{"id":97368,"date":"2022-03-09T09:07:53","date_gmt":"2022-03-09T08:07:53","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch?p=97368&#038;preview=true&#038;preview_id=97368"},"modified":"2023-08-23T22:47:45","modified_gmt":"2023-08-23T20:47:45","slug":"verkehr-im-jahr-2050-gebremstes-wachstum__trashed","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2022\/03\/verkehr-im-jahr-2050-gebremstes-wachstum__trashed\/","title":{"rendered":"Verkehr im Jahr 2050: Gebremstes Wachstum"},"content":{"rendered":"<p>Wie entwickelt sich der Verkehr in der Schweiz bis im Jahr 2050? Das Bundesamt f\u00fcr Raumentwicklung (ARE) geht in seinem Basisszenario davon aus, dass der Personenverkehr gegen\u00fcber dem Referenzjahr 2017 um 11 Prozent auf 138 Milliarden Personenkilometer zunimmt.<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a> Im Vergleich zum Bev\u00f6lkerungswachstum ist diese Zunahme bescheiden: Bis 2050 nimmt die Einwohnerzahl der Schweiz um \u00fcber 20 Prozent auf 10,4 Millionen Einwohner zu. Da der Personenverkehr bisher mindestens so stark wie die Bev\u00f6lkerung gewachsen ist, stellt die Entkoppelung somit eine Trendwende dar. Das Basisszenario orientiert sich am Bericht \u00abMobilit\u00e4t und Raum 2050: Sachplan Verkehr, Teil Programm\u00bb<a href=\"#footnote_2\" id=\"footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor\">[2]<\/a> und geht von einer konsequenten Umsetzung der Raum- und Verkehrsplanung aus.<\/p>\n<p>Neben dem Bev\u00f6lkerungswachstum ist die Zunahme an Freizeitwegen ein Treiber im Personenverkehr. Darunter fallen nicht sportliche Aussenaktivit\u00e4ten wie Spazierg\u00e4nge, Besuche bei Verwandten und Bekannten oder in Restaurants und Caf\u00e9s. Diese Wege nehmen bis 2050 gegen\u00fcber 2017 um 41 Prozent zu (siehe <em>Abbildung 1<\/em>). Ebenfalls zu einem Anstieg der Wege kommt es im Einkaufsverkehr: Mit einem Plus von 15 Prozent bis 2050 nimmt er allerdings weniger stark zu als die Bev\u00f6lkerung. D\u00e4mpfend wirkt hier der Onlinehandel, welcher zu mehr Lieferungen und weniger Einkaufswegen pro Person f\u00fchrt.<\/p>\n<p>Der Arbeitsverkehr nimmt hingen gegen\u00fcber dem Referenzjahr 2017 um 13 Prozent ab. Ein Grund daf\u00fcr ist die demografische Alterung: Der Anteil der Erwerbst\u00e4tigen an der Gesamtbev\u00f6lkerung sinkt bis 2050 um 5 Prozentpunkte auf 49 Prozent. Von denjenigen Erwerbst\u00e4tigen, deren T\u00e4tigkeit grunds\u00e4tzlich auch im <a href=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch2021\/12\/bis-2050-koennten-40-prozent-der-erwerbstaetigen-im-homeoffice-arbeiten\/\">Homeoffice<\/a> m\u00f6glich ist, macht die H\u00e4lfte davon Gebrauch. Entsprechend geht der Pendlerverkehr anteilsm\u00e4ssig zur\u00fcck. Die \u00c4nderungen in der Arbeitswelt \u00fcben somit einen hohen Einfluss auf die zuk\u00fcnftige Verkehrsentwicklung aus.<\/p>\n<h3 class=\"text__graphic-title\"><strong>Abb. 1: Zur\u00fcckgelegte Wege (Ver\u00e4nderung 2017\u20132050)<\/strong><\/h3>\n<pre><div class=\"chart chart--normal\" id='Justen-Lamotte-Mathys-2022-3_ABB1_DE'><\/div>\n<script>\n\n\n\n$(function () {\n    $('#Justen-Lamotte-Mathys-2022-3_ABB1_DE').highcharts({     \n\nchart: {\n            type: 'bar'\n        },\n        title: {\n            text: ''\n        }, \n\n\ntooltip: {\n            pointFormat: '<b>{point.y}<\/b><br\/>',\n            valueSuffix: '%'\n        },\n\n        xAxis: {\n            categories: ['\tFreizeit\t'\t,\n'\tEinkaufen\t'\t,\n'\tArbeit\t'\t,\n'\t<b> Total <\/b>\t'\t,\n'\t<b> Bev\u00f6lkerungswachstum <\/b>\t'\t\n\n]\n        },\n\n        yAxis: {\n            min: -14,\n            title: {\n                text: ''\n            },\n\nplotLines: [{\n            color: 'black',\n            width: 1,\n            value: 0,\n         \n            zIndex: 3\n        }],\nlabels: {                \nformat: '{value}%'\n            },\n        },\n        legend: {\n            enabled: false\n        }, \n\n\n\n\/\/---------->\n  Damit der Farbwechsel funktioniert, muss man colorByPoint einf\u00fcgen   <----------\/\/\nplotOptions: {\n            series: {\n                colorByPoint: true\n                \n            },\n\n        },\n\n        series: [{\n\n            \n            data: [ 41\t,\n15\t,\n-13\t,\n18\t,\n21\t\n\n\n\n\n\n],\ncolors:['#578890','#578890','#578890','#578890', '#6d5aa7'\n],\n      \n        }]\n    });\n});\n\n<\/script>\n<\/pre>\n<h6 class=\"content-copy\"><span class=\"text__legend\">Anmerkung: Dargestellt ist die Anzahl der zur\u00fcckgelegten Wege pro Person. Nimmt man die Personenkilometer als Massstab, so betr\u00e4gt die Zunahme nur 11 Prozent.\u00a0<\/span><span class=\"text__quelle--ground\">Quelle: ARE (2021) \/ Die Volkswirtschaft<\/span><\/h6>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ebenfalls von Bedeutung f\u00fcr die Entwicklung des Personenverkehrs ist die Urbanisierung: Im Jahr 2050 konzentriert sich die Bev\u00f6lkerung st\u00e4rker als heute im st\u00e4dtischen Raum. Entsprechend besitzen weniger Personen ein eigenes Auto. Hingegen steigt die Zahl der \u00d6V-Abos pro Person.<\/p>\n<p>Ein weiterer Faktor sind verkehrspolitische Massnahmen. Die teilweise Internalisierung von externen Kosten<a href=\"#footnote_3\" id=\"footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor\">[3]<\/a> (exklusive Klima) wegen Verkehrsl\u00e4rm und Schadstoffen ab 2035 f\u00fchrt zu Mehrkosten von 4 Rappen pro Fahrzeugkilometer im Jahr 2050. Weiter geht das Szenario von einem CO<sub>2<\/sub>-Kompensationsaufschlag f\u00fcr Autos aus, die ab 2035 noch mit Benzin oder Diesel fahren. Auf die gesamte Fahrzeugflotte und l\u00e4ngerfristig f\u00e4llt dieser Aufschlag mit 1 Rappen pro Fahrzeugkilometer allerdings weniger ins Gewicht, da im Jahr 2050 die meisten Autos elektrisch betrieben sind.<\/p>\n<p>Beim \u00f6ffentlichen Verkehr f\u00fchrt die Internalisierung der externen Kosten zu einer Kostensteigerung von knapp 2 Rappen pro Personenkilometer. Unter dem Strich nimmt der Anteil des Autoverkehrs am Gesamtverkehr im Jahr 2050 gegen\u00fcber 2017 von 73 Prozent auf 68 Prozent ab. Der \u00f6ffentliche Verkehr nimmt um 3 Prozentpunkte zu und kommt auf einen Anteil von 24 Prozent. Der Fussverkehr steigt moderat auf 4 Prozent. Das Velo kann seinen Anteil von 2 auf knapp 4 Prozent verdoppeln.<\/p>\n<h2>Dienstleistungen d\u00e4mpfen G\u00fcterverkehr<\/h2>\n<p>Der G\u00fcterverkehr nimmt zwischen 2017 und 2050 um 31 Prozent auf 36 Milliarden Tonnenkilometer zu (siehe <em>Abbildung 2<\/em>). Damit w\u00e4chst er weniger stark als das Bruttoinlandprodukt, das im gleichen Zeitraum um 57 Prozent steigt. Diese Entkopplung konnte schon in der Vergangenheit beobachtet werden.<\/p>\n<p>Der Hauptgrund daf\u00fcr ist die starke Zunahme der Dienstleistungen, die weniger G\u00fctertransport generieren als Aktivit\u00e4ten in der Industrie. Relativ betrachtet wachsen transportintensive Branchen der Industrie, wie die Herstellung von Baustoffen oder Nahrungsmitteln, unterdurchschnittlich bis 2050. Und die Dekarbonisierung f\u00fchrt dazu, dass k\u00fcnftig weniger Treibstoff und Heiz\u00f6l importiert werden.<\/p>\n<h3 class=\"text__graphic-title\"><strong>Abb. 2: G\u00fcterverkehr (2017 und 2050)<\/strong><\/h3>\n<div class=\"chart chart--normal\" id='Justen-Lamotte-Mathys-2022-3_ABB2_DE'><\/div>\n<script>\n\n\n\n$(function () {\n    $('#Justen-Lamotte-Mathys-2022-3_ABB2_DE').highcharts({     \n\n chart: {\n        type: 'column'\n    },\n\n    title: {\n        text: ''\n    },\n    xAxis: {\n        categories: ['2017', '2050']\n    },\n    yAxis: {\n        min: 0,\n        title: {\n            text: 'Milliarden Tonnenkilometer'\n        }\n    },\n    tooltip: {\n        pointFormat: '{series.name}<\/span>: <b>{point.y} Mrd. 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Dies trotz Erh\u00f6hung der Leistungsabh\u00e4ngigen Schwerverkehrsabgabe (LSVA) um 35 Prozent und ihrer mittelfristigen Ausweitung auf Elektrofahrzeuge sowie technologischer Fortschritte im Bahnbereich wie der automatischen Wagenkupplung. Haupttreiber ist dabei der Transitverkehr: Hier steigt der Anteil der Schiene auf 83 Prozent, womit die Fr\u00fcchte des Neat-Projekts geerntet werden.<\/p>\n<p>Der Anteil der Strasse in Tonnenkilometern sinkt bis 2050 auf 61 Prozent. Im Hinblick auf die auf den Strassen erbrachte Fahrleistung machen leichte Nutzfahrzeuge wie Lieferwagen den gr\u00f6ssten Anteil aus. Sie sind heute bereits f\u00fcr etwa 70 Prozent der Fahrleistungen im Strasseng\u00fcterverkehr verantwortlich, und ihr Anteil steigt bis 2050 auf 76 Prozent.<\/p>\n<p>Die starke Zunahme der Lieferwagen hat mehrere Gr\u00fcnde: Zum einen benutzen Handwerksbetriebe und andere kleine und mittelst\u00e4ndische Unternehmen (KMU), die etwa im Gleichschritt mit dem Bruttoinlandprodukt wachsen, vornehmlich Lieferwagen. Zum anderen nimmt der Onlinehandel zu \u2013 wodurch sich der Anteil Fahrten von Kurier-, Express- und Paketdiensten erh\u00f6ht. Deren Anteil an der Fahrleistung der Lieferwagen w\u00e4chst von etwa 7 Prozent auf 11 Prozent im Jahr 2050. In den n\u00e4chsten 30 Jahren werden Lieferwagen das Bild auf den Strassen also st\u00e4rker pr\u00e4gen.<\/p>\n<h2><strong>Spitzenstunden brechen<\/strong><\/h2>\n<p>Insgesamt zeigt sich: Die Verkehrsentwicklung der Personenwagen steigt noch bis 2035 und ist danach leicht r\u00fcckl\u00e4ufig. Hinsichtlich des werkt\u00e4glichen Gesamtverkehrs kommt es im Jahr 2050 dennoch zu h\u00f6heren Auslastungen im Schweizer Strassennetz \u2013 weil die Fahrleistungen der schweren Nutzfahrzeuge und insbesondere der Lieferwagen steigen. Dies erh\u00f6ht gegen\u00fcber heute auch in den Spitzenstunden die Auslastung.<\/p>\n<p>Gleichzeitig ist im Personenverkehr die Zukunft durch vermehrten Freizeit- und weniger Arbeitsverkehr gepr\u00e4gt. Da Arbeitswege st\u00e4rker als Freizeitwege in den Spitzenstunden stattfinden, haben diese Ver\u00e4nderungen das Potenzial, die Verkehrsbelastungen in den Spitzenstunden zu reduzieren. Gegen\u00fcber heute wird eine Entlastung der Spitzenstunde am Morgen erwartet. Das Wachstum der Freizeitwege, die auch in Zukunft eher in den Abendstunden realisiert werden, l\u00e4sst im Personenverkehr hingegen keine Entlastung der Spitzenstunde am Abend erkennen.<\/p>\n<h2><strong>Weitere Szenarien<\/strong><\/h2>\n<p>Neben dem oben beschriebenen Basisszenario hat das ARE drei weitere Szenarien (\u00abWeiter wie bisher\u00bb, \u00abNachhaltige Gesellschaft\u00bb und \u00abIndividualisierte Gesellschaft\u00bb) mit alternativen Entwicklungspfaden definiert und gerechnet.\u00a0Diese dienen dazu, das Spektrum m\u00f6glicher Entwicklungen aufzuzeigen und somit robuste Planungsgrundlagen zur Verf\u00fcgung zu stellen. Die Unterschiede in den Annahmen f\u00fchren vor allem im Personenverkehr zu stark unterschiedlichen Resultaten. Im G\u00fcterverkehr sind die Unterschiede gering, da die Branchenentwicklung wenig variiert.<\/p>\n<p>Im Szenario \u00abWeiter wie bisher\u00bb w\u00e4chst der Personenverkehr am st\u00e4rksten, n\u00e4mlich mit 20 Prozent im Gleichschritt mit der Bev\u00f6lkerung. Dieses Szenario\u00a0ist als Fortf\u00fchrung des Heute zu verstehen und basiert auf einem gesellschaftlichen und regulativen Rahmen, der sich wenig \u00e4ndert. Im Szenario \u00abNachhaltige Gesellschaft\u00bb ist das Verantwortungsbewusstsein gegen\u00fcber der Umwelt und dem sozialen Umfeld stark ausgepr\u00e4gt. Den Menschen sind nachhaltige Dienstleistungen wichtiger als der Besitz von Dingen, die Bereitschaft zum Teilen ist gross, das Leben im urbanen Raum wird attraktiver. Die Politik setzt Instrumente ein, welche die Nutzung eines eigenen Autos verteuern. Im B\u00fcndel f\u00fchren diese Annahmen zur geringsten Zunahme der Personenkilometer zwischen 2017 und 2050: lediglich plus 6 Prozent.<\/p>\n<p>Im Gegensatz dazu ist der Besitz eines eigenen Autos im Szenario \u00abIndividualisierte Gesellschaft\u00bb eine Selbstverst\u00e4ndlichkeit. Neue Quartiere entwickeln sich weniger in st\u00e4dtischen, sondern vermehrt in l\u00e4ndlichen und intermedi\u00e4ren R\u00e4umen. Der \u00f6ffentliche Verkehr erh\u00e4lt weniger Subventionen, was die Kosten gegen\u00fcber den Autos, deren Nutzungskosten tief bleiben, ansteigen l\u00e4sst. Diese Annahmen f\u00fchren in Summe zu den h\u00f6chsten Fahr- und Verkehrsleistungen auf der Strasse, w\u00e4hrend die Personenkilometer mit dem \u00f6ffentlichen Verkehr nur leicht \u00fcber dem Niveau von heute liegen. In diesem Szenario steigen die Personenkilometer bis 2050 um 16 Prozent.<\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">ARE (2021a).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_2\" class=\"footnote--item\">ARE (2021c).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_3\" class=\"footnote--item\">ARE (2021b).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie entwickelt sich der Verkehr in der Schweiz bis im Jahr 2050? 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November 2021<\/li>\r\n \t<li>ARE (2021b). <a href=\"https:\/\/www.are.admin.ch\/are\/de\/home\/mobilitaet\/grundlagen-und-daten\/kosten-und-nutzen-des-verkehrs.html\">Externe Kosten und Nutzen des Verkehrs<\/a>.<\/li>\r\n \t<li>ARE (2021c). <a href=\"https:\/\/www.are.admin.ch\/are\/de\/home\/raumentwicklung-und-raumplanung\/strategie-und-planung\/konzepte-und-sachplaene\/sachplaene-des-bundes\/sachplan-verkehr-spv\/sachplan-verkehr-spv--teil-programm.html\">Mobilit\u00e4t und Raum 2050: Sachplan Verkehr<\/a>.<\/li>\r\n<\/ul>","post_kasten":null,"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":"","main_focus":"","serie_email":null,"frontpage_slider_bild":"","artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"109161","post_abstract":"","magazine_issue":"20220301","seco_author_reccomended_post":"","redaktoren":[4127],"korrektor":4139,"planned_publication_date":"20220323","original_files":null,"external_release_for_author":"20210202","external_release_for_author_time":"18:30:00","link_for_external_authors":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/97368"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4464"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=97368"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/97368\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":164885,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/97368\/revisions\/164885"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4139"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4127"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4390"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5339"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4464"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/203404"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=97368"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=97368"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=97368"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=97368"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=97368"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=97368"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}