{"id":214809,"date":"2025-12-11T06:45:55","date_gmt":"2025-12-11T05:45:55","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/?p=214809"},"modified":"2025-12-11T10:23:56","modified_gmt":"2025-12-11T09:23:56","slug":"grosser-investitionsbedarf-beim-abwassersystem","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2025\/12\/grosser-investitionsbedarf-beim-abwassersystem\/","title":{"rendered":"Grosser Investitionsbedarf beim Abwassersystem"},"content":{"rendered":"<p>Die Schweizer Abwasserentsorgung ist eine weitgehend unsichtbare Infrastruktur. Doch was sie leistet, ist enorm. Rund 91\u2019000 Kilometer \u2013 mehr als zweimal um den Erdball \u2013 betr\u00e4gt die Gesamtl\u00e4nge an Rohren und Kan\u00e4len insgesamt.<\/p>\n<p>Anschliessend sorgen schweizweit 766 gr\u00f6ssere Abwasserreinigungsanlagen daf\u00fcr, dass das Schmutzwasser gereinigt wird und unbedenklich wieder in die Umwelt zur\u00fcckgegeben werden kann. Jedes Jahr werden daf\u00fcr 900 Millionen Tonnen Schmutzwasser, 760 Millionen Tonnen Regenwasser und etwa 300 Millionen Tonnen Sauberwasser<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a> abtransportiert \u2013 das entspricht etwa dem Volumen des Bieler- und des Murtensees zusammen. Die Abwasserstruktur sorgt damit f\u00fcr eine grosse Lebensqualit\u00e4t, verhindert \u00dcberschwemmungssch\u00e4den, bietet Gew\u00e4sserschutz und ist aus hygienischen Gr\u00fcnden eine wichtige St\u00fctze unserer Gesundheitsvorsorge.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Investieren mit Blick in die Zukunft<\/h2>\n<p>Dieser Service public ist nur dank erheblicher Investitionen in der Vergangenheit m\u00f6glich. Insgesamt betr\u00e4gt der Wiederbeschaffungswert der Abwasserinfrastruktur rund 120 Milliarden Franken. Zum Vergleich: Bei der Strasse betr\u00e4gt dieser Betrag 171 Milliarden, bei der Schiene 100 Milliarden Franken.<a href=\"#footnote_2\" id=\"footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor\">[2]<\/a> Mit rund 14 Milliarden Franken machen die zentralen Abwasserreinigungsanlagen (ARA) nur einen kleinen Teil des Gesamtbetrags aus. Der Grossteil entf\u00e4llt auf die Kanalisation.<\/p>\n<p>Ein grosser Teil dieser Abwasserinfrastruktur wurde in der Hochkonjunktur der 1970er- und 1980er-Jahre errichtet und hat heute einen erheblichen Erneuerungsbedarf aufgrund der Alterung und der Siedlungsentwicklung. Allerdings ist eine reine Wiederbeschaffung oder Sanierung nicht sinnvoll; vielmehr sollte bei der Erneuerung eine Reihe zuk\u00fcnftiger Herausforderungen mitber\u00fccksichtigt und die Abwasserinfrastruktur entsprechend angepasst werden.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Verdichteter Wohnraum<\/h2>\n<p>Eine solche Herausforderung ist die Verdichtung unserer St\u00e4dte. Das vom Volk im Jahr 2013 angenommene Raumplanungsgesetz<a href=\"#footnote_3\" id=\"footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor\">[3]<\/a> zeigt, dass das fl\u00e4chenm\u00e4ssige Wachstum von Siedlungen in der Schweiz nur noch beschr\u00e4nkt akzeptiert wird. \u00dcber die kommenden 30 Jahre rechnet das Bundesamt f\u00fcr Statistik mit einem Bev\u00f6lkerungswachstum von durchschnittlich rund 15 Prozent. Dabei gibt es regional grosse Unterschiede. Der Kanton Z\u00fcrich etwa erwartet ein rund doppelt so hohes Wachstum. Dies f\u00fchrt zu einer Verdichtung der Siedlungen und damit zu einer \u00dcberlastung und einem Anpassungsbedarf der bestehenden Infrastrukturen.<\/p>\n<p>Hinzu kommt die Klimaerw\u00e4rmung. F\u00fcr die letzten zehn Jahre liegt der durchschnittliche Temperaturanstieg in der Schweiz bei 2,8 Grad \u2013 das ist weit mehr als der globale Durchschnitt von 1,5 Grad. Entsprechend steigt hierzulande auch die Wahrscheinlichkeit von D\u00fcrreperioden und Hitzewellen. Eine aktuelle Studie<a href=\"#footnote_4\" id=\"footnote-anchor_4\" class=\"inline-footnote__anchor\">[4]<\/a> zeigt, dass die Schweiz weltweit zu den L\u00e4ndern mit den gr\u00f6ssten Anpassungsbed\u00fcrfnissen z\u00e4hlt. Eine zentrale Massnahme sind sogenannte Blau-Gr\u00fcne Infrastrukturen (BGI), auch bekannt unter dem Begriff \u00abSchwammstadt\u00bb. Ihr Ziel ist es, den naturnahen Wasserhaushalt wiederherzustellen, indem das Regenwasser nicht abgeleitet, sondern in Gr\u00fcnfl\u00e4chen geleitet wird. Durch den Verdunstungseffekt der Pflanzen soll das \u00dcberhitzen des Wohnraums reduziert werden. Parallel dazu entlasten die BGI auch die Siedlungsentw\u00e4sserungsinfrastruktur, weil weniger Regenwasser abgef\u00fchrt werden muss und die Gefahr von \u00dcberschwemmungen reduziert wird.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Sanierung und Ausbau der Abwasserinfrastruktur kosten rund 100 Milliarden Franken (2025\u20132050)<\/h2>\n<p><a href=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2025\/12\/DV_12-25_Maurer_DE_def.png\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-216291\" src=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2025\/12\/DV_12-25_Maurer_DE_def-1024x716.png\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"559\" srcset=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2025\/12\/DV_12-25_Maurer_DE_def-1024x716.png 1024w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2025\/12\/DV_12-25_Maurer_DE_def-300x210.png 300w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2025\/12\/DV_12-25_Maurer_DE_def-768x537.png 768w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2025\/12\/DV_12-25_Maurer_DE_def-1536x1075.png 1536w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2025\/12\/DV_12-25_Maurer_DE_def.png 1774w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/p>\n<div class=\"diagram-legend\">Anmerkung: Nicht abgesch\u00e4tzt wurden die Kosten f\u00fcr Schwammstadtmassnahmen sowie f\u00fcr die Reduktion von Sch\u00e4den durch Oberfl\u00e4chenabfl\u00fcsse. Hier fehlen einerseits Erfahrungswerte, andererseits ist auch die Abgrenzung zu anderen Bereichen schwierig.<\/div>\n<div class=\"diagram-legend\">Quelle: Eigene Sch\u00e4tzungen des Autors \/ Die Volkswirtschaft<\/div>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Vermehrt starke Niederschl\u00e4ge<\/h2>\n<p>Eine weitere Konsequenz des Klimawandels sind vermehrte und intensivere Starkregen. Dies f\u00fchrt zu h\u00e4ufigerem Oberfl\u00e4chenabfluss und damit zu mehr \u00dcberschwemmungen. Bereits heute entsteht gem\u00e4ss Bundesamt f\u00fcr Umwelt knapp die H\u00e4lfte aller \u00dcberschwemmungssch\u00e4den durch solche Oberfl\u00e4chenabfl\u00fcsse. Deshalb sind Anpassungen an der Entw\u00e4sserungsinfrastruktur erforderlich \u2013 entweder durch den Ausbau der Kanalisation oder durch die Umsetzung von Schwammstadtmassnahmen.<\/p>\n<p>Zunehmender Starkregen f\u00fchrt auch zu einem Anstieg der sogenannten Mischwasserentlastungen. Dazu kommt es, wenn bei grossen Regenmengen Schmutzwasser direkt und ungereinigt in die Gew\u00e4sser abgeleitet wird, um die \u00dcberlastung der Abwasserreinigungsanlangen zu verhindern. Unsere Berechnungen<a href=\"#footnote_5\" id=\"footnote-anchor_5\" class=\"inline-footnote__anchor\">[5]<\/a> deuten darauf hin, dass in den kommenden 60 Jahren solche Entlastungen um 50 bis 100 Prozent zunehmen werden. Ausserdem werden aufgrund des Klimawandels unsere Gew\u00e4sser im Sommer weniger Wasser f\u00fchren und sich erw\u00e4rmen. Das macht die Gew\u00e4sser verletzlicher, und die Mischwasserentlastungen verschlechtern deren \u00f6kologischen Zustand. Daher sind substanzielle Investitionen in die Kanalisation erforderlich, um den aktuellen Gew\u00e4sserzustand zu erhalten und die zuk\u00fcnftigen Entlastungsmengen reduzieren zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Auch der Nationalrat hat den Bundesrat beauftragt, Massnahmen vorzuschlagen, um die Leistung der Abwasserreinigung in der Schweiz zu erh\u00f6hen.<a href=\"#footnote_6\" id=\"footnote-anchor_6\" class=\"inline-footnote__anchor\">[6]<\/a> Die Kosten daf\u00fcr sind noch unklar und h\u00e4ngen stark von den Umsetzungsdetails sowie vom Bev\u00f6lkerungs- und Wirtschaftswachstum ab. Zudem muss auch nicht das ganze Abwassersystem erneuert werden, weshalb die gesch\u00e4tzten Kosten unter dem Wiederbeschaffungswert liegen. Allgemein kann aber davon ausgegangen werden, dass der zuk\u00fcnftige Ausbau deutlich teurer wird als der Erstbau in der Vergangenheit. Denn die Anforderungen an die Abwasserentsorgung werden weiter steigen, und viele der Anlagen stehen heute mitten in den Siedlungen, was den Ausbau teuer macht. Gem\u00e4ss Sch\u00e4tzungen werden die Teilsanierung und der Ausbau der Abwasserinfrastruktur in den n\u00e4chsten Jahren rund 100 Milliarden Franken kosten (siehe Abbildung).<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Der Bund kann unterst\u00fctzen<\/h2>\n<p>Die Abwasserinfrastruktur ist ein Generationenbauwerk. Es ist nun an unserer Generation, die n\u00f6tigen Investitionen zu t\u00e4tigen. Diese m\u00fcssen sich zwingend an den Bed\u00fcrfnissen unserer Kinder und damit der Zukunft orientieren. Die knapp 100 Milliarden Franken f\u00fcr die kommenden 30 Jahre bieten die Gelegenheit, unsere Abwasserinfrastrukturen anzupassen und diese mit Schwammstadtelementen und Massnahmen zur Reduktion von Oberfl\u00e4chenabfluss zu verbinden. Dies gelingt nur, wenn die Planung gesamtheitlich und sektor\u00fcbergreifend erfolgt und die Anstrengungen der Gemeinden durch eine nationale Koordination und durch gesetzliche Vorgaben zum Beispiel zur Pflicht, Schwammstadtmassnahmen umzusetzen<a href=\"#footnote_7\" id=\"footnote-anchor_7\" class=\"inline-footnote__anchor\">[7]<\/a> oder einen naturnahen Wasserkreislauf<a href=\"#footnote_8\" id=\"footnote-anchor_8\" class=\"inline-footnote__anchor\">[8]<\/a>, unterst\u00fctzt werden.<\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">Sogenanntes Fremdwasser aus Laufbrunnen, Drainagen oder alten Quellen.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_2\" class=\"footnote--item\">Siehe Schalcher et al. (2011).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_3\" class=\"footnote--item\">Siehe <a href=\"https:\/\/www.uvek.admin.ch\/de\/abstimmung-ueber-die-anderung-des-raumplanungsgesetzes\">Abstimmung \u00fcber die \u00c4nderung des Raumplanungsgesetzes<\/a>.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_4\" class=\"footnote--item\">Siehe Miranda et al. (2023).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_4\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_5\" class=\"footnote--item\">Siehe Cavandini et al. (2024).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_5\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_6\" class=\"footnote--item\">Siehe Motionen 20.4261 \u00ab<a href=\"https:\/\/www.parlament.ch\/de\/ratsbetrieb\/suche-curia-vista\/geschaeft?AffairId=20204261\">Reduktion der Stickstoffeintr\u00e4ge aus den Abwasserreinigungsanlagen<\/a>\u00bb und 20.4262 \u00ab<a href=\"https:\/\/www.parlament.ch\/de\/ratsbetrieb\/suche-curia-vista\/geschaeft?AffairId=20204262\">Massnahmen zur Elimination von Mikroverunreinigungen f\u00fcr alle Abwasserreinigungsanlagen<\/a>\u00bb.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_6\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_7\" class=\"footnote--item\">Wie z. B. vorgeschlagen in der neuen Wasserstrategie des Kantons Bern.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_7\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_8\" class=\"footnote--item\">Wie z. B. in der <a href=\"https:\/\/www.zh.ch\/de\/umwelt-tiere\/wasser-gewaesser\/gewaesserschutz\/planung-abwasserentsorgung.html#-762596924\">Regenwasserbewirtschaftungs-Richtlinie<\/a> des Kantons Z\u00fcrich.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_8\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Schweizer Abwasserentsorgung ist eine weitgehend unsichtbare Infrastruktur. Doch was sie leistet, ist enorm. Rund 91\u2019000 Kilometer \u2013 mehr als zweimal um den Erdball \u2013 betr\u00e4gt die Gesamtl\u00e4nge an Rohren und Kan\u00e4len insgesamt. 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(2023). <a href=\"https:\/\/www.nature.com\/articles\/s41893-023-01155-z\">Change in Cooling Degree Days with Global Mean Temperature Rise Increasing from 1.5\u2009\u00b0C to 2.0\u2009\u00b0C<\/a>. In:\u00a0 Nature Sustainability, 13. Juli.<\/li>\r\n \t<li>Schalcher, H.-R. et al(2011). Was kostet das Bauwerk Schweiz in Zukunft und wer bezahlt daf\u00fcr? Fokusstudie des Nationalen Forschungsprogramms 54 \u00abNachhaltige Siedlungs- und Infrastrukturentwicklung\u00bb, vdf Verlag ETH Z\u00fcrich.<\/li>\r\n<\/ul>","post_kasten":null,"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":"","main_focus":[215506,215508],"serie_email":"","frontpage_slider_bild":"","artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"","post_abstract":"","magazine_issue":null,"seco_author_reccomended_post":"","redaktoren":[4306],"korrektor":5357,"planned_publication_date":"2025-12-11 05:45:55","original_files":null,"external_release_for_author":"20251202","external_release_for_author_time":"00:05:00","link_for_external_authors":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/exedit\/68ff3d747ad90"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/214809"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4847"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=214809"}],"version-history":[{"count":30,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/214809\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":216297,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/214809\/revisions\/216297"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5357"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4306"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4847"}],"acf:post":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/215508"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/215506"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/216224"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=214809"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=214809"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=214809"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=214809"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=214809"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=214809"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}