{"id":213020,"date":"2025-09-09T07:00:25","date_gmt":"2025-09-09T05:00:25","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/?p=213020"},"modified":"2025-09-09T09:50:29","modified_gmt":"2025-09-09T07:50:29","slug":"kosten-daempfen-in-der-gesundheitspolitik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2025\/09\/kosten-daempfen-in-der-gesundheitspolitik\/","title":{"rendered":"Kosten d\u00e4mpfen in der Gesundheitspolitik"},"content":{"rendered":"<p>Am 4. Dezember 1994 sprach sich die Schweizer Bev\u00f6lkerung f\u00fcr eine neue, obligatorische Krankenversicherung aus. Laut Vox-Analyse \u00fcberzeugte vor allem ein Argument: Alle B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger, unabh\u00e4ngig von Alter, Geschlecht oder Gesundheitszustand, sollen Zugang zu einer umfassenden medizinischen Grundversorgung haben. Das war der Grundgedanke, der damals die Mehrheit der Stimmberechtigten bewegte.<\/p>\n<p>Und das gilt auch heute: In der Strategie des Bundesrats \u2013 <a href=\"https:\/\/www.bag.admin.ch\/de\/gesundheit2030\">Gesundheit 2030<\/a> \u2013 t\u00f6nt das so: \u00ab\u2026 alle Menschen sollen von einem modernen, qualitativ hochwertigen Gesundheitssystem profitieren\u00bb. Im Zentrum der Gesundheitspolitik steht also ein hochwertiges Gesundheitssystem. Oder anders gesagt: die Qualit\u00e4t der Spitalbehandlung, die Leistungen der \u00c4rztinnen, die rasche und moderne Versorgung, neue innovative Medikamente \u2013 und der gleichberechtigte Zugang dazu.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Ein finanziell tragbares Gesundheitssystem<\/h2>\n<p>Doch damit diese gute Versorgung allen zur Verf\u00fcgung steht, muss sie f\u00fcr eine Gesellschaft auch finanziell tragbar sein \u2013 und bleiben. Darum war bereits 1994 die Balance zwischen Leistungen und Finanzierbarkeit ein zentraler Punkt. Das damals neue Gesetz sollte daher auch eine finanzierbare medizinische Versorgung sicherstellen und nur Leistungen \u00fcbernehmen, die wirksam, zweckm\u00e4ssig und wirtschaftlich sind. Die aktuelle Gesundheitsstrategie des Bundesrats macht ebenfalls klar, dass die Gesundheitsversorgung auch wirtschaftlich sein muss. Die finanzielle Tragbarkeit und das Gleichgewicht zwischen Leistungen und Kosten sind zentral f\u00fcr eine Sozialversicherung, die von allen solidarisch mitgetragen wird.<\/p>\n<p>Doch stimmt es, dass die Diskussionen in der Gesundheitspolitik aktuell von der einseitigen Fokussierung auf die Kostenfragen dominiert sind, wie der Autor eines <a href=\"https:\/\/www.watson.ch\/schweiz\/interview\/396393693-kostenexplosion-und-fachkraeftemangel-im-gesundheitswesen\">k\u00fcrzlich erschienenen Buchs<\/a> feststellt? Nein. Lassen Sie mich daf\u00fcr einen Vergleich machen mit dem Staatshaushalt, also allen Einnahmen und Ausgaben, die der Bund pro Jahr plant und t\u00e4tigt. Diese betrugen 2023 rund 79 Milliarden Franken. Die Einnahmen und Ausgaben der Krankenversicherung beliefen sich auf etwa 52 Milliarden. Der Staatshaushalt ist damit zwar gr\u00f6sser als die Krankenversicherung, beide bewegen sich aber im hohen zweistelligen Milliardenbereich. Wenn Finanzministerin Keller-Sutter \u00fcber den Staatshaushalt spricht, dann t\u00f6nt das so: \u00abDie Schweiz hat kein Einnahmenproblem, sondern ein Ausgabenproblem.\u00bb.<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a> Ihre Botschaft ist klar: Um den Staatshaushalt im Lot zu halten, m\u00fcssen die Ausgaben gesenkt und nicht die Einnahmen erh\u00f6ht werden.<\/p>\n<p>Anders klingt es bei der j\u00e4hrlichen Pr\u00e4mienrunde im Herbst: Die Einnahmen m\u00fcssen n\u00e4chstes Jahr steigen, es braucht also eine Erh\u00f6hung der Pr\u00e4mien. Und zwar, weil die Ausgaben gestiegen sind. Der Unterschied k\u00f6nnte also nicht gr\u00f6sser sein: Bei der Krankenversicherung passen sich die Einnahmen den Ausgaben an. H\u00f6here Ausgaben ergeben automatisch h\u00f6here Pr\u00e4mien (siehe Abbildung). Beim Bundeshaushalt passen sich die Ausgaben den Einnahmen an.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Die Pr\u00e4mien folgen den Kosten<\/h2>\n<h6 class=\"copy-small-bold\">INTERAKTIVE GRAFIK<\/h6>\n<div class=\"chart chart--normal\" id=\"CHRISTEN_09-2025_DE\"><\/div>\n<script>\n$(function () {\n    Highcharts.setOptions({\n        lang: {\n            thousandsSep: \"'\"\n        }\n    });\n\n    $('#CHRISTEN_09-2025_DE').highcharts({     \n        chart: {\n            type: 'line'\n        },\n        title: {\n            text: ''\n        },\n        subtitle: {\n            text: ''\n        },\n        xAxis: {\n            title: {\n                text: ''\n            },\n            categories: [\n                1996,1997,1998,1999,2000,2001,2002,2003,2004,2005,\n                2006,2007,2008,2009,2010,2011,2012,2013,2014,2015,\n                2016,2017,2018,2019,2020,2021,2022,2023,2024\n            ]\n        },\n        yAxis: {\n            title: {\n                text: ''\n            },\n            labels: {\n                formatter: function () {\n                    return Highcharts.numberFormat(this.value, 0, '', \"'\");\n                }\n            }\n        },\n        tooltip: {\n            headerFormat: '<b>{point.x}<\/b><br>',\n            valueSuffix: ''\n        },\n        plotOptions: {\n            line: {\n                dataLabels: {\n                    enabled: false\n                },\n                enableMouseTracking: true\n            },\n            series: {\n                marker: {\n                    enabled: false\n                }\n            }\n        },\n        series: [{\n            name: 'Kosten pro Kopf',\n            data: [\n                1544,1704,1801,1850,1955,2045,2120,2255,2385,2489,\n                2530,2618,2695,2765,2854,2932,3024,3155,3210,3371,\n                3431,3519,3552,3648,3677,3823,3937,4151,4279\n            ],\n            color: '#327775'\n        }, {\n            name: 'Pr\u00e4mien pro Kopf',\n            data: [\n                1542,1659,1751,1784,1838,1911,2085,2271,2430,2475,\n                2565,2599,2571,2598,2814,2983,3056,3084,3148,3272,\n                3420,3582,3709,3738,3750,3762,3743,3934,4234\n            ],\n            color: '#655c99'\n        }]\n    });\n});\n<\/script>\n<div class=\"diagram-legend\">Quelle: Bundesamt f\u00fcr Gesundheit \/ Die Volkswirtschaft<\/div>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Bundesrat schn\u00fcrt Kostend\u00e4mpfungsprogramm<\/h2>\n<p>Einen einseitigen Fokus auf die Ausgaben kennt man in der Krankenversicherung also definitiv nicht. Aber selbstverst\u00e4ndlich muss auch hier auf die Kosten geachtet werden. Dass eine solidarisch finanzierte Sozialversicherung finanziell tragbar bleiben muss, zeigt auch die Stimmung in der Bev\u00f6lkerung: Gesundheitskosten f\u00fchren regelm\u00e4ssig das UBS-Sorgenbarometer an, und die Bev\u00f6lkerung hat sich 2024 auch an der Urne entsprechend ge\u00e4ussert \u2013 allerdings ohne dabei das Gleichgewicht zwischen Leistungen und Kosten aus den Augen zu verlieren. Sie lehnte im Jahr 2024 mit dem Nein zur Kostenbremse-Initiative eine Koppelung des Kostenwachstums an die volkswirtschaftliche Entwicklung ab.<\/p>\n<p>Nimmt man das Wirtschafts- und das Lohnwachstum der letzten Jahre als Grundlage f\u00fcr die volkswirtschaftliche Entwicklung, h\u00e4tten die Kosten in der Krankenversicherung nur ein Prozent pro Jahr steigen d\u00fcrfen. Die Mehrheit der Stimmberechtigten hielt dies also f\u00fcr zu tief. Ein Kostenziel soll es dennoch geben. Mit der indirekten Annahme des Gegenvorschlags entschied das Volk, dass der Bundesrat in Zukunft ein solches festlegen soll. Und dass die Akteure im Gesundheitswesen davor begr\u00fcnden m\u00fcssen, weshalb und wie stark die Kosten pro Bereich steigen. Das wird zu mehr Transparenz f\u00fchren. Zudem: Wenn die Kosten st\u00e4rker steigen als vereinbart, m\u00fcssten alle Akteure Korrekturmassnahmen pr\u00fcfen.<\/p>\n<p>Gefordert sind also alle \u2013 nat\u00fcrlich auch der Bund. Dem Bundesrat ist das bewusst. 2018 verabschiedete er ein breit angelegtes <a href=\"https:\/\/www.bag.admin.ch\/de\/krankenversicherung-kostendaempfung\">Kostend\u00e4mpfungsprogramm<\/a>. In der Folge schn\u00fcrte er zwei Kostend\u00e4mpfungspakete und erarbeitete die Vorlage f\u00fcr Kostenziele. Die Massnahmen des ersten Pakets <a href=\"https:\/\/www.bag.admin.ch\/de\/massnahmen-zur-kostendaempfung-paket-1a\">1a<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.bag.admin.ch\/de\/massnahmen-zur-kostendaempfung-paket-1b\">1b<\/a> sind bereits seit einiger Zeit in Kraft. Dazu geh\u00f6rt etwa, dass die Tarifpartner \u2013 Leistungserbringer und Versicherer \u2013 die Kostenentwicklung \u00fcberwachen m\u00fcssen. Wachsen die Kosten zu stark, m\u00fcssen sie Korrekturmassnahmen ergreifen. In der Fr\u00fchjahrssession 2025 verabschiedete das Parlament auch das <a href=\"https:\/\/www.bag.admin.ch\/de\/kvg-anderung-massnahmen-zur-kostendaempfung-paket-2\">zweite Paket<\/a>. Nach dem ungenutzten Ablauf der Referendumsfrist kann es bald in Kraft treten. Es enth\u00e4lt Massnahmen wie die Pflicht zur elektronischen Rechnungsstellung oder Mengenrabatte bei den Medikamenten.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Umsetzung ist entscheidend<\/h2>\n<p>Die Gesetzesreformen sind abgeschlossen. Die Wirkung h\u00e4ngt nun davon ab, wie konsequent sie umgesetzt werden. Diese Umsetzung steht daher im Zentrum der Gesundheitspolitik der kommenden Jahre \u2013 zusammen mit der Umsetzung weiterer wichtiger Entscheide der Bev\u00f6lkerung. So soll die Pr\u00e4mienverbilligung k\u00fcnftig im Gleichschritt mit den Pr\u00e4mien steigen. Das hat die Bev\u00f6lkerung mit dem Gegenvorschlag zur Pr\u00e4mienentlastungsinitiative bekr\u00e4ftigt. Er tritt Anfang 2026 in Kraft und entlastet die Pr\u00e4mienzahlenden zus\u00e4tzlich um rund 400 Millionen Franken.<\/p>\n<p>Auch bei der Versorgungsqualit\u00e4t hat die Bev\u00f6lkerung mit dem Ja zur einheitlichen Finanzierung aller Leistungen ein klares Signal gesetzt. Finanzielle Anreize sollen nicht mehr dar\u00fcber entscheiden, ob jemand ambulant oder station\u00e4r behandelt wird oder ob Pflege im Heim oder zu Hause erfolgt. Das wird die Gesundheitsversorgung der kommenden Jahre stark pr\u00e4gen. Verschiedene Spit\u00e4ler stehen mit neuen ambulanten Angeboten bereits in den Startl\u00f6chern.<\/p>\n<p>Es zeigt sich auch bei diesen Entscheiden, dass es beides braucht: Versorgungsqualit\u00e4t und Kostend\u00e4mpfung. Dank der Reformen ist die Krankenversicherung 30 Jahre nach ihrer Einf\u00fchrung gut aufgestellt. Zentral ist nun die konsequente Umsetzung dieser Reformen \u2013 auch mit Blick auf die Kosten. Kostend\u00e4mpfung bleibt eine Daueraufgabe, damit eine Mehrheit der Bev\u00f6lkerung auch in 30 Jahren \u00fcberzeugt hinter der Krankenversicherung steht \u2013 weil weiterhin alle Zugang zu einer umfassenden Grundversorgung haben.<\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">Siehe SRF News (2025). <a href=\"https:\/\/www.srf.ch\/news\/schweiz\/kein-milliardendefizit-mehr-wir-haben-ein-ausgabenproblem-kein-einnahmenproblem\">Kein Milliardendefizit mehr \u2013 \u00abWir haben ein Ausgabenproblem, kein Einnahmenproblem\u00bb<\/a>.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 4. Dezember 1994 sprach sich die Schweizer Bev\u00f6lkerung f\u00fcr eine neue, obligatorische Krankenversicherung aus. 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