{"id":219877,"date":"2026-05-12T07:05:15","date_gmt":"2026-05-12T05:05:15","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/?p=219877"},"modified":"2026-05-12T08:29:09","modified_gmt":"2026-05-12T06:29:09","slug":"wie-das-alpenwasser-die-moderne-schweiz-antrieb","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2026\/05\/wie-das-alpenwasser-die-moderne-schweiz-antrieb\/","title":{"rendered":"Wie das Alpenwasser die moderne Schweiz antrieb"},"content":{"rendered":"<p>\u00dcber Jahrhunderte hinweg bedrohte das Wasser die Menschen in den Alpen. Wildb\u00e4che rissen Br\u00fccken fort. Reissende und unberechenbare Fl\u00fcsse \u00fcberfluteten regelm\u00e4ssig die m\u00fchsam bewirtschafteten Talb\u00f6den, wodurch ganze Existenzen in den Fluten versanken. Doch am Ende des 19. Jahrhunderts ver\u00e4nderte eine technologische Revolution dieses Bedrohungsszenario grundlegend. Aus der zerst\u00f6rerischen Naturgewalt wurde ein nationaler Schatz: die sogenannte weisse Kohle.<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a><\/p>\n<p>Den entscheidenden Funken z\u00fcndete die Elektrotechnische Ausstellung in Frankfurt am Main im Jahr 1891: Dort bewiesen Fachleute aus ganz Europa erstmals \u00f6ffentlich, dass sich Strom \u00fcber weite Distanzen transportieren l\u00e4sst. Abgelegene Bergb\u00e4che lieferten pl\u00f6tzlich nicht mehr nur Energie f\u00fcr lokale S\u00e4gereien, M\u00fchlen oder den Holztransport. Sie offenbarten sich nun vielmehr als strategische Ressourcen f\u00fcr den gesamten jungen Bundesstaat. F\u00fcr die wasserreichen, aber kapitalarmen Alpenkantone begann ein dramatischer Wettlauf um die Kontrolle \u00fcber diesen neu entdeckten Reichtum.<a href=\"#footnote_2\" id=\"footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor\">[2]<\/a><\/p>\n<p>Die Bundesbeh\u00f6rden in Bern z\u00f6gerten zun\u00e4chst. W\u00e4hrenddessen entwickelten Graub\u00fcnden, das Tessin und das Wallis dank ihrer f\u00f6deralen Hoheitsrechte eigene F\u00f6rderstrategien, um mit der Kraft ihrer Gew\u00e4sser die eigene industriell-wirtschaftliche Entwicklung voranzutreiben. Es entstand ein spannungsgeladener Wettbewerb in und zwischen den Kantonen: St\u00e4dtische Zentren hungerten nach Energie, w\u00e4hrend die Vertreter alpinen Einzugsgebiete ihre Souver\u00e4nit\u00e4t verteidigten. Die drei Bergkantone \u00fcbernahmen eine Pionierrolle. Bis in die Nachkriegszeit bauten sie die Wasserkraft am umfangreichsten aus und trugen damit entscheidend zum energiewirtschaftlichen Fundament des Wohlstands der heutigen Schweiz bei.<a href=\"#footnote_3\" id=\"footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor\">[3]<\/a><\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Graub\u00fcnden: Pionierlicht und misslungener Alleingang<\/h2>\n<p>In Graub\u00fcnden erstrahlte die elektrische Zukunft zuerst in den mond\u00e4nen Speises\u00e4len der Luxushotellerie. Der vision\u00e4re Hotelier Johannes Badrutt installierte im Jahr 1879 in St. Moritz die erste elektrische Beleuchtung der Schweiz und setzte sich in den Folgejahren f\u00fcr die Verbreitung der Elektrizit\u00e4t im Oberengadin ein. G\u00e4ste aus aller Welt staunten \u00fcber das Spektakel in diesem alpinen Urlaubsort, der trotz seiner Abgeschiedenheit mit dem Komfort der damaligen Moderne aufwarten konnte.<\/p>\n<p>Hinter dem ganzen Schein verbarg sich jedoch eine verworrene Rechtslage: Die Wasserhoheit lag bei den einzelnen Gemeinden, sodass es keine zentrale Koordinationsstelle f\u00fcr die zahlreichen Nutzungsanspr\u00fcche und -antr\u00e4ge gab. Private Konzessionsj\u00e4ger wie das Ingenieurb\u00fcro Frot\u00e9 und Westermann aus Z\u00fcrich versprachen sich daher ein lukratives Gesch\u00e4ft. Sie sprachen in B\u00fcndner Gemeinden vor, um sich kosteng\u00fcnstige Nutzungsrechte an den wertvollen Gew\u00e4ssern zu sichern. Ein Meilenstein war das binational finanzierte Kraftwerk Brusio im Jahr 1907. Als das damals gr\u00f6sste Speicherwerk des Kontinents lieferte es Strom vom Puschlav aus haupts\u00e4chlich in die Industriemetropolen Norditaliens. Um einem bef\u00fcrchteten Ausverkauf der heimischen Ressourcen an externe Spekulanten und Grossindustrielle Einhalt zu gebieten, gr\u00fcndeten kantonsinterne Initianten im Jahr 1918 die Aktiengesellschaft B\u00fcndner Kraftwerke (BK). Das B\u00fcndner Stimmvolk sollte das Wasser eigenst\u00e4ndig verwalten.<\/p>\n<p>Doch das Projekt endete 1923 in einem Skandal: Beim Bau des Werks Klosters-K\u00fcblis geriet die BK aufgrund fehlender Fernleitungen und Abnehmervertr\u00e4ge sowie eines mangelnden Stromabsatzes in eine massive Finanzkrise. Im Sommer 1923 reichten die Geldmittel nicht mehr aus, um die Arbeiten am Kraftwerk zu vollenden. Dieses Fiasko f\u00fchrte ein paar Monate sp\u00e4ter zur Einstellung der Bauarbeiten. M\u00e4chtige Konkurrenten wie die Nordostschweizerischen Kraftwerke (NOK) erh\u00f6hten den Druck auf das insolvente Unternehmen, das sein Gesch\u00e4ft schliesslich an private Teilhaber \u00fcberschreiben musste. Das sogenannte BK-Debakel pr\u00e4gte das kollektive Ged\u00e4chtnis des Kantons bis weit in die Nachkriegszeit.<a href=\"#footnote_4\" id=\"footnote-anchor_4\" class=\"inline-footnote__anchor\">[4]<\/a><\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Tessin: Ein Labor der staatlichen Zentralisierung<\/h2>\n<p>Das Tessin entschied sich f\u00fcr einen anderen Weg und setzte fr\u00fch auf starke staatliche Strukturen. W\u00e4hrend andere Kantone die Wasserrechte bei den Gemeinden beliessen, handelte der Tessiner Grosse Rat in Bellinzona rasch und entschlossen. Bereits im Jahr 1894 verabschiedeten seine Mitglieder ein f\u00fcr die f\u00f6derale Schweiz bahnbrechendes Wasserrechtsgesetz. Dieses schrieb eine zentralisierte Verwaltung der Ressourcen auf kantonaler Ebene vor. Die Gemeinden hingegen sollten \u00fcber keinerlei Hoheitsrechte verf\u00fcgen.<\/p>\n<p>Eine solch autorit\u00e4re Rechtsprechung stiess im jungen Bundesstaat allerdings nicht auf Kritik. Juristen wie der in Bern lehrende Eugen Huber lobten den Tessiner Vorstoss stattdessen ausdr\u00fccklich als Vorbild f\u00fcr die ganze Schweiz. Nur so lasse sich die wertvolle Zukunftstechnologie der Wasserkraft \u00fcberall einheitlich und schnell ausbauen. Tats\u00e4chlich witterten kurz darauf kantonsexterne Unternehmen wie die Gotthardbahn oder Investoren wie die Motor AG aus dem Aargau ein lukratives Gesch\u00e4ft und trieben Kraftwerkprojekte energisch voran. Um die Kontrolle \u00fcber den rasant wachsenden Sektor zu behalten, schufen vom Kanton beauftragte Ingenieure einen detaillierten Wasserkataster f\u00fcr jeden Bezirk, der die Nutzung der Gew\u00e4sser exakt dokumentierte.<\/p>\n<p>Eine weitere Tessiner Besonderheit war das strikte Exportverbot f\u00fcr Strom. Wer Tessiner Wasser nutzen wollte, musste seine Fabriken entlang der innerhalb des Kantons fliessenden Gew\u00e4sser errichten. So entstanden innerhalb weniger Jahre neue Industriestandorte wie Bodio, wo die Arbeiter die Energie an ihren vor Ort installierten Maschinen verbrauchten. Trotz der zentral diktierten Energiepolitik zeigte sich die kantonale Tagespresse als wichtiges Forum. Darin liessen sich die neuesten Ausbaustrategien sowie die Verhandlungen des Grossen Rats um Nutzungsrechte Wort f\u00fcr Wort nachlesen. Letztlich mussten sich auch die Parlamentarier in Bellinzona f\u00fcr ihr Handeln \u00f6ffentlich rechtfertigen.<a href=\"#footnote_5\" id=\"footnote-anchor_5\" class=\"inline-footnote__anchor\">[5]<\/a><\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Wallis: Industrielle Kraftkammer und partnerschaftliche Handlungsmacht<\/h2>\n<p>Im Wallis trieb der Hunger der chemischen und metallurgischen Grossindustrie den Ausbau voran. So siedelten sich ab den 1890er-Jahren Industriegiganten wie die Lonza (1898) in Gampel oder die Alusuisse (1908) in Chippis an. Nur dort konnten sie mit der Stromkraft der Rhone die ben\u00f6tigte Elektrizit\u00e4t in einem Umfang generieren, der ihre gewaltige Produktion gew\u00e4hrleistete. Aber auch in den Nebenarmen des Rhonetals liessen sich die nat\u00fcrlichen Vorteile strategisch ausnutzen: Dank der enormen H\u00f6henunterschiede in den steilen und schmalen T\u00e4lern konnten die reichhaltigen Gletscher optimal erschlossen werden. Die rechtliche Hoheit \u00fcber das Wasser lag dort jedoch bei den B\u00fcrgergemeinden. Der Kanton verf\u00fcgte allein \u00fcber die Rhone, um die Interessen der Grossindustrie nicht durch kommunale Einspr\u00fcche zu gef\u00e4hrden.<\/p>\n<p>Nach einer schrittweisen Entwicklung der ersten Laufwasserkraftwerke folgte nach dem Ersten Weltkrieg der \u00dcbergang zu grossen Speicheranlagen wie dem von den Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) im Jahr 1925 in Betrieb genommenen Lac de Barberine. Sp\u00e4ter entwickelte sich im Wallis das wegweisende Modell der sogenannten Partnerwerke: Mehrere Unternehmen und Gemeinwesen schlossen sich zusammen, um gemeinsam Grossprojekte wie die Grande Dixence zu realisieren. Das Modell verteilte die horrenden finanziellen Risiken auf viele Schultern, wobei die Partner als Gegenleistung Strom zum Selbstkostenpreis erhielten.<a href=\"#footnote_6\" id=\"footnote-anchor_6\" class=\"inline-footnote__anchor\">[6]<\/a><\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Gesetze, Finanzierung und kolonialer Zeitgeist<\/h2>\n<p>Die Geschichte der Schweizer Wasserkraft zeigt: Nicht Bundesbern diktierte den Aufbau des alpinen Energiespeichers. Vielmehr agierten die Kantone als eigenst\u00e4ndige Akteure der industriellen Modernisierung. Erst das eidgen\u00f6ssische Wasserrechtsgesetz von 1916 schuf einen nationalen Rahmen, an den sich alle Kantone etwa bei gegenseitigen Konflikten oder Verhandlungen mit dem Ausland halten mussten. Von Beginn an standen die Kantone vor einer zentralen Herausforderung: Sie mussten privates Kapital f\u00fcr die teuren Kraftwerke anlocken, ohne dabei die Entscheidungsfreiheit \u00fcber ihre kostbaren Wasserressourcen preiszugeben.<\/p>\n<p>Die Finanzierung des Helvetischen Wasserschlosses erfolgte in zwei Phasen. Zun\u00e4chst sprangen kapitalstarke Finanzierungsgesellschaften wie die Motor AG aus Baden ein. Sie machten Projekte baureif und generierten Auftr\u00e4ge f\u00fcr die aufstrebende Elektroindustrie. In der zweiten Phase etablierten sich die halbprivaten Partnerwerke, die Grossprojekte gemeinsam schulterten. Der Historiker Jon Mathieu erkennt innerhalb der Eidgenossenschaft allerdings eine wenig kollegiale energiewirtschaftliche Spannung, die bis in die Nachkriegszeit hineinwirkte. Das Kapital f\u00fcr die Kraftwerke stammte oft aus den reichen St\u00e4dten des Unterlands wie Basel, Bern oder Z\u00fcrich. Anfangs engagierten sie sich sogar daf\u00fcr, die alpinen Wasserressourcen durch den Bund zu monopolisieren. Dem kolonialen Zeitgeist jener Jahre entsprechend versuchten die urbanen Zentren, Zugriff auf billige Energie aus den peripheren Alpen zu erlangen, wozu deren Vertreter im Parlament den Wasserzins im Jahr 1916 unter seinem tats\u00e4chlichen Marktwert festsetzten.<a href=\"#footnote_7\" id=\"footnote-anchor_7\" class=\"inline-footnote__anchor\">[7]<\/a><\/p>\n<p>Als Schl\u00fcsseltechnologie der alpinen Wasserkraft erwies sich der Sieg des Wechselstroms \u00fcber den Gleichstrom in Frankfurt im Jahr 1891. Damit war die Grundlage gelegt, um Strom \u00fcber weite Strecken zu transportieren, also von den Turbinen in den Bergregionen zu den Anschl\u00fcssen in den energiehungrigen Produktionszentren und St\u00e4dten. Als in der Zwischenkriegszeit die Speichertechnologie der Stauseen dazukam, verloren viele der anfangs errichteten Industriestandorte rasch wieder ihre Bedeutung. Vor allem durch die Kohlenot \u2013 ausgel\u00f6st durch die beiden Weltkriege \u2013 entwickelte sich das einst unberechenbare und gef\u00e4hrliche Wasser zur Hauptquelle der inl\u00e4ndischen Stromproduktion.<\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">Siehe De Pretto (2024), Mathieu (2022) und Walker (1967).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_2\" class=\"footnote--item\">Siehe De Pretto (2024) sowie Gredig und Willi (2006).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_3\" class=\"footnote--item\">Siehe De Pretto (2024), Walker (1967), Gredig und Willi (2006) und Mathieu (2022).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_4\" class=\"footnote--item\">Siehe De Pretto (2024) sowie Gredig und Willi (2006).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_4\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_5\" class=\"footnote--item\">Siehe De Pretto (2024).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_5\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_6\" class=\"footnote--item\">Siehe Walker (1967).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_6\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_7\" class=\"footnote--item\">Siehe Mathieu (2022).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_7\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00dcber Jahrhunderte hinweg bedrohte das Wasser die Menschen in den Alpen. 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Chur.<\/li>\r\n \t<li class=\"content-copy\">Mathieu, J. (2022). Berggebiete. Wie gerecht ist die Schweiz? Alpines Museum der Schweiz (Hg.): Mitholz. \u00dcber Heimat nachdenken. Bern, S. 25\u201330.<\/li>\r\n \t<li class=\"content-copy\">Walker, F. (1967). Die Wasserkraftnutzung im Wallis. Unter besonderer Ber\u00fccksichtigung der finanzwirtschaftlichen Auswirkungen auf Kanton und Gemeinden, Baden.<\/li>\r\n<\/ul>","post_kasten":null,"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":"","main_focus":[220287,220289],"serie_email":"","frontpage_slider_bild":"","artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"","post_abstract":"","magazine_issue":null,"seco_author_reccomended_post":"","redaktoren":[9757],"korrektor":5357,"planned_publication_date":"2026-05-12 05:05:15","original_files":null,"external_release_for_author":"20260511","external_release_for_author_time":"00:03:00","link_for_external_authors":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/exedit\/69e1f6a0471d8"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/219877"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/14225"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=219877"}],"version-history":[{"count":13,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/219877\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":220402,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/219877\/revisions\/220402"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5357"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/9757"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/14225"}],"acf:post":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/220289"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/220287"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/220503"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=219877"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=219877"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=219877"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=219877"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=219877"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=219877"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}