regel \u00fcber Tarife festgelegt. Das gilt fast \u00fcberall: f\u00fcr Medikamente, station\u00e4re Spitalaufenthalte oder ambulante \u00e4rztliche Leistungen. H\u00e4ufig werden die Tarife zun\u00e4chst von den Tarifpartnern verhandelt und anschliessend von den Beh\u00f6rden bewilligt oder festgelegt. 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