{"id":216314,"date":"2026-01-13T07:00:53","date_gmt":"2026-01-13T06:00:53","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/?p=216314"},"modified":"2026-01-20T11:12:15","modified_gmt":"2026-01-20T10:12:15","slug":"indien-der-tiger-ist-erwacht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2026\/01\/indien-der-tiger-ist-erwacht\/","title":{"rendered":"Indien: Der Tiger ist erwacht"},"content":{"rendered":"<p>Da stand er pl\u00f6tzlich vor mir \u2013 der Tiger. Es war fr\u00fchmorgens im Ranthambore-Nationalpark s\u00fcdlich der Hauptstadt Delhi. Ich hatte meine Stelle als Botschafterin in Indien eben erst angetreten und war unterwegs zu einem Gespr\u00e4ch mit einem Naturwissenschaftler. Schritt f\u00fcr Schritt trat er aus dem Unterholz auf mich zu \u2013 kontrolliert, selbstbewusst, mit einem Blick, der keinen Zweifel liess.<\/p>\n<p>Dieses Bild meiner ersten Begegnung mit dem Tiger l\u00e4sst mich seither nicht mehr los. Nicht seine Kraft beeindruckte mich dabei am meisten, sondern die Ruhe, die er ausstrahlte. Auch Indien selbst tritt heute mit neuer Zuversicht auf die globale B\u00fchne: zwar nicht so abrupt wie mein Tiger, aber ebenso entschlossen.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Ein Land zwischen Tradition und Aufbruch<\/h2>\n<p>Delhi empf\u00e4ngt mich jeden Morgen mit einem orchestrierten Chaos aus hupenden Rikschas, Gew\u00fcrzduft, modernen Metrolinien und heiligen K\u00fchen. Indien ist nie nur eine Realit\u00e4t \u2013 es ist viele gleichzeitig: In Bangalore, der Innovationsmetropole im S\u00fcden, spreche ich mit Forschenden \u00fcber k\u00fcnstliche Intelligenz und Raumfahrtantriebe, w\u00e4hrend nur wenige Flugstunden entfernt die Ernte vielerorts noch per Hand eingebracht wird. Genau in dieser Gleichzeitigkeit liegt auch die Erneuerungskraft des Landes.<\/p>\n<p>Mit einem gesch\u00e4tzten nominalen Bruttoinlandprodukt von 4,2 Billionen Dollar ist Indien heute die viertgr\u00f6sste Volkswirtschaft der Welt.<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a> Seit Jahren w\u00e4chst das Land mit \u00fcber 6 Prozent. Haupttreiber sind Investitionen, Infrastruktur und Technologie. Besonders auff\u00e4llig ist die Attraktivit\u00e4t f\u00fcr internationale Unternehmen. Denn Indien entwickelt sich zunehmend zu einem globalen Produktions- und Forschungsstandort. Und viele Schweizer Firmen sind Teil dieser Transformation.<\/p>\n<p>Auch geopolitisch pflegt Indien die Gleichzeitigkeit. Das Land verfolgt eine Politik der \u00abstrategischen Autonomie\u00bb \u2013 unabh\u00e4ngig von Bl\u00f6cken, aber offen f\u00fcr Partnerschaften. Als bev\u00f6lkerungsreichstes Land der Welt, Atommacht und Wirtschaftsmotor ist es sowohl f\u00fcr die USA als auch f\u00fcr Europa zentral. Zugleich positioniert es sich in der Region als Gegenpol zu China \u2013 ohne sich festzulegen. Innerhalb der Brics-Staaten versteht sich Indien zunehmend als moderierende Kraft zwischen den Bl\u00f6cken. Diese Rolle verschafft dem Land internationalen Einfluss wie nie zuvor.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Ausl\u00e4ndische Direktinvestitionen nehmen zu<\/h2>\n<p>Indien zieht heute deutlich mehr ausl\u00e4ndische Direktinvestitionen an als noch vor wenigen Jahren. Gr\u00fcnde daf\u00fcr sind der massive Ausbau der Infrastruktur, eine riesige, gebildete und junge Arbeitsbev\u00f6lkerung sowie gezielte industriepolitische Programme wie etwa die Production Linked Incentives (PLI) f\u00fcr Elektronik, Maschinenbau, Pharma, Batterietechnologie und erneuerbare Energien. Letztere zielen darauf ab, die lokale Wertsch\u00f6pfung zu erh\u00f6hen, technologische Kapazit\u00e4ten auszubauen und internationale Unternehmen zu Investitionen in die indische Energiezukunft zu bewegen.<\/p>\n<p>Schweizer Unternehmen profitieren stark davon: \u00dcber 330 Firmen besch\u00e4ftigen heute mehr als 150\u2019000 Menschen in Indien. Diesen Trend illustrieren diverse Projekte wie der neue Grossflughafen Noida, der vom Flughafen Z\u00fcrich geplant, gebaut und betrieben wird, sowie die Investitionen von Hitachi Energy in die digitale Netzinfrastruktur oder die Innovationszentren des Schweizer Technologiekonzerns B\u00fchler.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Freihandelsabkommen Schweiz &#8211; Indien<\/h2>\n<p>Im M\u00e4rz 2024 haben Indien und die Europ\u00e4ische Freihandelsassoziation (Efta), zu der auch die Schweiz geh\u00f6rt, ein <a href=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/schwerpunkte\/freihandel-mit-indien-endlich\/\">Handels- und Wirtschaftspartnerschaftsabkommen<\/a> (Tepa) unterzeichnet. Das Abkommen markiert einen Wendepunkt. Es bietet den Vertragspartnern einerseits gegenseitigen Marktzugang, andererseits enth\u00e4lt es erstmals rechtlich verbindliche Bestimmungen zu Handel und nachhaltiger Entwicklung sowie einen konkreten Rahmen f\u00fcr Investitionen und langfristige Partnerschaften.<\/p>\n<p>Das Abkommen beinhaltet den Zollabbau auf rund 95\u202fProzent der Schweizer Ausfuhren nach Indien. Daf\u00fcr streben die Efta\u2011Staaten an, innerhalb von 15\u202fJahren 100\u202fMilliarden Dollar an Direktinvestitionen in Indien zu mobilisieren und damit die Entstehung von rund einer Million direkter Arbeitspl\u00e4tze zu erleichtern. Gezielte Promotionsaktivit\u00e4ten sowie investitionsfreundliche Massnahmen der indischen Regierung unterst\u00fctzen diese Ziele und erh\u00f6hen die Planungssicherheit in Branchen, in denen die Schweiz weltweit f\u00fchrend ist: Pharma, Maschinenbau, Pr\u00e4zisionsinstrumente, Spezialchemie und Cleantech. Mit dem Abkommen sendet die Schweiz ein klares Signal: Indien ist nicht nur Absatzmarkt, sondern Partner in globalen Wertsch\u00f6pfungsketten.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Indiens stiller Kraftmotor<\/h2>\n<p>Wer Indiens wirtschaftliche St\u00e4rke verstehen will, muss seine Innovationskultur erleben. In Start-up-Zentren und Universit\u00e4ten sehe ich eine beeindruckende Geschwindigkeit: Ideen werden getestet, verbessert und sofort skaliert.<\/p>\n<p>Ein Beispiel ist \u00abIndia Stack\u00bb \u2013 Indiens digitale Infrastruktur f\u00fcr Identit\u00e4t, Zahlungen und Beh\u00f6rdendienste. Damit hat Indien eine Infrastruktur geschaffen, die weltweit einzigartig ist: 1,3 Milliarden Menschen besitzen eine digitale Identit\u00e4t, und \u00fcber 19 Milliarden digitale Zahlungen werden monatlich \u00fcber die Applikation ausgef\u00fchrt. Zudem setzt Indien auf sogenannte frugale Innovationen. Damit ist gemeint, dass Produkte robust, erschwinglich und massentauglich sein sollen \u2013 und so auch die einkommensschw\u00e4cheren Bev\u00f6lkerungsschichten erreichen. Ein Ansatz, der auch der Schweiz neue Impulse geben k\u00f6nnte, etwa in der Medtech oder der Energieversorgung.<\/p>\n<p>Die Schweiz f\u00f6rdert diese Innovationskultur. Projekte von Swissnex, der Indo-Swiss Innovation Platform oder Partnerschaften zwischen ETH, EPFL und indischen Spitzeninstituten schaffen ein fruchtbares Innovations\u00f6kosystem. Die Dynamik ist enorm \u2013 und der Austausch w\u00e4chst weiter.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Der Tiger tr\u00e4gt Narben<\/h2>\n<p>Trotz beeindruckendem Aufstieg bleibt Indien ein Land mit grossen Herausforderungen: Die Luftverschmutzung belastet Millionen von Menschen, die Wasserknappheit bedroht ganze Regionen, die Ungleichheit bleibt tief verankert, und j\u00e4hrlich m\u00fcssen Millionen Arbeitspl\u00e4tze entstehen, um das Bev\u00f6lkerungswachstum und den Strukturwandel aufzufangen.<\/p>\n<p>Diese Herausforderungen geh\u00f6ren zu meinem Alltag. In Delhi \u00e4ndern die Luftwerte innert Stunden. Beim Besuch von Projekten der Direktion f\u00fcr Entwicklung und Zusammenarbeit (Deza), welche die lokalen Beh\u00f6rden im Kampf gegen die Luftverschmutzung unterst\u00fctzen, sehe ich aber auch, wie ernst diese Probleme angegangen werden \u2013 und das oft mit Schweizer Technologie.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Was die Schweiz von Indien lernen kann<\/h2>\n<p>Indien hat mich drei Dinge gelehrt. Erstens: Pragmatismus schl\u00e4gt Perfektion \u2013 L\u00f6sungen werden hier umgesetzt und rasch verbessert. Zweitens: Mut zu grossem Denken! Und drittens: Offenheit gegen\u00fcber Technologie, denn die Digitalisierung wird hier als Chance verstanden \u2013 nicht als Gefahr.<\/p>\n<p>Wenn ich an den Tiger denke, der leise und doch unbeirrbar aus dem Dickicht trat, sehe ich ein Land vor mir, das \u00e4hnlich entschlossen seinen Weg geht: kraftvoll, selbstbewusst, voller Ambitionen. Mit der \u00d6ffnung des Landes f\u00fcr Handelsabkommen, wachsenden ausl\u00e4ndischen Direktinvestitionen, technologischen Neuerungen und einer bemerkenswerten Innovationskraft steht Indien an einem Wendepunkt.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Schweiz ist dies eine Einladung, die Chancen zu ergreifen, die Partnerschaft zu vertiefen und gemeinsam eine neue wirtschaftliche und wissenschaftliche Zukunft zu gestalten. Indien ist nicht mehr der Markt von morgen. Es ist der Partner von heute.<\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">Nach Sch\u00e4tzungen des IWF hat Indien im Jahr 2025 Japan als viertgr\u00f6sste Wirtschaft abgel\u00f6st, IWF (Oktober 2025). World Economic Outlook.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Da stand er pl\u00f6tzlich vor mir \u2013 der Tiger. 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Es folgen: \u00c4thiopien und Saudi-Arabien."},{"kasten_title":"<img src=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2025\/12\/Screenshot-2025-12-16-170219.png\" alt=\"Indian Flag\" width=\"30\" height=\"20\"> Indien in Zahlen (2024)","kasten_box":"&nbsp;\r\n<table style=\"height: 866px;\">\r\n<tbody>\r\n<tr>\r\n<td style=\"background-color: #e5e4e4; width: 177px;\">Einwohner (Wachstum)<sup>a<\/sup><\/td>\r\n<td style=\"background-color: #e5e4e4; width: 169px;\">1,45 Mrd. (+0,9%)<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td style=\"width: 177px;\">W\u00e4hrung<\/td>\r\n<td style=\"width: 169px;\">Indische Rupie (INR)<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td style=\"background-color: #e5e4e4; width: 177px;\">BIP pro Kopf<sup>b<\/sup>\r\nkaufkraftbereinigt:\r\nnominal:<\/td>\r\n<td style=\"background-color: #e5e4e4; width: 169px;\">11\u2019176 $ (CH: 95\u2019155 $)\r\n2\u2019695 $ (CH: 104\u2019681 $)<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td style=\"width: 177px;\">BIP-Wachstum<sup>b\u00a0<\/sup><\/td>\r\n<td style=\"width: 169px;\">6,5% (CH: 1,4%)<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td style=\"background-color: #e5e4e4; width: 177px;\">Arbeitslosenrate gem\u00e4ss ILO-Modell<sup>a\u00a0<\/sup><\/td>\r\n<td style=\"background-color: #e5e4e4; width: 169px;\">4,2% (CH: 4,1%)<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td style=\"width: 177px;\">Schweizer Direktinvestitionen in Indien<sup>c<\/sup><\/td>\r\n<td style=\"width: 169px;\">11,3 Mrd. $<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td style=\"background-color: #e5e4e4; width: 177px;\">Indische Direktinvestitionen in der Schweiz<sup>c<\/sup><\/td>\r\n<td style=\"background-color: #e5e4e4; width: 169px;\">5,7 Mrd. $<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td style=\"width: 177px;\">Indische Exporte als Anteil aller Importe der Schweiz<sup>c <\/sup>(nur Waren)<\/td>\r\n<td style=\"width: 169px;\">0,8% (Rang 27)<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td style=\"background-color: #e5e4e4; width: 177px;\">Schweizer Exporte als Anteil aller Importe Indiens<sup>c <\/sup>(nur Waren)<\/td>\r\n<td style=\"background-color: #e5e4e4; width: 169px;\">3,5% (Rang 7)<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td style=\"width: 177px;\">Schweizer Warenimporte aus Indien<sup>d<\/sup><\/td>\r\n<td style=\"width: 169px;\">Chemie und Pharma (36%), Edelmetalle und Edelsteine (21%), Textilien, Bekleidung und Schuhe (15,7%), Maschinen (9%)<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td style=\"background-color: #e5e4e4; width: 177px;\">Schweizer Warenexporte nach Indien<sup>d<\/sup><\/td>\r\n<td style=\"background-color: #e5e4e4; width: 169px;\">Edelmetalle und Edelsteine (90%), Maschinen (3,3%); Pr\u00e4zisionsinstrumente, Uhren und Bijouterie (2,7%), Chemie und Pharma (2,7%)<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td style=\"width: 177px;\">Bev\u00f6lkerungsanteile<sup>a<\/sup>\r\n0\u201314 Jahre\r\n15\u201364 Jahre\r\n65+<\/td>\r\n<td style=\"width: 169px;\">25% (CH: 15%)\r\n68% (CH: 65%)\r\n7% (CH: 20%)<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<\/tbody>\r\n<\/table>\r\n<sup>a<\/sup> Weltbank,\u00a0<sup>b<\/sup> IWF (2025). World Economic Outlook, <sup>c<\/sup> IWF, <sup>d<\/sup> Bundesamt f\u00fcr Zoll und Grenzsicherheit \/ Stand: 10.12.2025"}],"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":"","main_focus":"","serie_email":[216436],"frontpage_slider_bild":"","artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"","post_abstract":"","magazine_issue":null,"seco_author_reccomended_post":"","redaktoren":[4306],"korrektor":5357,"planned_publication_date":"2026-01-13 06:00:53","original_files":null,"external_release_for_author":"20260114","external_release_for_author_time":"00:05:00","link_for_external_authors":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/exedit\/69399f8a32997"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/216314"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/13905"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=216314"}],"version-history":[{"count":27,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/216314\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":216838,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/216314\/revisions\/216838"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5357"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4306"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/13905"}],"acf:post":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/serie_email_post\/216436"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/216880"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=216314"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=216314"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=216314"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=216314"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=216314"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=216314"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}