{"id":219746,"date":"2026-05-05T07:00:10","date_gmt":"2026-05-05T05:00:10","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/?p=219746"},"modified":"2026-05-05T16:02:20","modified_gmt":"2026-05-05T14:02:20","slug":"hypothekarzinsen-passen-sich-rasch-an-geldpolitische-aenderungen-an","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2026\/05\/hypothekarzinsen-passen-sich-rasch-an-geldpolitische-aenderungen-an\/","title":{"rendered":"Hypothekarzinsen passen sich rasch an geldpolitische \u00c4nderungen an"},"content":{"rendered":"<p>Zwischen Dezember 2024 und Sommer 2025 hat die Schweizerische Nationalbank (SNB) in drei Schritten den Leitzinssatz von damals 1 Prozent auf 0 Prozent gesenkt. Im Zuge dieser Zinssenkungen ist eine breitere Debatte um die Frage entstanden, wie rasch die Gesch\u00e4ftsbanken ihre Hypothekarzinsen an Leitzinssenkungen anpassen.<\/p>\n<p>Im Juni 2025, kurz vor der letzten Leitzinssenkung der SNB, titelte etwa die \u00abNeue Z\u00fcrcher Zeitung\u00bb: \u00ab<a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/wirtschaft\/wieso-werden-hypotheken-teurer-obwohl-die-zinsen-sinken-ld.1887324\">Wieso werden Hypotheken teurer, obwohl die Zinsen sinken?<\/a>\u00bb F\u00fcr diesen Zeitraum nannte die NZZ als m\u00f6gliche Gr\u00fcnde die erh\u00f6hten Inflationserwartungen nach der Wahl von Donald Trump sowie ein zu schwacher Wettbewerb zwischen den Banken. Ebenso wurden regulatorische \u00c4nderungen als Grund aufgef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Diese Debatte nehmen wir zum Anlass, um in einer Langzeitanalyse \u00fcber 20 Jahre zu untersuchen, wie rasch sich die Hypothekarzinsen in der Schweiz an ver\u00e4nderte Kapitalmarktzinsen anpassen. Die Frage ist nicht nur f\u00fcr angehende und bestehende Hauseigent\u00fcmer wichtig, sondern auch aus geldpolitischer Sicht. Denn eine verz\u00f6gerte Anpassung von Hypothekarzinsen an Leitzins\u00e4nderungen w\u00fcrde diesen geldpolitischen Wirkungskanal beeintr\u00e4chtigen. Die Ergebnisse deuten im Allgemeinen auf eine rasche Weitergabe von Zins\u00e4nderungen am Kapitalmarkt hin.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Die Zinssatzweitergabe im Hypothekarmarkt \u2013 ein Dauerthema<\/h2>\n<p>Die Dynamik der Zinsweitergabe h\u00e4ngt in erster Linie von der Art der Hypotheken ab: Hypotheken mit variablen Zinss\u00e4tzen sind per Konstruktion so ausgestaltet, dass sich ihre Konditionen mit Leit- und Marktzinssatzbewegungen anpassen. Die Konditionen f\u00fcr Hypotheken mit fixen Zinss\u00e4tzen hingegen sind neben dem Leitzins der Nationalbank weitgehend durch die Zinserwartungen beeinflusst. So wird etwa eine 5-j\u00e4hrige Festzinshypothek durch die Erwartungen dar\u00fcber bestimmt, wie sich der Zins in den n\u00e4chsten 5 Jahren entwickeln wird. Der sogenannte Swapsatz in den jeweiligen Laufzeiten bildet die Markterwartungen zur zuk\u00fcnftigen Zinsentwicklung ab und ist f\u00fcr die Banken die Referenzgr\u00f6sse f\u00fcr die Refinanzierungskosten. Als vereinfachte Faustregel gilt: Swapsatz plus Marge gleich Hypothekarzinssatz.<\/p>\n<p>Untersuchungen zeigen, dass Banken Leit- und Marktzinssatz\u00e4nderungen aus unterschiedlichen Gr\u00fcnden unvollst\u00e4ndig und etwas verz\u00f6gert weitergeben.<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a> Eine Erkl\u00e4rung ist die Marktstruktur: In weniger wettbewerbsintensiven M\u00e4rkten f\u00fcr Hypotheken ist die Zinsweitergabe tendenziell geringer.<a href=\"#footnote_2\" id=\"footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor\">[2]<\/a> Gleichzeitig liefern diverse Studien Hinweise darauf, dass sich die Zinskonditionen bei steigenden Leit- und Kapitalmarktzinsen anders verhalten als bei sinkenden.<a href=\"#footnote_3\" id=\"footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor\">[3]<\/a> So fiel die Weitergabe bei l\u00e4ngerfristigen Festhypotheken w\u00e4hrend der Negativzinsphase zwischen 2015 und 2022 deutlich geringer aus als w\u00e4hrend positiver Zinsperioden.<a href=\"#footnote_4\" id=\"footnote-anchor_4\" class=\"inline-footnote__anchor\">[4]<\/a><\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Wie ist es aktuell?<\/h2>\n<p>F\u00fcr die Schweiz wurde die Zinsweitergabe letztmals 2011 und 2021 vertieft untersucht.<a href=\"#footnote_5\" id=\"footnote-anchor_5\" class=\"inline-footnote__anchor\">[5]<\/a> In unserer Analyse untersuchen wir die Hypothekarzinsen von sechs Banken, die zusammen nahezu die H\u00e4lfte (46%) des Schweizer Hypothekarmarkts abdecken: Verf\u00fcgbar sind die publizierten S\u00e4tze (\u00abSchaufenster-Preise\u00bb) f\u00fcr 5-j\u00e4hrige Festhypotheken. Solche ver\u00f6ffentlichten Richtwerte k\u00f6nnen \u2013 insbesondere im beratungsorientierten Gesch\u00e4ft \u2013 von individuellen Konditionen abweichen.<\/p>\n<p>In unserer Studie haben wir f\u00fcr neu abgeschlossene 5-j\u00e4hrige Festzinshypotheken untersucht, wie die monatlichen Hypothekarzinsen auf Schwankungen des 5-j\u00e4hrigen Swapsatzes f\u00fcr Schweizer Franken reagieren. Die Beobachtungsperiode umfasst die Jahre 2005 bis 2024. Diese Langzeitbetrachtung \u00fcber knapp 20 Jahre erlaubt eine Einsch\u00e4tzung, wieweit die Banken die Refinanzierungss\u00e4tze \u00absystematisch\u00bb, das heisst \u00fcber verschiedene Zinszyklen hinweg, weitergeben. Diese lange Periode deckt sowohl Phasen tiefer und negativer Zinsen ab als auch die Zinswende 2022, ab welcher der Leitzinssatz wieder positiv wird. Dabei lassen sich die Anpassungen der Banken \u00fcber unterschiedliche Zinsphasen hinweg untersuchen.<\/p>\n<p>Um die kurzfristige Zinsweitergabe abzubilden, verwenden wir ein \u00f6konometrisches Modell, wie es in der Literatur zur Analyse von Zinsweitergabe regelm\u00e4ssig verwendet wird. <a href=\"#footnote_6\" id=\"footnote-anchor_6\" class=\"inline-footnote__anchor\">[6]<\/a><\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Ausmass und Geschwindigkeit, mit der Banken \u00c4nderungen der Kapitalmarkts\u00e4tze in ihren Hypothekarzinsen weitergeben (2008\u20132025)<\/h2>\n<p><a href=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2026\/05\/DV_04-26_Baldi-Bischof-Safar_DE-1.png\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-220671\" src=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2026\/05\/DV_04-26_Baldi-Bischof-Safar_DE-1-931x1024.png\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"880\" srcset=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2026\/05\/DV_04-26_Baldi-Bischof-Safar_DE-1-931x1024.png 931w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2026\/05\/DV_04-26_Baldi-Bischof-Safar_DE-1-273x300.png 273w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2026\/05\/DV_04-26_Baldi-Bischof-Safar_DE-1-768x844.png 768w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2026\/05\/DV_04-26_Baldi-Bischof-Safar_DE-1-1397x1536.png 1397w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2026\/05\/DV_04-26_Baldi-Bischof-Safar_DE-1.png 1711w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/p>\n<div class=\"diagram-legend\">Anmerkung: Die Linien der Bankengruppen 1 und 2 zeigen rollierende Jahressummen, also die kumulierte Ver\u00e4nderung der 5-j\u00e4hrigen Hypothekarzinsen \u00fcber vier Quartale.<\/div>\n<div class=\"diagram-legend\">Quelle: Monatlich publizierte Hypothekarzinsen der Banken; eigene Datensammlung der Autoren | Grafik: Die Volkswirtschaft<\/div>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Resultate zeigen eine rasche Zinsweitergabe<\/h2>\n<p>Unsere Sch\u00e4tzresultate liefern robuste Evidenz daf\u00fcr, dass die untersuchten Schweizer Banken die Marktkonditionen sehr rasch an die Kapitalmarktzinsen anpassen. Auch im europ\u00e4ischen Vergleich ist diese Weitergabe hoch.<a href=\"#footnote_7\" id=\"footnote-anchor_7\" class=\"inline-footnote__anchor\">[7]<\/a><\/p>\n<p>\u00dcber die gesamte 20-j\u00e4hrige Untersuchungsperiode lassen sich die Banken in zwei Gruppen einteilen: Eine erste Gruppe von Banken gibt in den 5-j\u00e4hrigen Hypothekarzinsen mindestens 75 Prozent der Swapsatz\u00e4nderung sofort weiter. Auch in den beiden Folgemonaten weisen sie erneut signifikante Nachholbewegungen auf (siehe Abbildung).<\/p>\n<p>Eine zweite Gruppe von Banken weist eine etwas tiefere Weitergabe auf. Sie geben rund 56 bis 70 Prozent der Swapsatz\u00e4nderung sofort weiter. Typischerweise ziehen diese Banken die restliche Konditionenanpassung innerhalb zweier Folgemonate nach, sodass sich die Weitergabe nochmals deutlich erh\u00f6ht, besonders im ersten Folgemonat.<\/p>\n<p>In den von uns untersuchten Banken zeigt sich strukturell eine rasche Anpassung von Hypothekarkonditionen an Zins\u00e4nderungen. Bankpezifische Unterschiede sind zwar teilweise beobachtbar. Verschiedene in der Literatur diskutierte Gr\u00fcnde wie die L\u00e4nge der Kundenbeziehung, Effizienzunterschiede zwischen den Banken, die Marktstruktur oder spezifische Produktausrichtungen m\u00fcssten mit deutlich breiteren Datens\u00e4tzen weiter untersucht werden. Interessante Fragestellungen erg\u00e4ben sich dar\u00fcber hinaus beim Vergleich zwischen der Hypothekarvergabe via Onlineplattformen mit grosser Transparenz und hohem Wettbewerb versus traditionelle Hypothekarvergabe.<\/p>\n<p>Unsere Studie zeigt, dass die Schweizer Banken im europ\u00e4ischen Vergleich relativ schnell und umfangreich \u00c4nderungen der Kapitalmarkts\u00e4tze in ihren Hypothekarkonditionen weitergeben.<\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">Siehe Byrne und Foster (2024) oder Illes et al. (2019).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_2\" class=\"footnote--item\">Siehe Claessens et al. (2001) oder Hannan und Berger (1991).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_3\" class=\"footnote--item\">Siehe Gambacorta (2008).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_4\" class=\"footnote--item\">Siehe Baeriswyl et. al. (2021).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_4\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_5\" class=\"footnote--item\">Siehe Cecchin (2011) sowie Baeriswyl et. al. (2021).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_5\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_6\" class=\"footnote--item\">Autoregressive Distributed Lag (ARDL), in erster Differenz. Siehe etwa Baeriswyl et. al. (2021).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_6\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_7\" class=\"footnote--item\">Siehe Byrne und Foster (2024) oder Illes et al. (2019), die f\u00fcr den Euroraum Weitergaberaten von Leitzins\u00e4nderungen zu Hypotheken im Umfang von 61 Prozent in den ersten 6 Monaten (Neugesch\u00e4ft) und bis zu 63 Prozent nach 18 Monaten Anpassungszeit finden.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_7\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zwischen Dezember 2024 und Sommer 2025 hat die Schweizerische Nationalbank (SNB) in drei Schritten den Leitzinssatz von damals 1 Prozent auf 0 Prozent gesenkt. Im Zuge dieser Zinssenkungen ist eine breitere Debatte um die Frage entstanden, wie rasch die Gesch\u00e4ftsbanken ihre Hypothekarzinsen an Leitzinssenkungen anpassen. 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Swiss National Bank Working Papers, 2011-8.<\/li>\r\n \t<li>Claessens, S., Y. Schuermans und G. Dell\u2019Ariccia (2001). What Happens after Adverse Shocks to the Banking System? (Working Paper). International Monetary Fund.<\/li>\r\n \t<li>Gambacorta, L. (2008). How Do Banks Set Interest Rates? European Economic Review, no 52, pp 792\u2013819.<\/li>\r\n \t<li>Hannan, T. H. und A. N. Berger (1991). The Determinants of Commercial Bank Market Structure, Conduct, and Performance in Rural Areas. Quarterly Review of Economics and Finance, 31(2), 71\u201388.<\/li>\r\n \t<li>lles, A., M.J. Lombardi und P. Mizen (2019). The Divergence of Bank Lending Rates from Policy Rates after the Financial Crisis: the Role of Bank Funding Costs. Journal of International Money and Finance. Vol 93: 117\u2013141.<\/li>\r\n<\/ul>","post_kasten":null,"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":"","main_focus":"","serie_email":"","frontpage_slider_bild":"","artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"","post_abstract":"","magazine_issue":null,"seco_author_reccomended_post":"","redaktoren":[4306],"korrektor":5357,"planned_publication_date":"2026-05-05 05:00:10","original_files":null,"external_release_for_author":"20260506","external_release_for_author_time":"00:05:00","link_for_external_authors":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/exedit\/69dcfdf2f0790"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/219746"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/14215"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=219746"}],"version-history":[{"count":26,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/219746\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":220673,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/219746\/revisions\/220673"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5357"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4306"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/14217"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/14216"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/14215"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/220624"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=219746"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=219746"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=219746"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=219746"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=219746"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=219746"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}