{"id":213036,"date":"2025-09-16T07:00:44","date_gmt":"2025-09-16T05:00:44","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/?p=213036"},"modified":"2025-09-16T14:43:57","modified_gmt":"2025-09-16T12:43:57","slug":"pensionskassen-freie-mittel-als-qualitaetsindikator","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2025\/09\/pensionskassen-freie-mittel-als-qualitaetsindikator\/","title":{"rendered":"Pensionskassen: Freie Mittel als Qualit\u00e4tsindikator"},"content":{"rendered":"<p>Sinkende Zinss\u00e4tze am Schweizer Kapitalmarkt setzen Pensionskassen und andere Vorsorgeeinrichtungen unter Druck. Bei gleichbleibender Risikobereitschaft m\u00fcssen viele Vorsorgeeinrichtungen die j\u00e4hrliche Verzinsung der Altersguthaben senken. Grossz\u00fcgiger k\u00f6nnen sich Einrichtungen verhalten, welche \u00fcber freie Mittel verf\u00fcgen: Dabei handelt es sich um Gelder, die \u00fcber einen Deckungsgrad von 100 Prozent und zus\u00e4tzlich \u00fcber die vollst\u00e4ndig ge\u00e4ufneten Wertschwankungsreserven hinausgehen (siehe Abbildung 1).<\/p>\n<p>Diese Mittel sind kollektiver Natur, das heisst, sie geh\u00f6ren allen Versicherten. Die Einrichtungen sind hier frei, ob sie die Gelder f\u00fcr die Zukunft zur\u00fcckbehalten oder kurzfristig in Form von Leistungsverbesserungen, namentlich Zinsgutschriften, an die Versicherten aussch\u00fctten. Im aktuellen Tiefzinsumfeld r\u00fcckt f\u00fcr die Entscheidungstr\u00e4ger der Vorsorgeeinrichtungen, das parit\u00e4tische Organ, deshalb die Frage in den Vordergrund, wie sie solche freien Mittel bilden und verwenden k\u00f6nnen. Eine neue Studie mit Daten der schweizerischen Pensionskassenstatistik des Bundesamts f\u00fcr Statistik (BFS) untersucht, welche Faktoren die Entstehung freier Mittel beg\u00fcnstigen.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Abb. 1: Freie Mittel in der Bilanz einer Vorsorgeeinrichtung<\/h2>\n<p><a href=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2025\/09\/DV_09-25_Huynh-Seiler-Zimmermann.png\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-213328\" src=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2025\/09\/DV_09-25_Huynh-Seiler-Zimmermann-1024x583.png\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"455\" srcset=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2025\/09\/DV_09-25_Huynh-Seiler-Zimmermann-1024x583.png 1024w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2025\/09\/DV_09-25_Huynh-Seiler-Zimmermann-300x171.png 300w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2025\/09\/DV_09-25_Huynh-Seiler-Zimmermann-768x437.png 768w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2025\/09\/DV_09-25_Huynh-Seiler-Zimmermann-1536x875.png 1536w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2025\/09\/DV_09-25_Huynh-Seiler-Zimmermann.png 1651w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/p>\n<div class=\"diagram-legend\">Anmerkung: Freie Mittel liegen vor, wenn die Ziel-Wertschwankungsreserven vollst\u00e4ndig ge\u00e4ufnet sind. Wertschwankungsreserven dienen dazu, das Anlagerisiko des Vorsorgeverm\u00f6gens mit einer bestimmten Wahrscheinlichkeit \u00fcber einen bestimmten Zeithorizont aufzufangen.<\/div>\n<div class=\"diagram-legend\">Quelle: Eigene Darstellung der Autoren \/ Die Volkswirtschaft<\/div>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Grosse Verzinsungsunterschiede<\/h2>\n<p>Zwischen den schweizerischen Vorsorgeeinrichtungen \u2013 sowohl firmeneigenen Pensionskassen als auch Sammel- und Gemeinschaftseinrichtungen \u2013 bestehen teilweise grosse Verzinsungsunterschiede, wie Studien<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a> belegen. Im vergangenen Jahr variierten diese gem\u00e4ss Swisscanto-Pensionskassenstudie 2025 zwischen 1,75 und 8,25 Prozent.<a href=\"#footnote_2\" id=\"footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor\">[2]<\/a> Die Unterschiede m\u00f6gen teilweise auf Strukturmerkmale wie Deckungsgrad oder Anlagestrategie zur\u00fcckzuf\u00fchren sein, aber nicht nur: Die verantwortlichen Organe verf\u00fcgen dar\u00fcber hinaus \u00fcber einen Handlungsspielraum bei der Festlegung der versicherungstechnischen Parameter und der Verzinsungsentscheide. Um die Qualit\u00e4t von Vorsorgeeinrichtungen beurteilen zu k\u00f6nnen, m\u00fcssen also neben den freien Mitteln auch die gew\u00e4hrten Leistungsverbesserungen analysiert werden.<\/p>\n<p>F\u00fcr Versicherte, die bei ihrer Vorsorgeeinrichtung verbleiben, sind Leistungsverbesserungen die einzige M\u00f6glichkeit, am finanziellen Erfolg einer Vorsorgeeinrichtung zu partizipieren. Meist erfolgen diese Verbesserungen in Form von Zinsgutschriften. Allerdings sind Leistungsverbesserungen reglementarisch generell nur m\u00f6glich, wenn die Einrichtung \u00fcber freie Mittel verf\u00fcgt, das heisst, die Wertschwankungsreserven vollst\u00e4ndig ge\u00e4ufnet sind. Eine Ausnahme bilden die Sammel- und Gemeinschaftseinrichtungen, die auch ohne freie Mittel Leistungsverbesserungen gew\u00e4hren k\u00f6nnen, wenn die Wertschwankungsreserven mindestens zu 75 Prozent des Zielwerts ge\u00e4ufnet sind. F\u00fcr das parit\u00e4tische Organ, das in einer Vorsorgeeinrichtung die Aussch\u00fcttungspolitik bestimmt, besteht somit ein Trade-off: Zu \u00fcberm\u00e4ssige Aussch\u00fcttungen mindern die F\u00e4higkeit, in Zukunft Leistungsverbesserungen auszurichten. Umgekehrt profitieren bei knausrigen Kassen die Versicherten kaum je von einer guten finanziellen Lage.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Diese Faktoren beg\u00fcnstigen freie Mittel<\/h2>\n<p>Schaffen Einrichtungen freie Mittel dadurch, dass sie in den Vorjahren keine Leistungsverbesserungen gew\u00e4hrten, obwohl sie dazu in der Lage gewesen w\u00e4ren? Dieser Zusammenhang wird mit Daten der Pensionskassenstatistik der Schweiz aus den Jahren 2005 bis 2017 untersucht (siehe Kasten).<a href=\"#footnote_3\" id=\"footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor\">[3]<\/a> Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass dies nicht der Fall ist: Die meisten Einrichtungen verf\u00fcgen nicht l\u00e4nger als in drei aufeinanderfolgenden Jahren \u00fcber freie Mittel (siehe Abbildung 2). Die freien Mittel werden also nicht lange gehortet, sondern die Einrichtungen geben einen Teil davon an die Versicherten weiter.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Abb. 2: Die meisten Vorsorgeeinrichtungen haben ihre freien Mittel nach drei Jahren aufgebraucht<\/h2>\n<h6 class=\"copy-small-bold\">INTERAKTIVE GRAFIK<\/h6>\n<div class='chart chart--normal' id='HUYNH-SEILER_ZIMMERMANN-ZIMMERMANN_9-2025_ABB2_de'>\n\n<\/div>\n\n<script>\n$(function () {\n    $('#HUYNH-SEILER_ZIMMERMANN-ZIMMERMANN_9-2025_ABB2_de').highcharts({\n\n  chart: {\n        zoomType: 'xy'\n    },\n    title: {\n        text: '',\n        align: 'left'\n    },\n    subtitle: {\n        text: '',\n        align: 'left'\n    },\n    xAxis: [{\n        categories: [0,\t1,\t2,\t3,\t4,\t5,\t6,'7-9','10-13'\n\t\n],\ntitle: {\n            text: 'Jahre',\n          \n        },\n        crosshair: true\n    }],\n    plotOptions: {\n        series: {\n            marker: {\n                enabled: false,\n                states: {\n                    hover: {\n                        enabled: false\n                    }\n                }\n            }\n        }\n    },\n    yAxis: [{ \/\/ Primary yAxis\n         labels: {\n            format: '{value}%',\n          \n        },\n        title: {\n            text: 'Kummulativer Anteil Einrichtungen',\n            \n        },\n        opposite: true, \nmax: 100\n\n    }, { \/\/ Secondary yAxis\n        gridLineWidth: 0,\n        title: {\n            text: 'Anzahl Einrichtungen',\n          \n        },\n         labels: {\n                formatter: function () {\n            return Highcharts.numberFormat(this.value, 0);\n        }}\n\n    }, ],\n    tooltip: {\n        shared: false, \n         headerFormat: '<b><span style=\"font-size: 10px\">{point.key} Jahre<\/span><\/b>',\n    },\n   \n    series: [{\n        name: 'Anzahl Einrichtungen',\n        type: 'column',\n         yAxis: 1,\n        data: [69,52,51,65,13,15,17,13,10\t\n\n\n],\n        tooltip: {\n            valueSuffix: ''\n        }\n    },{\n        name: 'Kummulativer Anteil Einrichtungen (rechte Skala)',\n        type: 'line',\n       \n        data: [22.6,39.7,56.4,77.7,82,86.9,92.5,96.7,100\n\n],\n        tooltip: {\n            valueSuffix: '%'\n        }\n\n    }],\n    \n});\n\n});\n\n\n\n<\/script>\n<div class=\"diagram-legend\">Anmerkung: Die Abbildung zeigt die Anzahl Pensionskassen, die \u00fcber aufeinanderfolgende Jahre freie Mittel melden. Die Stichprobe umfasst nur firmeneigene Pensionskassen. Sammel- und Gemeinschaftseinrichtungen sind nicht ber\u00fccksichtigt.<\/div>\n<div class=\"diagram-legend\">Quelle: Huynh, Seiler Zimmermann und Zimmermann (2025) \/ Die Volkswirtschaft<\/div>\n<div>\n<p>Das Entstehen freier Mittel ist von mehreren Faktoren abh\u00e4ngig, welche durch das verantwortliche Organ festgelegt werden. Zum Beispiel vom technischen Zinssatz, welcher der Bewertung k\u00fcnftiger Verpflichtungen dient. Ist er hoch, senkt dies den ausgewiesenen Wert dieser Verpflichtungen, was den Deckungsgrad und die Wahrscheinlichkeit freier Mittel erh\u00f6ht. Die Studie zeigt, dass freie Mittel wahrscheinlicher sind, je weiter der gew\u00e4hlte Zinssatz \u00fcber der Obergrenze liegt, welche die Schweizerische Kammer der Pensionskassen-Experten (SKPE) j\u00e4hrlich festlegt. Ebenso belegt die Studie, dass Einrichtungen mit einer konservativen Anlagestrategie, das heisst einem geringen Anteil an Aktien und alternativen Anlagen, eher freie Mittel ausweisen.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Sammelkassen sch\u00fctten eher aus<\/h2>\n<p>Freie Mittel werden gem\u00e4ss der Studie auch durch strukturelle Faktoren beg\u00fcnstigt. So weisen Einrichtungen, welche mehrheitlich Personen mit BVG-Mindestleistungen versichern \u2013 alle anderen Faktoren identisch \u2013, mit h\u00f6herer H\u00e4ufigkeit freie Mittel aus.<\/p>\n<p>Ausserdem zeigen die Ergebnisse, dass unter gleichen Voraussetzungen die Wahrscheinlichkeit f\u00fcr das Vorhandensein freier Mittel bei Sammel- und Gemeinschaftseinrichtungen (SGE) gr\u00f6sser ausf\u00e4llt als bei firmeneigenen Pensionskassen. Denn f\u00fcr SGE spielen Leistungsverbesserungen aus Wettbewerbsgr\u00fcnden eine wichtigere Rolle. Sie haben also einen Anreiz, die Schwankungsreserven unter sonst gleichen Bedingungen tiefer anzusetzen \u2013 das zeigen auch die Daten. Immerhin ist dieser Anreiz nach 2012 etwas gesunken. Denn seither sind Leistungsverbesserungen bei SGE bereits erlaubt, wenn mindestens 75 Prozent der Ziel-Schwankungsreserven ge\u00e4ufnet sind.<\/p>\n<p>Zusammenfassend zeigen die Ergebnisse der Studie, dass sich Qualit\u00e4tsindikatoren f\u00fcr Vorsorgeeinrichtungen nicht nur auf den traditionellen Deckungsgrad oder auf das Vorhandensein freier Mittel beschr\u00e4nken d\u00fcrfen. Pensionskassenvergleiche sollten auch die freien Mittel unter Ber\u00fccksichtigung der gew\u00e4hrten zus\u00e4tzlichen Leistungsverbesserungen, namentlich Zinsgutschriften, miteinbeziehen. Die empirischen Ergebnisse der Studie deuten darauf hin, dass die untersuchten Einrichtungen im Durchschnitt freie Mittel weder horten noch \u00fcberm\u00e4ssig aussch\u00fctten. Im Einzelfall kann das Bild jedoch davon abweichen.<\/p>\n<\/div>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">Siehe bspw. die Vergleiche des VZ Verm\u00f6genszentrums, der IFZ-Studie Vorsorgeeinrichtungen, der Pensionskassenstudie Swisscanto oder des Schweizer-Pensionskassen-Ratings (SPKR).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_2\" class=\"footnote--item\">Durchschnittswerte des tiefsten und des h\u00f6chsten Dezils.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_3\" class=\"footnote--item\">Siehe Huynh, Zimmermann und Zimmermann (2025). <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1007\/s11408-025-00477-6\">Characteristics of Pension Fund Financial Quality: the Role of Uncommitted Funds<\/a>. Financial Markets and Portfolio Management (2025).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sinkende Zinss\u00e4tze am Schweizer Kapitalmarkt setzen Pensionskassen und andere Vorsorgeeinrichtungen unter Druck. Bei gleichbleibender Risikobereitschaft m\u00fcssen viele Vorsorgeeinrichtungen die j\u00e4hrliche Verzinsung der Altersguthaben senken. 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Nach der Aufbereitung des Datensatzes fliessen die Informationen \u00fcber insgesamt 4763 Vorsorgeeinrichtungen in die Untersuchung ein."}],"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":"","main_focus":"","serie_email":"","frontpage_slider_bild":"","artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"","post_abstract":"","magazine_issue":null,"seco_author_reccomended_post":"","redaktoren":[4306],"korrektor":5357,"planned_publication_date":"2025-09-16 05:00:44","original_files":null,"external_release_for_author":"20250908","external_release_for_author_time":"00:00:00","link_for_external_authors":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/exedit\/689c642d3021c"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/213036"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/13577"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=213036"}],"version-history":[{"count":25,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/213036\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":213463,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/213036\/revisions\/213463"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5357"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4306"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3955"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3601"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/13577"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/213496"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=213036"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=213036"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=213036"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=213036"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=213036"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=213036"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}