{"id":221350,"date":"2026-06-23T09:00:59","date_gmt":"2026-06-23T07:00:59","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/?p=221350"},"modified":"2026-06-23T09:01:03","modified_gmt":"2026-06-23T07:01:03","slug":"kurzarbeit-stabilisiert-erwerbseinkommen-waehrend-der-coronapandemie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2026\/06\/kurzarbeit-stabilisiert-erwerbseinkommen-waehrend-der-coronapandemie\/","title":{"rendered":"Kurzarbeit stabilisiert Erwerbseinkommen w\u00e4hrend der Coronapandemie"},"content":{"rendered":"<p>W\u00e4hrend der Coronapandemie setzte der Bund die Kurzarbeitsentsch\u00e4digung in grossem Umfang ein, um Umsatzeinbr\u00fcche abzufedern und damit Arbeitspl\u00e4tze zu sichern und Einkommensverluste der Besch\u00e4ftigten zu begrenzen. Die betroffenen Mitarbeitenden arbeiteten zwar reduziert, behielten aber ihre Stelle. F\u00fcr die geleisteten Stunden zahlten die Betriebe den Lohn; f\u00fcr die Ausfallstunden \u00fcbernahm die Arbeitslosenversicherung 80 Prozent des Verdienstausfalls. In den ersten Pandemiemonaten 2020 wurde zeitweise f\u00fcr bis zu 1,3 Millionen Arbeitnehmende bzw. ein Viertel aller Besch\u00e4ftigten in der Schweiz Kurzarbeit abgerechnet. W\u00e4hrend der Coronakrise flossen \u00fcber 16 Milliarden Franken in dieses Instrument.<\/p>\n<p>Das wirft die Frage auf, wie effektiv die Kurzarbeit in der Pandemie Entlassungen verhinderte und in welchem Verh\u00e4ltnis Nutzen und Kosten stehen. Denn Kurzarbeit ist kein Allheilmittel. So besteht etwa die Gefahr von Mitnahmeeffekten: Staatliche Gelder k\u00f6nnten in Stellen fliessen, die auch ohne Unterst\u00fctzung erhalten geblieben w\u00e4ren. Zudem k\u00f6nnte die Massnahme den Strukturwandel bremsen, weil sie unproduktive Stellen oder Unternehmen zu lange am Leben erh\u00e4lt.<\/p>\n<p>Vor diesem Hintergrund geht eine neue Studie im Auftrag des Staatssekretariats f\u00fcr Wirtschaft (Seco) der Frage nach, wie wirksam die Kurzarbeit in der Coronapandemie war.<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a><a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\"><\/a> Die Studie st\u00fctzt sich auf umfangreiche, verkn\u00fcpfte Daten zu Kurzarbeitsantr\u00e4gen, Arbeitslosigkeit und AHV-pflichtigen Einkommen. Aus methodischen Gr\u00fcnden fokussiert die Studie auf die zweite Pandemiewelle ab Herbst 2020. W\u00e4hrend dieser Zeit wurden rund 6 Milliarden Franken f\u00fcr Kurzarbeit ausgegeben.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Entlassungen langfristig verhindert<\/h2>\n<p>Die Resultate auf Betriebsebene zeigen: Die Kurzarbeit verhinderte Entlassungen \u2013 und zwar nicht nur, w\u00e4hrenddem das Kurzarbeitsgeld floss, sondern auch dar\u00fcber hinaus. Insgesamt sch\u00e4tzt die Studie f\u00fcr die zweite Welle der Coronapandemie, dass etwa vier Kurzarbeitende eine Stelle sicherten. Die Kosten pro gesicherte Stelle belaufen sich auf gesch\u00e4tzte 33\u2019500 Franken. Da Kurzarbeit gleichzeitig Arbeitslosigkeit und die damit verbundenen Kosten der Arbeitslosenversicherung verhindert, reduzieren sich die Ausgaben pro gesicherte Stelle f\u00fcr den Staat auf 26\u2019400 Franken. Ein Franken Kurzarbeitsgeld sparte somit rund 20 Rappen Arbeitslosengeld ein.<\/p>\n<p>Diese Resultate sind weitgehend im Einklang mit anderen Studien zur Wirksamkeit von Kurzarbeit in der Schweiz.<a href=\"#footnote_2\" id=\"footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor\">[2]<\/a> <a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\"><\/a>W\u00e4hrend und nach der Finanz- und Wirtschaftskrise 2008\/2009 war die Massnahme fiskalisch noch effektiver: Ein Franken Kurzarbeitsgeld sparte damals fast einen Franken an Ausgaben f\u00fcr Arbeitslosengelder ein. Die geringere Effektivit\u00e4t der Kurzarbeit w\u00e4hrend der Coronapandemie k\u00f6nnte daran liegen, dass sich der Arbeitsmarkt nach dem zweiten Einbruch in der Pandemie schnell erholte, wodurch Entlassene ebenso schnell eine neue Stelle fanden und entsprechend weniger Arbeitslosengelder bezahlt werden mussten.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Individuelle Erwerbseinkommen stabilisiert<\/h2>\n<p>Die Studie geh\u00f6rt zu den ersten, die untersuchen, wie sich Kurzarbeit auf das individuelle Erwerbseinkommen und den Erwerbsverlauf auswirkt. Daf\u00fcr vergleicht sie Arbeitnehmende in Betrieben mit bewilligten Kurzarbeitsantr\u00e4gen mit jenen in \u00e4hnlichen Betrieben, deren Gesuche abgelehnt wurden. Dieser Vergleich ist m\u00f6glich, weil kantonale Amtsstellen in der zweiten Welle der Pandemie \u00e4hnliche Antr\u00e4ge teils unterschiedlich beurteilen.<\/p>\n<p>Zum Antragszeitpunkt verdienen Besch\u00e4ftigte in Betrieben mit bewilligtem Antrag durchschnittlich rund 6100 Franken pro Monat (siehe Abbildung 1). In Betrieben mit abgelehntem Antrag verdienen Besch\u00e4ftigte rund 300 Franken weniger \u2013 ein Unterschied, der in den drei Jahren vor dem Antrag ziemlich konstant ist. Nach der Bewilligung sinkt das Arbeitseinkommen in Betrieben mit positivem Kurzarbeitsbescheid zun\u00e4chst leicht um rund 100 Franken. Es erholt sich jedoch im zweiten Jahr nach dem Antrag wieder. In Betrieben mit abgelehnten Antr\u00e4gen f\u00e4llt das Einkommen st\u00e4rker, von rund 5750 auf 5400 Franken, und liegt auch nach zwei Jahren noch leicht unter dem Ausgangsniveau. Der Einkommenseinbruch ist bei einem angenommenen Kurzarbeitsantrag also kleiner und weniger lang andauernd.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Abb. 1: Arbeitnehmende in Betrieben mit bewilligtem Kurzarbeitsantrag haben danach stabilere Einkommen als jene mit abgelehntem Antrag (2011\u20132023)<\/h2>\n<h6 class=\"copy-small-bold\">INTERAKTIVE GRAFIK<\/h6>\n<div class='chart chart--normal' id='GURTNER-KOLLER-KUENZLI-SIEGENTHALER_06-2026_ABB1_DE'><\/div>\n\n<script>\n$(function () {\n\nHighcharts.wrap(Highcharts.Axis.prototype, 'getPlotLinePath', function(proceed) {\n    var path = proceed.apply(this, Array.prototype.slice.call(arguments, 1));\n    if (path) {\n        path.flat = false;\n    }\n    return path;\n});\n\n$('#GURTNER-KOLLER-KUENZLI-SIEGENTHALER_06-2026_ABB1_DE').highcharts({\n\nchart: {\n    type: 'line'\n},\n\ntitle: {\n    text: ''\n},\n\nsubtitle: {\n    text: ''\n},\n\nxAxis: {\n    title: {\n        text: 'Quartale relativ zum Antragszeitpunkt'\n    },\n    categories: [\n        -12, -11, -10, -9, -8, -7, -6, -5, -4, -3, -2, -1,\n        0, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9\n    ],\n    plotLines: [{\n        color: '#000000',\n        dashStyle: 'ShortDash',\n        width: 1,\n        value: 11.5,\n        label: {\n            rotation: 0,\n            y: 7,\n            text: 'Antragszeitpunkt'\n        },\n        zIndex: 3\n    }]\n},\n\nyAxis: {\n    title: {\n        text: 'Durchschnittliches Arbeitseinkommen in Franken'\n    },\n    labels: {\n        formatter: function () {\n            return Highcharts.numberFormat(this.value, 0, ',', '');\n        }\n    }\n},\n\ntooltip: {\n    headerFormat: '<b>Quartal {point.x}<\/b><br>',\n    pointFormatter: function () {\n        return this.series.name + ': <b>' + Highcharts.numberFormat(this.y, 0, ',', '') + ' Franken<\/b><br>';\n    }\n},\n\nplotOptions: {\n    line: {\n        dataLabels: {\n            enabled: false\n        },\n        enableMouseTracking: true\n    },\n    series: {\n        marker: {\n            enabled: false\n        }\n    }\n},\n\nseries: [\n{\n    name: 'Abgelehnter Kurzarbeitsantrag',\n    color: '#5a7298',\n    data: [\n        5317, 5337, 5400, 5453, 5466, 5522, 5556, 5633, 5684, 5711,\n        5747, 5747, 5704, 5522, 5433, 5410, 5491, 5485, 5620, 5623,\n        5610, 5721\n    ]\n},\n{\n    name: 'Bewilligter Kurzarbeitsantrag',\n    color: '#f07c2c',\n    data: [\n        5656, 5690, 5748, 5789, 5788, 5824, 5884, 5959, 6054, 6099,\n        6111, 6121, 6141, 6086, 6023, 5968, 5981, 6072, 6058, 6027,\n        6048, 6203\n    ]\n}\n]\n\n});\n\n});\n<\/script>\n<div class=\"diagram-legend\">Quelle: Dibiasi et al. (2026) | Grafik: Die Volkswirtschaft<\/div>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Geringeres Risiko, arbeitslos zu werden<\/h2>\n<p>Die vertiefte Auswertung best\u00e4tigt das obige Bild. Mehr noch: Die Bewilligung der Kurzarbeit stabilisierte nicht nur die Einkommen, sondern senkte auch das Risiko, arbeitslos zu werden (siehe Abbildung 2). \u00dcber zwei Jahre ab der zweiten Coronawelle im Herbst 2020 summierte sich der Einkommensvorteil auf rund einen halben Monatslohn. Danach gleichen sich die Unterschiede zwischen Besch\u00e4ftigten in Betrieben mit bewilligtem Antrag und in Betrieben mit abgelehntem Antrag wieder weitgehend an.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Abb. 2: Kurzarbeit erh\u00f6ht das Arbeitseinkommen pro Quartal um bis zu 10 Prozent eines Monatseinkommens (2020\u20132023)<\/h2>\n<h6 class=\"copy-small-bold\">INTERAKTIVE GRAFIK<\/h6>\n<div class='chart chart--normal' id='GURTNER-KOLLER-KUENZLI-SIEGENTHALER_06-2026_ABB2_DE'><\/div>\n\n<script>\n$(function () {\n\nHighcharts.wrap(Highcharts.Axis.prototype, 'getPlotLinePath', function(proceed) {\n    var path = proceed.apply(this, Array.prototype.slice.call(arguments, 1));\n    if (path) {\n        path.flat = false;\n    }\n    return path;\n});\n\n$('#GURTNER-KOLLER-KUENZLI-SIEGENTHALER_06-2026_ABB2_DE').highcharts({\n\nchart: {\n    type: 'scatter'\n},\n\ntitle: {\n    text: ''\n},\n\nsubtitle: {\n    text: ''\n},\n\nxAxis: {\n    title: {\n        text: 'Quartale vor resp. nach 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(2026) | Grafik: Die Volkswirtschaft<\/div>\n<p>Die Auswertung erlaubt auch eine erweiterte Betrachtung der Kosten und Nutzen der Massnahme, die neben den Kosten f\u00fcr die ALV auch den Nutzen f\u00fcr Mitarbeitende in Kurzarbeit ber\u00fccksichtigt. Der Nutzen der Kurzarbeit zeigt sich in erster Linie darin, dass Kurzarbeit das Einkommen der Beg\u00fcnstigten stabilisiert, indem sie Arbeitslosigkeit und l\u00e4ngere Phasen ohne Erwerbst\u00e4tigkeit verhindert. Die fiskalischen Nettokosten \u2013 also die l\u00e4ngerfristigen Kosten f\u00fcr die \u00f6ffentliche Hand \u2013 entsprechen dabei den Kurzarbeitsausgaben abz\u00fcglich der eingesparten Arbeitslosengelder.<\/p>\n<p>Die Rechnung impliziert ein Nutzen-Kosten-Verh\u00e4ltnis von 0,71 \u2013 der monet\u00e4re Nutzen f\u00fcr die Empf\u00e4nger der Kurzarbeitsentsch\u00e4digung deckt also rund 71 Prozent der fiskalischen Nettokosten. F\u00fcr Kurzarbeitsf\u00e4lle vor der Coronapandemie sch\u00e4tzt die Studie hingegen ein Nutzen-Kosten-Verh\u00e4ltnis von rund 1,4.<\/p>\n<p>Die Resultate zeigen: Die Kurzarbeitsentsch\u00e4digung stabilisierte auch in der Pandemie die Einkommen der Beg\u00fcnstigten effektiv; ihr Nutzen-Kosten-Verh\u00e4ltnis fiel aber ung\u00fcnstiger aus als bei Kurzarbeitsf\u00e4llen vor der Pandemie \u2013 wohl unter anderem wegen des aussergew\u00f6hnlich raschen Aufschwungs danach. Ebenso k\u00f6nnte der Wert von unter 1 ein Hinweis darauf sein, dass mit der Kurzarbeitsentsch\u00e4digung teilweise auch Stellen unterst\u00fctzt wurden, die im Nachhinein betrachtet nicht verloren gegangen w\u00e4ren.<a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\"><\/a><\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">Siehe Dibiasi et al. (2026).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_2\" class=\"footnote--item\">Siehe Kopp und Siegenthaler (2017, 2021).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>W\u00e4hrend der Coronapandemie setzte der Bund die Kurzarbeitsentsch\u00e4digung in grossem Umfang ein, um Umsatzeinbr\u00fcche abzufedern und damit Arbeitspl\u00e4tze zu sichern und Einkommensverluste der Besch\u00e4ftigten zu begrenzen. Die betroffenen Mitarbeitenden arbeiteten zwar reduziert, behielten aber ihre Stelle. F\u00fcr die geleisteten Stunden zahlten die Betriebe den Lohn; f\u00fcr die Ausfallstunden \u00fcbernahm die Arbeitslosenversicherung 80 Prozent des Verdienstausfalls. 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Siegenthaler (2017). <a href=\"https:\/\/www.seco.admin.ch\/seco\/it\/home\/Publikationen_Dienstleistungen\/Publikationen_und_Formulare\/Arbeit\/Arbeitsmarkt\/Informationen_Arbeitsmarktforschung\/does.html\">Does Short-Time Work Prevent Unemployment<\/a>? Arbeitsmarktpolitik No. 49. Staatssekretariat f\u00fcr Wirtschaft SECO, Bern.<\/li>\r\n \t<li class=\"content-copy\">Kopp, D., und M. Siegenthaler (2021). <a href=\"https:\/\/www.research-collection.ethz.ch\/entities\/publication\/a4db0373-773b-4565-8a23-5b860819f60e\">Short-Time Work and Unemployment in and After the Great Recession.<\/a> Journal of the European Economic Association, 19(4), 2283\u20132321.<\/li>\r\n<\/ul>","post_kasten":null,"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":"","main_focus":"","serie_email":"","frontpage_slider_bild":"","artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"","post_abstract":"","magazine_issue":null,"seco_author_reccomended_post":"","redaktoren":[9757],"korrektor":5357,"planned_publication_date":"2026-06-23 07:00:59","original_files":null,"external_release_for_author":"20260622","external_release_for_author_time":"00:02:00","link_for_external_authors":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/221350"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/14327"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=221350"}],"version-history":[{"count":21,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/221350\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":221972,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/221350\/revisions\/221972"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5357"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/9757"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4326"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/14329"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/14328"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/14327"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/221903"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=221350"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=221350"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=221350"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=221350"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=221350"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=221350"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}