{"id":216680,"date":"2026-02-10T07:00:32","date_gmt":"2026-02-10T06:00:32","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/?p=216680"},"modified":"2026-03-17T11:41:53","modified_gmt":"2026-03-17T10:41:53","slug":"berufliche-vorsorge-bei-mehreren-teilzeitjobs-verbessern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2026\/02\/berufliche-vorsorge-bei-mehreren-teilzeitjobs-verbessern\/","title":{"rendered":"Berufliche Vorsorge bei mehreren Teilzeitjobs verbessern"},"content":{"rendered":"<p>In der modernen Arbeitswelt ist es l\u00e4ngst keine Ausnahme mehr, dass Personen in Teilzeit arbeiten. Gingen 1991 noch 25,4 Prozent der Erwerbst\u00e4tigen in der Schweiz einer Teilzeitbesch\u00e4ftigung nach, waren es im Jahr 2024 bereits 38,4 Prozent.<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a><\/p>\n<p>Darunter sind auch immer mehr sogenannte Mehrfachbesch\u00e4ftigte, die mehrere Anstellungen gleichzeitig aus\u00fcben. In den letzten 30 Jahren hat sich ihr Anteil in der Schweiz sogar verdoppelt: von 4,1 Prozent im Jahr 1991 auf rund 8,2 Prozent im Jahr 2024 (siehe Abbildung). Letzteres entspricht 384\u2019000 Erwerbst\u00e4tigen<a href=\"#footnote_2\" id=\"footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor\">[2]<\/a>, wovon gut 60 Prozent Frauen sind.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Der Anteil der Erwerbst\u00e4tigen mit mehreren Arbeitsstellen nimmt zu (1991\u20132024)<\/h2>\n<h6 class=\"copy-small-bold\">INTERAKTIVE GRAFIK<\/h6>\n<div class=\"chart chart--normal\" id=\"L\u00dcSCHER-VONWYL_02-2026_DE\"><\/div>\n<script>\n\n\n\n$(function () {\n    $('#L\u00dcSCHER-VONWYL_02-2026_DE').highcharts({     \n\n chart: {\n        type: 'line'\n    },\n    title: {\n        text: ''\n    },\n    subtitle: {\n        text: ''\n    },\n    xAxis: {\n    \n    title: {\n                text: ''\n            },\n        categories: [\n        \n1991,1992,1993,1994,1995,1996,1997,1998,1999,2000,2001,2002,2003,2004,2005,2006,2007,2008,2009,'',2010,2011,2012,2013,2014,2015,2016,2017,2018,2019,2020,2021,2022,2023,2024\n\n\n],\n\n    },\n    yAxis: {\n        title: {\n            text: ''\n        },\n        labels: {\n                formatter: function () {\n            return Highcharts.numberFormat(this.value, 0, ',', ' ') + '%';\n        }\n            },\n       \n    },\n     tooltip: {\n     headerFormat: '<b>{point.x} <\/b><br>',\n     valueSuffix: '%'\n   \n   \n        },\n    plotOptions: {\n        line: {\n    \n\n            dataLabels: {\n                enabled: false\n            },\n            enableMouseTracking: true\n        },\n        series: {\nmarker: {\nenabled: false\n}\n}\n    },\n    series: [{\n        name: 'Total',\n        data: [\n       4.1,5.2,4.7,4.3,4.6,4.8,5.1,5.3,6.1,5.9,6.6,6.2,6.1,6.4,6.5,6.6,7.4,7.6,7.6,null,6.9,6.7,7,7,7.3,7.4,7.8,7.8,7.9,8.3,7.8,7.7,7.8,8.2,8.2\n\n], color: '#666666'\n    }, {\n        name: 'Frauen',\n        data: [\n     5,6.7,6.1,5.8,6.4,6.6,6.6,6.8,8.5,8.1,8.5,8.4,7.9,8.4,8.4,8.4,9.6,9.7,10.1,null,9,9.1,9.5,9.4,9.6,9.8,10.3,10.3,10.5,10.7,10.3,10,10,10.7,10.6\n\n],color: '#9c92bf'\n       \n           }, {\n        name: 'M\u00e4nner',\n        data: [\n       3.4,4,3.8,3.1,3.3,3.4,4,4.1,4.3,4.1,5,4.3,4.6,4.8,4.9,5,5.5,5.8,5.4,null,5.1,4.6,4.8,4.9,5.2,5.4,5.7,5.6,5.7,6.1,5.6,5.7,5.7,5.9,6.1\n\n\n],color: '#649795'\n       \n           }, \n  \n        \n           \n           \n           ]\n\n});\n\n\n});\n\n<\/script>\n<div class=\"diagram-legend\">Anmerkung: Die Grafik zeigt von 2010 bis 2023 Jahresdurchschnittswerte. Von 1991 bis 2009 werden stattdessen die Werte des 2. Quartals angezeigt. Lernende sind in den Daten ausgenommen.<\/div>\n<div class=\"diagram-legend\">Quelle: <a href=\"https:\/\/www.bfs.admin.ch\/bfs\/de\/home\/statistiken\/arbeit-erwerb\/erwerbstaetigkeit-arbeitszeit\/merkmale-arbeitskraefte\/mehrfachbeschaeftigung.html\">BFS<\/a> | Grafik: Die Volkswirtschaft<\/div>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">2. S\u00e4ule: Wann ist man versichert?<\/h2>\n<p>In der obligatorischen beruflichen Vorsorge sind nur Arbeitnehmende versichert, deren Einkommen beim gleichen Arbeitgeber die Eintrittsschwelle von 22\u2019680 Franken pro Jahr \u00fcbersteigt (Stand 2026). Viele Mehrfachbesch\u00e4ftigte und Teilzeitbesch\u00e4ftigte erreichen mit ihrem Einkommen diese Eintrittsschwelle jedoch nicht oder nur knapp. Erreichen Mehrfachbesch\u00e4ftigte die Eintrittsschwelle f\u00fcr mehr als eine Anstellung, sind sie durch die rechtliche Unterscheidung zwischen Haupt- und Nebenerwerb benachteiligt, da nebenberufliche T\u00e4tigkeiten nicht der obligatorischen Versicherung unterstellt sind. M\u00f6glich ist f\u00fcr sie jedoch eine freiwillige Versicherung in der beruflichen Vorsorge.<\/p>\n<p>Problematisch ist f\u00fcr Mehrfach- und Teilzeitbesch\u00e4ftigte auch der fixe Koordinationsabzug von 26\u2019460 Franken (Stand 2026). Dieser wird von jedem einzelnen Lohn vollst\u00e4ndig abgezogen, und zwar unabh\u00e4ngig vom Besch\u00e4ftigungsgrad. Da es sich um einen festen Betrag handelt, f\u00e4llt er bei tieferen L\u00f6hnen vergleichsweise st\u00e4rker ins Gewicht als bei h\u00f6heren L\u00f6hnen.<\/p>\n<p>Zu beachten ist, dass heute der Koordinationsabzug h\u00f6her ist als die Eintrittsschwelle. F\u00fcr diese Differenz wird ein minimal koordinierter Lohn versichert. Dadurch kann auch tiefen Einkommen eine Mindestvorsorge garantiert werden. So sind Arbeitnehmende mit einem Jahreseinkommen bei einem Arbeitgeber zwischen 22\u2019680 und 30\u2019240 Franken (maximale AHV-Rente, Wert 2026) mit einem minimal versicherten Lohn von 3780 Franken (Wert 2026) versichert.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Unterschiede je nach beruflicher Situation<\/h2>\n<p>Die Herausforderungen in der zweiten S\u00e4ule f\u00fcr Teilzeit- und Mehrfachbesch\u00e4ftigte lassen sich anhand der folgenden konkreten Beispiele verdeutlichen. Laura, Dragan und Erika erzielen als Erwerbst\u00e4tige je ein Jahreseinkommen von insgesamt 60\u2019000 Franken. Allerdings haben sie unterschiedlich viele Arbeitgeber:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li>Laura ist bei einem Arbeitgeber angestellt und verdient 60\u2019000 Franken.<\/li>\n<li>Dragan hat zwei Arbeitgeber, beim ersten verdient er 40\u05b9\u2019000 Franken, beim zweiten 20\u2019000 Franken.<\/li>\n<li>Erika ist bei drei Arbeitgebern t\u00e4tig und verdient bei jedem jeweils 20\u2019000 Franken.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Obwohl alle drei gleich viel verdienen, gibt es im BVG-Obligatorium grosse Unterschiede: Bei Laura sind 33\u2019540 Franken des Jahreslohns versichert (60\u2019000 Franken minus Koordinationsabzug von 26\u2019460 Franken). Bei Dragan sind 13\u2019540 Franken des Jahreslohns beim ersten Arbeitgeber versichert (40\u2019000 minus 26\u2019460 Franken). Und Erika verf\u00fcgt \u00fcber keine berufliche Vorsorge, da keiner der Jahresl\u00f6hne \u00fcber der Eintrittsschwelle von 22\u2019680 liegt.<\/p>\n<p>Diese Beispiele verdeutlichen, dass im aktuellen System je nach beruflicher Situation der versicherten Person erhebliche Unterschiede bestehen: Obwohl die drei Arbeitnehmenden alle den gleichen Jahreslohn von insgesamt 60\u2019000\u00a0Franken erzielen, reicht die Spannweite ihrer versicherten L\u00f6hne von 0\u00a0bis 33\u2019540\u00a0Franken.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Kombinierte Massnahme am effektivsten<\/h2>\n<p>Angestossen durch ein Postulat des Innerrhoder Mitte-Nationalrats Thomas Rechsteiner, hat der Bundesrat im Oktober 2025 deshalb in einem <a href=\"https:\/\/www.news.admin.ch\/de\/newnsb\/ZCaOscPtrpP53VpP2Ou19\">Bericht<\/a>\u00a0ver\u00f6ffentlicht, wie sich die Situation von Mehrfach- und Teilzeitbesch\u00e4ftigten sowie von Arbeitnehmenden mit tiefen L\u00f6hnen in der zweiten S\u00e4ule verbessern l\u00e4sst.<\/p>\n<p>Eine Kombination von drei Faktoren erscheint dabei am zielf\u00fchrendsten: Senkung der Eintrittsschwelle, \u00c4nderung des Koordinationsabzugs und Aufhebung der Unterscheidung zwischen Haupt- und Nebenerwerb. Einige dieser Vorschl\u00e4ge waren bereits Teil der BVG-Reform, welche die Schweizer Bev\u00f6lkerung 2024 an der Urne abgelehnt hat.<\/p>\n<p>Um zu vermeiden, dass auch sehr kleine L\u00f6hne in der obligatorischen beruflichen Vorsorge versichert werden m\u00fcssen, sollte die Eintrittsschwelle zwar gesenkt, aber nicht aufgehoben werden. Auch beim Koordinationsabzug ist darauf zu achten, dass sehr kleine L\u00f6hne nicht \u00fcberm\u00e4ssig belastet werden. Insbesondere bei Versicherten mit kleinen L\u00f6hnen f\u00fchrt ein tiefer Koordinationsabzug zu h\u00f6heren koordinierten L\u00f6hnen, was ihre Renten zwar verbessert, aber im Gegenzug auch die Beitragsbelastung f\u00fcr sie und ihren Arbeitgeber vergr\u00f6ssert.<\/p>\n<p>Diese h\u00f6heren Beitr\u00e4ge vermindern das verf\u00fcgbare Erwerbseinkommen. Je nach Ausgestaltung dieser beiden Instrumente m\u00fcssten daher auch die nach Altersgruppen gestaffelten Altersgutschriften angepasst werden. So liessen sich unerw\u00fcnschte Nebeneffekte wie etwa eine zu starke Beitragsbelastung f\u00fcr Arbeitgebende und Arbeitnehmende oder eine zu starke Reduktion des verf\u00fcgbaren Erwerbseinkommens vermeiden.<\/p>\n<p>Schliesslich sollte auch die Unterscheidung zwischen Haupt- und Nebenerwerb aufgehoben werden. Das w\u00fcrde bewirken, dass auch die nebenberuflichen T\u00e4tigkeiten der obligatorischen Versicherung unterstellt sind. Damit w\u00e4ren alle L\u00f6hne von Mehrfachbesch\u00e4ftigten, die \u00fcber der Eintrittsschwelle liegen, obligatorisch versichert.<\/p>\n<p>Durch diese kombinierten Massnahmen k\u00f6nnten mehr Arbeitnehmende in der obligatorischen beruflichen Vorsorge versichert werden und die Gleichbehandlung unabh\u00e4ngig von der Besch\u00e4ftigungsform etwas gest\u00e4rkt werden. Allerdings k\u00f6nnte eine Ausweitung der Versicherungspflicht ohne gleichzeitige Anpassung des Mindestumwandlungssatzes die bestehende Unterfinanzierung in der zweiten S\u00e4ule versch\u00e4rfen. Und die \u00c4nderungen beim Koordinationsabzug und bei den Altersgutschriften h\u00e4tten Auswirkungen auf alle Versicherten, da die Vorsorgeeinrichtungen ihre Pl\u00e4ne anpassen m\u00fcssten.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Wie weiter?<\/h2>\n<p>Falls in der obligatorischen beruflichen Vorsorge gesetzliche Anpassungen ausbleiben, liegt es auch weiterhin an Arbeitgebern, Vorsorgeeinrichtungen und Sozialpartnern, \u00fcberobligatorische L\u00f6sungen zu schaffen, die auch f\u00fcr Mehrfachbesch\u00e4ftigte und Teilzeitangestellte vorteilhaft sind. So k\u00f6nnen etwa Arbeitnehmende ihre Situation bereits heute teilweise verbessern, indem sie einer freiwilligen Versicherung beitreten. Zudem gibt es Pensionskassen, die heute schon in Ihren Reglementen eine tiefere Eintrittsschwelle vorsehen oder die M\u00f6glichkeit bieten, den Koordinationsabzug dem Pensum anzupassen.<\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">BFS, <a href=\"https:\/\/www.bfs.admin.ch\/bfs\/de\/home\/statistiken\/wirtschaftliche-soziale-situation-bevoelkerung\/gleichstellung-frau-mann\/erwerbstaetigkeit\/teilzeitarbeit.html\">Teilzeitarbeit<\/a>. Siehe auch <a href=\"https:\/\/sozialesicherheit.ch\/de\/ausgabe\/teilzeitarbeit-herausforderungen-fuer-die-soziale-sicherheit\/\">Schwerpunkt<\/a> zum Thema Teilzeit in der Publikation \u00abSoziale Sicherheit\u00bb.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_2\" class=\"footnote--item\">Ohne Lernende.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In der modernen Arbeitswelt ist es l\u00e4ngst keine Ausnahme mehr, dass Personen in Teilzeit arbeiten. Gingen 1991 noch 25,4 Prozent der Erwerbst\u00e4tigen in der Schweiz einer Teilzeitbesch\u00e4ftigung nach, waren es im Jahr 2024 bereits 38,4 Prozent. Darunter sind auch immer mehr sogenannte Mehrfachbesch\u00e4ftigte, die mehrere Anstellungen gleichzeitig aus\u00fcben. In den letzten 30 Jahren hat sich [&hellip;]<\/p>","protected":false},"author":13958,"featured_media":218511,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"om_disable_all_campaigns":false,"ep_exclude_from_search":false,"footnotes":""},"post__type":[66],"post_opinion":[],"post_serie":[],"post_content_category":[98],"post_content_subject":[216,133],"acf":{"seco_author":13958,"seco_co_author":[13959],"author_override":"","seco_author_post_ocupation_year":"","seco_author_post_occupation_de":"Juristin, Bundesamt f\u00fcr Sozialversicherungen (BSV), Bern","seco_author_post_occupation_fr":"Juriste, Office f\u00e9d\u00e9ral des assurances sociales (Ofas), Berne","seco_co_authors_post_ocupation":[{"seco_co_author":13959,"seco_co_author_post_occupation_year":"","seco_co_author_post_occupation_de":"Juristin, Bundesamt f\u00fcr Sozialversicherungen (BSV), Bern","seco_co_author_post_occupation_fr":""}],"short_title":"Berufliche Vorsorge bei mehreren Teilzeitjobs verbessern","post_lead":"Wer mehrere Jobs hat, ist in der zweiten S\u00e4ule h\u00e4ufig schlechtergestellt als jemand, der f\u00fcr einen einzigen Arbeitgeber t\u00e4tig ist und den gleichen Lohn erzielt. Der Bundesrat hat aufgezeigt, wie sich die Situation verbessern l\u00e4sst.","post_hero_image_description":"Der Anteil der Mehrfachbesch\u00e4ftigten, die mehrere Anstellungen gleichzeitig aus\u00fcben, hat sich in den letzten 30 Jahren schweizweit verdoppelt.","post_hero_image_description_copyright_de":"Keystone","post_hero_image_description_copyright_fr":"","post_references_literature":"","post_kasten":null,"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":"","main_focus":"","serie_email":"","frontpage_slider_bild":"","artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"","post_abstract":"","magazine_issue":null,"seco_author_reccomended_post":"","redaktoren":[4306],"korrektor":5357,"planned_publication_date":"2026-02-10 06:00:32","original_files":null,"external_release_for_author":"20260208","external_release_for_author_time":"00:05:00","link_for_external_authors":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/exedit\/695bdd8ce7092"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/216680"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/13958"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=216680"}],"version-history":[{"count":29,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/216680\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":218848,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/216680\/revisions\/218848"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5357"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4306"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/13959"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/13958"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/218511"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=216680"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=216680"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=216680"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=216680"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=216680"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=216680"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}