{"id":222206,"date":"2026-08-28T07:00:13","date_gmt":"2026-08-28T05:00:13","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/?p=222206"},"modified":"2026-08-28T16:42:55","modified_gmt":"2026-08-28T14:42:55","slug":"nachhaltige-entwicklung-schweiz-weltweit-auf-rang-22","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2026\/08\/nachhaltige-entwicklung-schweiz-weltweit-auf-rang-22\/","title":{"rendered":"Nachhaltige Entwicklung: Schweiz weltweit auf Rang 22"},"content":{"rendered":"<p>Wie misst man die Nachhaltigkeit eines Landes? Der <a href=\"https:\/\/dashboards.sdgindex.org\/\">Sustainable Development Report 2026<\/a> versucht, diese Frage mithilfe von rund hundert Indikatoren zu beantworten, die von internationalen Organisationen und aus wissenschaftlichen Publikationen stammen. Der Bericht bewertet die Fortschritte der UNO-Mitgliedsstaaten bei den 17 Zielen f\u00fcr nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs). Die Ziele reichen von der Armutsbek\u00e4mpfung \u00fcber Bildung bis hin zu Klima und Biodiversit\u00e4t. Zudem untersucht er, wie sich die Umsetzung bis 2030 beschleunigen l\u00e4sst. Das <a href=\"https:\/\/www.unsdsn.org\/our-work\/sdg-transformation-center\/?gad_source=1&amp;gad_campaignid=13253704546&amp;gclid=CjwKCAjwmdLSBhANEiwAkREMNx-5-MZ3uIsodmffS-rGMdru9dgx_YcKfb8PCGzpRIJtB56WTAMmPhoCYNUQAvD_BwE\">SDG Transformation Center<\/a> erstellt den Bericht j\u00e4hrlich. Herausgeber ist das Sustainable Development Solutions Network der Vereinten Nationen (SDSN), das weltweit gr\u00f6sste Forschungsnetzwerk unter dem Dach der UNO. Es unterst\u00fctzt seit 2012 die Umsetzung der SDGs.<\/p>\n<p>Beim SDG-Umsetzungsindex, der in der neuesten Ausgabe des Berichts \u00fcber nachhaltige Entwicklung am 23. Juni 2026 ver\u00f6ffentlicht wurde, belegt die Schweiz Platz 22 von 169 L\u00e4ndern. Berechnet man den Schweizer Wert f\u00fcr 2015 r\u00fcckwirkend mit denselben Indikatoren und derselben L\u00e4nderabdeckung wie in der Ausgabe 2026, ist die Schweiz gegen\u00fcber 2015, als die SDGs verabschiedet wurden, um acht Pl\u00e4tze zur\u00fcckgefallen.<\/p>\n<p>Der Bericht verweist insbesondere auf die gestiegene Ungleichheit in der Schweiz und auf eine Verschlechterung einiger sozio\u00f6konomischer Indikatoren. So sind sowohl der Gini-Koeffizient als auch die Palma-Ratio seit 2015 gestiegen. Der Gini-Koeffizient misst, wie stark die Einkommen auf einen Teil der Bev\u00f6lkerung konzentriert sind. Die Palma-Ratio setzt das Einkommen der reichsten 10 Prozent ins Verh\u00e4ltnis zum Einkommen der \u00e4rmsten 40 Prozent. Gleichzeitig haben sich die Indikatoren zu Wohnkostenbelastung, Arbeitslosigkeit und Armut nach Steuern und Transferleistungen leicht verschlechtert. \u00c4hnliche Entwicklungen zeigen sich in anderen europ\u00e4ischen L\u00e4ndern, wie bereits die im Februar ver\u00f6ffentlichte <a href=\"https:\/\/sdgtransformationcenter.org\/news\/press-release-europe-sustainable-development-report-2026\">Europa-Ausgabe des Berichts<\/a> festhielt.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Erhebliche negative internationale Externalit\u00e4ten<\/h2>\n<p>Vor allem aber schneidet die Schweiz bei im Ausland verursachten Externalit\u00e4ten schlecht ab. Der Bericht hebt hervor, dass sich die Schweiz in den Bereichen nachaltiger Konsum und nachhaltige Produktion (SDG 12), Leben an Land (SDG 15) und internationale Partnerschaften (SDG 17) noch verbessern muss, insbesondere wegen der Externalit\u00e4ten, die sie weltweit verursacht.<\/p>\n<p>Negative Externalit\u00e4ten, auch Spillover-Effekte genannt, sind Auswirkungen der Aktivit\u00e4ten eines Landes, welche die F\u00e4higkeit anderer Staaten beeintr\u00e4chtigen k\u00f6nnen, die SDGs zu erreichen. Sie k\u00f6nnen \u00f6kologischer Art sein, etwa wenn der Konsum eines Landes im Ausland zu Entwaldung oder zur \u00dcbernutzung von Wasserressourcen f\u00fchrt. Sie k\u00f6nnen aber auch wirtschaftlicher oder sicherheitspolitischer Art sein: Mangelnde Finanztransparenz, Gewinnverschiebungen oder Exporte konventioneller Waffen k\u00f6nnen die M\u00f6glichkeiten anderer L\u00e4nder einschr\u00e4nken, in nachhaltige Entwicklung zu investieren, oder ganze Regionen destabilisieren.<\/p>\n<p>Im International Spillover Index 2026 des SDSN schneidet die Schweiz schlecht ab (siehe Abbildung 1). Er umfasst etwa importbedingte Luftverschmutzung, Treibhausgasemissionen und Entwaldung sowie Indikatoren zu Steueroasen, mangelnder Finanztransparenz und Gewinnverschiebungen multinationaler Unternehmen.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Abb. 1: Schlechtes Ergebnis der Schweiz bei negativen Externalit\u00e4ten (2026)<\/h2>\n<h6 class=\"copy-small-bold\">INTERAKTIVE GRAFIK<\/h6>\n<div class=\"legacy_chart_custom\"><div class=\"chart chart--normal\" id=\"Lafortune_9-2026_Abb1_de\"><\/div>\n<script>\njQuery(function () {\n    Highcharts.chart('Lafortune_9-2026_Abb1_de', {\n        chart: {\n            type: 'bar'\n        },\n\n        title: {\n            text: ''\n        },\n\n        legend: {\n            enabled: false\n        },\n\n        xAxis: {\n            categories: [\n                '<b>Schweiz<\/b>',\n                'OECD-Mitgliedstaaten',\n                'Osteuropa und Zentralasien',\n                'Naher Osten und Nordafrika',\n                'Ost- und S\u00fcdasien',\n                'Lateinamerika und Karibik',\n                'Subsahara-Afrika'\n            ],\n            labels: {\n                step: 1,\n                rotation: 0,\n                style: {\n                    fontSize: '11px',\n                    fontFamily: 'helvetica'\n                }\n            }\n        },\n\n        yAxis: {\n            min: 0,\n            max: 100,\n            allowDecimals: false,\n            title: {\n                text: '0 = niedrigster Wert, 100 = h\u00f6chster Wert'\n            },\n            labels: {\n                formatter: function () {\n                    return this.value + '';\n                }\n            }\n        },\n\n        tooltip: {\n            formatter: function () {\n                return '<b>' + this.x + '<\/b><br\/>' +\n                    this.series.name + ': ' +\n                    Highcharts.numberFormat(this.y, 1, ',', ' ') +\n                    '';\n            }\n        },\n\n        plotOptions: {\n            bar: {\n                stacking: 'normal'\n            }\n        },\n\n        series: [{\n            name: 'Wert',\n            data: [42.1, 67.7, 88.2, 88.9, 93.6, 94.2, 94.9],\n            color: '#5a7298', \n dataLabels: {\n                enabled: true,\n                inside: true,\n                formatter: function () {\n                    return Highcharts.numberFormat(this.y, 1, ',', ' ') + '';\n                },\n                style: {\n                    color: '#FFFFFF',\n                    fontSize: '11px',\n                    fontWeight: 'normal',\n                    textOutline: 'none'\n                }\n            },\n\n            enableMouseTracking: true\n        }]\n    });\n});\n<\/script>\n<\/div>\n<div class=\"diagram-legend\">Quelle: Sachs et al. (2026) | Grafik: Die Volkswirtschaft<\/div>\n<p>Auf die Anzahl Einwohner umgerechnet, zeigen diese Indikatoren, dass die Schweiz erhebliche negative Externalit\u00e4ten verursacht. Das bedeutet allerdings nicht, dass sie in absoluten Zahlen f\u00fcr einen besonders grossen Anteil dieser Auswirkungen verantwortlich ist. So tr\u00e4gt der Schweizer Konsum j\u00e4hrlich zur Entwaldung von rund 22\u2019000 Hektaren im Ausland bei. In absoluten Zahlen ist diese Fl\u00e4che nur rund ein Vierzigstel so gross wie die durch den chinesischen Konsum verursachte Fl\u00e4che und nur rund ein Achtundzwanzigstel so gross wie jene der USA. Pro Kopf ergibt sich jedoch ein anderes Bild: Mit rund 25 Quadratmetern liegt der Schweizer Wert viermal so hoch wie in China und 1,4-mal so hoch wie in den USA.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Der Einsatz der Schweiz f\u00fcr die SDGs<\/h2>\n<p>Die Ergebnisse decken sich mit anderen Untersuchungen wie dem <a href=\"https:\/\/gcsi.unsdsn.org\/\">Global Commons Stewardship Index<\/a> (GCSI), den die Universit\u00e4t Tokio, die Universit\u00e4t Yale und das SDSN erarbeiten. Dieser misst die Umweltauswirkungen der L\u00e4nder anhand des Konzepts der planetaren Grenzen.<\/p>\n<p>Zu \u00e4hnlichen Ergebnissen kommt auch der vom Bundesrat ver\u00f6ffentlichte <a href=\"https:\/\/www.agenda-2030.eda.admin.ch\/dam\/de\/sd-web\/tujrA7CfhwEe\/\">Schweizer L\u00e4nderbericht 2026<\/a> zur Umsetzung der Agenda 2030 und der SDGs. Darin heisst es: \u00abIm Jahr 2023 belief sich der Treibhausgas-Fussabdruck der Schweiz auf 32,8 Millionen Tonnen CO<sub>2<\/sub>-\u00c4quivalente im Inland und 99,5 Millionen Tonnen im Ausland, was bedeutet, dass drei Viertel (75%) der durch die Binnennachfrage verursachten Emissionen mit Importen zusammenh\u00e4ngen.\u00bb<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a><\/p>\n<p>Trotz dieser anhaltenden Herausforderungen zeigt die Schweiz seit 2015 ein bemerkenswertes Engagement f\u00fcr die SDGs. Im Rahmen der freiwilligen L\u00e4nderberichterstattung an die UNO hat sie bereits viermal \u00fcber die Umsetzung der Agenda 2030 berichtet \u2013 h\u00e4ufiger als die meisten anderen Mitgliedsstaaten. Der L\u00e4nderbericht 2026 enth\u00e4lt insbesondere einen Abschnitt, der die Bem\u00fchungen der Schweiz zur Begrenzung ihrer internationalen Spillover-Effekte beschreibt. Genf und andere Schweizer St\u00e4dte haben zudem freiwillige lokale Berichte ver\u00f6ffentlicht, und die Schweiz hat die <a href=\"https:\/\/www.are.admin.ch\/de\/sne\">Strategie f\u00fcr nachhaltige Entwicklung 2030<\/a> (SNE 2030) verabschiedet.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Die Schweiz als treibende Kraft nach 2030<\/h2>\n<p>Die kommenden vier Jahre stehen im Zeichen von zwei Aufgaben: Die Umsetzung der SDGs bis 2030 soll beschleunigt und die globale Nachhaltigkeitsagenda f\u00fcr die Zeit danach vorbereitet werden. Eine Umfrage des SDSN unter Fachleuten aus seinem weltweiten Netzwerk zeigt, dass internationale Spillover-Effekte zu den zentralen Priorit\u00e4ten f\u00fcr die Zeit nach 2030 geh\u00f6ren (siehe Abbildung 2).<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Abb. 2: Forschende des SDSN sehen internationale Spillover-Effekte als Priorit\u00e4t f\u00fcr die Agenda nach 2030<\/h2>\n<h6 class=\"copy-small-bold\">INTERAKTIVE GRAFIK<\/h6>\n<div class=\"legacy_chart_custom\"><div class=\"chart chart--normal\" id=\"Lafortune_9-2026_Abb2_de\"><\/div>\n<script>\njQuery(function () {\n    Highcharts.chart('Lafortune_9-2026_Abb2_de', {\n        chart: {\n            type: 'bar'\n        },\n\n        title: {\n            text: ''\n        },\n\n        legend: {\n            reversed: false\n        },\n\n        xAxis: {\n            categories: [\n                'Umsetzungsmittel st\u00e4rken (Governance, Wissenschaft, Daten etc.)','Globales Finanzsystem reformieren','Internationale Leitlinien zu Synergien und Zielkonflikten zwischen den SDG schaffen','Internationale Spillover-Effekte besser ber\u00fccksichtigen','KI im k\u00fcnftigen Rahmen ber\u00fccksichtigen','Ziele und Unterziele sollten unver\u00e4ndert bleiben','Ziele und Unterziele sollten ambitionierter werden','Ziel f\u00fcr die nachhaltige Nutzung des Weltraums festlegen','Anzahl der Ziele und Unterziele reduzieren','Anzahl der Ziele und Unterziele erh\u00f6hen','Die meisten Ziele, Unterziele und Indikatoren \u00e4ndern','Neue internationale Ziele nach 2030 bringen keinen Mehrwert'\n            ],\n            labels: {\n                step: 1,\n                rotation: 0,\n                style: {\n                    fontSize: '11px',\n                    fontFamily: 'helvetica'\n                }\n            }\n        },\n\n        yAxis: {\n            min: 0,\n            max: 100,\n            allowDecimals: false,\nreversedStacks: false,\n            title: {\n                text: ''\n            },\n            labels: {\n                formatter: function () {\n                    return this.value + '%';\n                }\n            }\n        },\n\n        tooltip: {\n            formatter: function () {\n                return '<b>' + this.x + '<\/b><br\/>' +\n                    this.series.name + ': ' +\n                    Highcharts.numberFormat(this.y, 1, ',', ' ') +\n                    '%';\n            }\n        },\n\n        plotOptions: {\n            bar: {\n                stacking: 'normal'\n            }\n        },\n\n        series: [{\n            name: 'Stimme voll und ganz zu',\n            data: [66.67,68.52,50,57.41,44.44,27.78,35.19,7.41,7.41,1.85,3.7,0],\n            color: '#5a7298', \n \n            },{\n            name: 'Stimme zu',\n            data: [29.63,22.22,40.74,29.63,37.04,46.3,33.33,33.33,25.93,22.22,14.81,0],\n            color: '#66b6bc', \n \n            },{\n            name: \"Weiss nicht \/ Keine Meinung\",\n            data: [1.85,7.41,7.41,7.41,7.41,3.7,11.11,40.74,12.96,12.96,5.56,3.7],\n            color: '#cccccc', \n \n            },{\n            name: 'Stimme nicht zu',\n            data: [1.85,1.85,1.85,3.7,5.56,18.52,20.37,9.26,42.59,38.89,51.85,27.78],\n            color: '#f07c2c', \n \n            },{\n            name: 'Stimme \u00fcberhaupt nicht zu',\n            data: [0,0,0,1.85,5.56,3.7,0,9.26,11.11,24.07,24.07,68.52],\n            color: '#8a2a1d' \n \n            \n}]\n    });\n});\n<\/script>\n<\/div>\n<div class=\"diagram-legend\">Anmerkung: Gefragt wurde: \u00abWas sind Ihrer Ansicht nach die wichtigsten Priorit\u00e4ten f\u00fcr die n\u00e4chste globale Agenda f\u00fcr nachhaltige Entwicklung nach 2030?\u00bb<\/div>\n<div class=\"diagram-legend\">Quelle: SDSN-Umfrage zu den Anstrengungen der \u00f6ffentlichen Hand zugunsten der SDGs, <a href=\"https:\/\/dashboards.sdgindex.org\/\">Sustainable Development Report 2026<\/a> | Grafik: Die Volkswirtschaft<\/div>\n<p>Mit Genf als einem der wichtigsten UNO-Zentren wird die Schweiz bei der Ausgestaltung des neuen globalen Rahmens f\u00fcr nachhaltige Entwicklung nach 2030 eine wichtige Rolle spielen. Daf\u00fcr braucht es ein starkes UNO-System, das die Anstrengungen f\u00fcr nachhaltigen Handel, den Schutz der \u00d6kosysteme und die Finanzierung nachhaltiger Entwicklung fortsetzen kann. Getragen werden muss dieses System von engagierten Staaten. Dazu geh\u00f6rt auch die Schweiz. Laut einem j\u00e4hrlich vom SDSN ver\u00f6ffentlichten <a href=\"https:\/\/dashboards-unmi.sdgindex.org\/\">Index<\/a> geh\u00f6rt die Schweiz zu den 30 L\u00e4ndern, die den Multilateralismus der UNO am st\u00e4rksten unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p>An der UNO-Generalversammlung 2025 sprach sich eine grosse Mehrheit der Mitgliedsstaaten f\u00fcr die Resolutionen zur nachhaltigen Entwicklung aus \u2013 mit Ausnahme der USA, wobei auch Argentinien einzelne Resolutionen nicht unterst\u00fctzte. Die Schweiz kann deshalb auf zahlreiche Verb\u00fcndete z\u00e4hlen, wenn sie den Fortschritt bei den SDGs bis 2030 beschleunigen und sich f\u00fcr eine ambitionierte Agenda nach 2030 einsetzen will. Diese Agenda sollte am Grundsatz der Universalit\u00e4t festhalten und der Notwendigkeit Rechnung tragen, negative internationale Spillover-Effekte zu verringern. Diese h\u00e4ngen zum grossen Teil mit den nicht nachhaltigen Konsummustern wohlhabender L\u00e4nder zusammen.<\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">Siehe Bundesrat (2026), S. 20.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie misst man die Nachhaltigkeit eines Landes? Der Sustainable Development Report 2026 versucht, diese Frage mithilfe von rund hundert Indikatoren zu beantworten, die von internationalen Organisationen und aus wissenschaftlichen Publikationen stammen. Der Bericht bewertet die Fortschritte der UNO-Mitgliedsstaaten bei den 17 Zielen f\u00fcr nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs). 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Sustainable Development Report 2026<\/a>. Paris: SDSN, Dublin: Dublin University Press.<\/li>\r\n<\/ul>","post_kasten":null,"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":"","main_focus":[222749,222751],"serie_email":"","frontpage_slider_bild":"","artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"","post_abstract":"","magazine_issue":null,"seco_author_reccomended_post":"","redaktoren":"","korrektor":5357,"planned_publication_date":"2026-08-28 05:00:13","original_files":null,"external_release_for_author":null,"external_release_for_author_time":"","link_for_external_authors":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/exedit\/6a4bb12e9210c"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/222206"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/14473"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=222206"}],"version-history":[{"count":27,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/222206\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":223299,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/222206\/revisions\/223299"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5357"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/14473"}],"acf:post":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/222751"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/222749"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/223258"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=222206"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=222206"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=222206"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=222206"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=222206"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=222206"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}