{"id":214773,"date":"2025-11-10T07:00:52","date_gmt":"2025-11-10T06:00:52","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/?p=214773"},"modified":"2025-11-20T08:34:09","modified_gmt":"2025-11-20T07:34:09","slug":"online-luegt-man-leichter","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2025\/11\/online-luegt-man-leichter\/","title":{"rendered":"Online l\u00fcgt man leichter"},"content":{"rendered":"<p>Internet, E-Mail und soziale Medien sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Teamkolleginnen arbeiten miteinander, ohne physisch am selben Ort zu sein, H\u00e4ndler verkaufen ihre Produkte zunehmend online<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a>. Dabei opfern wir h\u00e4ufig die direkte menschliche Interaktion, wie sie bei traditioneller Kommunikation wie einem Telefongespr\u00e4ch oder einem Treffen stattfindet. Was macht das mit unserer Ehrlichkeit? Eine Studie der Universit\u00e4t Z\u00fcrich untersucht, ob wir h\u00e4ufiger betr\u00fcgen, wenn wir mit einer Maschine statt mit einem Menschen kommunizieren.<a href=\"#footnote_2\" id=\"footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor\">[2]<\/a><\/p>\n<p>Hierf\u00fcr wurde eine Reihe von Experimenten mit insgesamt 848 Teilnehmenden durchgef\u00fchrt. Alle Teilnehmenden warfen je zehnmal eine M\u00fcnze, ohne dass sie jemand dabei beobachtete. F\u00fcr jeden M\u00fcnzwurf konnten sie zwei Franken gewinnen, je nachdem, ob das Ergebnis Kopf oder Zahl war. Ihre Ergebnisse \u2013 also die Anzahl erfolgreicher M\u00fcnzw\u00fcrfe \u2013 mussten sie auf unterschiedlichen Kan\u00e4len dem Versuchsleiter mitteilen. Wenn sie dabei logen, konnten sie ihre Einnahmen um bis zu 20 Franken steigern. Da die Teilnehmenden ihre W\u00fcrfe unbeobachtet durchf\u00fchrten, konnte niemand nachpr\u00fcfen, ob sie die Wahrheit sagten. Doch gem\u00e4ss Wahrscheinlichkeitstheorie sollten die Teilnehmenden im Durchschnitt f\u00fcnf erfolgreiche M\u00fcnzw\u00fcrfe erzielen, also 50 Prozent.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Ablauf des Experiments<\/h2>\n<p>Die Versuche unterschieden sich in der Art, wie die Teilnehmenden die Ergebnisse meldeten: entweder einer Person oder einer Maschine und entweder schriftlich oder m\u00fcndlich. Die erste Gruppe \u00fcbermittelte die Anzahl erfolgreicher M\u00fcnzw\u00fcrfe via Skype-Anruf ohne Video an den Versuchsleiter. Die zweite Gruppe schickte sie \u00fcber ein nicht interaktives Onlineformular, w\u00e4hrend die dritte Gruppe sie schriftlich mittels Chat \u00fcber Skype-Instant-Messaging direkt dem Versuchsleiter schickte. Die vierte und letzte Gruppe interagierte mit einem automatisierten Sprachsystem, das sie mit vorab aufgezeichneten Sprachbotschaften des Versuchsleiters aufforderte, ihre Ergebnisse zu melden.<\/p>\n<p>Alle Gruppen f\u00fchrten das Experiment unter denselben Bedingungen durch. Insbesondere waren alle informiert, dass keine weiteren Fragen zu den Ergebnissen gestellt werden, und es bestand kein Zeitdruck. Das Risiko, f\u00fcr Betrug bestraft zu werden, war in allen Gruppen gleich null. Unterschiedliche Ergebnisse lassen sich somit damit begr\u00fcnden, \u00fcber welchen Kanal sie gemeldet wurden.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Im Kontakt mit Menschen ehrlicher<\/h2>\n<p>In den Experimenten zeigte sich, dass Teilnehmende, die ihre Resultate via Skype-Anruf einem Menschen mitteilten, nur wenig schummelten: Sie meldeten durchschnittlich 54 Prozent erfolgreiche M\u00fcnzw\u00fcrfe (siehe Abbildung). Das entspricht einer Betrugsquote von 7,6 Prozent. Jene Gruppe, die die Ergebnisse via Chat mitteilte, meldete durchschnittlich 55,9 Prozent erfolgreiche M\u00fcnzw\u00fcrfe und war damit \u00e4hnlich ehrlich wie die Teilnehmenden, die ihre Ergebnisse telefonisch rapportierten.<\/p>\n<p>Unterschiede zeigen sich bei der Gruppe, die mit dem automatisierten Sprachsystem kommunizierte. Da waren es im Durchschnitt 60,1 Prozent gemeldete erfolgreiche M\u00fcnzw\u00fcrfe. Nur beim Onlineformular war der angegebene Erfolg mit durchschnittlich 62 Prozent noch h\u00f6her. Das entspricht einer Betrugsrate von 23,4 Prozent. Menschen betr\u00fcgen also dreimal so h\u00e4ufig, wenn sie mit einer Maschine statt mit einem Menschen interagieren. Dabei macht es kaum einen Unterschied, ob die Stimme der Maschine menschlich ist wie beim automatisierten Sprachsystem.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Bei telefonischem Kontakt mit einem Menschen logen die Studienteilnehmenden am wenigsten h\u00e4ufig (2013)<\/h2>\n<h6 class=\"copy-small-bold\">INTERAKTIVE GRAFIK<\/h6>\n<div class=\"chart chart--normal\" id=\"MARECHAL-11-2025_DE\"><\/div> \n<script>\n$(function () {\n    $('#MARECHAL-11-2025_DE').highcharts({      \n        chart: {\n            type: 'column',\n            spacingRight: 70,\n            events: {\n                render: function () {\n                    const chart = this;\n                    const labelText = 'Erwarteter Wert bei ehrlichem Verhalten';\n                    const x = chart.chartWidth - 60;  \/\/ leicht innerhalb des rechten Rands\n                    const y = chart.plotTop + chart.plotHeight \/ 2;\n\n                    if (!chart.custom50Label) {\n                        chart.custom50Label = chart.renderer\n                            .text(labelText, x, y)\n                            .attr({\n                                rotation: 90,  \/\/ von oben nach unten\n                                align: 'center',\n                                zIndex: 15\n                            })\n                            .css({\n                                color: '#666666',\n                                fontSize: '12px', \/\/ gleiche Gr\u00f6sse wie X-Achse\n                                fontFamily: '\"Helvetica Neue\", Helvetica, Arial, sans-serif',\n                                fontWeight: 'normal',\n                                textAlign: 'center'\n                            })\n                            .add();\n                    }\n\n                    chart.custom50Label.attr({ x: x, y: y });\n                }\n            }\n        },\n        title: { text: '' },\n        xAxis: {\n            categories: [\n                'Skype-Anruf an Versuchsleiter',\n                'Skype-Chat mit Versuchsleiter',\n                'Automatisiertes Sprachsystem mit aufgezeichneter menschlicher Stimme',\n                'Online-Formular'\n            ],\n            crosshair: true,\n            labels: {\n                style: {\n                    fontSize: '12px',\n                    fontFamily: '\"Helvetica Neue\", Helvetica, Arial, sans-serif',\n                    color: '#000000'\n                }\n            }\n        },\n        yAxis: {\n            min: 0,\n            max: 70,\n            title: {\n                text: 'Gemeldete erfolgreiche M\u00fcnzw\u00fcrfe in %',\n                style: {\n                    color: '#666666',\n                    fontSize: '12px', \/\/ gleiche Gr\u00f6sse wie X-Achse\n                    fontFamily: '\"Helvetica Neue\", Helvetica, Arial, sans-serif',\n                    fontWeight: 'normal'\n                }\n            },\n            labels: { \n                format: '{value}%',\n                style: {\n                    fontSize: '12px',\n                    fontFamily: '\"Helvetica Neue\", Helvetica, Arial, sans-serif',\n                    color: '#000000'\n                }\n            },\n            plotLines: [{\n                color: '#666666',\n                width: 1,\n                value: 50,\n                dashStyle: 'Dash',\n                zIndex: 10\n            }]\n        },\n        tooltip: {\n            headerFormat: '<b>{point.x}<\/b><br>',\n            pointFormat: 'Gemeldete erfolgreiche M\u00fcnzw\u00fcrfe: <b>{point.y:.1f}%<\/b>',\n            valueDecimals: 1,\n            valueSuffix: '%'\n        },\n        legend: { enabled: false },\n        plotOptions: {\n            column: {\n                pointPadding: 0.2,\n                borderWidth: 0,\n                color: '#327775',\n                dataLabels: {\n                    enabled: true,\n                    formatter: function () {\n                        return this.y.toFixed(1).toString().replace('.', ',') + '%';\n                    },\n                    style: {\n                        fontSize: '12px',\n                        fontFamily: '\"Helvetica Neue\", Helvetica, Arial, sans-serif',\n                        fontWeight: 'normal',\n                        color: '#000000'\n                    }\n                }\n            }\n        },\n        series: [{\n            name: 'Gemeldete erfolgreiche M\u00fcnzw\u00fcrfe',\n            data: [54.0, 55.9, 60.1, 62.0]\n        }]\n    });\n});\n<\/script>\n<div class=\"diagram-legend\">Quelle: Eigene Darstellung des Autors \/ Die Volkswirtschaft<\/div>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Menschen wollen soziales Image wahren<\/h2>\n<p>Wie l\u00e4sst sich das erkl\u00e4ren? Die Verhaltens\u00f6konomie zeigt, dass Menschen Wert darauf legen, was andere von ihnen denken, und oft dadurch motiviert werden, ein bestimmtes soziales Image zu wahren. Wenn es keinen menschlichen Gegenpart gibt, ist es Menschen weniger wichtig, einen guten Eindruck auf andere zu machen. Beim Experiment mit dem Chat gibt es zwar auch keinen direkten menschlichen Gegenpart, jedoch reicht das Gef\u00fchl aus, dass man direkt mit einem Menschen interagiert.<\/p>\n<p>Die Studie weist darauf hin, dass der Einsatz von Maschinen und Robotern als Ersatz f\u00fcr Menschen ehrliches Verhalten untergraben kann. Das kann auch erkl\u00e4ren, warum Betrug in der digitalen Welt so verbreitet ist. Schadprogramme wie Trojaner sp\u00e4hen anonym Passw\u00f6rter oder Bankdaten aus. Bots testen gestohlene Log-in- oder Kreditkartendaten automatisch auf Hunderten Plattformen. Die dahinterstehenden Betr\u00fcger m\u00fcssen nie mit den Gesch\u00e4digten in Kontakt treten, um Informationen zu bekommen. Das macht es einfacher zu betr\u00fcgen.<\/p>\n<p>Andererseits kann Digitalisierung die Ehrlichkeit auch erh\u00f6hen. Machine-Learning, neue Verifizierungstechnologien wie Blockchain und k\u00fcnstliche Intelligenz k\u00f6nnen Betrug entgegenwirken, weil er in Zukunft besser aufgedeckt werden kann. Und wenn herauskommt, dass man betr\u00fcgt, ist das soziale Image wiederum gef\u00e4hrdet und der Anreiz h\u00f6her, ehrlich zu sein.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Wer betr\u00fcgt, w\u00e4hlt eher den digitalen Weg<\/h2>\n<p>Eine weitere gute Nachricht: Es ist m\u00f6glich, unehrliche Menschen zu entlarven. In einem zweiten Experiment mit neuen Teilnehmenden wurde die Ehrlichkeit mittels M\u00fcnzwurf ermittelt. Anschliessend konnten sie bei weiteren zehn W\u00fcrfen selbst w\u00e4hlen, auf welchem Weg sie ihre Ergebnisse mitteilen wollten: entweder mittels Onlineformular oder mit einem Anruf beim Versuchsleiter.<\/p>\n<p>Teilnehmende, die tendenziell unehrlicher sind, w\u00e4hlten eher den Kommunikationskanal ohne Mensch, bei dem sie sich weniger um ihr soziales Image k\u00fcmmern m\u00fcssen. Diese Erkenntnis er\u00f6ffnet neue M\u00f6glichkeiten zur Erkennung von Betrugsrisiken. Zum Beispiel k\u00f6nnen Versicherungen ihre Ressourcen zur Betrugserkennung effektiver einsetzen, indem sie eher F\u00e4lle anschauen, bei denen mutmassliche Gesch\u00e4digte ihre Angaben mittels Onlineformular erfassten, und solche, die sich mit einem Versicherungsmitarbeitenden trafen, aussen vor lassen.<\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">Autorenbildnachweis: NOMIS Foundation \/ Ueli Christoffel&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_2\" class=\"footnote--item\">Siehe Cohn, A, Gesche T. und Mar\u00e9chal, M. A. (2021). Honesty in the Digital Age. Management Science 68(2): 827\u2013845.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Internet, E-Mail und soziale Medien sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Teamkolleginnen arbeiten miteinander, ohne physisch am selben Ort zu sein, H\u00e4ndler verkaufen ihre Produkte zunehmend online. Dabei opfern wir h\u00e4ufig die direkte menschliche Interaktion, wie sie bei traditioneller Kommunikation wie einem Telefongespr\u00e4ch oder einem Treffen stattfindet. Was macht das mit unserer Ehrlichkeit? 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