{"id":218824,"date":"2026-05-12T06:30:58","date_gmt":"2026-05-12T04:30:58","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/?p=218824"},"modified":"2026-05-12T08:29:16","modified_gmt":"2026-05-12T06:29:16","slug":"der-strommarkt-wird-marktnaeher-und-flexibler","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2026\/05\/der-strommarkt-wird-marktnaeher-und-flexibler\/","title":{"rendered":"Der Strommarkt wird marktn\u00e4her und flexibler"},"content":{"rendered":"<p>Das Energiesystem der Schweiz ist im Wandel. Im Jahr 2024 kam der produzierte Strom \u00fcberwiegend aus der Wasserkraft und der Kernkraft (rund 60 resp. 28 Prozent) und nur zu rund 10 Prozent aus erneuerbaren Energien (siehe Abbildung). Bezogen auf den Landesverbrauch steuerten die neuen erneuerbaren Energien \u2013 also erneuerbare Energien ohne Wasserkraft \u2013 Ende 2024 rund 8,3 Terawattstunden (TWh) bei. Bis zum Jahr 2035 soll die erneuerbare Stromerzeugung (ohne Wasserkraft) auf 35 TWh steigen, was dann ungef\u00e4hr knapp der H\u00e4lfte des Landesverbrauchs entspricht. Zudem strebt die Schweiz bis 2050 eine weitgehend klimaneutrale Energieversorgung an. Auch soll bis dahin die Erzeugung aus erneuerbaren Energien weiter stark ansteigen.<\/p>\n<p>F\u00fcr diesen Wandel m\u00fcssen einerseits die Rahmenbedingungen f\u00fcr die erneuerbare Stromerzeugung marktn\u00e4her ausgestaltet werden. Dies bedeutet, dass sich die Einspeiseverg\u00fctungen f\u00fcr erneuerbaren Strom st\u00e4rker an den Preisen orientieren, die am Markt gezahlt werden. Andererseits braucht es mehr Flexibilit\u00e4t bei der Stromerzeugung und beim Verbrauch, da die Produktion aus Sonne und Wind je nach Wetter und Tageszeit stark schwankt. Das erreicht man, indem man gezielt Spitzen bei der Einspeisung und beim Verbrauch reduziert, durch sogenanntes Peak-Load-Shaving. Konkret bedeutet es beispielsweise, dass Solaranlagen nicht ihre volle Erzeugung einspeisen k\u00f6nnen, wenn zu viel Strom im Netz ist, oder das Elektroauto sp\u00e4ter geladen wird, wenn das Netz weniger ausgelastet ist. Mehr Flexibilit\u00e4t hilft vor allem auch, Netzknappheiten zu verringern und damit den Netzausbau und die Netzkosten zu beschr\u00e4nken. Denn diese werden bis 2050 erheblich steigen und zu deutlich h\u00f6heren Netzentgelten f\u00fcr die Endverbraucher f\u00fchren.<\/p>\n<p>Um das Stromsystem an die neuen Anforderungen anzupassen, hat der Bund die Stromversorgungsverordnung (StromVV) und die Energieverordnung (EnV) \u00fcberarbeitet. Die beiden Verordnungen konkretisieren die Regeln des Stromgesetzes. Die Energieverordnung bestimmt vor allem die F\u00f6rderbedingungen bei den erneuerbaren Energien sowie die Regeln zur Energieeffizienz und zur Stromkennzeichnung. Die Stromversorgungsverordnung legt prim\u00e4r fest, wie das Netz verg\u00fctet wird, was die Aufgaben der Netzbetreiber sind und wie die Grundversorgung und die Netzentwicklung reguliert werden. Die nachfolgend beschriebenen neuen Regeln setzen st\u00e4rker auf Marktpreise und schaffen Anreize, Produktion und Verbrauch besser aufeinander abzustimmen. Am 1. Januar 2026 traten die Anpassungen in Kraft.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien soll bis 2050 stark ansteigen<\/h2>\n<p><a href=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2026\/05\/DV_04-26_Eisenbast_DE-1.png\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-220307 size-large\" src=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2026\/05\/DV_04-26_Eisenbast_DE-1-1024x533.png\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"416\" srcset=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2026\/05\/DV_04-26_Eisenbast_DE-1-1024x533.png 1024w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2026\/05\/DV_04-26_Eisenbast_DE-1-300x156.png 300w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2026\/05\/DV_04-26_Eisenbast_DE-1-768x400.png 768w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2026\/05\/DV_04-26_Eisenbast_DE-1-1536x799.png 1536w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2026\/05\/DV_04-26_Eisenbast_DE-1.png 1735w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/p>\n<div class=\"diagram-legend\">Quelle: Bundesamt f\u00fcr Energie | Grafik: Die Volkswirtschaft<\/div>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Anpassungen im Bereich Erneuerbare Energien (EnV)<\/h2>\n<p>Eine der wichtigsten \u00c4nderungen betrifft die Einspeiseverg\u00fctung f\u00fcr die Produzenten von erneuerbaren Energien, also Photovoltaik, Wind, Kleinwasserkraft und Biomasse. Wie bisher m\u00fcssen Netzbetreiber den ins Netz eingespeisten Strom abnehmen und verg\u00fcten. Wenn sich Produzenten und Netzbetreiber \u00fcber die H\u00f6he der Verg\u00fctung nicht einigen k\u00f6nnen, gilt neu ein Referenzpreis. Dieser orientiert sich an den durchschnittlichen Marktpreisen der letzten drei Monate und ber\u00fccksichtigt, zu welchen Zeitpunkten tats\u00e4chlich Strom eingespeist wurde. So ist die Verg\u00fctung f\u00fcr Solarstrom also tendenziell tiefer, wenn Strom zu Zeiten eingespeist wird, wenn der Marktpreis tiefer ist. Dies ist meist der Fall, wenn viel Strom im Netz ist, zum Beispiel mittags. Umgekehrt ist die Verg\u00fctung bei hohen Marktpreisen h\u00f6her. Dies ist meist der Fall, wenn wenig Strom im Netz ist.<\/p>\n<p>Zus\u00e4tzlich gibt es Minimalverg\u00fctungen f\u00fcr Anlagen bis zu einer Leistung von 150 Kilowatt. Sie sollen sicherstellen, dass sich Investitionen in Solaranlagen weiterhin lohnen, auch wenn die Marktpreise zeitweise sehr tief sind. F\u00fcr Kleinstanlagen mit einer Leistung bis 30 Kilowatt liegt die Minimalverg\u00fctung derzeit bei 6 Rappen pro Kilowattstunde, f\u00fcr gr\u00f6ssere Anlagen sinkt sie bis auf 1,2 Rappen. Eine weitere \u00c4nderung soll voraussichtlich ab dem 1. Januar 2027 in Kraft treten: Die Einspeiseverg\u00fctung bemisst sich k\u00fcnftig nach dem <em>st\u00fcndlichen<\/em> Marktpreis zum Zeitpunkt der Einspeisung. Dies erh\u00f6ht zus\u00e4tzlich die Marktn\u00e4he.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Anpassungen bei der Netzregulierung (StromVV)<\/h2>\n<p>Weil immer mehr Haushalte und Betriebe ihren Strom selbst produzieren und ins Netz einspeisen, kann das Stromnetz zeitweise an seine Grenzen kommen. Besonders dann, wenn viele Solaranlagen gleichzeitig Strom liefern oder der Verbrauch zu gewissen Zeiten stark ansteigt, k\u00f6nnen Belastungsspitzen f\u00fcr das Netz entstehen. Diese m\u00fcssen besser abgefedert werden. Das kann entweder \u00fcber Tarife geschehen, die Anreize f\u00fcr netzdienliches Verhalten setzen (Netztarifierung), oder \u00fcber eine gezielte Steuerung von Einspeisung und Verbrauch (Flexibilit\u00e4tsregulierung).<\/p>\n<p>So wurden die Bedingungen f\u00fcr die Anwendung dynamischer Netztarife verbessert und konkretisiert. Dynamische Netztarife benutzen netzzustandsabh\u00e4ngige Preise, die h\u00f6her sind, wenn das Netz stark ausgelastet ist, und tiefer, wenn das Netz wenig ausgelastet ist. Bisher wurden in der Grundversorgung zeitvariable Tarife genutzt. Das heisst, der Preis f\u00fcr Strom h\u00e4ngt von der Uhrzeit ab. Tags\u00fcber und am Samstagmorgen war er teurer, nachts und am restlichen Wochenende g\u00fcnstiger. Dynamische Netztarife k\u00f6nnen neu auch in der Grundversorgung eingesetzt werden, wenn zugleich ein fixer Tarif angeboten wird. Bislang gab es diese bestenfalls als Wahltarife, sprich, man konnte lediglich w\u00e4hlen, ob man einen dynamischen Netztarif haben will. Unterschiedliche Umsetzungen sind m\u00f6glich, wobei Preise, die sich alle 15 Minuten anpassen, als ein gewisses Zielmodell anzusehen sind. Auch zeitvariable Netzentgelte, die vor allem auf zeitvariable Leistungspreise abstellen, sind in der Grundversorgung neu m\u00f6glich. Bei zeitvariablen Arbeitstarifen besteht die Gefahr einer Verlagerung der Spitzenlast, weil wom\u00f6glich viele ihren Verbrauch zu dem gleichen Zeitpunkt in die preisg\u00fcnstige Tageszeit verschieben. Das passiert bei zeitvariablen Leistungspreisen nicht, weil die Endverbraucher den Anreiz haben, die Spitzenlast gering zu halten. Diese Alternativen sind hilfreich, damit auch kleinere Netzbetreiber ihre Netztarife verursachergerechter ausgestalten k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Eine weitere Massnahme, um Spitzenbelastungen besser zu managen, ist die neu eingef\u00fchrte Flexibilit\u00e4tsregulierung. Diese regelt vor allem die dezentralen Einspeisungen. Sie beinhaltet, dass die Netzbetreiber sich die Flexibilit\u00e4t \u00fcber einen Vertrag mit deren Inhabern erschliessen m\u00fcssen. Sie k\u00f6nnen zugleich kostenlos auf 3 Prozent der einspeiseseitigen Flexibilit\u00e4ten zugreifen. Die Nutzung von Flexibilit\u00e4t soll von den Netzbetreibern als Optimierungsmassnahme nach dem Nova-Prinzip erfolgen. Das Nova-Prinzip besagt, dass eine Optimierung des Netzes vor der Netzverst\u00e4rkung und dem Netzausbau erfolgen soll. Zudem haben Netzbetreiber ein Vorgriffsrecht auf die am 1.1.2026 schon genutzten Flexibilit\u00e4ten, damit diese ihnen nicht verloren gehen. Sowohl die dynamischen Netztarife wie auch die Flexibilit\u00e4tsregulierung tragen dazu bei, das Netz zu entlasten. Der Netzausbau kann so verz\u00f6gert oder reduziert werden.<\/p>\n<p>Zudem soll die Entwicklung der Speicher und Umwandlungsanlagen gef\u00f6rdert werden, welche ebenfalls die Flexibilit\u00e4t des Stromsystems verbessern, indem sie Strom zwischenlagern und sp\u00e4ter wieder abgeben beziehungsweise umwandeln. Speicher ohne Endverbraucher werden mit den Pumpspeicherkraftwerken bei den Netzentgeltreduktionen gleichgestellt. Das heisst, sie werden von den Netzentgelten und den Kosten f\u00fcr die Systemdienstleistungen, den Kosten f\u00fcr die Stromreserve, dem Netzzuschlag und den Kosten f\u00fcr die Massnahmen nach Art 15 a und b des Stromgesetzes befreit. Bei Speicher mit Endverbraucher und Anlagen zur Umwandlung von Strom gibt es f\u00fcr den zur\u00fcckgespeisten Strom eine R\u00fcckerstattung im Umfang des verbrauchsabh\u00e4ngigen Netzentgelts sowie der sonstigen erw\u00e4hnten Tarifbestandteile.<\/p>\n<p>Auch der grundlegende Regulierungsrahmen \u00e4ndert sich, da die Sunshine-Regulierung aktiv geschaltet wird. Anhand von Kennzahlen wie Qualit\u00e4t, Kosten und Effizienz werden Netzbetreiber miteinander verglichen und die Ergebnisse offengelegt. M\u00f6glich ist auch ein Vergleich von Investitionen in intelligente Netze. Denn wenn \u00f6ffentlich sichtbar wird, welcher Netzbetreiber gut arbeitet und welcher nicht, entsteht Druck, sich zu verbessern.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Regeln zu Energiegemeinschaften (StromVV)<\/h2>\n<p>Des Weiteren sind ab 2026 lokale Elektrizit\u00e4tsgemeinschaften (LEG) m\u00f6glich. Haushalte und Betriebe in einer Gemeinde k\u00f6nnen in einer LEG den selbst produzierten erneuerbaren Strom gemeinsam nutzen und \u00fcber das \u00f6ffentliche Netz miteinander teilen. LEGs profitieren von einem g\u00fcnstigeren Netztarif f\u00fcr den internen Strom. Deren Hauptvorteile sind die B\u00fcrgerbeteiligung bei der Energiewende und der Zubau an lokaler erneuerbarer Erzeugung. Sie setzen im Kern das Modell der erneuerbaren Energiegemeinschaften der EU um. Der <a href=\"https:\/\/www.parlament.ch\/de\/ratsbetrieb\/suche-curia-vista\/geschaeft?AffairId=20253665\">Bundesrat<\/a> m\u00f6chte zuk\u00fcnftig auch netzebenen\u00fcbergreifende LEGs erlauben. Diese sind von Vorteil, da hierdurch eine bessere Eingliederung von gr\u00f6sseren Erzeugungsanlagen m\u00f6glich ist. Dies zeigen Erfahrungen in \u00d6sterreich.<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a><\/p>\n<p>Zudem wurde die F\u00f6rderung des Eigenverbrauchs \u00fcber die ZEVs (Zusammenschluss zum Eigenverbrauch) in der Energieverordnung verbessert. Seit dem 1.1.2025 sind auch sogenannte virtuelle ZEVs m\u00f6glich, welche die selbst finanzierten Anschlussleitungen nutzen.<\/p>\n<p>Die Summe dieser Massnahmen macht das Schweizer Stromsystem zukunftsf\u00e4higer. Hinsichtlich der verbesserten Nutzung von Flexibilit\u00e4t zeigen aktuelle <a href=\"https:\/\/sweet-pathfndr.ch\/research-synthesis\/\">Studien<\/a>, dass allein durch die Nutzung des Steuerungspotenzials von W\u00e4rmepumpen und Elektrofahrzeugen bis 2050 rund 22 Prozent weniger Nettostromimporte, 7 Prozent tiefere Strompreise im Grosshandel und 33 Prozent weniger Bedarf an Batteriespeicherkapazit\u00e4t sowie weniger Abregelungen von Photovoltaik und Wind und weniger Netzausbau notwendig sein werden.<a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\"><\/a><\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">Siehe Fischer, H. et al. (2024). Energiegemeinschaften \u2013 eine Evaluierung bisheriger Erfahrungen und zuk\u00fcnftiger Perspektiven f\u00fcr \u00d6sterreich, Energy Economics Group-TU Wien 2024.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Energiesystem der Schweiz ist im Wandel. Im Jahr 2024 kam der produzierte Strom \u00fcberwiegend aus der Wasserkraft und der Kernkraft (rund 60 resp. 28 Prozent) und nur zu rund 10 Prozent aus erneuerbaren Energien (siehe Abbildung). Bezogen auf den Landesverbrauch steuerten die neuen erneuerbaren Energien \u2013 also erneuerbare Energien ohne Wasserkraft \u2013 Ende 2024 [&hellip;]<\/p>","protected":false},"author":4773,"featured_media":220501,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"om_disable_all_campaigns":false,"ep_exclude_from_search":false,"footnotes":""},"post__type":[69,66],"post_opinion":[],"post_serie":[],"post_content_category":[154],"post_content_subject":[124],"acf":{"seco_author":4773,"seco_co_author":"","author_override":"","seco_author_post_ocupation_year":"","seco_author_post_occupation_de":"Dr. rer. pol., Fachspezialist Marktregulierung, Sektion Marktregulierung, Bundesamt f\u00fcr Energie (BFE), Ittigen","seco_author_post_occupation_fr":"Chef du projet R\u00e9gulation du r\u00e9seau, section R\u00e9gulation du march\u00e9, Office f\u00e9d\u00e9ral de l\u2019\u00e9nergie (Ofen), Ittigen (BE)","seco_co_authors_post_ocupation":null,"short_title":"","post_lead":"K\u00fcnftig soll mehr Strom aus erneuerbaren Quellen stammen. Die neue Regulierung sorgt daf\u00fcr, dass sich die Einspeiseverg\u00fctungen f\u00fcr die Produzenten st\u00e4rker am Markt orientieren und das Stromnetz effizienter genutzt wird.","post_hero_image_description":"Ist das Stromnetz stark ausgelastet, wird das Elektroauto sp\u00e4ter geladen. Die Anreize daf\u00fcr setzt eine neue Regulierung.","post_hero_image_description_copyright_de":"Keystone","post_hero_image_description_copyright_fr":"","post_references_literature":"","post_kasten":null,"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":"","main_focus":[220287,220289],"serie_email":"","frontpage_slider_bild":"","artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"","post_abstract":"","magazine_issue":null,"seco_author_reccomended_post":"","redaktoren":[9757],"korrektor":5357,"planned_publication_date":"2026-05-12 04:30:58","original_files":null,"external_release_for_author":"20260512","external_release_for_author_time":"00:03:00","link_for_external_authors":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/exedit\/69b7eea34f54c"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/218824"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4773"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=218824"}],"version-history":[{"count":20,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/218824\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":220717,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/218824\/revisions\/220717"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5357"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/9757"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4773"}],"acf:post":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/220289"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/220287"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/220501"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=218824"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=218824"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=218824"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=218824"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=218824"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=218824"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}