{"id":213953,"date":"2025-10-07T07:00:52","date_gmt":"2025-10-07T05:00:52","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/?p=213953"},"modified":"2025-10-07T09:35:27","modified_gmt":"2025-10-07T07:35:27","slug":"wie-bleibt-die-berufsbildung-weiterhin-attraktiv","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2025\/10\/wie-bleibt-die-berufsbildung-weiterhin-attraktiv\/","title":{"rendered":"Wie bleibt die Berufsbildung weiterhin attraktiv?"},"content":{"rendered":"<p>Die Berufsbildung ist in der Schweiz eine tragende S\u00e4ule des Bildungssystems. Sie verbindet Theorie und Praxis, sorgt f\u00fcr eine tiefe Jugendarbeitslosigkeit und er\u00f6ffnet vielf\u00e4ltige Karrierewege.<\/p>\n<p>Seit der Revision des Berufsbildungsgesetzes im Jahr 2002 wurde das System kontinuierlich modernisiert. beispielsweise werden alle formalen Bildungsangebote regelm\u00e4ssig \u00fcberpr\u00fcft und bei Bedarf angepasst. Mit der zweij\u00e4hrigen beruflichen Grundbildung wurde zudem der Zugang zur Berufsbildung verbessert, und der Bund beteiligt sich finanziell st\u00e4rker an der Finanzierung der h\u00f6heren Berufsbildung.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Verschiedene Signale<\/h2>\n<p>Berufsbildung ist eine gemeinsame Aufgabe von Bund, Kantonen und Organisationen der Arbeitswelt. Dabei setzt sich das Staatssekretariat f\u00fcr Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) zusammen mit seinen Partnern f\u00fcr die St\u00e4rkung der Qualit\u00e4t und der Attraktivit\u00e4t der Berufsbildung entsprechend den sich wandelnden Bed\u00fcrfnissen des Arbeitsmarkts ein.<\/p>\n<p>Wie der \u00abBildungsbericht Schweiz 2023\u00bb zeigt, ist die Schweizer Berufsbildung grunds\u00e4tzlich gut aufgestellt und geniesst im In- und Ausland einen hohen Stellenwert. Seit einigen Jahren weisen allerdings verschiedene Signale aus Wirtschaft, Gesellschaft, Forschung und Politik darauf hin, dass die Attraktivit\u00e4t der Berufsbildung \u00fcberpr\u00fcft werden sollte. Ein solches Anzeichen ist zum Beispiel, dass der Anteil der Lernenden der beruflichen Grundbildung auf Sekundarstufe II abnimmt, w\u00e4hrend die Wirtschaft mit einem Mangel an qualifizierten Fachkr\u00e4ften konfrontiert ist. Im Gegenzug blieben in den vergangenen Jahren zum Anfang des Schuljahres in verschiedenen Branchen Lehrstellen offen. Und auch das bildungspolitische Ziel, dass 95 Prozent der 25-J\u00e4hrigen \u00fcber einen Abschluss auf Sekundarstufe II verf\u00fcgen, ist noch nicht erreicht; der Anteil liegt heute bei 90 Prozent. Weiteres Potenzial besteht bei der Aussch\u00f6pfung des inl\u00e4ndischen Arbeitskr\u00e4ftepotenzials und damit der Qualifizierung Erwachsener. Ausserdem ist die St\u00e4rkung der h\u00f6heren Berufsbildung seit Jahren ein Anliegen. Erst k\u00fcrzlich hat sich der St\u00e4nderat daf\u00fcr ausgesprochen, die h\u00f6here Berufsbildung mit den Titelzus\u00e4tzen \u00abProfessional Master\u00bb und \u00abProfessional Bachelor\u00bb aufzuwerten.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Ergebnisse der Sondierung<\/h2>\n<p>2024 startete das SBFI das Projekt \u00abAttraktivit\u00e4t der Berufsbildung\u00bb<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a>. Teil des Projekts ist es unter anderem, Handlungsbedarf und m\u00f6gliche Massnahmen in der Berufsbildung zu sondieren. Die Untersuchung erfolgte in einem etappierten Prozess und umfasste den Austausch unter Berufsbildungsfachleuten an der diesj\u00e4hrigen Verbundpartnertagung, eine Konsultation von Akteuren innerhalb und ausserhalb der Berufsbildung sowie ein Hearing mit der Wissenschaft. Die Tripartite Berufsbildungskonferenz als strategisches Gremium von Bund, Kantonen und Organisationen der Arbeitswelt begleitet das Projekt.<\/p>\n<p>Aus der Sondierung geht hervor, dass die Berufsbildung in der Schweiz grunds\u00e4tzlich gut aufgestellt ist und breite Unterst\u00fctzung geniesst. Zentrale Erfolgsfaktoren sind die hohe Ausrichtung an den Bed\u00fcrfnissen des Arbeitsmarkts, das durchl\u00e4ssige Bildungssystem, das auch M\u00f6glichkeiten zur H\u00f6herqualifizierung bietet, sowie die starke Funktion bei der Integration von Berufslernenden in den Arbeitsmarkt. Die Berufsbildung ist nach wie vor der meistgew\u00e4hlte Bildungsweg auf Sekundarstufe II. Rund zwei Drittel der Jugendlichen w\u00e4hlen eine berufliche Grundbildung, ein Drittel ein Gymnasium oder eine Fachmittelschule. Doch der Anteil der Berufslernenden hat in den letzten Jahren abgenommen (siehe Abbildung).<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Die Ausbildungswahl auf Sekundarstufe II hat sich ver\u00e4ndert (1990\u20132024)<\/h2>\n<h6 class=\"copy-small-bold\">INTERAKTIVE GRAFIK<\/h6>\n<div class=\"chart chart--normal\" id=\"DUTTWEILER_10-2025_DE\"><\/div>\n<script>\n\n\n\n$(function () {\n    $('#DUTTWEILER_10-2025_DE').highcharts({     \n\n  chart: {\n        type: 'line'\n    },\n    title: {\n        text: ''\n    },\n    subtitle: {\n        text: ''\n    },\n    xAxis: {\n    \n    title: {\n                text: ''\n            },\n        categories: [\n        \n1990,1991,1992,1993,1994,1995,1996,1997,1998,1999,2000,2001,2002,2003,2004,2005,2006,2007,2008,2009,2010,2011,2012,2013,2014,2015,2016,2017,2018,2019,2020,2021,2022,2023,2024,2025],\n\n    },\n    yAxis: {\n        title: {\n            text: ''\n        },\n        labels: {\n                format: '{value}%'\n            },\n       \n    },\n     tooltip: {\n     headerFormat: '<b>{point.x} <\/b><br>',\n     valueSuffix: '%'\n   \n   \n        },\n    plotOptions: {\n        line: {\n    \n\n            dataLabels: {\n                enabled: false\n            },\n            enableMouseTracking: true\n        },\n        series: {\nmarker: {\nenabled: false\n}\n}\n    },\n    series: [{\n        name: 'Gymnasiale Maturit\u00e4tsschule',\n        data: [19.5,21.1,21.8,22.1,23.3,22.9,22.5,22.7,22.8,22.8,22.5,22.1,22.7,24,24.4,24.5,24.6,24.5,24.1,24.2,24.1,23.4,24.6,24.7,25.2,25.3,25.8,25.8,25.8,26.7,27,27.6,28,27.6],color: '#666666'\n    }, {\n        name: 'Fachmittelschule',\n        data: [3.8,4.5,5.2,5.7,5.8,5.7,5.5,5.9,5.8,5,4.5,4.4,4.9,4.7,5.3,5.8,5.3,5,4.8,5,5,5.2,5.1,5.4,5.5,5.7,6,6.3,6.6,6.8,7,7,6.8,6.8],color: '#327775'\n       \n           },  \n           {\n        name: 'Berufsbildung',\n        data: [76.7,74.4,73.1,72.2,70.9,71.4,72,71.4,71.4,72.2,73,73.5,72.4,71.3,70.3,69.7,70.2,70.5,71.2,70.9,70.9,71.4,70.3,69.9,69.3,69,68.2,67.9,67.6,66.6,66,65.4,65.1,65.7],color: '#655c99'\n       \n           }\n           \n           \n                    \n           ]\n});\n\n\n\n});\n\n<\/script>\n<div class=\"diagram-legend\">Quelle: <a href=\"https:\/\/www.bfs.admin.ch\/bfs\/de\/home\/statistiken\/bildung-wissenschaft\/bildungsindikatoren\/indicators\/ausbildungswahl-sekii.html\">Bundesamt f\u00fcr Statistik<\/a> \/ Die Volkswirtschaft<\/div>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Wettbewerb um Talente<\/h2>\n<p>Zentral f\u00fcr das Funktionieren der Berufsbildung ist unter anderem die Ausbildungsbereitschaft der Unternehmen. Das Verh\u00e4ltnis von Kosten zu Nutzen ist essenziell f\u00fcr die Beteiligung der Unternehmen an der Berufsbildung.<a href=\"#footnote_2\" id=\"footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor\">[2]<\/a> Zunehmende Spezialisierungen in der Arbeitswelt, administrative Vorgaben zur Ausbildung von Lernenden oder der Mangel an geeigneten Interessenten f\u00fcr die offenen Lehrstellen k\u00f6nnen f\u00fcr die Lehrbetriebe herausfordernd sein. Gleichzeitig steigen die Erwartungen der Jugendlichen und Eltern an die Qualit\u00e4t der Ausbildung. Berufsbildnerinnen und Berufsbildner ben\u00f6tigen Zeit, Wertsch\u00e4tzung und das erforderliche Know-how, um Lernende optimal zu begleiten.<\/p>\n<p>Die starke Stellung und das Renommee der Berufsbildung in der Schweiz h\u00e4ngen wesentlich davon ab, wie es gelingt, leistungsstarke Jugendliche f\u00fcr eine berufliche Grundbildung zu gewinnen. Die Berufsbildung steht dabei vermehrt im Wettbewerb mit allgemeinbildenden Schulen wie Gymnasien und Fachmittelschulen.<\/p>\n<p>Welche Perspektiven und Weiterbildungsm\u00f6glichkeiten eine berufliche Grundbildung bietet, ist nicht allen Jugendlichen und deren Eltern bekannt. Das kann dazu f\u00fchren, dass sie statush\u00f6here Ausbildungen wie das Gymnasium bevorzugen und so den Unternehmen fehlen. Deshalb gilt es zu \u00fcberlegen, wie die Bildungsangebote so angepasst werden k\u00f6nnen, dass auch leistungsstarke Jugendliche sich weiterhin f\u00fcr eine berufliche Grundbildung entscheiden. Hinzu kommt ein Wertewandel: Sinnhaftigkeit, Flexibilit\u00e4t und Work-Life-Balance gewinnen zunehmend an Bedeutung. Wenden sich leistungsstarke Jugendliche von der Berufsbildung ab, fehlen in den Unternehmen langfristig praxisorientierte Fach- und F\u00fchrungskr\u00e4fte. Dies kann insbesondere KMU vor grosse Probleme stellen, unter anderem auch bez\u00fcglich Nachfolgeplanungen.<\/p>\n<p>Kontrovers ist gem\u00e4ss der Sondierung auch die Frage, wie viel Berufskenntnisse man erlernen soll und wie viel Allgemeinbildung. Einerseits sind die rund 250 beruflichen Grundbildungen eng auf die Bed\u00fcrfnisse des Arbeitsmarkts abgestimmt; entsprechend erlernt man das, was f\u00fcr die Aus\u00fcbung des konkreten Berufs erforderlich ist. Andererseits sind Allgemeinbildung und berufs\u00fcbergreifende Kompetenzen in einer sich rasch wandelnden Arbeitswelt ebenso wichtig, um den Zugang zur Terti\u00e4rstufe und zum lebenslangen Lernen sowie die Teilhabe an der Gesellschaft zu gew\u00e4hrleisten.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Unterschiedliche Anspruchsgruppen<\/h2>\n<p>Jugendliche, Erwachsene, Migrantinnen und Migranten sowie Quereinsteigende: Aufgrund ihres breiten und vielf\u00e4ltigen Angebots erreicht die Berufsbildung verschiedene Zielgruppen. Zudem erstreckt sich die Aus- und Weiterbildung \u00fcber mehrere Lebensphasen. Verschiedene Altersgruppen sind deshalb in ihren jeweiligen Lebenskontexten mit unterschiedlichen Angeboten abzuholen. Bei Erwachsenen k\u00f6nnen etwa neben dem Erlangen eines Berufsabschlusses auch flexible, kurze und arbeitsmarktorientierte Angebote gefragt sein. Dazu eignen sich beispielsweise Branchenzertifikate als niederschwellige Angebote.<\/p>\n<p>Der Schweizer Arbeitsmarkt verzeichnet eine fortschreitende Tertiarisierung. Die Stellenprofile verlangen immer \u00f6fter eine h\u00f6here Berufsbildung oder eine Ausbildung an einer Universit\u00e4t oder einer Fachhochschule. Die h\u00f6here Berufsbildung steht dabei im Wettbewerb mit Angeboten der Hochschulen. Der Wert der praktisch ausgerichteten h\u00f6heren Berufsbildung und ihrer Bildungsangebote ist zwar in der Wirtschaft und bei den Absolventen anerkannt, aber allgemein zu wenig bekannt. Die Bekanntheit, die Sichtbarkeit und das Ansehen der h\u00f6heren Fachschulen sowie der eidgen\u00f6ssischen Berufs- und h\u00f6heren Fachpr\u00fcfungen sollen daher verbessert werden. Zudem ist gemeinhin oftmals kaum bekannt, mit welchem Lohnzuwachs eine h\u00f6here Berufsbildung verbunden ist.<\/p>\n<p>Schliesslich wurde in der Sondierung darauf hingewiesen, dass die Steuerung des Bildungssystems st\u00e4rker aus einer Gesamtsicht erfolgen soll. Denn der Ausbau von allgemeinbildenden Schulen wirkt sich auch auf das Berufsbildungsangebot aus. Die national ausgerichtete Berufsbildung ist auf eine gesamthafte Betrachtung des Bildungssystems angewiesen.<\/p>\n<p>Die Berufsbildung ist solide aufgestellt, doch ihre Attraktivit\u00e4t ist kein Selbstl\u00e4ufer. Am nationalen Spitzentreffen der Berufsbildung im November 2025 diskutieren Vertreterinnen und Vertreter von Bund, Kantonen und Sozialpartnern im Beisein von Bundesrat Guy Parmelin die Sondierungsergebnisse und davon abgeleitete konkrete Massnahmen.<\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">Weitere <a href=\"https:\/\/www.sbfi.admin.ch\/de\/attraktivitaet-der-berufsbildung\">Informationen<\/a> zum Projekt auf SBFI.admin.ch.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_2\" class=\"footnote--item\">Im November 2025 werden die Ergebnisse der j\u00fcngsten Kosten-Nutzen-Studie zur Ausbildung von Lernenden der Eidgen\u00f6ssischen Hochschule f\u00fcr Berufsbildung (eine Studie im Auftrag des SBFI) ver\u00f6ffentlicht.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Berufsbildung ist in der Schweiz eine tragende S\u00e4ule des Bildungssystems. 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