{"id":97512,"date":"2021-12-23T13:33:51","date_gmt":"2021-12-23T13:33:51","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/2021\/12\/lavenir-de-la-surveillance-des-marches-financiers\/"},"modified":"2023-08-23T22:47:48","modified_gmt":"2023-08-23T20:47:48","slug":"die-finanzmarktaufsicht-der-zukunft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2021\/12\/die-finanzmarktaufsicht-der-zukunft\/","title":{"rendered":"Die \u00abFinanzmarktaufsicht der Zukunft\u00bb"},"content":{"rendered":"<p>K\u00fcnstliche Intelligenz, maschinelles Lernen und Blockchain erlauben im Finanzbereich neue Gesch\u00e4ftsmodelle, die sich an der Schnittstelle zwischen Bank, Versicherung, Verm\u00f6gensverwaltung und Handelsplattform befinden.<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a> Entsprechend verschwimmen die Grenzen zwischen verschiedenen Typen von Finanzinstituten zusehends. In Asien ist diese Entwicklung hin zum \u00abDienstleistungs-\u00d6kosystem\u00bb bereits weit fortgeschritten. Doch auch in der Schweiz ist die Vielfalt der Finanzbranche hoch: Inzwischen \u00fcberwacht die Eidgen\u00f6ssische Finanzmarktaufsicht (Finma) insgesamt bereits 29\u2019000 Institute und Produkte. Im Jahr 2014 waren es noch rund 24\u2019500.<\/p>\n<p>Die Finma, die den gesetzlichen Auftrag<a href=\"#footnote_2\" id=\"footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor\">[2]<\/a> hat, sich f\u00fcr den Schutz der Funktionsf\u00e4higkeit der Finanzm\u00e4rkte ebenso wie f\u00fcr den Schutz von Gl\u00e4ubigerinnen, Anlegern und Versicherten einzusetzen, wurde schon fr\u00fch mit innovativen Gesch\u00e4ftsmodellen konfrontiert. Ab 2014 h\u00e4uften sich Anfragen zu Crowdfunding und Kryptow\u00e4hrungen. Im Jahr 2015 brachte sich die Finma bei der Entwicklung einer Fintech-Bewilligung beim Staatssekretariat f\u00fcr internationale Finanzfragen (SIF) ein. Ein Jahr sp\u00e4ter er\u00f6ffnete die Finma \u2013 als eine der ersten Beh\u00f6rden weltweit \u2013 ein Fintech-Desk.<a href=\"#footnote_3\" id=\"footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor\">[3]<\/a><\/p>\n<p>Weitere Meilensteine in der Schweiz waren die Sandbox, die eine vorgegebene Umgebung zum Testen von innovativen Gesch\u00e4ftsmodellen erm\u00f6glicht, die Erweiterung der bewilligungsfreien Abwicklungskonten<a href=\"#footnote_4\" id=\"footnote-anchor_4\" class=\"inline-footnote__anchor\">[4]<\/a> und zuletzt die Gesetzgebung zur Distributed-Ledger-Technologie (DLT), die den Handel mit Token regelt.<a href=\"#footnote_5\" id=\"footnote-anchor_5\" class=\"inline-footnote__anchor\">[5]<\/a> Insbesondere Letztere hat auch international grosse Aufmerksamkeit erregt.<\/p>\n<h2><strong>Inhalt vor Form<\/strong><\/h2>\n<p>Die Finma wendet den vom Gesetzgeber vorgegebenen Aufsichtsrahmen bei auf neuen Technologien beruhenden Projekten und Gesch\u00e4ftsmodellen an, indem sie dem Grundsatz \u00abInhalt vor Form\u00bb folgt. Das heisst, sie orientiert sich an der \u00f6konomischen Funktion, nicht an der technologischen Form.<\/p>\n<p>Jedes Bewilligungsgesuch, das der Finma vorgelegt wird, l\u00e4sst sich grob vereinfacht in eine von drei Kategorien einteilen. Zur ersten Kategorie z\u00e4hlen neue Gesch\u00e4ftsmodelle, die sich ausserhalb des derzeitigen Aufsichtsbereichs der Finma befinden. In dieser Kategorie stellen sich zum Beispiel Fragen des Daten- oder Wettbewerbsrechts, die andere Stellen wie etwa der Datenschutzbeauftragte oder die Wettbewerbskommission zu beurteilen haben \u2013 gegebenenfalls in Zusammenarbeit mit der Finma.<\/p>\n<p>In die zweite Kategorie fallen neue Gesch\u00e4ftsmodelle, die Funktionen anbieten, mit denen wir bereits aus der analogen Welt vertraut sind, die sich aber in einem neuen technologischen Kleid pr\u00e4sentieren: beispielsweise, wenn neue Kundenbeziehungen per App statt am Bankschalter aufgenommen werden. F\u00fcr diese Gesch\u00e4ftsmodelle besteht bereits ein Regulierungsrahmen. Entsprechend erfindet die Finma hier das Rad nicht neu. Stattdessen gilt der Grundsatz \u00abGleiches Risiko, gleiche Regel\u00bb.<\/p>\n<p>Doch das Prinzip \u00abAlte Regeln f\u00fcr neue Technologien\u00bb hat auch seine Grenzen. Der Grundsatz \u00abGleiches Risiko, gleiche Regel\u00bb verlangt eben auch, dass neuen Risiken mit neuen Regeln begegnet wird. Daher gibt es eine dritte Kategorie, bei der das neue Gesch\u00e4ftsmodell eine neue \u00f6konomische Funktion der Finanzdienstleistung erm\u00f6glicht. In solchen F\u00e4llen ist gegebenenfalls eine neue Regulierung notwendig, sofern f\u00fcr die Anlegerinnen, Bankkunden sowie f\u00fcr die Integrit\u00e4t des Finanzmarktes neue Risiken entstehen.<\/p>\n<h2><strong>Suptech als Hilfe<\/strong><\/h2>\n<p>Neue Technologien bieten auch f\u00fcr Aufsichtsbeh\u00f6rden neue M\u00f6glichkeiten. Daher hat die Finma ab 2021 das Aussch\u00f6pfen des Potenzials neuer Technologien in ihre strategischen Ziele aufgenommen. Im Fokus stehen vor allem zus\u00e4tzliche Effizienz- und Effektivit\u00e4tsgewinne. Die Digitalisierung und Automatisierung erlaubt es der Finma, die Schnittstellen mit den beaufsichtigten Instituten sowie auch interne Prozesse zu optimieren.<\/p>\n<p>Indem Aufsichtsbeh\u00f6rden auf neue Technologien wie k\u00fcnstliche Intelligenz oder maschinelles Lernen setzen, wird die Aufsicht zunehmend datenbasiert. H\u00e4ufig wird dieser Trend unter dem Schlagwort \u00abSupervisory Technology\u00bb (Suptech) zusammengefasst.<\/p>\n<p>Viele Aufsichtsbeh\u00f6rden versprechen sich von Suptech Vorteile und einen Beitrag zur Finanzstabilit\u00e4t. Dies geht aus einem k\u00fcrzlich publizierten Bericht des Finanzstabilit\u00e4tsrats (FSB) hervor.<a href=\"#footnote_6\" id=\"footnote-anchor_6\" class=\"inline-footnote__anchor\">[6]<\/a> Demzufolge kann der Einsatz von Suptech die Aufsichts- und Analysekapazit\u00e4ten verbessern. Die meisten Beh\u00f6rden erwarten folglich auch eine Steigerung der Effizienz und Effektivit\u00e4t, die sich aus der Automatisierung ergibt. Weiter erhoffen sie sich dank der erhobenen Daten neue Erkenntnisgewinne zu Entwicklungen im Finanzmarkt. Eine Kostenreduktion steht dagegen gem\u00e4ss dem FSB-Bericht weniger im Fokus.<\/p>\n<h2><strong>Gewappnet f\u00fcr die Zukunft<\/strong><\/h2>\n<p>F\u00fcr eine wachsende Zahl von Beh\u00f6rden ist Suptech eine strategische Priorit\u00e4t. Der FSB-Bericht zeigt, dass die meisten befragten Beh\u00f6rden bereits \u00fcber eine Suptech-, Innovations- oder Datenstrategie verf\u00fcgen. So auch die Finma.<\/p>\n<p>Die Finma orientiert sich dabei an drei Leitlinien. Erstens: Niemand will eine Roboteraufsicht. Suptech kann zwar ein starkes Instrument sein, um die Effizienz und Effektivit\u00e4t des Menschen zu erh\u00f6hen \u2013 sie kann und soll den Menschen aber nicht \u00fcberfl\u00fcssig machen. So werden zum Beispiel Vor-Ort-Kontrollen weiterhin durch Finma-Mitarbeitende aus Fleisch und Blut durchgef\u00fchrt. Die Frage, wo diese genau hinschauen, wird aber zunehmend von technologisch unterst\u00fctzten Entscheiden beeinflusst. Es gilt also die Vorteile der Digitalisierung zu nutzen, die abschliessenden Entscheide aber dem Menschen zu \u00fcberlassen.<\/p>\n<p>Zweitens: Technologie ist nicht per se neutral. Auch Technologien k\u00f6nnen einen \u00abBias\u00bb haben, der bis hin zu ethischen \u00dcberlegungen f\u00fchren kann. Eine offensichtliche Schw\u00e4che ist der Fokus auf das Mess- und Quantifizierbare. Aber die Aufsicht darf nicht wegschauen, nur weil etwas nicht messbar ist.<\/p>\n<p>Und drittens: Digitalisierung f\u00fchrt tendenziell zu einer Bevorzugung von Vorschriften, die nach einem schematischen Abhakprinzip \u00fcberpr\u00fcft werden k\u00f6nnen. Sie ist dort am einfachsten umzusetzen, wo jeder Einzelfall und jedes Detail reguliert ist. Eine Abkehr vom traditionell prinzipienbasierten, schlanken Schweizer Regulierungsansatz hin zu einem solchen \u00abTick the box\u00bb-Ansatz sollte aber vermieden werden.<\/p>\n<p>Diese drei Leitlinien der Finma tragen dazu bei, dass die Vorz\u00fcge der Digitalisierung genutzt und gleichzeitig die Vorteile prinzipienbasierter Regulierung bewahrt werden k\u00f6nnen. Sie bilden damit eine wichtige Grundlage f\u00fcr die \u00abFinanzmarktaufsicht der Zukunft\u00bb.<\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">Dieser Beitrag basiert auf einem Referat von Marlene Amstad am Schweizerischen Bankiertag 2021. Siehe Amstad (2021).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_2\" class=\"footnote--item\">Die Schweiz hat seit 2009 eine \u00abintegrierte Finanzmarktaufsicht\u00bb, bei der die Aufsicht \u00fcber Banken, Versicherungen, Anlagefonds, B\u00f6rsen sowie Verm\u00f6gensverwalter unter einem Dach zusammengef\u00fchrt ist. In anderen L\u00e4ndern liegt diese Aufgabe teilweise im Mandat mehrerer Beh\u00f6rden, teilweise bei der Notenbank; siehe Calvo et al. (2018).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_3\" class=\"footnote--item\">Siehe Finma (2017a), S. 24 und Finma (2016).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_4\" class=\"footnote--item\">Siehe Finma (2017b).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_4\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_5\" class=\"footnote--item\">Siehe Finma (2021).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_5\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_6\" class=\"footnote--item\">Siehe FSB (2020).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_6\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>K\u00fcnstliche Intelligenz, maschinelles Lernen und Blockchain erlauben im Finanzbereich neue Gesch\u00e4ftsmodelle, die sich an der Schnittstelle zwischen Bank, Versicherung, Verm\u00f6gensverwaltung und Handelsplattform befinden. 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September.<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<\/li>\r\n<\/ul>\r\n&nbsp;\r\n<ul>\r\n \t<li style=\"list-style-type: none;\">\r\n<ul>\r\n \t<li>Calvo, Daniel, Juan Carlos Crisanto, Stefan Hohl und Oscar Pascual Guti\u00e9rrez (2018). <a href=\"https:\/\/www.bis.org\/fsi\/publ\/insights8.htm\">Financial Supervisory Architecture: What Has Changed After the Crisis?<\/a>, FSI Insights No 8.<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<\/li>\r\n<\/ul>\r\n&nbsp;\r\n<ul>\r\n \t<li style=\"list-style-type: none;\">\r\n<ul>\r\n \t<li>Finma (2016). <a href=\"https:\/\/www.finma.ch\/de\/news\/2016\/03\/20160317-mm-fintech\/\">Finma baut H\u00fcrden f\u00fcr Fintech ab<\/a>, Medienmitteilung, 17. M\u00e4rz.<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<\/li>\r\n<\/ul>\r\n&nbsp;\r\n<ul>\r\n \t<li style=\"list-style-type: none;\">\r\n<ul>\r\n \t<li>Finma (2017a). <a href=\"https:\/\/www.finma.ch\/de\/~\/media\/finma\/dokumente\/dokumentencenter\/myfinma\/finma-publikationen\/geschaeftsbericht\/20170404_fin_jb16.pdf?la=de&amp;hash=D46CA6E3E20D37BFFCCA9A8E0CC1BD33E0751A56\">Jahresbericht 2016<\/a>.<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<\/li>\r\n<\/ul>\r\n&nbsp;\r\n<ul>\r\n \t<li style=\"list-style-type: none;\">\r\n<ul>\r\n \t<li>Finma (2017b). <a href=\"https:\/\/www.finma.ch\/de\/news\/2017\/09\/20170901-mm-rs-publikumseinlagen-bei-nichtbanken\/\">Sandbox und Abwicklungskonto: Finma passt Rundschreiben an<\/a>, Medienmitteilung, 1. September.<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<\/li>\r\n<\/ul>\r\n&nbsp;\r\n<ul>\r\n \t<li style=\"list-style-type: none;\">\r\n<ul>\r\n \t<li>Finma (2021). <a href=\"https:\/\/www.finma.ch\/de\/news\/2021\/09\/20210910-mm-sdx\/\">Finma bewilligt erstmals B\u00f6rse und Zentralverwahrer f\u00fcr Handel mit Token<\/a>, 10. September.<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<\/li>\r\n<\/ul>\r\n&nbsp;\r\n<ul>\r\n \t<li style=\"list-style-type: none;\">\r\n<ul>\r\n \t<li>FSB (2020). <a href=\"https:\/\/www.fsb.org\/wp-content\/uploads\/P091020.pdf\">The Use of Supervisory and Regulatory Technology by Authorities and Regulated Institutions: Market Developments and Financial Stability Implications<\/a>, Report to the G20.<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<\/li>\r\n<\/ul>\r\n&nbsp;","post_kasten":null,"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":97515,"main_focus":[155827,156682],"serie_email":null,"frontpage_slider_bild":97519,"artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"107800","post_abstract":"Wie sieht die \u00abFinanzmarktaufsicht der Zukunft\u00bb aus? Klar ist, ein zukunftsf\u00e4higer, immer st\u00e4rker digitalisierter, innovativer Finanzplatz braucht auch eine entsprechende Aufsicht. Und: Die Zukunft beginnt heute. Die Eidgen\u00f6ssische Finanzmarktaufsicht (Finma) ist mit Gesuchen zu innovativen Gesch\u00e4ftsmodellen konfrontiert, die auf neuen Technologien aufbauen. Dabei beurteilt die Finma diese nach der \u00f6konomischen Funktion und nicht nach ihrem technologischen Kleid. Die Finma setzt aber auch zunehmend selbst neue Technologien ein und erh\u00f6ht so die Effizienz und Effektivit\u00e4t in der Aufsicht weiter. Menschlicher Sachverstand wird dabei nicht ersetzt, sondern erg\u00e4nzt und bleibt ein unabdingbarer Bestandteil.","magazine_issue":"20220102","seco_author_reccomended_post":"","redaktoren":[3988,4127],"korrektor":4139,"planned_publication_date":"20220111","original_files":null,"external_release_for_author":"20211219","external_release_for_author_time":"23:00:00","link_for_external_authors":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/97512"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5337"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=97512"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/97512\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":167497,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/97512\/revisions\/167497"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4139"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4127"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3988"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5338"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5337"}],"acf:post":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/156682"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/155827"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/97521"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=97512"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=97512"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=97512"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=97512"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=97512"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=97512"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}