{"id":219884,"date":"2026-05-11T07:00:34","date_gmt":"2026-05-11T05:00:34","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/?p=219884"},"modified":"2026-05-11T09:24:45","modified_gmt":"2026-05-11T07:24:45","slug":"strom-war-in-der-schweiz-schon-immer-co2-arm","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2026\/05\/strom-war-in-der-schweiz-schon-immer-co2-arm\/","title":{"rendered":"\u00abStrom war in der Schweiz schon immer CO<sub>2<\/sub>-arm\u00bb"},"content":{"rendered":"<div class=\"content-copy-questions\">Herr Schaffner, Sie leiten das Energy Science Center an der ETH Z\u00fcrich. Mit welcher Erkenntnis \u00fcberrascht uns der Energiemarkt?<\/div>\n<p>Der Energieverbrauch ist in der Schweiz in den letzten zehn Jahren zur\u00fcckgegangen. \u00dcberraschend ist die Diskrepanz zur verbreiteten Vorstellung, wir w\u00fcrden immer mehr Energie brauchen.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Wie erkl\u00e4ren Sie diesen R\u00fcckgang trotz Bev\u00f6lkerungswachstum?<\/div>\n<p>Wir sind viel effizienter geworden. Ein Elektromobil ist effizienter als ein Verbrennungsmotor. Eine W\u00e4rmepumpe ist effizienter als eine \u00d6lheizung.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Die Schweiz will weg von den fossilen Energien. Wo stehen wir?<\/div>\n<p>Wir m\u00fcssen unterscheiden: Im Verkehr, bei der W\u00e4rme und in der Industrie dominieren weiterhin fossile Energietr\u00e4ger. Dort besteht grosses Potenzial. Strom hingegen ist in der Schweiz seit je CO<sub>\u2082<\/sub>-arm, dank Wasser- und Kernkraft.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Falls die Kernkraftwerke abgestellt werden, bleibt nur noch die Wasserkraft.<\/div>\n<p>Dann brauchen wir einen Ersatz daf\u00fcr. Theoretisch w\u00e4re es m\u00f6glich, einen Grossteil durch Importe zu ersetzen, hier geht aber der politische Wunsch klar in Richtung mehr heimische Produktion. Die einzige Technologie, die in gr\u00f6sserem Umfang zugebaut wurde, ist die Photovoltaik. Bis 2024 geschah das fast exponentiell, 2025 stagnierte die Entwicklung. Heute deckt sie bereits \u00fcber 10 Prozent der Stromversorgung. Windenergie w\u00e4re in der Schweiz ebenfalls sinnvoll, gerade im Winter. Aber sie st\u00f6sst auf Akzeptanzprobleme in der Bev\u00f6lkerung.<\/p>\n<p><span class=\"content-quotes\">Heute deckt die Photovoltaik bereits \u00fcber 10 Prozent der Stromversorgung.<\/span><\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Der Eigenmietwert wird abgeschafft. Dadurch k\u00f6nnen Hausbesitzer unter anderem energetische Sanierungen nicht mehr von den Steuern abziehen. Fehlen dann die Anreize f\u00fcr Sanierungen?<\/div>\n<p>Wir werden es sehen. Grunds\u00e4tzlich hat der Eigenmietwert \u00fcber die steuerlichen Abz\u00fcge einen Anreiz f\u00fcr die energetische Sanierung von Geb\u00e4uden geschaffen, der funktioniert hat. Insgesamt lebt der Grossteil der Schweizer Bev\u00f6lkerung aber zur Miete, daher ben\u00f6tigen wir insbesondere auch dort effiziente Anreize zur energetischen Sanierung, um die Geb\u00e4ude fossilfrei zu machen.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Wie l\u00e4sst sich das Netto-null-Ziel einfach erkl\u00e4ren?<\/div>\n<p>Es geht darum, dass wir innerhalb der Schweizer Grenzen nicht mehr klimarelevante Emissionen generieren, als wir kompensieren. Wir k\u00f6nnen nicht alle Emissionen verhindern. Es bleiben zum Beispiel die Methanemissionen in der Landwirtschaft oder Prozesse in der Industrie, die nicht komplett CO<sub>2<\/sub>-emissionsfrei werden k\u00f6nnen. Diese Emissionen m\u00fcssen an der Quelle abgeschieden und gespeichert werden \u2013 zum Beispiel bei Zementwerken \u2013 oder kompensiert werden, etwa im Ausland.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Wie funktioniert das mit der CO<sub>2<\/sub>-Speicherung?<\/div>\n<p>Wir k\u00f6nnen CO<sub>2<\/sub> in der Luft einfangen und im Untergrund speichern. Das nennt man Direct Air Capture. Das ETH-Spin-off Climeworks entwickelt die Technologie dazu. Die Herausforderung dabei ist, dass die CO<sub>2<\/sub>-Konzentration der Luft gering ist. Das heisst, man braucht viel Energie, und das kostet. Eine andere M\u00f6glichkeit w\u00e4re, CO<sub>2<\/sub> dort einzufangen, wo es hoch konzentriert ist, zum Beispiel bei Kehrrichtverbrennungsanlagen. Doch auch da muss CO<sub>2<\/sub> irgendwo gespeichert werden. Derzeit werden die meisten kommerziellen geologischen CO<sub>2<\/sub>-Speicherst\u00e4tten im Ausland entwickelt \u2013 zum Beispiel in der Nordsee. Das Potenzial f\u00fcr die geologische CO<sub>2<\/sub>-Speicherung in der Schweiz wird noch untersucht.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Der Bundesrat arbeitet an einem neuen Gesetz f\u00fcr die CO<sub>2<\/sub>-Speicherung.<\/div>\n<p>Ohne gesetzliche Grundlagen lassen sich solche kommerziellen Projekte kaum entwickeln. Es gab an der ETH das Forschungsprojekt \u00abDemo Up Carma\u00bb, da wurde CO<sub>2<\/sub> aus der Schweiz bis nach Island transportiert. An der Grenze zu Island blieb der Container stecken, weil nicht klar war, ob das CO<sub>2<\/sub> als Chemikalie oder als Abfall einzustufen ist. Je nachdem bestehen unterschiedliche internationale Abmachungen. Das ist ein Beispiel daf\u00fcr, warum es klare gesetzliche Rahmenbedingungen braucht, sowohl national als auch international.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Mehr Photovoltaik heisst mehr Schwankungen im Strommarkt. Was bedeutet das konkret?<\/div>\n<p>Photovoltaik produziert Strom, wenn die Sonne scheint. Wind produziert Strom, wenn er weht. Diese Schwankungen in der Produktion m\u00fcssen im Netz ausgeglichen werden. Die Nachfrage nach Strom muss also zu jeder Zeit dem Angebot entsprechen. Daf\u00fcr haben wir in der Schweiz insbesondere die Pumpspeicherkraftwerke und Speicherkraftwerke in den Alpen, die Strom durch Pumpen aufnehmen und beim Turbinieren dann sp\u00e4ter wieder abgeben k\u00f6nnen. Daneben erlaubt uns das Schweizer \u00dcbertragungsnetz einen umfangreichen Handel mit dem Ausland, welcher ebenfalls einen zeitlichen Ausgleich erm\u00f6glicht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-220645 size-large\" src=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2026\/05\/Schaffner_Portrait-1024x552.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"431\" srcset=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2026\/05\/Schaffner_Portrait-1024x552.jpg 1024w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2026\/05\/Schaffner_Portrait-300x162.jpg 300w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2026\/05\/Schaffner_Portrait-768x414.jpg 768w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2026\/05\/Schaffner_Portrait-1536x828.jpg 1536w, https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2026\/05\/Schaffner_Portrait-2048x1105.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/p>\n<div class=\"diagram-legend\">Christian Schaffner: \u00abEs muss Anreize geben, dann Strom zu beziehen, wenn das Angebot gross ist und die Netze nicht \u00fcberlastet sind.\u00bb (Bild: Keystone \/ Michael Buholzer)<\/div>\n<div><\/div>\n<div class=\"content-copy-questions\">Welche weiteren M\u00f6glichkeiten gibt es?<\/div>\n<p>Heute kann ich meine W\u00e4rmepumpe einschalten oder mein Elektroauto laden, wann ich will. Dort besteht grosses Potenzial. Angesichts des Fahrverhaltens der Schweizerinnen und Schweizer reicht es beispielsweise, das Auto ein bis zwei Mal in der Woche zu laden. Das k\u00f6nnte man tun, wenn die Sonne scheint. Daf\u00fcr fehlen derzeit die Anreize. Es br\u00e4uchte dynamische Tarife f\u00fcr die Netzkosten und dynamische Preise f\u00fcr den Strom, die sich an Angebot und Nachfrage orientieren. Das heisst, es muss Anreize geben, dann Strom zu beziehen, wenn das Angebot gross ist und die Netze nicht \u00fcberlastet sind.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Gibt es diese nicht schon?<\/div>\n<p>Jein. Seit diesem Jahr sind dynamische Tarife und Preise m\u00f6glich. Einzelne Energieversorger testen dies bereits. Netzbetreiber sind aber nicht verpflichtet, sie anzubieten. In der EU sind dynamische Preise Pflicht. Norwegen zum Beispiel ist sehr weit. Ein grosser Teil der Haushalte, die ein Elektroauto besitzen, nutzt dynamische Tarife. Genau dort m\u00fcssen wir hin.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">In der Schweiz liegt der Anteil der Elektroautos bei 4 Prozent. Reicht das, um zu Norwegen aufzuschliessen?<\/div>\n<p>Im Moment sind wir nicht wirklich auf Kurs. Europaweit sind wir eher zur\u00fcckgefallen beim Anteil von Elektroautos bei den Neuwagen. Wir m\u00fcssten hier schneller elektrifizieren, um die Ziele zu erreichen. Hingegen ist die Schweiz das Land mit den meisten Zulassungen von rein elektrischen LKWs.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">In den letzten zehn Jahren ist der Stromverbrauch in der Schweiz konstant geblieben. Wie stark steigt der Stromverbrauch aufgrund der Elektromobilit\u00e4t bis 2050?<\/div>\n<p>Im Moment brauchen wir etwa 60 Terawattstunden pro Jahr. Je nach Szenario gehen wir davon aus, dass es bis 2050 zwischen 70 und 90 Terawattstunden sind. Das ist signifikant mehr, aber weniger als oft erwartet.<\/p>\n<p><span class=\"content-quotes\">Es braucht oft lange, bis eine Technologie marktreif ist, aber wenn sie es ist, geht alles sehr schnell.<\/span><\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Wird KI zum grossen Stromfresser?<\/div>\n<p>Das ist schwer abzusch\u00e4tzen. Wir wissen weder, wie sich die KI entwickelt, noch, wie effizient die Rechenzentren werden. Zudem ist offen, ob diese Zentren \u00fcberhaupt in der Schweiz stehen werden.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Der Verband f\u00fcr die Schweizer Elektrizit\u00e4tsunternehmen warnt vor einer Versorgungsl\u00fccke. Was ist da dran?<\/div>\n<p>Der wichtigste Aspekt f\u00fcr eine stabile Stromversorgung ist der effiziente Austausch mit dem Ausland. Im letzten Winter fiel ein Kernkraftwerk in der Schweiz aus. Trotzdem gab es keinen Engpass, weil wir Strom importieren konnten. Gleichzeitig muss aber bei der Stromproduktion ausgebaut werden. Neben der Photovoltaik braucht es auch Wind.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Braucht es Strompflichtlager?<\/div>\n<p>Strompflichtlager w\u00e4ren wohl sinnvoll, falls es trotz allem mal knapp werden w\u00fcrde. Bei fossilen Treib- und Brennstoffen haben wir diese Pflichtlager schon. Die Menge an gelagertem Kerosin reicht f\u00fcr drei Monate, Heiz\u00f6l f\u00fcr viereinhalb Monate. Wenn der Verbrauch dieser Treibstoffe zur\u00fcckgeht, k\u00f6nnte man die Lager in derselben Gr\u00f6sse erhalten und im Notfall Treibstoffe mit einer Gasturbine verbrennen, um Strom zu produzieren.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Innovation im Energiebereich dauert oft Jahrzehnte. Frustriert Sie das als Forscher?<\/div>\n<p>Nein, als Ingenieur reizt es mich, denn manchmal kann es recht schnell gehen. Die Elektromobilit\u00e4t als Technologie gibt es schon sehr lange. Die ersten Autos waren elektrisch. Doch der Verbrennermotor war aus verschiedenen Gr\u00fcnden erfolgreicher. Dasselbe bei den LED. Die gab es schon lange, aber bis sie die Gl\u00fchbirnen ersetzten, hat es Jahrzehnte gedauert. Auf der anderen Seite gibt es Innovationen, die sehr schnell vorangetrieben werden. Zum Beispiel Batteriespeicher. Es braucht oft lange, bis eine Technologie marktreif ist, aber wenn sie es ist, geht alles sehr schnell.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Leben Sie selbst nachhaltig?<\/div>\n<p>Wenn ich meinen CO<sub>2<\/sub>-Abdruck global vergleiche, sicher nicht, allein schon weil ich in der Schweiz lebe. Ich gebe aber mein Bestes. Da ich nah an der ETH wohne, gehe ich beispielsweise zu Fuss zur Arbeit. Bei der Nachhaltigkeit ist die einzelne Person zwar wichtig, aber entscheidend ist, dass die Gesellschaft die richtigen Weichen stellt.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Herr Schaffner, Sie leiten das Energy Science Center an der ETH Z\u00fcrich. Mit welcher Erkenntnis \u00fcberrascht uns der Energiemarkt? 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Er erwarb 1998 seinen Master of Science in Elektrotechnik und 2004 seinen Doktortitel in Elektrische Energiesysteme an der Eidgen\u00f6ssischen Technischen Hochschule (ETH) Z\u00fcrich."}],"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":"","main_focus":[220287,220289],"serie_email":"","frontpage_slider_bild":"","artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"","post_abstract":"","magazine_issue":null,"seco_author_reccomended_post":"","redaktoren":[9757],"korrektor":5357,"planned_publication_date":"2026-05-11 05:00:34","original_files":null,"external_release_for_author":"20260512","external_release_for_author_time":"00:02:00","link_for_external_authors":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/exedit\/69e1f7df4afd5"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/219884"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4162"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=219884"}],"version-history":[{"count":17,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/219884\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":220712,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/219884\/revisions\/220712"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5357"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/9757"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4162"}],"acf:post":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/220289"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/220287"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/220643"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=219884"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=219884"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=219884"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=219884"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=219884"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=219884"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}