{"id":215071,"date":"2025-12-08T07:00:44","date_gmt":"2025-12-08T06:00:44","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/?p=215071"},"modified":"2025-12-09T12:37:25","modified_gmt":"2025-12-09T11:37:25","slug":"wasser-der-stoff-aus-dem-wintertraeume-sind","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2025\/12\/wasser-der-stoff-aus-dem-wintertraeume-sind\/","title":{"rendered":"Wasser: Der Stoff, aus dem Wintertr\u00e4ume sind"},"content":{"rendered":"<p>Bei der Erforschung der Vereisung von Flugzeugen in den 1940er-Jahren in Kanada wurde durch Zufall entdeckt, wie aus Wasser und Luft Schneekristalle generiert werden k\u00f6nnen.<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a>,<a href=\"#footnote_2\" id=\"footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor\">[2]<\/a> Die Technologie wurde zun\u00e4chst in den alpinen Trockengebieten Nordamerikas und ab den 1950er-Jahren vor allem auch auf S\u00fcdtiroler Skipisten eingesetzt. In der Schweiz wurde erstmals 1978 im b\u00fcndnerischen Savognin grossfl\u00e4chig beschneit.<a href=\"#footnote_3\" id=\"footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor\">[3]<\/a><\/p>\n<p>Doch nicht \u00fcberall war der \u00abKunstschnee\u00bb willkommen. Initiativen zum Verbot oder zur Einschr\u00e4nkung der technischen Beschneiung scheiterten auf kantonaler Ebene \u2013 etwa 1993 in Bern mit der Initiative \u00abSchneekanonen ja, aber mit Mass\u00bb oder 1991 in Graub\u00fcnden mit der Initiative \u00abSchnee ohne Kanonen\u00bb.<a href=\"#footnote_4\" id=\"footnote-anchor_4\" class=\"inline-footnote__anchor\">[4]<\/a> Infolge der schneearmen Winter der 1980er-Jahre wurde die technische Beschneiung in immer mehr Skigebieten ausgebaut.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Relativ wenig Kunstschnee in der Schweiz<\/h2>\n<p>W\u00e4hrend in Italien 90 Prozent und in \u00d6sterreich 75 Prozent aller Pisten beschneit werden, stagniert dieser Anteil in der Schweiz bei 54 Prozent (siehe Abbildung). Die 24 gr\u00f6ssten Bergbahnunternehmen mit \u00fcber 5 Millionen Franken Umsatz beschneiten 2024 laut einer Umfrage rund 42 Prozent ihrer Pisten. Gem\u00e4ss der Umfrage<a href=\"#footnote_5\" id=\"footnote-anchor_5\" class=\"inline-footnote__anchor\">[5]<\/a>, welche die Anpassung der Bergbahnen an den Klimawandel untersucht, planen sie zwar einen Ausbau auf 55 Prozent \u2013 doch im internationalen Vergleich ist dieser Wert immer noch relativ tief.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Anteil technisch beschneibare Pisten in der Schweiz und ihren Nachbarl\u00e4ndern<\/h2>\n<p><a href=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2025\/12\/DV_11-25_Bieger_Mitterer_DE.png\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-216133 size-large\" src=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2025\/12\/DV_11-25_Bieger_Mitterer_DE-971x1024.png\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"844\" srcset=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2025\/12\/DV_11-25_Bieger_Mitterer_DE-971x1024.png 971w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2025\/12\/DV_11-25_Bieger_Mitterer_DE-284x300.png 284w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2025\/12\/DV_11-25_Bieger_Mitterer_DE-768x810.png 768w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2025\/12\/DV_11-25_Bieger_Mitterer_DE-1456x1536.png 1456w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2025\/12\/DV_11-25_Bieger_Mitterer_DE.png 1672w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/p>\n<div class=\"diagram-legend\">Quelle: Seilbahnen Schweiz (2025) \/ Die Volkswirtschaft<\/div>\n<p>Obwohl die Schweiz im internationalen Vergleich \u00fcber relativ hoch gelegene Skigebiete verf\u00fcgt, ist zu erwarten, dass die Schneesicherheit aufgrund des Klimawandels abnimmt. Doch neben raumplanerischen und rechtlichen Bedingungen wird der Ausbau vor allem auch durch \u00f6konomische Faktoren und nat\u00fcrliche Gegebenheiten begrenzt. Eine Beschneiung lohnt sich nur, wenn die erforderliche Schneemenge nicht zu gross ist und die beschneiten Pisten aufgrund von H\u00f6henlage und Sonnenexposition lange genutzt werden k\u00f6nnen. Damit die Beschneiung rentabel ist oder sich zumindest finanzieren l\u00e4sst, braucht es zudem gen\u00fcgend G\u00e4ste.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Eine Investition, die sich lohnt<\/h2>\n<p>Einer Analyse aus dem Jahr 2008<a href=\"#footnote_6\" id=\"footnote-anchor_6\" class=\"inline-footnote__anchor\">[6]<\/a> zufolge kostet die Beschneiung von einem Kilometer Piste j\u00e4hrlich rund 20\u2019000 Franken. Die dadurch generierten Mehrertr\u00e4ge beim Umsatz betrugen durchschnittlich 80\u2019000 Franken. Die Energiekosten machen mit 30 bis 40 Prozent den gr\u00f6ssten Anteil der Kosten aus, gefolgt vom Personalaufwand f\u00fcr Einrichtung, Betrieb und Unterhalt mit 25 bis 35 Prozent.<\/p>\n<p>Verglichen mit den Pionieranlagen in den 1950er-Jahren hat sich auch technisch einiges getan. Heute werden die Beschneiungsanlagen als Gesamtsystem inklusive Wasser- und Strominfrastruktur gebaut. Sie verf\u00fcgen \u00fcber moderne D\u00fcsen, die in einem breiteren Temperaturbereich Schnee von hoher Qualit\u00e4t produzieren, sie sind fernsteuerbar und deutlich leistungsst\u00e4rker. Das ist notwendig, da die Kaltperioden im Sp\u00e4therbst und Fr\u00fchwinter immer k\u00fcrzer werden und die Skigebiete innerhalb weniger Tage vollst\u00e4ndig beschneit werden m\u00fcssen. Investitionen in technische Beschneiung bedeutet daher nicht nur Ausbau, sondern oft auch ein \u00abUpgrade\u00bb der alten bestehenden Anlagen.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Multifunktionale Speicherseen<\/h2>\n<p>Wasser ist f\u00fcr die Schneeproduktion ein unverzichtbarer Faktor. In der Pionierzeit wurde Wasser h\u00e4ufig hochgepumpt oder aus dem \u00f6ffentlichen Netz bezogen. Heute werden, wo immer m\u00f6glich, Speicherseen errichtet. Diese stellen zwar Eingriffe in die Natur dar, k\u00f6nnen aber aus Sicht der Besuchenden das Landschaftsbild auch bereichern. Denn zunehmend werden sie in den immer heisseren Sommermonaten auch f\u00fcr Freizeitaktivit\u00e4ten wie etwa Badeseen genutzt. Zudem erm\u00f6glichen die grossen H\u00f6hendifferenzen der Wasserleitungen die Energiegewinnung in Form eines Pumpspeicherwerks, was einen wichtigen Beitrag zur Stabilisierung des Stromnetzes<a href=\"#footnote_7\" id=\"footnote-anchor_7\" class=\"inline-footnote__anchor\">[7]<\/a> leistet.<\/p>\n<p>Das Wasser wird durch die Beschneiung nicht dem lokalen Kreislauf entzogen: Technischer Schnee ist zwar im Fr\u00fchling gut sichtbar, wenn der Schnee ausserhalb der Pisten bereits geschmolzen ist. Doch das Schmelzwasser gelangt im Fr\u00fchling wieder in die nat\u00fcrlichen Wasserl\u00e4ufe. Mit dem Klimawandel k\u00f6nnten die Speicherseen eine zus\u00e4tzliche Bedeutung als Wasserreserve gewinnen. Denn gem\u00e4ss Prognosen werden die Trockenperioden im Sommer zunehmen. Insgesamt ist davon auszugehen, dass Speicherseen vermehrt multifunktional genutzt werden.<a href=\"#footnote_8\" id=\"footnote-anchor_8\" class=\"inline-footnote__anchor\">[8]<\/a><\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Klimawandel: Beschneiung hat nicht erste Priorit\u00e4t<\/h2>\n<p>Multifunktionalit\u00e4t und mehrsaisonale Nutzung sind Schl\u00fcsselbegriffe der k\u00fcnftigen Investitions- und Anpassungsstrategien der Skigebiete. Gem\u00e4ss unserer Studie<a href=\"#footnote_9\" id=\"footnote-anchor_9\" class=\"inline-footnote__anchor\">[9]<\/a> im Auftrag von Seilbahnen Schweiz, dem Dachverband der Schweizer Seilbahnunternehmen, ber\u00fccksichtigen 92 Prozent der Seilbahnunternehmen das Thema Klimawandel in ihrer Zukunftsplanung. Die Sicherung des Schneesports durch den Ausbau der technischen Beschneiung ist nur eine von vielen Massnahmen. Besonders gr\u00f6ssere Gebiete setzen zunehmend auf ein erweitertes Winterangebot etwa durch Winterwanderwege oder auf den Ausbau des Sommerangebots, beispielsweise mit Erlebnisangeboten und Spielpl\u00e4tzen.<\/p>\n<p>Insgesamt halten 84 Prozent der befragten Seilbahnunternehmen eine Abnahme der Schneesicherheit und 75 Prozent eine Verk\u00fcrzung der Schneesportsaison f\u00fcr wahrscheinlich oder sehr wahrscheinlich. Dennoch rechnen nur 17 Prozent der befragten gr\u00f6sseren Berg- oder Seilbahnen mit einem R\u00fcckgang des Schneesporttourismus. Der Ausbau der technischen Beschneiung hat nicht mehr h\u00f6chste Priorit\u00e4t bei der Sicherung des Schneesporttourismus. Stattdessen wird vermehrt in landschaftliche Eingriffe zur Reduktion der erforderlichen Schneeh\u00f6he sowie in die Professionalisierung des Pistenunterhalts investiert. Letzteres bedeutet beispielsweise, dass durch die digitale Erfassung der Schneeh\u00f6hen ein effizienterer Einsatz und eine bessere Verteilung des Schnees m\u00f6glich sind. Zudem werden Pisten auf h\u00f6heren Lagen konzentriert und besonders schneekritische Pisten aufgegeben.<\/p>\n<p>Beschneiungsanlagen sind heute also Teil einer Gesamtstrategie zur Anpassung an den Klimawandel \u2013 zusammen mit anderen Massnahmen zur Sicherung des Schneesports, alternativen Angeboten und saisonaler Verlagerung. Je nach Destination werden die Massnahmen anders gewichtet, doch Beschneiung ist meist Teil davon.<\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">Siehe Kulturen der Alpen (2024).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_2\" class=\"footnote--item\">Die Autoren danken Berno Stoffel, Direktor Seilbahnen Schweiz, f\u00fcr seine substanziellen R\u00fcckmeldungen.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_3\" class=\"footnote--item\">Siehe Abplanalp (2017).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_4\" class=\"footnote--item\">Siehe Blumer (2011).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_4\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_5\" class=\"footnote--item\">Siehe Mitterer und Bieger (2025).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_5\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_6\" class=\"footnote--item\">Siehe Bieger et al. (2009).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_6\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_7\" class=\"footnote--item\">Siehe auch den Artikel von Christian Dupraz in diesem Schwerpunkt.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_7\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_8\" class=\"footnote--item\">Siehe Kissling, Weingartner und Vogt (2024).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_8\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_9\" class=\"footnote--item\">Siehe Mitterer und Bieger (2025).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_9\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bei der Erforschung der Vereisung von Flugzeugen in den 1940er-Jahren in Kanada wurde durch Zufall entdeckt, wie aus Wasser und Luft Schneekristalle generiert werden k\u00f6nnen., Die Technologie wurde zun\u00e4chst in den alpinen Trockengebieten Nordamerikas und ab den 1950er-Jahren vor allem auch auf S\u00fcdtiroler Skipisten eingesetzt. 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M\u00e4rz.<\/li>\r\n \t<li>Kissling, T., Weingartner R. und G. Vogt (2024). <a href=\"https:\/\/www.vogt-la.com\/items\/uploads\/module_pdf\/synthese.pdf\">Ableitung zur Studie Alpine Beschneiungsspeicher<\/a>. ETH Z\u00fcrich, Departement Architektur, Institut f\u00fcr Landschaft und Urbane Studien, Professur G\u00fcnther Vogt.<\/li>\r\n \t<li>Kulturen der Alpen (2024). <a href=\"https:\/\/www.kulturen-der-alpen.ch\/news\/archiv\/detail\/von-kunstschnee-und-schneekanonen\">Von Kunstschnee und Schneekanonen<\/a>. Urner Institut Kulturen der Alpen an der Universit\u00e4t Luzern. 15. Januar.<\/li>\r\n \t<li>Mitterer, D. und T. \u00a0Bieger (2025). Klimawandel aus der Sicht der Schweizer Seilbahnunternehmer \u2013 Klimawandel als Strategietreiber. In: T. Bieger, P. Beritelli und C. Laesser (Hrsg.), Schweizer Jahrbuch f\u00fcr Tourismus 2024-2025 (S. 75\u201390). Erich-Schmidt-Verlag.<\/li>\r\n \t<li>Seilbahnen Schweiz (2024). <a href=\"https:\/\/www.seilbahnen.org\/service\/publikationen?downloads-area-specific-m1j4bpdx={%22level%22:1,%22id%22:%22a673da2c-8c7c-478c-9104-84ae04cf43fd%22}\">2024 \u2013 Fakten und Zahlen zur Schweizer Seilbahnbranche<\/a>. Seilbahnen Schweiz.<\/li>\r\n \t<li>Seilbahnen Schweiz (2025). <a href=\"https:\/\/www.seilbahnen.org\/service\/publikationen?downloads-area-specific-m1j4bpdx={%22level%22:1,%22id%22:%22a673da2c-8c7c-478c-9104-84ae04cf43fd%22}\">2025 \u2013 Fakten und Zahlen zur Schweizer Seilbahnbranche<\/a>. Seilbahnen Schweiz.<\/li>\r\n \t<li>Zwygart, C. (2023). <a href=\"https:\/\/www.htr.ch\/story\/tourismus\/der-schnee-ist-unser-brot-38644\">Der Schnee ist unser Brot<\/a>. HTR Hotelrevue. 10. November.<\/li>\r\n<\/ul>","post_kasten":null,"post_notes_for_print":"\r\n\r\n","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":"","main_focus":[215506,215508],"serie_email":"","frontpage_slider_bild":"","artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"","post_abstract":"","magazine_issue":null,"seco_author_reccomended_post":"","redaktoren":[4306],"korrektor":5357,"planned_publication_date":"2025-12-08 06:00:44","original_files":null,"external_release_for_author":"20251208","external_release_for_author_time":"00:05:00","link_for_external_authors":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/exedit\/6909c2d91e44a"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/215071"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3147"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=215071"}],"version-history":[{"count":46,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/215071\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":216233,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/215071\/revisions\/216233"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5357"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4306"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/13808"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3147"}],"acf:post":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/215508"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/215506"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/216129"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=215071"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=215071"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=215071"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=215071"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=215071"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=215071"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}