{"id":215258,"date":"2025-12-15T07:00:11","date_gmt":"2025-12-15T06:00:11","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/?p=215258"},"modified":"2025-12-15T14:08:28","modified_gmt":"2025-12-15T13:08:28","slug":"polen-waechst-und-waechst","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2025\/12\/polen-waechst-und-waechst\/","title":{"rendered":"Polen w\u00e4chst und w\u00e4chst"},"content":{"rendered":"<p>Die Schweiz und Polen sind eng miteinander verbunden. Bereits im 19. Jahrhundert war die Schweiz Wahlheimat bedeutender polnischer Emigranten. So floh der Milit\u00e4ringenieur Tadeusz Ko\u015bciuszko im Jahr 1815 nach Solothurn. Er war K\u00e4mpfer im amerikanischen Unabh\u00e4ngigkeitskrieg sowie Anf\u00fchrer des Aufstands gegen die Teilung Polens. An der Er\u00f6ffnung des noch heute bestehenden Museums zu seiner Person musizierte Ignacy Paderewski, ein begnadeter polnischer Pianist und Unabh\u00e4ngigkeitsaktivist. Der damals in Morges lebende Paderewski vertrat sp\u00e4ter Polen an der Pariser Friedenskonferenz. Ihnen gleich machte es Antoni Patek. Er erlangte im Schweizer Exil internationale Bekanntheit f\u00fcr sein Handwerk. In j\u00fcngerer Zeit lebten weitere polnische Pers\u00f6nlichkeiten lange in der Schweiz: so zum Beispiel der Wasserbauingenieur Gabriel Narutowicz, der 1922 erster Pr\u00e4sident der Republik Polen wurde. Oder der Elektroingenieur Stefan Kudelski, der nach seiner Flucht vor dem Krieg in der Schweiz revolution\u00e4re Tonger\u00e4te entwickelte.<\/p>\n<p>Diese vielf\u00e4ltigen Verbindungen zwischen der Schweiz und Polen spiegeln sich noch heute in den bilateralen Beziehungen. Dies erlebte ich eindr\u00fccklich bei meinem Besuch in Darlowo, einem kleinen Dorf nahe der Ostseek\u00fcste. Es war mein erster Besuch als Botschafter der Schweiz in Polen ausserhalb der Hauptstadt Warschau. Die tiefe emotionale Verbundenheit der polnischen Bev\u00f6lkerung mit der Schweizer Tradition im Allgemeinen und traditionellen Schweizer Hunderassen im Speziellen faszinierte mich stark.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Europas sechstgr\u00f6sste Volkswirtschaft<\/h2>\n<p>Was an Polen ebenfalls fasziniert, ist die wirtschaftliche Entwicklung der letzten 30 Jahre. Heute ist Polen die sechstgr\u00f6sste Volkswirtschaft Europas. Dieses Jahr knackte das BIP sogar die Billionengrenze und schaffte damit den Einzug in die Top 20 der gr\u00f6ssten Volkswirtschaften der Welt. Die polnische Volkswirtschaft besticht auch durch eine besonders tiefe Arbeitslosenquote von 2,5 Prozent (siehe Kasten).<\/p>\n<p>Noch vor 35 Jahren war diese wirtschaftliche Entwicklung unvorstellbar. Denn nach dem Ende des kommunistischen Systems war Polen eines der \u00e4rmsten L\u00e4nder Europas. Das Einkommen der Arbeitskr\u00e4fte Polens war nur rund ein Zehntel so hoch wie das derjenigen in Deutschland. Aber nicht lange: Die Kommunismuserfahrung machte Polen zu einer Gesellschaft, in der sich viele f\u00fcr das Wohl vieler einsetzten. Kommunistisch gepr\u00e4gte Werte wie Egalitarismus, soziale Mobilit\u00e4t und eine breit und gut gebildete Bev\u00f6lkerung trugen dazu bei, dass Polen schnell demokratische Institutionen bildete und Wohlstand schuf.<\/p>\n<p>Ein wichtiger Faktor in dieser Entwicklung waren die Reformen nach dem Ende des kommunistischen Regimes. Anfang der 1990er-Jahre leitete Polen tiefgreifende Marktreformen ein, um die Wirtschaft zu stabilisieren und f\u00fcr internationalen Handel zu \u00f6ffnen. In den folgenden Jahren wurden die sozialen Kosten der durchgesetzten Reformen abged\u00e4mpft und neue Institutionen aufgebaut. Zu Reformzeiten erreichte Polen Wachstumsraten von \u00fcber 6 Prozent (siehe Abbildung).<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Polens BIP wuchs im Vergleich zum Durchschnitt in der EU st\u00e4rker<\/h2>\n<h6 class=\"copy-small-bold\">INTERAKTIVE GRAFIK<\/h6>\n<div class=\"chart chart--normal\" id=\"FILLIEZ_12-2025_DE\"><\/div>\n<script>\n$(function () {\n    $('#FILLIEZ_12-2025_DE').highcharts({     \n\n        chart: {\n            type: 'line'\n        },\n        title: {\n            text: ''\n        },\n        subtitle: {\n            text: ''\n        },\n        xAxis: {\n            title: {\n                text: ''\n            },\n            categories: [\n                1990,1991,1992,1993,1994,1995,1996,1997,1998,1999,\n                2000,2001,2002,2003,2004,2005,2006,2007,2008,2009,\n                2010,2011,2012,2013,2014,2015,2016,2017,2018,2019,\n                2020,2021,2022,2023,2024\n            ]\n        },\nyAxis: {\n    title: {\n        text: 'BIP-Wachstum'\n    },\n    labels: {\n        formatter: function () {\n            return this.value.toFixed(0) + '%';\n        }\n    }\n},\n        tooltip: {\n            headerFormat: '<b>{point.x} <\/b><br>',\n            valueSuffix: '%'\n        },\n        plotOptions: {\n            line: {\n                dataLabels: {\n                    enabled: false\n                },\n                enableMouseTracking: true\n            },\n            series: {\n                marker: {\n                    enabled: false\n                }\n            }\n        },\n        series: [{\n            name: 'Polen',\n            data: [\n                -7.2,-7,2,4.3,5.2,6.7,6.2,7.1,5,4.5,\n                4.3,1.2,1.4,3.5,5.1,3.3,6.2,6.8,4.4,2.6,\n                3.2,5.3,1.5,0.7,3.9,4.4,3,5.2,6.2,4.6,\n                -2,6.9,5.3,0.2,2.9\n            ],\n            color: '#327775'\n        }, {\n            name: 'EU',\n            data: [\n                2.7,1.5,1,-0.6,2.7,2.9,2.1,2.7,2.9,2.9,\n                4,2.3,1.3,1.1,2.8,2.2,3.8,3.3,0.9,-4.2,\n                2,2,-0.7,0,1.7,2.5,2,3,2.3,2,\n                -5.5,6.4,3.7,0.6,1.1\n            ],\n            color: '#655c99'\n        }]\n    });\n});\n<\/script>\n\n<div class=\"diagram-legend\">Quelle: <a href=\"http:\/\/www.imf.org\/external\/datamapper\/NGDP_RPCH@WEO\/POL\/EU\">Internationaler W\u00e4hrungsfonds<\/a> \/ Die Volkswirtschaft<\/div>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Die Schweiz investiert in Polen<\/h2>\n<p>F\u00fcr den EU-Beitritt im Jahr 2004 setzte Polen weitere Reformen um. Danach profitierte Polens Wirtschaftswachstum von der Unterst\u00fctzung durch die EU, unter anderem durch die Teilnahme am EU-Binnenmarkt und durch EU-Gelder. W\u00e4hrend der globalen Wirtschafts- und Finanzkrise im Jahr 2007 fiel Polen als einziges EU-Mitglied in keine Rezession.<\/p>\n<p>Trotz des wirtschaftlichen Aufschwungs galt Polen lange als Emigrationsland. Dieses Stereotyp und die Erinnerung an die kriegsgebeutelte Vergangenheit pr\u00e4gen gerade in Westeuropa weiterhin die Wahrnehmung. Doch die Gegenwart zeigt ein anderes Polen. Die Produktivit\u00e4tskraft, die Polens wirtschaftliche Entwicklung erm\u00f6glichte, ist noch nicht ausgesch\u00f6pft. Die Wirtschaft fokussiert\u00a0neben der traditionellen Produktion immer mehr auf Dienstleistungen und zieht Arbeitskr\u00e4fte aus dem Ausland an. Polen gilt heute als Einwanderungsland, regionaler Motor in Europa mit stabiler Wirtschaftslage und einem vorteilhaften unternehmerischen Umfeld.<\/p>\n<p>Aus diesen Gr\u00fcnden hat sich Polen in den letzten Jahren zu einem Priorit\u00e4tsland f\u00fcr die Schweiz entwickelt. \u00dcber 200 Schweizer Unternehmen sind dort t\u00e4tig und bieten mehr als 90\u2019000 Arbeitsstellen. Ein zentraler Aspekt der schweizerisch-polnischen Zusammenarbeit ist der <a href=\"https:\/\/www.eda.admin.ch\/countries\/poland\/de\/home\/schweizer-beitrag\/second-swiss-contribution.html\">Schweizer Beitrag<\/a>, der darauf abzielt, wirtschaftliche und soziale Ungleichheiten innerhalb der EU zu verringern. Zwischen 2007 und 2017 investierte die Schweiz rund 450 Millionen Franken in insgesamt 58 Projekte in Polen. F\u00fcr die Periode 2019 bis 2029 erh\u00e4lt Polen mit 320 Millionen Franken den gr\u00f6ssten Anteil des zweiten Schweizer Beitrags an ausgew\u00e4hlte EU-Mitgliedsstaaten.<\/p>\n<p>Mit dem Programm zur St\u00e4dteentwicklung und einem Forschungs- und Innovationsprogramm werden nicht nur Ungleichheiten vermindert, sondern auch die bilaterale Zusammenarbeit und der Wissensaustausch zwischen der Schweiz und Polen gef\u00f6rdert.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Innovationskonferenz Impact<\/h2>\n<p>Im Mai 2025 unterzeichneten Bundesrat Guy Parmelin und der polnische Minister f\u00fcr Wissenschaft und Hochschulbildung, Marcin Kulasek, eine Absichtserkl\u00e4rung zur Vertiefung der Zusammenarbeit in den Bereichen Bildung, Forschung und Innovation. Damit wurde die Partnerschaft zwischen der Schweiz und Polen weiter gefestigt. Die Unterzeichnung der Erkl\u00e4rung fand an der Konferenz Impact in Pozna\u0144 statt, der gr\u00f6ssten Innovationskonferenz Mitteleuropas. Jedes Jahr bringt sie \u00fcber 6000 Teilnehmende aus Politik und Wirtschaft sowie rund 600 hochkar\u00e4tige Referentinnen und Referenten zusammen.<\/p>\n<p>Als Country-Partner der Impact\u201925 war die Schweiz dieses Jahr zum ersten Mal mit einem Swiss House im Zentrum der Konferenz vertreten. Dort vereinten sich Tradition und Innovation: Gastfreundschaft mit Delikatessen und Schweizer Hunden sowie Kernbotschaften \u00fcber das Thema Innovation an einer Chaletwand sorgten f\u00fcr das passende Ambiente. Elf Rednerinnen und Redner aus der Schweiz stellten ihre Ideen zu nachhaltiger Entwicklung vor. So sprachen etwa ETH-Pr\u00e4sident Jo\u00ebl Mesot und Andr\u00e9 Hoffmann, Vizepr\u00e4sident bei Roche, \u00fcber die Herausforderungen von KI und nachhaltiger Wirtschaft. Beim Swiss Business Panel diskutierten Simone Wyss-Fedele, CEO von Switzerland Global Enterprise, und vier CEOs von Schweizer Firmen in Polen \u00fcber Erfolge und Potenziale bilateraler Zusammenarbeit. Impact erwies sich als wertvolle Plattform, um unser Netzwerk zu vertiefen und neue Partnerschaften aufzubauen.<\/p>\n<p>Im aktuellen geopolitischen Umfeld sind diese Partnerschaften noch wichtiger geworden. K\u00fcnftig wird sich zeigen, wie Polen den demografischen Wandel, den Fachkr\u00e4ftemangel und die schw\u00e4chere Produktivit\u00e4t bew\u00e4ltigt. Nur wenn es diese Herausforderungen meistert, kann das Land seine Erfolgsgeschichte fortsetzen.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Schweiz und Polen sind eng miteinander verbunden. Bereits im 19. Jahrhundert war die Schweiz Wahlheimat bedeutender polnischer Emigranten. So floh der Milit\u00e4ringenieur Tadeusz Ko\u015bciuszko im Jahr 1815 nach Solothurn. Er war K\u00e4mpfer im amerikanischen Unabh\u00e4ngigkeitskrieg sowie Anf\u00fchrer des Aufstands gegen die Teilung Polens. 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(\u20130,4%)<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td style=\"width: 177px;\">W\u00e4hrung<\/td>\r\n<td style=\"width: 169px;\">Zloty (PLN)<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td style=\"background-color: #e5e4e4; width: 177px;\">BIP pro Kopf<sup>b<\/sup>\r\nkaufkraftbereinigt:\r\nnominal:<\/td>\r\n<td style=\"background-color: #e5e4e4; width: 169px;\">55\u2019185 $ (CH: 97\u2019581 $)\r\n26\u2019805 $ (CH: 104\u2019895 $)<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td style=\"width: 177px;\">BIP-Wachstum<sup>b\u00a0<\/sup><\/td>\r\n<td style=\"width: 169px;\">3,2% (CH: 0,9%)<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td style=\"background-color: #e5e4e4; width: 177px;\">Arbeitslosenrate gem\u00e4ss ILO-Modell<sup>a\u00a0<\/sup><\/td>\r\n<td style=\"background-color: #e5e4e4; width: 169px;\">2,5% (CH: 4,1%)<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td style=\"width: 177px;\">Schweizer Direktinvestitionen in Polen<sup>c<\/sup> (2023)<\/td>\r\n<td style=\"width: 169px;\">8,4 Mrd. $<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td style=\"background-color: #e5e4e4; width: 177px;\">Polnische Direktinvestitionen in der Schweiz<sup>c<\/sup> (2023)<\/td>\r\n<td style=\"background-color: #e5e4e4; width: 169px;\">0,5 Mrd. $<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td style=\"width: 177px;\">Polnische Exporte als Anteil aller Importe der Schweiz<sup>c<\/sup>\r\n(nur Waren)<\/td>\r\n<td style=\"width: 169px;\">1% (Rang 21)<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td style=\"background-color: #e5e4e4; width: 177px;\">Schweizer Exporte als Anteil aller Importe Polens<sup>c<\/sup>\r\n(nur Waren)<\/td>\r\n<td style=\"background-color: #e5e4e4; width: 169px;\">0,4% (Rang 33)<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td style=\"width: 177px;\">Schweizer Warenimporte aus Polen<sup>d<\/sup><\/td>\r\n<td style=\"width: 169px;\">Maschinen und Elektronik (23%), Fahrzeuge (14,4%), Landwirtschaft und Fischerei (12,7%)<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td style=\"background-color: #e5e4e4; width: 177px;\">Schweizer Warenexporte nach Polen<sup>d<\/sup><\/td>\r\n<td style=\"background-color: #e5e4e4; width: 169px;\">Chemie und Pharma (34,3%), Maschinen und Elektronik (22,6%), Metalle (9,9%)<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td style=\"width: 177px;\">Bev\u00f6lkerungsanteile<sup>a<\/sup>\r\n0\u201314 Jahre\r\n15\u201364 Jahre\r\n65+<\/td>\r\n<td style=\"width: 169px;\">15% (CH: 15%)\r\n65% (CH: 65%)\r\n20% (CH: 20%)<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<\/tbody>\r\n<\/table>\r\n<sup>a<\/sup> Weltbank,\u00a0<sup>b<\/sup> IWF (2025). World Economic Outlook, <sup>c<\/sup> IWF, <sup>d<\/sup> Bundesamt f\u00fcr Zoll und Grenzsicherheit \/ Stand: 18.11.2025"}],"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":"","main_focus":"","serie_email":[216436,216496],"frontpage_slider_bild":"","artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"","post_abstract":"","magazine_issue":null,"seco_author_reccomended_post":"","redaktoren":[9757],"korrektor":5357,"planned_publication_date":"2025-12-15 06:00:11","original_files":null,"external_release_for_author":"20251217","external_release_for_author_time":"00:02:00","link_for_external_authors":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/exedit\/6911cbd519de0"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/215258"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4466"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=215258"}],"version-history":[{"count":28,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/215258\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":216383,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/215258\/revisions\/216383"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5357"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/9757"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4466"}],"acf:post":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/serie_email_post\/216496"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/serie_email_post\/216436"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/215749"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=215258"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=215258"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=215258"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=215258"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=215258"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=215258"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}