{"id":214467,"date":"2025-11-05T07:00:33","date_gmt":"2025-11-05T06:00:33","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/?p=214467"},"modified":"2025-11-05T11:44:20","modified_gmt":"2025-11-05T10:44:20","slug":"das-halten-schweizer-kmu-von-vorgaben-zur-nachhaltigkeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2025\/11\/das-halten-schweizer-kmu-von-vorgaben-zur-nachhaltigkeit\/","title":{"rendered":"Das halten Schweizer KMU von Vorgaben zur Nachhaltigkeit"},"content":{"rendered":"<p>Die Europ\u00e4ische Union hat die Anforderungen an die Unternehmen in den Bereichen Umwelt, Soziales und Unternehmensf\u00fchrung in den letzten Jahren stetig erh\u00f6ht \u2013 allgemein spricht man von sogenannten ESG-Richtlinien (von engl. Environmental, Social und Governance). Dazu geh\u00f6ren die EU-Richtlinie zur Nachhaltigkeitsberichterstattung (CSRD), die EU-Richtlinie zur Sorgfaltspr\u00fcfung (CSDDD), die EU-Entwaldungsverordnung (EUDR) und die EU-Verordnung zu Zwangsarbeit (EUFLR).<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a> Hinzu kommen nationale Gesetze aus Deutschland, Frankreich und dem Vereinigten K\u00f6nigreich, die Unternehmen zu mehr Schutz der Menschenrechte und der Umwelt verpflichten.<a href=\"#footnote_2\" id=\"footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor\">[2]<\/a><\/p>\n<p>Auch Schweizer Unternehmen k\u00f6nnen von diesen Regelungen direkt oder indirekt betroffen sein, wenn sie beispielsweise eine Niederlassung in der EU oder den jeweiligen L\u00e4ndern haben, ihre Aktien dort kotiert sind oder sie dort einen bestimmten Umsatz erwirtschaften. Dies kann aber auch der Fall sein, wenn sie in diese L\u00e4nder exportieren oder in internationale Wertsch\u00f6pfungsketten eingebunden sind.<\/p>\n<p>Eine Studie<a href=\"#footnote_3\" id=\"footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor\">[3]<\/a> der Fachhochschule Graub\u00fcnden, die im Auftrag des Staatssekretariats f\u00fcr Wirtschaft (Seco) durchgef\u00fchrt wurde, beleuchtet die direkten und indirekten Auswirkungen dieser Richtlinien auf die hiesigen KMU. Angeregt wurde die Studie durch ein <a href=\"https:\/\/www.parlament.ch\/de\/ratsbetrieb\/suche-curia-vista\/geschaeft?AffairId=20234062\">Postulat<\/a> von St\u00e4nderat Josef Dittli. Sie basiert auf einer quantitativen Onlineumfrage, an der im November 2024 208 KMU mit weniger als 250 Mitarbeitenden sowie 78 Grossunternehmen teilgenommen haben. Die befragten Unternehmen haben ihren Hauptsitz in der Deutsch- oder der Westschweiz und sind entweder direkt oder indirekt von internationalen ESG-Richtlinien betroffen.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">KMU vorwiegend indirekt betroffen<\/h2>\n<p>Die Studie zeigt: Schweizer KMU sind von den internationalen ESG-Regulierungen seltener direkt betroffen. W\u00e4hrend bei den Grossunternehmen 56 Prozent direkt betroffen sind, sind es bei den Unternehmen mit 10 bis 249 Mitarbeitenden rund 40 Prozent und bei den Unternehmen mit weniger als 10 Besch\u00e4ftigten 20 Prozent. Am h\u00e4ufigsten geben die KMU an, von der CSRD und der CSDDD direkt betroffen zu sein.<\/p>\n<p>Gleichzeitig zeigt die Studie, dass KMU oftmals indirekt betroffen sind. Dazu z\u00e4hlen insbesondere ver\u00e4nderte Marktbedingungen und steigende Anspr\u00fcche der Kunden. Die Marktbedingungen k\u00f6nnen sich aufgrund der ESG-Regulierung zum Beispiel dadurch \u00e4ndern, dass neue umweltfreundliche Technologien entwickelt werden oder sich neue Wettbewerber auf dem Markt etablieren, die nachhaltigere Produkte anbieten. Bei der indirekten Betroffenheit macht die Firmengr\u00f6sse keinen Unterschied: Mikrounternehmen und Grossunternehmen sind in \u00e4hnlichem Masse tangiert.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Kundenanspr\u00fcche nehmen zu<\/h2>\n<p>Bei den KMU kommt der Druck, die internationalen ESG-Richtlinien umzusetzen, vor allem von den Firmenkunden. Diese fordern in erster Linie zus\u00e4tzliche Nachhaltigkeitsaudits und -zertifizierungen. Am zweith\u00e4ufigsten sehen sich die KMU mit unfairen Vertragsklauseln konfrontiert, durch welche die ESG-Verantwortung vom Kunden auf das Unternehmen \u00fcberw\u00e4lzt wird. Bei den Grossunternehmen kommt der Druck auch von den Schweizer Beh\u00f6rden. Im Durchschnitt empfinden sowohl die KMU als auch die Grossunternehmen den Druck der Stakeholder, internationale ESG-Anforderungen umzusetzen, als moderat, aber sp\u00fcrbar.<\/p>\n<p>Sowohl KMU als auch Grossunternehmen sch\u00e4tzen, dass die betriebswirtschaftlichen Auswirkungen der ESG-Anforderungen in den kommenden zwei Jahren weiter zunehmen werden. Besonders zu Buche schlagen aus ihrer Sicht die h\u00f6heren Kosten f\u00fcr Personal und externe Dienstleister sowie die aufwendigere und langsamere Umsetzung von Projekten. Denn die neuen Richtlinien verlangen eine verst\u00e4rkte Datenerhebung im Betrieb, die Erstellung eines Nachhaltigkeitsplans, die Ver\u00f6ffentlichung von Nachhaltigkeitsberichten und die Durchf\u00fchrung von Risikoanalysen. Auff\u00e4llig ist: Grossunternehmen sch\u00e4tzen diese Kosten gemessen am Jahresumsatz signifikant h\u00f6her ein als KMU. Dies d\u00fcrfte darauf zur\u00fcckzuf\u00fchren sein, dass sie h\u00e4ufiger von den Richtlinien direkt betroffen sind.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Firmen sind Vorgaben gegen\u00fcber auch positiv eingestellt<\/h2>\n<p>Trotz des Mehraufwands sehen KMU in den internationalen ESG-Richtlinien auch Chancen. Am h\u00e4ufigsten genannt wurde die M\u00f6glichkeit, bestehende Nachhaltigkeitspraktiken zu vertiefen, die Beziehung zu Lieferanten und Kunden zu st\u00e4rken sowie die Reputation zu steigern. Grossunternehmen bewerten diese Chancen signifikant h\u00f6her als KMU. So nutzen Grossunternehmen die neu zu erhebenden ESG-Daten deutlich h\u00e4ufiger auch zur eigenen Gesch\u00e4ftsoptimierung (59% gegen\u00fcber 46% der KMU). Der gr\u00f6sste Mehrwert dieser Daten liegt den Grossunternehmen zufolge bei der Optimierung des Risiko- und Qualit\u00e4tsmanagements sowie bei der Prozessoptimierung.<\/p>\n<p>Die Mehrheit der Unternehmen empfindet die emotionale Belastung durch die ESG-Regulierungen als gering. Die allgemeine Einstellung ist mehrheitlich bef\u00fcrwortend, ohne dass es signifikante Unterschiede zwischen KMU und Grossunternehmen gibt.<\/p>\n<p>Unter den betroffenen Unternehmen machen die \u00abausgewogenen Pragmatiker\u00bb mit 42 Prozent den gr\u00f6ssten Anteil aus. Sie zeichnen sich durch eine differenzierte Sichtweise sowie durch leichte Zuversicht, Motivation und Optimismus aus. Sie sehen sich bei der Umsetzung der ESG-Richtlinien unterst\u00fctzt und erkennen darin einen gesellschaftlichen sowie wirtschaftlichen Nutzen. Gleichzeitig belastet sie der zus\u00e4tzliche administrative Aufwand.<\/p>\n<p>Dahinter folgen die \u00abbelasteten Kritiker\u00bb mit 25 Prozent. Sie erkennen kaum einen Nutzen bei den ESG-Richtlinien und sehen stattdessen ihre Wettbewerbsf\u00e4higkeit deutlich beeintr\u00e4chtigt. 21 Prozent geh\u00f6ren zu den \u00abunmotivierten Distanzierten\u00bb. Ihre Wahrnehmung ist eher negativ, sie f\u00fchlen sich wenig unterst\u00fctzt und sehen den Nutzen der ESG-Regulierung als gering an. Mit einem Anteil von 12 Prozent sind die \u00abmotivierten Enthusiasten\u00bb die zahlenm\u00e4ssig kleinste Gruppe. Sie sehen ihre Gesch\u00e4ftsziele durch die ESG-Anforderungen unterst\u00fctzt und sind hoch motiviert, diese umzusetzen.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Unterst\u00fctzende Angebote<\/h2>\n<p>In der Schweiz gibt es zahlreiche Angebote von Bund, Kantonen, Verb\u00e4nden, internationalen Organisationen und privaten Anbietern, welche die KMU bei der Umsetzung internationaler ESG-Anforderungen unterst\u00fctzen sollen. Auf Bundesebene reichen diese von <a href=\"https:\/\/www.seco.admin.ch\/seco\/de\/home\/Aussenwirtschaftspolitik_Wirtschaftliche_Zusammenarbeit\/Wirtschaftsbeziehungen\/nachhaltigkeit_unternehmen\/gesellschaftliche_verantwortung_der_unternehmen.html\">Informationsportalen<\/a> und Leitf\u00e4den \u00fcber Selbsttests und Onlinetools bis hin zu finanziellen F\u00f6rderprogrammen.<\/p>\n<p>Auff\u00e4llig ist, dass grosse Unternehmen deutlich mehr Unterst\u00fctzungsangebote in Anspruch nehmen als KMU und deren Nutzen signifikant h\u00f6her einsch\u00e4tzen. Dies l\u00e4sst darauf schliessen, dass die bestehenden Angebote den Bed\u00fcrfnissen der KMU nicht ausreichend entsprechen. Vielen KMU fehlt die Orientierung dar\u00fcber, welche Angebote \u00fcberhaupt existieren. Zudem sind die derzeitigen Unterst\u00fctzungsangebote zu unstrukturiert und zu wenig KMU-orientiert.<\/p>\n<p>Um dies zu verbessern, wurden verschiedene Handlungsempfehlungen ausgearbeitet. Dazu geh\u00f6rt die Einrichtung eines (digitalen) One-Stop-Shop-Helpdesks, der den Zugang zu geeigneten Unterst\u00fctzungsangeboten f\u00fcr KMU erleichtert. Zudem sollten branchenspezifische und -\u00fcbergreifende Netzwerke gest\u00e4rkt sowie l\u00e4nder- und branchenspezifische ESG-Informationen bereitgestellt werden. In seinem Bericht zur Beantwortung des Postulats Dittli ist der Bundesrat diesen Vorschl\u00e4gen teilweise gefolgt (siehe Kasten).<\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">Ende Februar 2025 hat die EU-Kommission vorgeschlagen, die verschiedenen Regelungen zur ESG-Berichterstattung und zu unternehmerischen Sorgfaltspflichten in einer \u00abOmnibus-Verordnung\u00bb zusammenzufassen und zu vereinfachen.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_2\" class=\"footnote--item\">Siehe Gesetz \u00fcber die unternehmerischen Sorgfaltspflichten in Lieferketten, Loi relative au devoir de vigilance und Modern Slavery Act.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_3\" class=\"footnote--item\">Hauser, C., T. Ospelt, K. Klein und R. Stampfli (2025). <a href=\"http:\/\/www.fhgr.ch\/esg-richtlinien\">Studie zur Erhebung der Auswirkungen von internationalen Richtlinien im Bereich ESG auf KMU und Unterst\u00fctzungsm\u00f6glichkeiten durch die Beh\u00f6rden<\/a>. Chur: FH Graub\u00fcnden Verlag.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Europ\u00e4ische Union hat die Anforderungen an die Unternehmen in den Bereichen Umwelt, Soziales und Unternehmensf\u00fchrung in den letzten Jahren stetig erh\u00f6ht \u2013 allgemein spricht man von sogenannten ESG-Richtlinien (von engl. Environmental, Social und Governance). Dazu geh\u00f6ren die EU-Richtlinie zur Nachhaltigkeitsberichterstattung (CSRD), die EU-Richtlinie zur Sorgfaltspr\u00fcfung (CSDDD), die EU-Entwaldungsverordnung (EUDR) und die EU-Verordnung zu Zwangsarbeit [&hellip;]<\/p>","protected":false},"author":3405,"featured_media":214966,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"om_disable_all_campaigns":false,"ep_exclude_from_search":false,"footnotes":""},"post__type":[66],"post_opinion":[],"post_serie":[],"post_content_category":[154],"post_content_subject":[160,176,129,171],"acf":{"seco_author":3405,"seco_co_author":"","author_override":"","seco_author_post_ocupation_year":"","seco_author_post_occupation_de":"Professor f\u00fcr Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Internationales Management, Schweizerisches Institut f\u00fcr Entrepreneurship, Fachhochschule Graub\u00fcnden (FHGR), Chur","seco_author_post_occupation_fr":"Professeur d\u2019\u00e9conomie d\u2019entreprise g\u00e9n\u00e9rale et de management international, Institut suisse pour l\u2019entrepreneuriat, Haute \u00e9cole sp\u00e9cialis\u00e9e des Grisons (FHGR), Coire","seco_co_authors_post_ocupation":null,"short_title":"Das halten Schweizer KMU von Vorgaben zur Nachhaltigkeit","post_lead":"Vorgaben zur Nachhaltigkeit nehmen in der EU und anderen europ\u00e4ischen L\u00e4ndern zu. 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Zur gezielten Verbesserung schl\u00e4gt er deshalb vor, das bestehende <a href=\"https:\/\/www.seco.admin.ch\/seco\/de\/home\/Aussenwirtschaftspolitik_Wirtschaftliche_Zusammenarbeit\/Wirtschaftsbeziehungen\/nachhaltigkeit_unternehmen\/gesellschaftliche_verantwortung_der_unternehmen.html\">Bundesportal<\/a> zum Thema gesellschaftliche Unternehmensverantwortung (CSR) benutzerfreundlicher zu gestalten. Zudem werden Faktenbl\u00e4tter zu spezifischen Regulierungen bereitgestellt und ein digitaler Zugang zu einem freiwilligen europ\u00e4ischen KMU-Nachhaltigkeitsstandard gepr\u00fcft.\r\n\r\nWeiter intensiviert der Bund die Zusammenarbeit mit den Wirtschaftsverb\u00e4nden und baut die Unterst\u00fctzung der KMU bei der Identifikation von l\u00e4nder- und produktspezifischen ESG-Risiken aus. Unternehmen erhalten weiterhin Zugang zum kostenlosen <a href=\"https:\/\/www.mvorisicochecker.nl\/de\">CSR-Risikocheck<\/a> und k\u00f6nnen zudem auf konkrete Beratungsangebote zur\u00fcckgreifen \u2013 etwa durch <a href=\"https:\/\/www.s-ge.com\/en\/sustainability-s-ge?ct\">Switzerland Global Enterprise<\/a> mit den Swiss Business Hubs im Ausland."}],"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":"","main_focus":"","serie_email":"","frontpage_slider_bild":"","artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"","post_abstract":"","magazine_issue":null,"seco_author_reccomended_post":"","redaktoren":[4306],"korrektor":5357,"planned_publication_date":"2025-11-05 06:00:33","original_files":null,"external_release_for_author":"20251105","external_release_for_author_time":"00:05:00","link_for_external_authors":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/exedit\/68de62962a865"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/214467"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3405"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=214467"}],"version-history":[{"count":21,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/214467\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":215111,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/214467\/revisions\/215111"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5357"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4306"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3405"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/214966"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=214467"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=214467"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=214467"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=214467"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=214467"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=214467"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}