{"id":97362,"date":"2022-03-09T12:45:02","date_gmt":"2022-03-09T11:45:02","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch?p=97362&#038;preview=true&#038;preview_id=97362"},"modified":"2023-08-23T22:47:51","modified_gmt":"2023-08-23T20:47:51","slug":"50-jahre-freihandel-schweiz-eu","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2022\/03\/50-jahre-freihandel-schweiz-eu\/","title":{"rendered":"50 Jahre Freihandel Schweiz &#8211; EU"},"content":{"rendered":"<p>Die Via Sbrinz f\u00fchrt vom Vierwaldst\u00e4ttersee \u00fcber Engelberg, den Grimsel- und den Griespass nach Domodossola. Auf diesen S\u00e4umerpfaden wurden im Mittelalter neben dem Hartk\u00e4se Sbrinz aus der Innerschweiz auch Salz aus der Bodenseeregion und Schweizer Vieh zu den italienischen M\u00e4rkten gebracht.<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a> Die Via Sbrinz zeugt noch heute davon, dass die Schweiz schon lange vor der Gr\u00fcndung der EU mit Europa Handel trieb. Auch der Rhein war ein viel genutzter Handelsweg. \u00dcber die Rheinschifffahrt wurden gewichtsm\u00e4ssig zu Beginn der 1950er-Jahre rund 40 Prozent des gesamten Aussenhandels abgewickelt.<a href=\"#footnote_2\" id=\"footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor\">[2]<\/a><\/p>\n<p>Die gehandelten G\u00fcter mussten damals aber nicht nur verschneite P\u00e4sse und Stromschnellen \u00fcberwinden. Es gab zahlreiche weitere Handelshemmnisse. So ben\u00f6tigten Handelsreisende etwa anerkannte Ausweisdokumente, die sie zur Einreise und zum An- und Verkauf von G\u00fctern berechtigten. Auch mussten an den Grenzen Einfuhrz\u00f6lle und unterwegs Wegz\u00f6lle entrichtet werden.<\/p>\n<p>Der Abbau solcher Handelshemmnisse ist f\u00fcr die Schweizer Wirtschaft besonders wichtig. Denn die Schweiz verf\u00fcgt kaum \u00fcber nat\u00fcrliche Ressourcen und hat einen relativ kleinen Binnenmarkt. Den hohen Lebensstandard verdanken wir massgeblich dem wirtschaftlichen Austausch mit dem Ausland. Zentral ist dabei die EU: Mit ihr wickelte die Schweiz im Jahr 2020 mehr als die H\u00e4lfte (56%) ihres Warenhandels und rund 40 Prozent des Dienstleistungshandels ab.<a href=\"#footnote_3\" id=\"footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor\">[3]<\/a><\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Schrittweise Anpassungen<\/h2>\n<p>Im Zuge der europ\u00e4ischen Integration konnten zahlreiche Handelshemmnisse abgebaut werden. Ein zentrales Ereignis daf\u00fcr war die Errichtung der EU-Zollunion, die 2018 ihr 50-j\u00e4hriges Bestehen feierte. Mit ihr wurden Z\u00f6lle und gleich wirkende Abgaben zwischen den Mitgliedsstaaten abgeschafft. Da die Schweiz kein Mitglied ist, entstand f\u00fcr Schweizer Exporteure vorerst ein Wettbewerbsnachteil gegen\u00fcber ihren Konkurrenten in der Zollunion.<\/p>\n<p>Dies \u00e4nderte sich mit dem Abschluss des Freihandelsabkommens zwischen der Schweiz und der damaligen Europ\u00e4ischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) von 1972. Dieses bildete den Grundstein f\u00fcr die gegenseitige Markt\u00f6ffnung, indem es eine Freihandelszone f\u00fcr Industrieprodukte schuf und den Handel mit landwirtschaftlichen Verarbeitungserzeugnissen regelte. Das Abkommen ist das mit Abstand relevanteste Freihandelsabkommen der Schweiz<a href=\"#footnote_4\" id=\"footnote-anchor_4\" class=\"inline-footnote__anchor\">[4]<\/a> und auch der EU<a href=\"#footnote_5\" id=\"footnote-anchor_5\" class=\"inline-footnote__anchor\">[5]<\/a>.<\/p>\n<p>Mit der Schaffung der EU-Zollunion war der freie Handel zwischen ihren Mitgliedsstaaten aber keineswegs gew\u00e4hrleistet. Er wurde weiterhin durch zahlreiche nationale Regulierungen behindert. Dazu geh\u00f6rten Vorschriften f\u00fcr Produktstandards, den Kapitalverkehr, den Transport, bevorzugte \u00f6ffentliche Beschaffungen im Inland sowie komplizierte Zollformalit\u00e4ten und unterschiedliche Mehrwertsteuers\u00e4tze. Diese Regulierungen hatten zwar meist den Schutz von Konsumenten, Arbeitnehmenden oder der Umwelt zum Ziel, sie beeintr\u00e4chtigten den wirtschaftlichen Austausch aber massgeblich. Im Rahmen verschiedener Reformvertr\u00e4ge<a href=\"#footnote_6\" id=\"footnote-anchor_6\" class=\"inline-footnote__anchor\">[6]<\/a> konnten sie in vielen Bereichen unter den Mitgliedern abgebaut werden.<\/p>\n<p>Dies f\u00fchrte zu potenziellen Wettbewerbsnachteilen von Schweizer Produzenten. Sie konnten beispielsweise nicht vom 1973 in der EWG eingef\u00fchrten Diskriminierungsverbot von Versicherungseinrichtungen profitieren. 1989 schloss die Schweiz schliesslich ein Versicherungsabkommen mit der EWG ab. Es erm\u00f6glicht Schweizer Versicherungsunternehmen (im Nicht-Leben-Gesch\u00e4ft<a href=\"#footnote_7\" id=\"footnote-anchor_7\" class=\"inline-footnote__anchor\">[7]<\/a>), in der gesamten EU Zweigniederlassungen zu gr\u00fcnden und zu betreiben.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Angleichung schweizerischer Vorschriften<\/h2>\n<p>Auch ohne vertragliche Verpflichtung begann die Schweiz, in aussenhandelsrelevanten Bereichen schrittweise gemeinschaftliche Regelungen zu \u00fcbernehmen. So erf\u00fcllen in der Schweiz verkaufte Produkte in vielen Bereichen auch die Anforderungen in der EU. Schweizer Produzenten m\u00fcssen damit keine unterschiedlichen Produktlinien f\u00fcr die beiden M\u00e4rkte produzieren. Diese einseitige Rechtsangleichung der Schweiz gew\u00e4hrleistet allerdings keinen hindernisfreien Zugang zum EU-Binnenmarkt. Um die weitgehende autonome Angleichung schweizerischer Vorschriften vertraglich anzuerkennen, wurden zus\u00e4tzliche sektorielle Abkommen mit der EU abgeschlossen.<\/p>\n<p>So wurde etwa das Freihandelsabkommen 1992 mit dem Abkommen \u00fcber die Erleichterung der Kontrollen und Formalit\u00e4ten im G\u00fcterverkehr erg\u00e4nzt.<a href=\"#footnote_8\" id=\"footnote-anchor_8\" class=\"inline-footnote__anchor\">[8]<\/a> Mit den Bilateralen I (1999) und den Bilateralen II (2004) folgten zwei Pakete mit weiteren sektoriellen Abkommen. Von besonderer Bedeutung f\u00fcr den Schweizer Aussenhandel sind insbesondere die Abkommen mit Bestimmungen zu nicht tarif\u00e4ren Handelshemmnissen (z. B. \u00fcber die Anerkennung der Gleichwertigkeit von Vorschriften und Zulassungsbestimmungen f\u00fcr Industrie- und Agrarprodukte oder die Liberalisierung der Verkehrsm\u00e4rkte) sowie die Personenfreiz\u00fcgigkeit.<\/p>\n<p>Diese schrittweisen Verbesserungen im Zugang zum europ\u00e4ischen Binnenmarkt sind eine wichtige Grundlage f\u00fcr die stetige Zunahme des Warenhandelsvolumens mit der EU (siehe Abbildung). Gleichzeitig nahm der Anteil der EU am schweizerischen Gesamthandelsvolumen allerdings ab, was vor allem zur\u00fcckzuf\u00fchren ist auf den wachsenden Handel der Schweiz mit den Schwellenl\u00e4ndern, insbesondere in Asien. Den gr\u00f6ssten Anteil am Gesamthandel mit der EU hat die Schweiz mit ihren Nachbarl\u00e4ndern. Doch auch dieser Anteil hat mit der Zeit abgenommen (1995: 75%; 2020: 65%). Das deutet darauf hin, dass Schweizer Unternehmen den Handel mit anderen EU-L\u00e4ndern intensiviert haben und von den EU-Erweiterungen profitierten.<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Schweizer Warenhandelsvolumen (1988 bis 2021)<\/h2>\n<div class='chart chart--normal' id='Wegm\u00fcller_03_2022_de'>\n\n<\/div>\n\n<script>\n$(function () {\n    $('#Wegm\u00fcller_03_2022_de').highcharts({\nchart: {\n        type: 'line'\n    },\n    title: {\n        text: ''\n    },\n    subtitle: {\n        text: ''\n    },\n    xAxis: {\n    \n    title: {\n                text: ''\n            },\n        categories: [\n        \n'1988','1989','1990','1991','1992','1993','1994','1995','1996','1997','1998','1999','2000','2001','2002','2003','2004','2005','2006','2007','2008','2009','2010','2011','2012','2013','2014','2015','2016','2017','2018','2019','2020','2021'\n\n\n],\nplotLines: [{\n                color: '#000000',\n                dashStyle: 'spline', \/\/ Spline = Linie, Dot = gepunktete Linie\n                width: 1,\n                value: 19, \/\/ Wert, wo vertikale Linie eingeblendet werden soll\n                label: {\n                    rotation: 0,\n\n                y: 7,\n                    text: 'EU-Beitritt <br>Bulgarien und <br>Rum\u00e4nien'\n                },\n                zIndex: 3\n            }, {\n                color: '#000000',\n                dashStyle: 'spline', \/\/ Spline = Linie, Dot = gepunktete Linie\n                width: 1,\n                value: 7, \/\/ Wert, wo vertikale Linie eingeblendet werden soll\n                label: {\n                    rotation: 0,\n\n                y: 7,\n                    text: 'EU-Beitritt <br>Finnland, \u00d6sterreich, <br>Schweden'\n                },\n                zIndex: 3\n            }, {\n                color: '#000000',\n                dashStyle: 'spline', \/\/ Spline = Linie, Dot = gepunktete Linie\n                width: 1,\n                value: 16, \/\/ Wert, wo vertikale Linie eingeblendet werden soll\n                label: {\n                    rotation: 0,\n\n                y: 7,\n                    text: 'EU-Ost-<br>erwei-<br>terung'\n                },\n                zIndex: 3\n            },\n            {\n                color: '#000000',\n                dashStyle: 'spline', \/\/ Spline = Linie, Dot = gepunktete Linie\n                width: 1,\n                value: 25, \/\/ Wert, wo vertikale Linie eingeblendet werden soll\n                label: {\n                    rotation: 0,\n\n                y: 7,\n                    text: 'EU-Beitritt <br>Kroatien'\n                },\n                zIndex: 3\n            }],\n\n    },\n    yAxis: {\n        title: {\n            text: 'in Milliarden Franken'\n        },\n        labels: {\n                format: ''\n            },\n            \n                   \n    },\n     tooltip: {\n     headerFormat: '<b>{point.x} <\/b><br>',\n     valueSuffix: ' Mrd. 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Daten aus konjunktureller Sicht (Total 1), das heisst ohne den Handel mit Gold, \u00fcbrigen Edelmetallen, Edel- und Schmucksteinen sowie Kunstgegenst\u00e4nden und Antiquit\u00e4ten; 2021 provisorische Daten. Quelle: Aussenhandelsstatistik, BAZG \/ Die Volkswirtschaft<\/h6>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\">Konkurrenzf\u00e4higkeit nimmt ab<\/h2>\n<p>Seit dem Abschluss des Freihandelsabkommens 1972 hat sich der Binnenmarkt der EU bedeutend weiterentwickelt. Insgesamt profitiert die Schweiz von der wirtschaftlichen Integration in der EU, indem sie in ausgew\u00e4hlten Bereichen am Binnenmarkt teilnimmt. So ist die Schweiz st\u00e4rker mit dem EU-Binnenmarkt verflochten als mancher EU-Mitgliedsstaat.<a href=\"#footnote_9\" id=\"footnote-anchor_9\" class=\"inline-footnote__anchor\">[9]<\/a><\/p>\n<p>Dank den bilateralen Abkommen sind Schweizer Unternehmen im Binnenmarkt der EU gegen\u00fcber EU-Unternehmen in vielen Bereichen gleichgestellt. Dar\u00fcber hinaus haben die Schweizer Unternehmen auf dem EU-Binnenmarkt auch einen Wettbewerbsvorteil gegen\u00fcber Konkurrenten aus Drittstaaten. Allerdings besteht die Gefahr, dass diese Konkurrenzf\u00e4higkeit in der EU zusehends abnimmt \u2013 etwa aufgrund der fortschreitenden Integration innerhalb der EU, an der die Schweiz nicht teilnimmt. So sind in verschiedenen weiteren Bereichen (z. B. European Green Deal, Wettbewerb und Drittstaatensubventionen, Digitalstrategie) zahlreiche neue und \u00fcberarbeitete EU-Regulierungen und Standards vorgesehen, die auch Schweizer Unternehmen betreffen.<\/p>\n<p>Zudem nimmt die ausl\u00e4ndische Konkurrenz auf dem EU-Binnenmarkt aufgrund neuerer Freihandelsbeziehungen der EU mit Drittstaaten wie Japan (2018), S\u00fcdkorea (2011) oder Kanada (2017) zu. Exporteure aus diesen Drittstaaten profitieren nun ebenfalls von weitgehender Zollbefreiung und gewissen Handelserleichterungen. Auch wenn Schweizer Anbieter dank der bilateralen Abkommen mit der EU von deutlich weitreichenderen Vorteilen auf dem EU-Binnenmarkt profitieren, nehmen ihre Wettbewerbsvorteile gegen\u00fcber diesen Anbietern auf dem EU-Binnenmarkt ab.<\/p>\n<p>Entsprechend ist es f\u00fcr die Schweizer Wirtschaft wichtig, dass die Schweiz ihre privilegierten Beziehungen zur EU aufrechterhalten, vertiefen und ausdehnen kann. Am 26. Mai 2021 beendete der Bundesrat die Verhandlungen \u00fcber ein institutionelles Abkommen, nachdem einige wesentliche Interessen der Schweiz nicht gen\u00fcgend hatten ber\u00fccksichtigt werden k\u00f6nnen. Gleichzeitig bekr\u00e4ftigt die Schweiz aber, dass sie den bew\u00e4hrten bilateralen Weg weiterverfolgen will und eine Stabilisierung sowie Weiterentwicklung der bilateralen Zusammenarbeit mit der EU anstrebt. Um eine gemeinsame Basis dazu zu finden, werden die Schweiz und die EU aber auch noch ein paar verschneite P\u00e4sse \u00fcberwinden m\u00fcssen.<\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">K\u00fcchler (2003).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_2\" class=\"footnote--item\">Historisches Lexikon der Schweiz (2012). Schifffahrt. Mehr zur Geschichte des Schweizer Aussenhandels im <a href=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch?p=97357&v\">Artikel<\/a> von Andrea Franc.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_3\" class=\"footnote--item\">BFS (2021).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_4\" class=\"footnote--item\">Seco (2021).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_4\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_5\" class=\"footnote--item\">European Commission (2021).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_5\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_6\" class=\"footnote--item\">Die Einheitliche Europ\u00e4ische Akte (EEA) stellte den ersten besonderen Reformvertrag dar, auf den sp\u00e4ter die Vertragswerke Maastricht, Amsterdam, Nizza und Lissabon folgten.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_6\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_7\" class=\"footnote--item\">Dieses umfasst im Wesentlichen den Sach- und Haftpflichtbereich, beispielsweise Motorfahrzeug-, Reise- oder Hausratversicherungen.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_7\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_8\" class=\"footnote--item\">Das G\u00fcterverkehrsabkommen wurde 2011 vom Abkommen \u00fcber Zollerleichterungen und Zollsicherheit abgel\u00f6st und um Aspekte der Zollsicherheit erweitert.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_8\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_9\" class=\"footnote--item\">K\u00f6nig und Ohr (2014).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_9\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Via Sbrinz f\u00fchrt vom Vierwaldst\u00e4ttersee \u00fcber Engelberg, den Grimsel- und den Griespass nach Domodossola. 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Mai 2021 vor der Medien und verk\u00fcnden das Ende der Gespr\u00e4che \u00fcber ein Rahmenabekommen mit der EU.","post_hero_image_description_copyright_de":"Keystone","post_hero_image_description_copyright_fr":"Keystone","post_references_literature":"<ul>\r\n \t<li style=\"list-style-type: none;\">\r\n<ul>\r\n \t<li>\r\n<h6 class=\"content-copy\">Bundesamt f\u00fcr Statistik BFS (2021). <a href=\"https:\/\/www.bfs.admin.ch\/bfs\/de\/home\/statistiken\/querschnittsthemen\/monitoring-legislaturplanung\/alle-indikatoren\/leitline-1-wohlstand\/handelsvolumen-schweiz-eu.html\">Monitoring der Legislaturplanung, Legislaturindikator: Handelsvolumen Schweiz-EU<\/a>.<\/h6>\r\n<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<ul>\r\n \t<li style=\"list-style-type: none;\">\r\n<ul>\r\n \t<li>\r\n<h6 class=\"content-copy\">Europ\u00e4ische Kommission (2021). <a href=\"https:\/\/eur-lex.europa.eu\/legal-content\/DE\/TXT\/PDF\/?uri=CELEX:52021DC0654&amp;from=EN\">Bericht der Kommission an das Europ\u00e4ische Parlament, den Rat, den europ\u00e4ischen Wirtschafts- und Sozialausschuss und den Ausschuss der Regionen \u00fcber die Umsetzung und Durchsetzung von Handelsabkommen der EU<\/a>.<\/h6>\r\n<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<ul>\r\n \t<li style=\"list-style-type: none;\">\r\n<ul>\r\n \t<li>\r\n<h6 class=\"content-copy\">K\u00f6nig, J\u00f6rg und Renate Ohr (2014). Die Schweiz ist st\u00e4rker EU-integriert als viele Mitgliedsl\u00e4nder, in der Neuen Z\u00fcrcher Zeitung (NZZ) vom 12.8.2014.<\/h6>\r\n<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<ul>\r\n \t<li style=\"list-style-type: none;\">\r\n<ul>\r\n \t<li>\r\n<h6 class=\"content-copy\">K\u00fcchler, Remigius (2003). Obwaldens Weg nach S\u00fcden, Sarnen, Historischer Verein Obwalden.<\/h6>\r\n<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<ul>\r\n \t<li style=\"list-style-type: none;\">\r\n<ul>\r\n \t<li>\r\n<h6 class=\"content-copy\">Seco (2021). <a href=\"https:\/\/www.seco.admin.ch\/dam\/seco\/de\/dokumente\/Aussenwirtschaft\/Wirtschaftsbeziehungen\/Warenverkehr\/nutzung_freihandelsabkommen\/fha_monitor_2019.pdf.download.pdf\/FHA%20Monitor%202019.pdf\">Analyse zur Nutzung von Freihandelsabkommen<\/a>, FHA Monitor 2019.<\/h6>\r\n<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<\/li>\r\n<\/ul>\r\n&nbsp;","post_kasten":null,"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":"","main_focus":[155825,156680,166721],"serie_email":null,"frontpage_slider_bild":161802,"artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"109252","post_abstract":"","magazine_issue":"20220301","seco_author_reccomended_post":"","redaktoren":[3988],"korrektor":4139,"planned_publication_date":"20220324","original_files":null,"external_release_for_author":"20210223","external_release_for_author_time":"00:00:00","link_for_external_authors":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/97362"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3286"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=97362"}],"version-history":[{"count":29,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/97362\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":162641,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/97362\/revisions\/162641"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4139"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3988"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3286"}],"acf:post":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/156680"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/155825"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/203398"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=97362"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=97362"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=97362"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=97362"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=97362"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=97362"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}