{"id":217366,"date":"2026-03-10T06:40:51","date_gmt":"2026-03-10T05:40:51","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/?p=217366"},"modified":"2026-03-11T08:53:58","modified_gmt":"2026-03-11T07:53:58","slug":"wohnschutz-bremst-den-neubau-in-der-schweiz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2026\/03\/wohnschutz-bremst-den-neubau-in-der-schweiz\/","title":{"rendered":"Wohnschutz bremst den Neubau in der Schweiz"},"content":{"rendered":"<p>Wohnungsnot und steigende Mieten pr\u00e4gen die politische Agenda in den Schweizer Ballungszentren. W\u00e4hrend Basel-Stadt und Genf bereits \u00fcber einen strengen Wohnschutz verf\u00fcgen, stehen in Z\u00fcrich und Luzern vergleichbare Initiativen kurz vor der Volksabstimmung. Da die Mehrheit der Schweizer Bev\u00f6lkerung zur Miete wohnt, geniessen solche Vorst\u00f6sse oft breite Sympathie. Dazu geh\u00f6ren beispielsweise beh\u00f6rdliche Eingriffe, welche Abbruch, Renovationen und Umbauten unter Genehmigungsvorbehalt stellen sowie strikte Preisobergrenzen f\u00fcr die Mieten nach Sanierungen vorschreiben.<\/p>\n<p>Doch wirken diese Massnahmen wie gew\u00fcnscht? F\u00fchren sie zu mehr bezahlbarem Wohnraum, oder ersticken sie Investitionen? Um diese Fragen zu kl\u00e4ren, haben wir mit Dr. Konstantin Kholodilin, \u00d6konom am Deutschen Institut f\u00fcr Wirtschaftsforschung in Berlin, eine Studie erarbeitet.<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a><a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\"><\/a> Am Beispiel des Kantons Genf untersuchen wir die Auswirkungen der Wohnschutzpolitik auf die Baut\u00e4tigkeit zwischen 1994 und 2022. Genf dient hierbei als ideales Fallbeispiel. Denn der Kanton hat mit dem Gesetz \u00fcber Abbruch, Umbau und Renovation (LDTR) und staatlichen Mietzinskontrollen nicht nur das wohl restriktivste Regime der Schweiz, sondern auch jenes mit der l\u00e4ngsten Historie (siehe Kasten). Die Ergebnisse decken Zielkonflikte auf: Der Schutz bestehender Mietverh\u00e4ltnisse geht zulasten des Wohnungsbaus.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Wohnraumbewirtschaftung als Investitionsbremse<\/h2>\n<p>Unsere Untersuchung bildet die Regulierungsintensit\u00e4t im gesamten Zeitverlauf ab und erfasst so jede gesetzliche Versch\u00e4rfung oder Lockerung. Dabei unterscheiden wir zwischen zwei Arten der Regulierung. Erstens die Mietpreiskontrolle, welche die Mieth\u00f6he begrenzt. Zweitens die staatliche Wohnraumbewirtschaftung, welche die Verf\u00fcgungsrechte einschr\u00e4nkt. Das geschieht zum Beispiel durch Verbote von Abbruch, der Umnutzung zu gewerblichen Zwecken, der Zusammenlegung von Wohnungen oder der Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen.<\/p>\n<p>Die Daten zeigen deutlich, dass eine Versch\u00e4rfung dieser Nutzungsbeschr\u00e4nkungen zeitverz\u00f6gert zu einem signifikanten Einbruch bei den Investitionen in den Neubau f\u00fchrt. Besonders sensibel reagieren institutionelle Investoren wie beispielsweise Pensionskassen oder Versicherungen. Die j\u00e4hrlichen Neubauinvestitionen dieser Gruppe brachen gem\u00e4ss unseren Modellrechnungen um rund 400 Millionen Franken ein (siehe Abbildung). Strengere Mietpreisobergrenzen fallen mit einem R\u00fcckgang der Investitionen von etwa 100 Millionen Franken weniger stark ins Gewicht.<\/p>\n<p>Der Mechanismus ist \u00f6konomisch plausibel: Wenn Abbruch und Ersatzneubau einer Immobilie durch strenge Bewilligungspflichten erschwert und verz\u00f6gert werden und gleichzeitig die Ertragsaussichten sinken, lohnt sich das Risiko eines umfassenden Neubauprojekts kaum noch. Institutionelle Anleger, die auf planbare Zahlungsstr\u00f6me angewiesen sind, weichen aus. Die Folge ist paradox, denn Massnahmen, die den Wohnraum sch\u00fctzen sollen, f\u00fchren dazu, dass weniger neuer Wohnraum entsteht. Die Leerstandsziffern in Genf sinken nach regulatorischen Eingriffen weiter, und die Wohnungsknappheit nimmt zu.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Gesch\u00e4tzter Einbruch der institutionellen Neubauinvestitionen, nachdem in Genf die Wohnraumbewirtschaftung versch\u00e4rft worden ist<\/h2>\n<h6 class=\"copy-small-bold\">INTERAKTIVE GRAFIK<\/h6>\n<div class='chart chart--normal' id='TERS_03-2026_DE'><\/div>\n\n<script>\n$(function () {\n    $('#TERS_03-2026_DE').highcharts({\n\n        chart: {\n            type: 'spline'\n        },\n\n        title: {\n            text: ''\n        },\n\n        subtitle: {\n            text: ''\n        },\n\n        legend: {\n            enabled: false\n        },\n\n        plotOptions: {\n            spline: {\n                marker: {\n                    enabled: false\n                }\n            }\n        },\n\n        xAxis: {\n            title: {\n                text: 'Jahre nach Versch\u00e4rfung der Wohnraumbewirtschaftung (im Jahr 0)'\n            },\n            categories: [\n                '0','1','2','3','4','5','6','7','8','9','10'\n            ]\n        },\n\n        tooltip: {\n            useHTML: true,\n            formatter: function () {\n                return 'Jahr' + this.x + ': <b>' + this.y + ' Mio. 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Unsere Studie beobachtet eine Verlagerung der Investitionen vom Neubau hin zur Bestandserhaltung. Sowohl private als auch institutionelle Eigent\u00fcmer reagieren auf Regulierungen kurzfristig mit h\u00f6heren Renovationsausgaben.<\/p>\n<p>Dies ist jedoch nicht zwingend mit einer qualitativen Aufwertung des gesamten Wohnungsbestands gleichzusetzen. Eine externe Evaluationskommission des Kantons bezeichnete die Folgen der Regulierung einst treffend als \u00abBricolage\u00bb: Statt umfassender Erneuerungen dominiert oft das Flickwerk. Diese Einsch\u00e4tzung wird durch aktuelle Marktdaten gest\u00fctzt: Gem\u00e4ss Analysen von W\u00fcest Partner weist Genf im schweizweiten Vergleich den h\u00f6chsten Sanierungsr\u00fcckstau auf. Eigent\u00fcmer beschr\u00e4nken sich oft auf das N\u00f6tigste, um die Bewohnbarkeit zu sichern und die Immobilie im Rahmen der zul\u00e4ssigen Rendite weiter bewirtschaften zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>F\u00fcr das Wohnungsangebot ist dieser Befund problematisch. Renovationen binden zwar Kapital und Baukapazit\u00e4ten, schaffen aber keinen neuen Wohnraum. Im Gegenteil: Die strikte Regulierung und der Erhaltungszwang verhindern oft, dass Wohnraum verdichtet wird. Wo ein altes Mehrfamilienhaus durch einen gr\u00f6sseren Neubau mit mehr Einheiten ersetzt werden k\u00f6nnte, zwingt das Gesetz zur Erhaltung des Status quo. Das Investitionskapital wird in die Konservierung des Bestands gelenkt anstatt in die Schaffung neuer Kapazit\u00e4ten.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Mietkontrollen zementieren den Markt<\/h2>\n<p>Auch die reine Mietpreiskontrolle hat Nebenwirkungen. Das Gesetz \u00fcber Abbruch, Umbau und Renovation (LDTR) schreibt vor, dass die Mieten nach einem Umbau f\u00fcr einen festgelegten Zeitraum staatlich kontrolliert werden \u2013 je nach Umfang der Arbeiten meist f\u00fcr drei bis f\u00fcnf Jahre. W\u00e4hrend diese Bestandsmieten k\u00fcnstlich tief gehalten werden, explodieren die Preise f\u00fcr neu ausgeschriebene Wohnungen auf dem freien Markt, da das Angebot wegen der fehlenden Baut\u00e4tigkeit knapper ist. Eine Studie von Raiffeisen Schweiz zeigt, dass die Diskrepanz zwischen Markt- und Bestandsmieten in Genf mit 33,5 Prozent mit Abstand die h\u00f6chste unter den f\u00fcnf gr\u00f6ssten Schweizer St\u00e4dten ist.<\/p>\n<p>Dies f\u00fchrt zu einem Lock-in-Effekt. Mietende bleiben in ihren g\u00fcnstigen Wohnungen, auch wenn diese f\u00fcr ihre aktuelle Lebenssituation unpassend geworden sind. Die durchschnittliche Wohndauer in Genf liegt mit fast 14 Jahren deutlich \u00fcber dem Schweizer Schnitt. Die Mobilit\u00e4t sinkt, und der Markt trocknet f\u00fcr alle, die eine Wohnung suchen, weiter aus.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Unterschiedliche Anreizeffekte<\/h2>\n<p>Eigent\u00fcmergruppen reagieren unterschiedlich auf Regulierungen. Institutionelle Anleger wie Pensionskassen, die f\u00fcr das grosse Volumen im Wohnungsbau verantwortlich sind, reagieren prim\u00e4r auf die Wohnraumbewirtschaftung. Schr\u00e4nkt der Staat die Verf\u00fcgungsrechte etwa durch strenge Abbruchverbote oder Umnutzungsbeschr\u00e4nkungen ein, bricht ihre Investitionst\u00e4tigkeit im Neubau ein. Sie ben\u00f6tigen f\u00fcr ihre grosszyklischen Arealentwicklungen Planungssicherheit und Flexibilit\u00e4t. Die Politik muss sich also bewusst sein: Wer \u00fcberm\u00e4ssig in die Verf\u00fcgungsrechte eingreift, vergrault genau jene Investoren, die man f\u00fcr die grossfl\u00e4chige Schaffung von neuem Wohnraum dringend br\u00e4uchte. Private Eigent\u00fcmer hingegen reagieren empfindlicher auf reine Preisobergrenzen. Werden die Mieten gedeckelt, sinkt bei dieser Gruppe der Anreiz, in den Neubau zu investieren.<\/p>\n<p>Die Genfer Erfahrung lehrt, dass gut gemeinter Mieterschutz im Zielkonflikt mit der Schaffung von Wohnraum steht. Strenge Regulierungen wirken prim\u00e4r zugunsten derer, die bereits eine Wohnung haben. Wer eine Wohnung sucht, findet entweder keine oder zahlt h\u00f6here Mieten. Eine nachhaltige Wohnungspolitik sollte daher nicht nur den Bestand sch\u00fctzen, sondern gezielt Anreize f\u00fcr Verdichtung und Neubau setzen.<\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">Siehe Ters und Kholodilin (2025).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wohnungsnot und steigende Mieten pr\u00e4gen die politische Agenda in den Schweizer Ballungszentren. W\u00e4hrend Basel-Stadt und Genf bereits \u00fcber einen strengen Wohnschutz verf\u00fcgen, stehen in Z\u00fcrich und Luzern vergleichbare Initiativen kurz vor der Volksabstimmung. Da die Mehrheit der Schweizer Bev\u00f6lkerung zur Miete wohnt, geniessen solche Vorst\u00f6sse oft breite Sympathie. 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Raiffeisen Economic Research.<\/li>\r\n \t<li class=\"content-copy\">Kholodilin, K. A. (2024). <a href=\"https:\/\/www.sciencedirect.com\/science\/article\/pii\/S1051137724000020\"><u>Rent Control Effects Through the Lens of Empirical Research: An Almost Complete Review of the Literature.<\/u><\/a> Journal of Housing Economics.<\/li>\r\n \t<li class=\"content-copy\">Scognamiglio, D., Leu, T. und E. Diggelmann (2023). <a href=\"https:\/\/www.iazi.ch\/news\/medien\/politik_05_2023.pdf\"><u>Wohnungsknappheit ist kein Naturgesetz<\/u><\/a>. Iazi.<\/li>\r\n \t<li class=\"content-copy\">Ters, K. und K. A. Kholodilin (2025). Restrictive Rental Policies and a Tough Trade Off: Lower Rents Vs. Less Construction in Geneva. DIW Berlin Discussion Paper, <a href=\"https:\/\/www.diw.de\/de\/diw_01.c.982289.de\/publikationen\/diskussionspapiere\/2025_2143\/restrictive_rental_policies_and_a_tough_trade_off__lower_rents_vs._less_construction_in_geneva.html\">DIW Berlin<\/a><\/li>\r\n \t<li class=\"content-copy\">W\u00fcest Partner (2024). <a href=\"https:\/\/www.wuestpartner.com\/ch-de\/2024\/12\/27\/veraendertes-nachfrageverhalten-im-wohnungsmarkt\/\"><u>Ver\u00e4ndertes Nachfrageverhalten im Wohnungsmarkt<\/u><\/a>.<\/li>\r\n<\/ul>","post_kasten":[{"kasten_title":"Das Genfer Wohnschutzmodell","kasten_box":"Das Genfer Wohnschutzmodell blickt auf eine lange Geschichte zur\u00fcck. Bereits vor dem heutigen Gesetz \u00fcber Abbruch, Umbau und Renovation (LDTR) waren diverse Schutzbestimmungen in Kraft. Das LDTR selbst wurde 1983 eingef\u00fchrt und 1996 versch\u00e4rft. Es unterwirft fast jede bauliche Ver\u00e4nderung einer strengen Bewilligungspflicht. Ziel ist, g\u00fcnstigen Wohnraum zu erhalten. Umbauten, Renovationen oder Zweck\u00e4nderungen werden oft nur unter Auflagen genehmigt. Dazu geh\u00f6ren staatlich festgelegte Mietzinsobergrenzen w\u00e4hrend eines bestimmten Zeitraums nach Abschluss der Arbeiten. Dieses Modell findet zunehmend Nachahmung in der Deutschschweiz. So hat der Kanton Basel-Stadt 2022 vergleichbare Wohnschutzbestimmungen eingef\u00fchrt, welche Mietzinsaufschl\u00e4ge nach Sanierungen begrenzen. \u00c4hnliche Forderungen werden aktuell auch in den Kantonen Z\u00fcrich und Luzern politisch diskutiert."}],"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":"","main_focus":[218008,218011],"serie_email":"","frontpage_slider_bild":"","artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"","post_abstract":"","magazine_issue":null,"seco_author_reccomended_post":"","redaktoren":[9757],"korrektor":5357,"planned_publication_date":"2026-03-10 05:40:51","original_files":null,"external_release_for_author":"20260309","external_release_for_author_time":"00:10:00","link_for_external_authors":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/exedit\/69779517efc7c"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/217366"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/14019"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=217366"}],"version-history":[{"count":21,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/217366\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":218369,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/217366\/revisions\/218369"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5357"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/9757"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/14019"}],"acf:post":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/218011"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/218008"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/218505"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=217366"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=217366"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=217366"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=217366"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=217366"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=217366"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}