{"id":219047,"date":"2026-03-30T07:37:46","date_gmt":"2026-03-30T05:37:46","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/?p=219047"},"modified":"2026-04-17T14:37:21","modified_gmt":"2026-04-17T12:37:21","slug":"ohne-fleiss-kein-preis","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2026\/03\/ohne-fleiss-kein-preis\/","title":{"rendered":"\u00abOhne Fleiss kein Preis\u00bb"},"content":{"rendered":"<div class=\"content-copy-questions\">Herr Bundesminister Hattmannsdorfer, wenn Sie privat im Ausland sind: Was ist das Erste, was man Ihnen \u00fcber \u00d6sterreich sagt?<\/div>\n<p>Berge, die reiche Kultur \u2013 und unser Naturell: die \u00f6sterreichische Gem\u00fctlichkeit<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Klischees.<\/div>\n<p>Und das ist auch gut so: Klischees sind der Kern einer Marke. Ich bin auch f\u00fcr Tourismus zust\u00e4ndig. Diese Bilder sind der Grund, warum so viele Menschen nach \u00d6sterreich kommen und hier Urlaub machen.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Was antworten Sie auf dieses Bild \u2013 sch\u00f6ne Berge, freundliche Menschen?<\/div>\n<p>\u00d6sterreich ist nicht nur das Land der freundlichen Menschen, sondern auch der fleissigen Menschen.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">\u00d6sterreich hat harte Zeiten hinter sich: zwei Jahre Rezession, 2023 rund 8 Prozent Inflation, Schuldenquote \u00fcber 80 Prozent des BIP \u2013 was ist da passiert?<\/div>\n<p>Es macht wenig Sinn, in den R\u00fcckspiegel zu schauen. Entscheidend ist: Wohin wollen wir? Wir wollen ein Comeback von Leistung und Wettbewerb. Wir wollen \u00d6sterreich wieder auf die \u00dcberholspur bringen. Das heisst: Inflation runter und Wirtschaftswachstum rauf. Das war der Fokus im ersten Jahr dieser Regierung. Uns ist es gelungen, die Inflation zu halbieren \u2013 von 4 auf 2 Prozent.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Aber was kann der Wirtschaftsminister zur Preisstabilit\u00e4t beitragen, wenn die Europ\u00e4ische Zentralbank die Geldpolitik steuert?<\/div>\n<p>Einer der Kostentreiber war der Energiepreis. Wir haben viele Massnahmen gesetzt, um die Energiepreise runterzubringen. Die Massnahmen wirken. Wir haben die Elektrizit\u00e4tsabgabe auf das EU-Minimum gesenkt. Wir haben den Strommarkt liberalisiert und bieten \u00fcber den teilstaatlichen Stromkonzern einen eigenen \u00d6sterreich-Tarif an. Das hat andere Anbieter unter Druck gesetzt, ihre Preise zu senken.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Inflation runter, Wachstum rauf, sagen Sie. F\u00fcr 2026 wird rund 1 Prozent Wachstum erwartet. Was sind die Wachstumstreiber?<\/div>\n<p>Energie ist der wesentliche Faktor. Entscheidend ist zudem: Zu Beginn dieses Jahres haben wir zum ersten Mal in der Geschichte \u00d6sterreichs eine Industriestrategie pr\u00e4sentiert. Wir wollen weltweit wieder ein Top-10-Industrieland werden. Zudem ist unsere klare Ambition: Der Industrieanteil am Bruttoinlandprodukt soll von 15 auf 20 Prozent steigen.<\/p>\n<p><span class=\"content-quotes\">Wenn die USA protektionistischer werden und China seine Industrie \u00fcbersubventioniert, k\u00f6nnen wir nicht am Spielfeldrand stehen und in Sch\u00f6nheit sterben.<\/span><\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Mehr Industrie, um die Deindustrialisierung zu stoppen?<\/div>\n<p>Ich will, dass \u00d6sterreich sich neu industrialisiert, dass die Industrie wieder w\u00e4chst. Das heisst: erstens Fokus auf Schl\u00fcsseltechnologien. Zweitens Fokus auf Wettbewerbsf\u00e4higkeit \u2013 Stichwort Industriestrompreis. Und drittens Resilienz und Unabh\u00e4ngigkeit.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Was meinen Sie mit Unabh\u00e4ngigkeit?<\/div>\n<p>Digitale Souver\u00e4nit\u00e4t \u2013 und ein patriotisches Beschaffungs- und F\u00f6rderwesen. Sprich, dass wir dort, wo Steuergeld eingesetzt wird, st\u00e4rker auf die europ\u00e4ische Wertsch\u00f6pfung achten.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Ist das nicht ein Widerspruch, wenn man auf der anderen Seite fordert, dass sich die Exportm\u00e4rkte \u00f6ffnen sollen?<\/div>\n<p>Ja und nein. Wir m\u00fcssen st\u00e4rker diversifizieren, also neue Absatzm\u00e4rkte \u00fcber Freihandelsabkommen erschliessen. Die USA sind unser zweitwichtigster Handelspartner \u2013 und Donald Trump wird immer erratischer. Zweitens, wir m\u00fcssen den Binnenmarkt st\u00e4rken: Wenn die USA protektionistischer werden und China seine Industrie \u00fcbersubventioniert, k\u00f6nnen wir nicht am Spielfeldrand stehen und in Sch\u00f6nheit sterben.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Die Industriestrategie setzt auf neun Schl\u00fcsseltechnologien: von KI bis Mobilit\u00e4t. Sollte man so eine Wahl nicht lieber dem Markt \u00fcberlassen?<\/div>\n<p>Ja und nein. Wir nehmen keinen Einfluss auf einzelne Branchen \u2013 die Industriestrategie ist branchenunabh\u00e4ngig. Wir unterst\u00fctzen den technologischen Fortschritt im Sinne von: St\u00e4rken st\u00e4rken. \u00d6sterreich ist in vielen Bereichen f\u00fchrend, von Umwelttechnologie bis Quantentechnologie. Und ja: Manche Branchen haben es schwerer als andere. Das kann man nicht wegleugnen.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Wie stark ist die Industriestrategie mit den anderen Partnern der Europ\u00e4ischen Union abgestimmt?<\/div>\n<p>Die Industriestrategie ist national beschlossen. Aber unser industrielles Comeback funktioniert nat\u00fcrlich nur gemeinsam mit Europa. Europa braucht einen Paradigmenwechsel \u2013 hin zu mehr Wettbewerbsf\u00e4higkeit. In den letzten Jahren wurden falsche Priorit\u00e4ten gesetzt. Wir m\u00fcssen industriefeindliche Regeln beseitigen \u2013 zum Beispiel, indem wir die kostenlosen CO<sub>2<\/sub>-Zertifikate im EU-Emissionshandel l\u00e4nger beibehalten. Und vor allem sehe ich bei den Energiepreisen noch Luft nach oben: Wenn die Energie in Europa doppelt so teuer ist wie in den USA und in China, haben wir Handlungsbedarf.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure id=\"attachment_219360\" aria-describedby=\"caption-attachment-219360\" style=\"width: 800px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2026\/03\/ANB20260227_200919_web-scaled.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-219360\" src=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2026\/03\/ANB20260227_200919_web-1024x552.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"431\" srcset=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2026\/03\/ANB20260227_200919_web-1024x552.jpg 1024w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2026\/03\/ANB20260227_200919_web-300x162.jpg 300w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2026\/03\/ANB20260227_200919_web-768x414.jpg 768w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2026\/03\/ANB20260227_200919_web-1536x828.jpg 1536w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2026\/03\/ANB20260227_200919_web-2048x1105.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-219360\" class=\"wp-caption-text\">Wolfgang Hattmannsdorfer: \u00abDie Schweiz und \u00d6sterreich sind nat\u00fcrliche Partner im Mindset: Wir bauen auf Fleiss, Erfindergeist und Internationalit\u00e4t.\u00bb (Bild: Keystone \/ Andreas Becker)<\/figcaption><\/figure>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Sie sind \u00d6konom und Wirtschaftsminister. Welcher \u00f6konomische Grundsatz begleitet Ihr politisches Tun am st\u00e4rksten?<\/div>\n<p>Ich halte es weniger mit abstrakten \u00f6konomischen Grunds\u00e4tzen und \u00fcbersetze lieber in Sprichw\u00f6rter: Ohne Fleiss kein Preis. Von nichts kommt nichts. Das sind Grunds\u00e4tze, die uns leiten sollten \u2013 auf Basis guter volkswirtschaftlicher \u00dcberlegungen.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Sie sprechen auch von \u00abAll-inclusive-Gesellschaft\u00bb und \u00abLifestyle-Teilzeit\u00bb. Was ist der \u00f6konomische Kern Ihrer Kritik?<\/div>\n<p>Der Kern ist: Es kann doch nicht sein, dass wir beim Wirtschaftswachstum in den letzten Jahren Schlusslicht waren, aber bei der Reduktion der Arbeitszeit Europameister. Das muss durchbrochen werden.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Wer investiert heute in \u00d6sterreich \u2013 und in welche Bereiche fliesst das Geld?<\/div>\n<p>Die ganze Welt. \u00d6sterreich ist der beste Platz, um zu arbeiten und zu investieren. Die Premiumpartner der Republik \u00d6sterreich sind Deutschland, die USA, Italien und die Schweiz. Wir sind dankbar, dass die Schweiz mit rund 17 Milliarden Euro ein starker Direktinvestor ist \u2013 insbesondere im Pharmabereich.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Kommen wir zur Handelsnation \u00d6sterreich. \u00d6sterreich exportiert Waren und Dienstleistungen im Wert von 57 Prozent des Bruttoinlandprodukts. Wohin?<\/div>\n<p>Auch hier: Nummer eins ist Deutschland, gefolgt von den USA, Italien und der Schweiz.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Und welche Rolle spielt Osteuropa? \u00d6sterreich gilt ja als Drehscheibe nach Osteuropa.<\/div>\n<p>Wir haben eine sehr enge wirtschaftliche Verbindung zu den osteurop\u00e4ischen Staaten und sind dort bei den Direktinvestitionen eine der f\u00fchrenden Nationen.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Welche Branche ist \u00d6sterreichs \u00abversteckter Champion\u00bb im Export, den man in der Schweiz untersch\u00e4tzt?<\/div>\n<p>Quer durch. Wir haben viele kleine Hidden Champions \u2013 etwa in Umwelttechnologien, Mobilit\u00e4tstechnologien, der Bahnindustrie, der Mikroelektronik, bei Halbleitern und in der Photonik, um nur ein paar Beispiele zu nennen.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Schweiz &#8211; \u00d6sterreich: Wo sind wir nat\u00fcrliche Partner \u2013 und wo sind wir Konkurrenten?<\/div>\n<p>Wir sind nat\u00fcrliche Partner im Mindset: Wir bauen auf Fleiss, Erfindergeist und Internationalit\u00e4t. Wir sind Partner in Sprache und Kultur \u2013 und weil Wirtschaften nur gemeinsam geht. Manchmal sind wir auch Konkurrenten wie bei den Olympischen Winterspielen in Cortina. Da muss ich zur Kenntnis nehmen, dass die Schweiz sechs Goldmedaillen geholt hat und wir nur f\u00fcnf. Aber mit dieser Konkurrenz kann ich leben. (lacht)<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Die Schweiz ist das Land mit einigen multinationalen Unternehmen. \u00d6sterreich das Land der KMU\u00a0&#8230;<\/div>\n<p>\u2026 das erg\u00e4nzt sich gut. Die geo\u00f6konomischen Verwerfungen verlangen nach Erg\u00e4nzung. Wenn die Schweiz erfolgreich ist, ist auch \u00d6sterreich erfolgreich \u2013 und umgekehrt. Deshalb unterst\u00fctze ich die Bilateralen III zwischen der Schweiz und der EU sehr. Die Schweiz ist ein integraler Bestandteil des europ\u00e4ischen Kontinents und der Wirtschaft.<\/p>\n<p><span class=\"content-quotes\">Wir k\u00f6nnen die Windrichtung nicht bestimmen, aber wie wir die Segel setzen.<\/span><\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Welche wirtschaftspolitische Priorit\u00e4t verfolgen Sie in Br\u00fcssel f\u00fcr \u00d6sterreich?<\/div>\n<p>Erstens: Wettbewerbsnachteile f\u00fcr die Industrie abbauen. Ich setze mich gegen das Auslaufen der kostenlosen CO<sub>2<\/sub>-Zertifikate ein. Zweitens: das Vorantreiben des einheitlichen europ\u00e4ischen Kapitalmarkts. Und drittens: die energiepolitischen Leitlinien Europas weiterentwickeln, um Energie in Europa g\u00fcnstiger und verl\u00e4sslicher zu machen.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">\u00d6sterreich erzielt selten Budget\u00fcbersch\u00fcsse. Warum?<\/div>\n<p>Hier k\u00f6nnen wir von der Schweiz lernen: Wie macht man ein ordentliches Budget? Wir haben heute ein Budgetdefizit. Dessen Konsolidierung steht im Vordergrund. Sobald wir den Defizitpfad verlassen, m\u00fcssen die Steuern runter.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Die Staatsquote \u00d6sterreichs betr\u00e4gt rund 52 Prozent des BIP, die der Schweiz etwa die H\u00e4lfte davon. Was erkl\u00e4rt diesen Unterschied?<\/div>\n<p>Die Schweiz ist Vorbild in vielen \u00f6konomischen Parametern. Klar ist: \u00d6sterreich hat ein Ausgabenproblem. Wir brauchen wieder mehr privat, weniger Staat.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">\u00d6sterreich und die Schweiz sind f\u00f6deralistisch organisiert: Welche Kompetenzaufteilung bremst wirtschaftliche Reformen?<\/div>\n<p>Ich war lange Landespolitiker in Ober\u00f6sterreich: Jene Ebene soll die Aufgabe erledigen, die das am besten kann. Schwierig ist es immer dort, wo mehrere Ebenen geteilte Zust\u00e4ndigkeiten haben. Dort entstehen Komplexit\u00e4t, B\u00fcrokratie und langsame Prozesse. Deswegen haben wir in \u00d6sterreich eine Reformpartnerschaft geschaffen, um im Sinne des Subsidiarit\u00e4tsprinzips nachzusch\u00e4rfen: klare Aufgabenzuordnung. Und wenn eine Ebene verantwortlich ist, dann hat sie die volle Entscheidungsmacht.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Wie w\u00e4re es mit Steuerwettbewerb zwischen den Bundesl\u00e4ndern \u2013 wie in der Schweiz?<\/div>\n<p>Die historisch gewachsenen Systeme in der Schweiz und \u00d6sterreich sind nicht miteinander vergleichbar. Aber wenn sich die Bundesl\u00e4nder darauf verst\u00e4ndigen, soll es mir recht sein. Entscheidend ist f\u00fcr mich eher, die Steuerlast generell runterzukriegen.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Sie gehen gern segeln: Was l\u00e4sst sich davon f\u00fcr die Wirtschaftspolitik ableiten?<\/div>\n<p>Es gibt eine alte Seglerweisheit: Wir k\u00f6nnen die Windrichtung nicht bestimmen, aber wie wir die Segel setzen.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Herr Bundesminister Hattmannsdorfer, wenn Sie privat im Ausland sind: Was ist das Erste, was man Ihnen \u00fcber \u00d6sterreich sagt? 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Er promovierte 2007 in Sozial- und Wirtschaftswissenschaften an der Johannes-Kepler-Universit\u00e4t Linz.\r\n\r\nDas Bundesministerium f\u00fcr Wirtschaft, Energie und Tourismus ist unter anderem zust\u00e4ndig f\u00fcr Unternehmenspolitik, Energiefragen, Aussenwirtschaft sowie Tourismus und besch\u00e4ftigt rund 2000 Mitarbeitende."}],"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":"","main_focus":[219185,219188],"serie_email":"","frontpage_slider_bild":"","artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"","post_abstract":"","magazine_issue":null,"seco_author_reccomended_post":"","redaktoren":[4980],"korrektor":5357,"planned_publication_date":"2026-03-30 05:37:46","original_files":null,"external_release_for_author":"20260330","external_release_for_author_time":"11:30:00","link_for_external_authors":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/exedit\/69c382baeb78e"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/219047"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2848"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=219047"}],"version-history":[{"count":28,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/219047\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":219893,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/219047\/revisions\/219893"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5357"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4980"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2848"}],"acf:post":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/219188"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/219185"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/219362"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=219047"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=219047"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=219047"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=219047"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=219047"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=219047"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}