{"id":216371,"date":"2026-01-27T07:00:18","date_gmt":"2026-01-27T06:00:18","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/?p=216371"},"modified":"2026-01-27T15:52:29","modified_gmt":"2026-01-27T14:52:29","slug":"warum-die-schweiz-in-den-weltraum-investiert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2026\/01\/warum-die-schweiz-in-den-weltraum-investiert\/","title":{"rendered":"Warum die Schweiz in den Weltraum investiert"},"content":{"rendered":"<p>Die Schweiz ist eine Raumfahrtnation. Seit Beginn der Raumfahrt-\u00c4ra in den 1960er-Jahren ist sie im Weltraum pr\u00e4sent. So wurde bei der ersten Mondlandung ein Sonnenwindsegel der Universit\u00e4t Bern f\u00fcr Forschungszwecke auf dem Mond aufgestellt. Seither hat sich im Raumfahrtbereich vieles ge\u00e4ndert. Immer mehr Akteure sind im Weltraum mit immer mehr Satelliten pr\u00e4sent.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Exzellenz in Wissenschaft und Industrie<\/h2>\n<p>Die Schweiz ist Gr\u00fcndungsmitglied der Europ\u00e4ischen Weltraumorganisation (ESA), einer unabh\u00e4ngigen internationalen Organisation mit aktuell 23 Mitgliedsstaaten. Seit 50 Jahren b\u00fcndelt die ESA Kompetenzen und Finanzmittel ihrer Mitglieder, um herausragende <a href=\"https:\/\/www.science.esa.int\/\">wissenschaftliche Erkenntnisse<\/a> und praktische Alltagsanwendungen hervorzubringen. Dazu z\u00e4hlen zum Beispiel die Erkundung von Planeten inner- und ausserhalb unseres Sonnensystems sowie die Entwicklung der europ\u00e4ischen Satellitennavigation (Egnos\/Galileo), die hochpr\u00e4zise Daten unter anderem f\u00fcr den Flugverkehr und Rettungsdienste liefert.<\/p>\n<p>Mit ihrem dynamischen Raumfahrt-\u00d6kosystem aus exzellenten Forschungseinrichtungen und innovativen Unternehmen ist die Schweiz f\u00fcr die europ\u00e4ische Raumfahrt eine verl\u00e4ssliche Partnerin. In Zusammenarbeit mit der ESA, der europ\u00e4ischen Organisation f\u00fcr die Nutzung meteorologischer Satelliten (Eumetsat) und der EU liefert sie Schl\u00fcsselbeitr\u00e4ge an grosse internationale Missionen und Raumfahrtprogramme. So war die Schweiz unter anderem an der Entwicklung von Instrumenten auf Raumsonden beteiligt (z. B. auf dem Solar Orbiter, der die Sonne und ihre Heliosph\u00e4re erforscht), und sie hat meteorologische Satelliten und Erdbeobachtungssysteme mitentwickelt (z. B. f\u00fcr das EU-Programm Copernicus). Mit der <a href=\"https:\/\/www.sbfi.admin.ch\/de\/schweizer-weltraumpolitik\">Weltraumpolitik 2023<\/a> des Bundesrats und der Botschaft zur F\u00f6rderung von Bildung, Forschung und Innovation 2025\u20132028 bestehen daf\u00fcr zukunftsgerichtete Grundlagen sowie gezielte F\u00f6rdermassnahmen.<\/p>\n<p>Dank des Prinzips des geografischen R\u00fcckflusses fliessen die Beitr\u00e4ge der Schweiz an die ESA ins Inland zur\u00fcck und f\u00f6rdern damit Exzellenz in Forschung und Innovation. Das ist Teil der Industriepolitik, welche die ESA gem\u00e4ss ihrem Gr\u00fcndungs\u00fcbereinkommen betreibt. Sie f\u00f6rdert dadurch die Entwicklung der europ\u00e4ischen Raumfahrtindustrie in all ihren Mitgliedsstaaten. Mit kompetitiven Ausschreibungen sollen Europas Raumfahrtprogramme in h\u00f6chster Qualit\u00e4t und effizient umgesetzt sowie die Wettbewerbsf\u00e4higkeit der europ\u00e4ischen Industrie gest\u00e4rkt werden. Kleinere Staaten ohne nationale Raumfahrtagentur wie die Schweiz erhalten somit \u00fcber die ESA auch Zugang zu grossen, technologisch anspruchsvollen Raumfahrtprogrammen und sichern sich gleichzeitig industrielle Wertsch\u00f6pfung, Aufbau von Know-how und hochwertige Arbeitspl\u00e4tze im Inland.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Steigende Investitionen in die Raumfahrt<\/h2>\n<p>Alle drei Jahre trifft sich der ESA-Rat auf Ministerebene, zuletzt im November 2025 in Bremen mit Beteiligung der Staatssekret\u00e4rin Martina Hirayama. Dort haben die Mitgliedsstaaten neue Programme f\u00fcr die n\u00e4chsten Jahre im Umfang von rund 22,3 Milliarden Euro beschlossen, davon 781 Millionen Euro aus der Schweiz \u2013 eine Rekordsumme, die den Handlungsbedarf widerspiegelt.<\/p>\n<p>Auch andere L\u00e4nder investieren kr\u00e4ftig. Gem\u00e4ss ESA sind die weltweiten \u00f6ffentlichen Investitionen zwischen 2023 und 2024 um 9 Prozent auf 122 Milliarden Euro gestiegen. Davon stammen nur rund 10 Prozent aus Europa, welches gegen\u00fcber 2023 um 2\u202fProzent zulegen konnte. Deutlich mehr investieren die USA und China (siehe Abbildung). Die privaten Investitionen in die Raumfahrt beliefen sich weltweit auf rund 7 Milliarden Euro, davon 1,5 Milliarden in Europa.<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a><\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Verteilung der institutionellen Raumfahrtausgaben (2024)<\/h2>\n<h6 class=\"copy-small-bold\">INTERAKTIVE GRAFIK<\/h6>\n<div class='chart chart--normal' id='KROPF-SCHWAB_01-2026_de'>\n\n<\/div>\n\n<script>\n$(function () {\n    $('#KROPF-SCHWAB_01-2026_de').highcharts({ \n\n      chart: {\n        plotBackgroundColor: null,\n        plotBorderWidth: null,\n        plotShadow: false,\n        type: 'pie'\n    },\n    title: {\n        text: ''\n    },\n    tooltip: {\n        pointFormat: '{series.name} <b>{point.percentage:.0f}%<\/b>'\n    },\n    accessibility: {\n        point: {\n            valueSuffix: '%'\n        }\n    },\n    plotOptions: {\n        pie: {\n        size: 300,\n        \n            allowPointSelect: true,\n            cursor: 'pointer',\n            dataLabels: {\n                enabled: true,\n                padding: 2,\n      style: {\n        fontSize: '10px'\n      },\n                format: '<b>{point.name}<\/b> <br>{point.y}%',\n            }\n        }\n    },\n    series: [{\n        name: '',\n        colorByPoint: true,\n        data: [{\n            name: 'USA',\n            y: 61,\n            sliced: false,\n            selected: false\n        }, {\n            name: 'China',\n            y: 15\n        }, {\n            name: 'Europa',\n            y: 10\n          }, {\n            name: 'Japan',\n            y: 5\n        }, {\n            name: 'Russland',\n            y: 3\n          }, {\n            name: 'Indien',\n            y: 1\n          }, {\n            name: '\u00fcbrige L\u00e4nder',\n            y: 5\n          }]\n    }]\n});\n});\n\n\n\n<\/script>\n<div class=\"diagram-legend\">Quelle: ESA Space Economy Report 2025 | Grafik: Die Volkswirtschaft<\/div>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Sicherheitspolitische Dimension wird wichtiger<\/h2>\n<p>In Bremen stand somit die Frage im Zentrum, ob Europa weiterhin eine globale F\u00fchrungsrolle im Weltraum spielen kann. Mit den hohen Finanzierungszusagen wurde das bejaht. Massgebend daf\u00fcr sind ein steigender Bedarf an satellitenbasierten Daten und Dienstleistungen sowie der Wille, beim rasanten technologischen Fortschritt nicht abgeh\u00e4ngt zu werden. Dabei geht es nicht nur um Wettbewerbsf\u00e4higkeit und wirtschaftliche Aussichten oder wissenschaftliche Durchbr\u00fcche.<\/p>\n<p>Die sicherheitspolitische Dimension des Weltraums ist in den Vordergrund ger\u00fcckt. Die ESA schreibt selber, der klare Auftrag zur Nutzung von Raumfahrtanwendungen f\u00fcr nicht aggressive Verteidigungszwecke markiere einen historischen Wandel f\u00fcr die Organisation.<a href=\"#footnote_2\" id=\"footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor\">[2]<\/a> Europa strebt mehr Autonomie im Weltraum an, mit einer eigenst\u00e4ndigen satellitenbasierten Kommunikationsinfrastruktur, robusten Navigations- und Erdbeobachtungskapazit\u00e4ten f\u00fcr zivile und milit\u00e4rische (Dual-Use-)Zwecke, weltraumgest\u00fctzten Fr\u00fchwarnsystemen und Lagebildern. Ebenso unverzichtbar bleibt der autonome Zugang zum All, den Europa letztes Jahr mit zwei funktionierenden Tr\u00e4gerraketen-Typen (Ariane 6 und Vega-C) wiedererlangt hat.<\/p>\n<p>Die Schweiz unterst\u00fctzt diesen Kurs und gestaltet ihn mit. Sie nutzt entsprechende Daten und Dienstleistungen und beteiligt sich an der Initiative \u00abEuropean Resilience from Space\u00bb. Diese soll Dual-Use-F\u00e4higkeiten f\u00fcr Erdbeobachtung, Navigation und sichere Konnektivit\u00e4t aufbauen. Das von der Schweiz initiierte Projekt Alpstar erm\u00f6glicht beteiligten Staaten, ihre Satellitensysteme und Bodeninfrastruktur bei Bedarf gegenseitig zug\u00e4nglich zu machen, um Erdbeobachtungsdaten schneller auszutauschen. Dies verbessert Lagebilder, beschleunigt Krisenmanagement und erh\u00f6ht die Effizienz.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Die Schweiz muss aktiv bleiben<\/h2>\n<p>Die Zusammenarbeit mit der EU ist zentral. Die ESA setzt wichtige Programme im Auftrag der EU um, indem sie die ben\u00f6tigten Satelliten entwickelt, wie zum Beispiel f\u00fcr das bereits erw\u00e4hnte EU-Erdbeobachtungsprogramm Copernicus oder Iris2, welches k\u00fcnftig eine sichere europ\u00e4ische Satellitenkommunikationsinfrastruktur bereitstellen soll. Diese Auftr\u00e4ge der EU entsprechen j\u00e4hrlich etwa einem Viertel der ESA-Einnahmen. Im mehrj\u00e4hrigen Finanzrahmen\u202f2028\u20132034 der EU wird sich zeigen, wie diese ihre Raumfahrtpolitik strategisch weiterentwickelt, auch im Lichte des neuen EU-Weltraumgesetzes, das die Europ\u00e4ische Kommission im Juni 2025 vorgeschlagen hat.<\/p>\n<p>Denn auch die Regulierung der Raumfahrt wird zunehmend zum Standortfaktor. Investitionen fliessen dorthin, wo klare, innovationsfreundliche Regeln gelten. Mit dem geplanten Bundesgesetz \u00fcber die Raumfahrt will der Bundesrat diese Rahmenbedingungen auch in der Schweiz st\u00e4rken. Als Nicht-EU-, aber ESA-Mitglied gilt es f\u00fcr die Schweiz, politisch und fachlich eng eingebunden zu bleiben: \u00fcber Beziehungen zur ESA und zur EU, eine programmbezogene Zusammenarbeit und eine vorausschauende nationale Gesetzgebung.<\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">Siehe ESA (2025). <a href=\"https:\/\/space-economy.esa.int\/article\/287\/esa-report-on-the-space-economy-2025\">ESA Report on the Space Economy 2025<\/a>. Die Daten zu den privaten Investitionen stammen vom European Space Policy Institute.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_2\" class=\"footnote--item\">Siehe <a href=\"https:\/\/www.esa.int\/About_Us\/Corporate_news\/ESA_Member_States_commit_to_largest_contributions_at_Ministerial\">ESA Member States Commit to Largest Contributions at Ministerial<\/a>, ESA, 27.11.2025: \u00abThe clear mandate for use of space applications for non-aggressive defence purposes signifies an historic change for ESA\u00bb.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Schweiz ist eine Raumfahrtnation. Seit Beginn der Raumfahrt-\u00c4ra in den 1960er-Jahren ist sie im Weltraum pr\u00e4sent. 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In diesem Segment finden sich viele Start-ups und schnell wachsende Scale\u2011ups.\r\n\r\nStrategisch unverzichtbar ist das \u00abUpstream Segment\u00bb (Marktwert 63 Mrd. Euro in 2024): die Entwicklung, der Start und der Betrieb der Satelliteninfrastruktur. Satelliten und Tr\u00e4gerraketen sind kapitalintensiv und mit langen Entwicklungszyklen verbunden. Staatliche Beschaffungen respektive \u00f6ffentliche Investitionen bestimmen hier die Nachfrage. Es dominieren grosse, langj\u00e4hrige, teils (halb)staatliche Unternehmen. Die sogenannte Kommerzialisierung des Weltraums bedeutet deshalb nicht unbedingt weniger Staat, sondern einen gezielten Einsatz \u00f6ffentlicher Investitionen, um private Innovation und Skalierung im \u00abDownstream Segment\u00bb auszul\u00f6sen.\r\n\r\n&nbsp;\r\n\r\n<hr \/>\r\n\r\n<sup>a<\/sup> Zahlen aus <a href=\"https:\/\/space-economy.esa.int\/article\/287\/esa-report-on-the-space-economy-2025\">ESA Report on the Space Economy 2025<\/a>. Der globale Weltraummarkt wird teilweise auf weit \u00fcber 600 Milliarden Dollar gesch\u00e4tzt (siehe z. B. Space Foundation Space Report 2025)."}],"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":"","main_focus":"","serie_email":"","frontpage_slider_bild":"","artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"","post_abstract":"","magazine_issue":null,"seco_author_reccomended_post":"","redaktoren":[4306],"korrektor":5357,"planned_publication_date":"2026-01-27 06:00:18","original_files":null,"external_release_for_author":"20260128","external_release_for_author_time":"00:06:00","link_for_external_authors":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/exedit\/693af73b5065b"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/216371"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/13908"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=216371"}],"version-history":[{"count":53,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/216371\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":217389,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/216371\/revisions\/217389"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5357"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4306"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3914"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/13908"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/217371"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=216371"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=216371"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=216371"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=216371"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=216371"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=216371"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}