{"id":97357,"date":"2022-03-09T09:07:47","date_gmt":"2022-03-09T08:07:47","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch?p=97357&#038;preview=true&#038;preview_id=97357"},"modified":"2023-08-23T22:47:46","modified_gmt":"2023-08-23T20:47:46","slug":"franc-03-2022","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2022\/03\/franc-03-2022\/","title":{"rendered":"Vom Schmugglerparadies zur Handelsnation"},"content":{"rendered":"<p>Einen von drei Franken erwirtschaftet die Schweiz im Aussenhandel. Doch sie ist nicht nur eine Gewinnerin, sie ist auch historische Pionierin der Globalisierung.<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a> Das vermeintliche Land der Hirten und Bauern hat seit dem Mittelalter innovativ und unternehmerisch neue M\u00e4rkte erschlossen. Produkte wie Wolltuch, K\u00e4se, Wein, Uhren, aber auch S\u00f6ldner, Finanzdienstleistungen oder Expertenwissen geh\u00f6rten in den Jahrhunderten nach der Gr\u00fcndung der Eidgenossenschaft 1291 zu den Exportschlagern der Schweizer Aussenwirtschaft.<\/p>\n<p>Offiziell k\u00fcmmerte sich bis zur Gr\u00fcndung des Bundesstaats 1848 der sogenannte Vorort um den Abschluss von Handelsvertr\u00e4gen \u2013 das ist jener eidgen\u00f6ssische Ort, der in der Tagsatzung gerade im Rotationsprinzip den Vorsitz hielt. Doch abgesehen von gelegentlichen Vertr\u00e4gen mit europ\u00e4ischen Herrschern gab es w\u00e4hrend Jahrhunderten keine aktive Aussenwirtschaftspolitik der Schweiz. Meist mussten sich die Kaufleute oder kantonalen Handelskammern ad hoc selber um ihre Angelegenheiten k\u00fcmmern. Insbesondere nach dem Ende der napoleonischen Kriege mit dem Wiener Kongress von 1815 haben eidgen\u00f6ssische Kaufleute zunehmend nach Amerika, Asien und ins Osmanische Reich expandiert und dort mit lokalen Beh\u00f6rden verhandelt und konsularische Aufgaben \u00fcbernommen.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">S\u00f6ldner gegen Marktzugang<\/h2>\n<p>Der Wirtschaftsraum der heutigen Schweiz ist eigentlich aus der Not und Kargheit der mittelalterlichen Urschweiz geboren: F\u00fcr den habsburgischen Steuereintreiber lohnte sich der m\u00fchselige Ritt zu ein paar armen Hirten nicht. Deshalb organisierten sich die Innerschweizer Orte zwangsl\u00e4ufig selber und waren als \u00abreichsunmittelbares\u00bb Gebiet direkt dem Kaiser des Heiligen R\u00f6mischen Reiches und keinem \u00abfremden Vogt\u00bb unterstellt. Anstatt zu einem Herzogtum zu geh\u00f6ren, mussten die Eidgenossen ihre Aussenwirtschaft selber in die Hand nehmen. In der Folge stiessen auch St\u00e4dte zur reichsunmittelbaren Eidgenossenschaft. Dort organisierten sich derweil die Kaufleute in Handelskammern, die oft auch noch \u00fcber die Bundesstaatsgr\u00fcndung hinaus bis Ende des 19. Jahrhunderts den globalen Handel und Investitionen der Kantone beaufsichtigten.<\/p>\n<p>Die heutige Handelskammer St. Gallen-Appenzell etwa l\u00e4sst sich bis auf die 1466 gegr\u00fcndete mittelalterliche Kaufleutegesellschaft Zum Notenstein zur\u00fcckverfolgen. Die vormals katholischen St. Galler Kaufleute traten in der Reformation dem neuen Glauben bei \u2013 doch anstatt dar\u00fcber Blut zu vergiessen, einigten sie sich mit dem katholischen Kloster St. Gallen auf eine Aufteilung der Stadt. Hier zeigt sich die F\u00e4higkeit zu pragmatischen religi\u00f6sen und politischen L\u00f6sungen zugunsten einer funktionierenden Wirtschaft: Sie ist eine gute Voraussetzung f\u00fcr eine nachhaltige Globalisierung.<\/p>\n<p>Der wohl bedeutendste Schub f\u00fcr die Anf\u00e4nge der Freihandelsnation Schweiz war das Abkommen mit dem K\u00f6nig von Frankreich nach der verlorenen Schlacht von Marignano im Jahr 1515. Im sogenannten Ewigen Frieden erhielten die eidgen\u00f6ssischen Orte Zugang zum damals attraktivsten Wirtschaftsgrossraum: Frankreich. \u00dcber die n\u00e4chsten Jahrhunderte durfte der franz\u00f6sische K\u00f6nig in der Eidgenossenschaft S\u00f6ldner anwerben, im Gegenzug durften Schweizer Kaufleute in Frankreich ihre Waren und Dienstleistungen anbieten.<\/p>\n<p>Das franz\u00f6sische K\u00f6nigshaus war es denn auch, das mit seiner brutalen Verfolgung der Protestanten zum Innovationsbooster f\u00fcr die Eidgenossenschaft wurde. Vor allem der Sonnenk\u00f6nig Ludwig XIV. trieb Tausende von protestantischen Fl\u00fcchtlingen \u2013 sogenannte Hugenotten \u2013 in das Gebiet der Schweiz. Und mit den Fl\u00fcchtlingsfamilien zugleich Kapital, Innovation und Netzwerke. Die Privatbank Lombard Odier Darier Hentsch etwa geht auf vier hugenottische Familien zur\u00fcck, die sich alle als Verfolgte in Genf niederliessen. Viele hugenottische Familien hatten Verwandte in den Niederlanden, Grossbritannien und den Vereinigten Staaten und setzten damit Genf, Z\u00fcrich und Basel auf die Landkarte des Welthandels.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Drehscheibe f\u00fcr Textilschmuggel<\/h2>\n<p>Eine Konstante im Aufstieg der Schweiz zur Handelsnation waren die Textilindustrie und der Handel mit Textilprodukten sowie die schnelle Innovationsf\u00e4higkeit und Anpassungen an neue M\u00e4rkte. Die starke Ausrichtung der eidgen\u00f6ssischen Kaufleute auf \u00fcberseeische M\u00e4rkte l\u00e4sst sich auf die Kontinentalsperre Napoleons zu Beginn des 19. Jahrhunderts zur\u00fcckf\u00fchren. Kein Produkt und kein Fuss eines Engl\u00e4nders sollte damals den europ\u00e4ischen Kontinent ber\u00fchren. Damit traf Napoleon auch den Textilhandel der eidgen\u00f6ssischen Kaufleute ins Mark, weil diese die Baumwolle und die Zwischenprodukte aus England bezogen.<\/p>\n<p>Die eidgen\u00f6ssischen Kaufleute widersetzten sich jedoch den napoleonischen Anordnungen. Die Schweiz wurde zur Drehscheibe f\u00fcr geschmuggelte Baumwollf\u00e4den und Garne aus England. Der franz\u00f6sische Gesandte monierte 1810 bei der Tagsatzung: \u00abDieser Schmuggel wird in der Schweiz mit mehr Aktivit\u00e4t als irgendwo sonst betrieben.\u00bb Hunderte von eidgen\u00f6ssischen Kaufleuten zogen im 19. Jahrhundert nach Brasilien, Mexiko oder in die USA, aber auch nach Asien und Russland sowie ins Osmanische Reich. Vor allem ehemalige Kolonien, wie die erst gerade unabh\u00e4ngig gewordenen lateinamerikanischen L\u00e4nder, sowie die seit 1776 unabh\u00e4ngigen Vereinigten Staaten wurden zu wichtigen Standorten f\u00fcr Schweizer Unternehmen.<\/p>\n<p>Wohlhabend war die Eidgenossenschaft im 19. Jahrhundert noch keineswegs (siehe Abbildung 1), aber die Grundlagen f\u00fcr den heutigen Wohlstand legten die Kantone in dieser Zeit. Sich zu einem Bundesstaat zusammenzuraufen, schafften die eidgen\u00f6ssischen Orte zwar bis 1848 nicht, doch sie erkannten den Wert der Bildung. Viele Kantone f\u00fchrten mit den neuen Verfassungen von 1830 die allgemeine Schulpflicht ein.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Abb. 1: Bruttoinlandprodukt pro Kopf im L\u00e4ndervergleich (1820 bis 2000)<\/h2>\n<div class='chart chart--normal' id='Franc_03_2022_de'>\n\n<\/div>\n\n<script>\n$(function () {\n    $('#Franc_03_2022_de').highcharts({\nchart: {\n        type: 'line'\n    },\n    title: {\n        text: ''\n    },\n    subtitle: {\n        text: ''\n    },\n    xAxis: {\n    \n    title: {\n                text: ''\n            },\n        categories: [\n        \n'1820','1850','1875','1900','1925','1950','1975','2000'\n\n\n],\n\n\n    },\n    yAxis: {\n        title: {\n            text: 'in internationalen Dollar'\n        },\n        labels: {\n                format: ''\n            },\n            \n                   \n    },\n     tooltip: {\n     headerFormat: '<b>{point.x} <\/b><br>',\n     valueSuffix: ' Franken'\n   \n   \n        },\n    plotOptions: {\n        line: {\n    \n\n            dataLabels: {\n                enabled: false\n            },\n            enableMouseTracking: true\n        },\n        series: {\nmarker: {\nenabled: false\n}\n}\n    },\n    series: [\n     {\n        name: 'Schweiz',\n        data: [\n       1090,1488,1835,3833,5388,9064,17224,22025\n\n\n]\n       \n           },  \n           {\n        name: 'Grossbritannien',\n        data: [\n       1706,2330,3434,4492,5144,6393,11847,19817\n\n\n\n]\n       \n           },\n           {\n        name: 'Deutschland',\n        data: [\n       1077,1428,2112,2985,3532,3881,12041,18596\n\n\n\n]\n       \n           },  \n           {\n        name: 'Frankreich',\n        data: [\n       1135,1597,2219,2876,4166,5271,13251,20808\n\n\n]\n       \n           },\n           {\n        name: 'Italien',\n        data: [\n       1117,1350,1550,1785,2921,3502,10742,18740\n\n\n\n]\n       \n           },\n           {\n        name: 'Niederlande',\n        data: [\n       1838,2371,2880,3424,5031,5996,13374,21591\n\n\n\n]\n       \n           },\n           \n           \n           \n           ]\n});\n\n});\n\n\n\n<\/script>\n<h6 class=\"content-copy\">Anmerkung: Internationale Dollar oder Geary-Khamis-Dollar sind eine von der Weltbank berechnete Vergleichsw\u00e4hrung, welche die Kaufkraft in den verschiedenen L\u00e4ndern mitber\u00fccksichtigt. Quelle: Maddison (2003) \/ Die Volkswirtschaft<\/h6>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Fl\u00fcchtling gr\u00fcndet Weltkonzern<\/h2>\n<p>Diese Bildung f\u00fcr alle in Kombination mit innovativer neuer Industrie und Dienstleistungen sowie die Gelegenheit, mit Handel die ganze Welt zu erschliessen, erm\u00f6glichten sozialen Aufstieg und damit sozialen Wandel. Ein Beispiel daf\u00fcr ist der Glarner Bauernsohn Peter Jenny, der eine Handelsfirma f\u00fcr Textilien und Tabak auf den Philippinen gr\u00fcndete und nach seiner R\u00fcckkehr von 1859 bis 1866 f\u00fcr den Kanton Glarus im Nationalrat sass. Den sozialen Aufstieg schaffte auch Heinrich Nestle. Er war als politischer Fl\u00fcchtling von Frankfurt in die Schweiz gekommen und blieb als Apothekergeselle in Vevey h\u00e4ngen. Dort entwickelte er ein Kindermehl als Ersatz f\u00fcr Muttermilch, das den Grundstein f\u00fcr den sp\u00e4teren Weltkonzern legte.<\/p>\n<p>Die Untrennbarkeit zwischen einer sozialen, freiheitlichen Politik im Innern und dem Freihandel mit der ganzen Welt zeigt sich auch im sogenannten Bowring-Report von 1836. Der britische Unterhausabgeordnete Sir John Bowring bereiste damals die Schweizer Kantone und verfasste danach einen Bericht zuhanden des englischen K\u00f6nigs. Das britische Parlament debattierte seinerzeit gerade die Abschaffung der Getreidez\u00f6lle und die Vor- und Nachteile des Freihandels. Daher untersuchte Bowring, wie die eidgen\u00f6ssischen Orte den Freihandel praktizierten.<\/p>\n<p>Der Bowring-Report gibt Einblick in die Schweiz der 1830er-Jahre, als in der Ost- und der Westschweiz rasant hoch industrialisierte Cluster entstanden. W\u00e4hrend beispielsweise die Innerschweizer Kantone und das Wallis noch l\u00e4ndlich gepr\u00e4gt waren, produzierten Arbeiterinnen und Arbeiter in Appenzell, Glarus oder Neuenburg bereits Textilien f\u00fcr den Weltmarkt.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Handelsnation mit Agrarprotektionismus<\/h2>\n<p>Mit der Gr\u00fcndung des Bundesstaats 1848 und der Er\u00f6ffnung des Suez-Kanals 1869 dr\u00e4ngten Schweizer Unternehmen w\u00e4hrend der sogenannten ersten Globalisierung immer st\u00e4rker auf den Weltmarkt. Vor Ausbruch des Ersten Weltkriegs 1914, als diese erste Globalisierungswelle ein abruptes Ende fand, wies die Schweiz bedeutend mehr multinationale Firmen auf als vergleichbare europ\u00e4ische L\u00e4nder wie Belgien oder die Niederlande (siehe Abbildung 2). Zudem hatte die Schweiz ein starkes Wirtschaftswachstum hingelegt und zog nun mit f\u00fchrenden Handelsnationen wie Grossbritannien und den Niederlanden mit. Nach dem Ersten Weltkrieg, von dem die Schweiz verschont blieb, war sie das Land mit dem h\u00f6chsten Pro-Kopf-Einkommen Europas (siehe Abbildung 1).<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Abb. 2: Anzahl multinationale Konzerne nach Land (1870 bis 1914)<\/h2>\n<div class=\"chart chart--normal\" id=\"Franc-3-2022-Abb2_DE\"><\/div>\n<script>\n\n\n$(function () {\n    $('#Franc-3-2022-Abb2_DE').highcharts({     \n\nchart: {\n    \n        type: 'column'\n    },\n    title: {\n        text: ''\n    },\n    subtitle: {\n        text: ''\n    },\n    xAxis: {\n        categories: [\n            '1870','1880','1890','1900','1905','1914'\n     \n        ],\n        crosshair: true\n    },\n    yAxis: {\n        min: 0,\n        title: {\n            text: ''\n     },  labels: {format: '{value}'},\n    },\n    tooltip: {\n        headerFormat: '<span style=\"font-size:10px\">{point.key}<\/span><table>',\n        pointFormat: '<tr><td style=\"color:{series.color};padding:0\">{series.name}: <\/td>' +\n            '<td style=\"padding:0\"><b>{point.y:.0f}<\/b><\/td><\/tr>',\n        footerFormat: '<\/table>',\n        shared: true,\n        useHTML: true\n    },\n    plotOptions: {\n        column: {\n            pointPadding: 0.2,\n            borderWidth: 0\n        }\n    },\n    series: [{\n        name: 'D\u00e4nemark',\n        data: [null,null,1,1,3,5],color: '#a5c4d2'\n\n    }, {\n        name: 'Schweden',\n        data: [null,1,4,5,6,8],color: '#D00A0A'\n   \n   }, {\n        name: 'Niederlande',\n        data: [null,null,2,2,3,3],color: '#f4e541'\n   \n   }, {\n        name: 'Belgien',\n        data: [2,3,8,10,10,12],color: '#74ab4e'\n        \n   }, {\n        name: 'Schweiz',\n        data: [1,6,19,17,21,29],color: '#9e418f'\n   \n   }]\n});\n});\n<\/script>\n<h6 class=\"content-copy\">Anmerkung: F\u00fcr die Jahre 1870 und 1880 fehlen teilweise die Werte f\u00fcr D\u00e4nemark, Schweden und die Niederlande. Quelle: Schr\u00f6ter (1993) \/ Die Volkswirtschaft<\/h6>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Gebremst wurde diese hyperglobalisierte Schweiz durch ihre Selbstwahrnehmung als Land der Hirten und Bauern.<a href=\"#footnote_2\" id=\"footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor\">[2]<\/a> Denn der Agrarschutz stand der tiefen Integration der Schweizer Unternehmen in den Weltmarkt zunehmend im Wege. Ein Beispiel ist das \u00abGeneral Agreement on Tariffs and Trade\u00bb (Gatt) \u2013 der Vorl\u00e4ufer der Welthandelsorganisation (WTO). Ausgerechnet die hochgelobte Freihandelsnation Schweiz konnte 1947 das Abkommen nicht ratifizieren \u2013 aufgrund ihres Agrarprotektionismus. Sie trat dem Gatt erst 1966 bei.<\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">Siehe Franc (2021).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_2\" class=\"footnote--item\">Siehe Franc (2018).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Einen von drei Franken erwirtschaftet die Schweiz im Aussenhandel. Doch sie ist nicht nur eine Gewinnerin, sie ist auch historische Pionierin der Globalisierung. Das vermeintliche Land der Hirten und Bauern hat seit dem Mittelalter innovativ und unternehmerisch neue M\u00e4rkte erschlossen. 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Jahrhundert<\/a>, Z\u00fcrich: hier und jetzt Verlag.<\/li>\r\n \t<li>Maddison, Angus (2003). <a href=\"https:\/\/www.oecd-ilibrary.org\/development\/the-world-economy_9789264104143-en\">The World Economy. Historical Statistics<\/a>. Development Centre Studies, OECD Publishing, Paris.<\/li>\r\n \t<li>Schr\u00f6ter, Harm (1993). Aufstieg der Kleinen. Multinationale Unternehmen aus f\u00fcnf kleinen Staaten vor 1914, Berlin: Duncker &amp; Humblot.<\/li>\r\n<\/ul>","post_kasten":null,"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":"","main_focus":[155825,156680],"serie_email":null,"frontpage_slider_bild":"","artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"109297","post_abstract":"","magazine_issue":"20220301","seco_author_reccomended_post":"","redaktoren":[3988],"korrektor":4139,"planned_publication_date":"20220317","original_files":null,"external_release_for_author":"19700101","external_release_for_author_time":"00:00:00","link_for_external_authors":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/exedit\/6465eb2ba5245"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/97357"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5348"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=97357"}],"version-history":[{"count":20,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/97357\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":184181,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/97357\/revisions\/184181"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4139"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3988"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5348"}],"acf:post":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/156680"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/155825"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/203393"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=97357"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=97357"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=97357"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=97357"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=97357"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=97357"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}