{"id":98181,"date":"2021-10-04T13:54:39","date_gmt":"2021-10-04T13:54:39","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/2021\/10\/le-niveau-eleve-des-prix-fait-grimper-le-pib\/"},"modified":"2023-08-23T22:48:36","modified_gmt":"2023-08-23T20:48:36","slug":"hohes-preisniveau-treibt-das-bip-in-die-hoehe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2021\/10\/hohes-preisniveau-treibt-das-bip-in-die-hoehe\/","title":{"rendered":"Hohes Preisniveau treibt das BIP in die H\u00f6he"},"content":{"rendered":"<p>Gemessen am Bruttoinlandprodukt (BIP) pro Kopf belegt die Schweiz hinter Luxemburg den zweiten Platz der reichsten L\u00e4nder der Welt. Doch wie sieht es aus, wenn man die sogenannte Kaufkraftparit\u00e4t mitber\u00fccksichtigt? Diese bezeichnet denjenigen Wechselkurs, bei welchem die untersuchte G\u00fctermenge gleich teuer w\u00e4re.&#013;<br \/>\n&#013;<br \/>\nDie einfachste Kaufkraftparit\u00e4t betrachtet nur den Preis eines Gutes. Wenn zum Beispiel 1 Kilogramm Aprikosen in der Schweiz 6.60 Franken kostet, in Spanien dagegen 2 Euro, ist bei einem Wechselkurs von 1.10 Franken\/Euro der Schweizer Marktwert zwar dreimal so hoch \u2013 der Gebrauchswert d\u00fcrfte aber praktisch identisch sein. Die Kaufkraftparit\u00e4t l\u00e4ge aus Schweizer Sicht somit bei 3.30 Franken\/Euro.&#013;<br \/>\n&#013;<br \/>\nEin bekanntes Mass, das nur ein Gut ber\u00fccksichtigt, ist der <a href=\"https:\/\/www.economist.com\/big-mac-index\">Big-Mac-Index<\/a> der Zeitschrift \u00abThe Economist\u00bb. Er basiert darauf, dass der doppelst\u00f6ckige Cheeseburger der US-Kette McDonald\u2019s bez\u00fcglich Inhalt und Vertrieb weltweit praktisch identisch vermarktet wird. Im Juli 2021 war der Big Mac mit 6.50 Franken in der Schweiz von allen 57 untersuchten L\u00e4ndern am teuersten. In den USA kostete er 5.65 Dollar, was eine Kaufkraftparit\u00e4t von 1.15 Franken pro Dollar ergibt. Der tats\u00e4chliche Wechselkurs lag aber bei 0.92 Franken, also knapp ein Viertel unter der Big-Mac-Kaufkraftparit\u00e4t. Gegen\u00fcber dem Euro war der Franken gem\u00e4ss dem Big-Mac-Index sogar um 40 Prozent \u00fcberbewertet.&#013;<\/p>\n<h2><strong>Qual der Wahl<\/strong><\/h2>\n<p>&#013;<br \/>\nF\u00fcr repr\u00e4sentativere Kaufkraftparit\u00e4ten werden die Preise von jeweils \u00fcber 10\u2019000 G\u00fctern und Dienstleistungen pro Land herangezogen. Die Daten liefern die nationalen statistischen \u00c4mter; die Berechnungen werden von internationalen Organisationen wie Eurostat, der Organisation f\u00fcr wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) sowie vom Internationalen Vergleichsprojekt der Weltbank durchgef\u00fchrt. Dabei ist eine repr\u00e4sentative Auswahl der zu ber\u00fccksichtigenden G\u00fcter und ihrer Gewichte schwierig. Denn nicht alle G\u00fcter sind \u00fcberall erh\u00e4ltlich, und die in den jeweiligen L\u00e4ndern gehandelten Mengen k\u00f6nnen erheblich variieren. So ist etwa der Absatz von Meeresfischen in K\u00fcstenl\u00e4ndern zumeist h\u00f6her also in Binnenl\u00e4ndern, der von Wollpullovern h\u00f6her in k\u00e4lteren Regionen als in w\u00e4rmeren. Hinzu kommen kulturelle Vorlieben und Tabus. Beispielsweise wird Rindfleisch in Indien aus religi\u00f6sen Gr\u00fcnden kaum gegessen und ist daher nur schwierig erh\u00e4ltlich.&#013;<br \/>\n&#013;<br \/>\nF\u00fcr internationale Preisniveauvergleiche sind deshalb sorgf\u00e4ltige Berechnungen erforderlich.<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a> Grunds\u00e4tzlich gilt: Je st\u00e4rker sich die typischerweise konsumierten G\u00fcter und Dienstleistungen zweier L\u00e4nder \u00e4hneln, desto aussagekr\u00e4ftiger ist ein Vergleich. Gem\u00e4ss Weltbank-Daten aus dem Jahr 2017 betrug die \u00dcbereinstimmung der Ausgabenanteile des Schweizer Warenkorbs mit den \u00fcbrigen 174 L\u00e4ndern des Internationalen Vergleichsprojekts im Durchschnitt 51 Prozent. Am st\u00e4rksten war die \u00dcbereinstimmung mit den USA (89%), gefolgt von Deutschland (88%) und Belgien (85%). Am Ende der Liste stehen mit Sierra Leone (11%), dem Tschad (10%) und Guinea-Bissau (8%) L\u00e4nder s\u00fcdlich der Sahara, die zu den \u00e4rmsten der Welt geh\u00f6ren.&#013;<\/p>\n<h2><strong>Teures Gesundheitswesen<\/strong><\/h2>\n<p>&#013;<br \/>\nAus Schweizer Sicht sind insbesondere die Kaufkraftparit\u00e4ten gegen\u00fcber anderen europ\u00e4ischen L\u00e4ndern bedeutsam. Gem\u00e4ss der EU-Statistikbeh\u00f6rde Eurostat betrug die Schweizer Kaufkraftparit\u00e4t im Jahr 2020 gegen\u00fcber dem EU-Schnitt 1.71 Franken\/Euro, wenn man das BIP betrachtet. Gegen\u00fcber dem Euroraum lag sie bei 1.56 Franken\/Euro, also deutlich \u00fcber dem tats\u00e4chlichen Wechselkurs in der N\u00e4he von 1.10 Franken\/Euro.&#013;<br \/>\n&#013;<br \/>\nDas Preisniveau war im vergangenen Jahr in der Schweiz 58 Prozent h\u00f6her als im EU-Schnitt. Betrachtet man nur den Individualverbrauch, so waren die Preise sogar 80 Prozent h\u00f6her. Am gr\u00f6ssten ist die Differenz bei den station\u00e4ren Gesundheitsdienstleistungen: Hier waren die Schweizer Preise mehr als dreimal so hoch wie denjenigen der EU. Dahinter folgen das Bildungswesen (knapp 2,7-mal h\u00f6her), die individuellen Dienstleistungen (gut 2,4-mal h\u00f6her) und Fleisch (knapp 2,4-mal h\u00f6her). G\u00fcnstiger als im EU-Durchschnitt, wenn auch nur ganz knapp (1%), war einzig die G\u00fctergruppe \u00abaudiovisuelle, fotografische und informationsverarbeitende Ger\u00e4te\u00bb.&#013;<\/p>\n<h2><strong>Hohe L\u00f6hne und Abschottung<\/strong><\/h2>\n<p>&#013;<br \/>\nWarum ist das Preisniveau in der Schweiz so hoch? Einerseits verf\u00fcgt die Schweiz \u00fcber eine wettbewerbsf\u00e4hige Exportwirtschaft. Diese richtet \u00fcberdurchschnittliche L\u00f6hne aus, was auf dem Arbeitsmarkt auch zu hohen L\u00f6hnen in weniger produktiven Sektoren f\u00fchrt. Wenn Letztere im Wettbewerb mit dem Ausland stehen, verschwinden sie vom Markt, wie sich zum Beispiel in der Textilindustrie zeigte.&#013;<br \/>\n&#013;<br \/>\nBranchen und Dienstleistungen hingegen, die vor ausl\u00e4ndischer Konkurrenz gesch\u00fctzt sind, k\u00f6nnen die hohen L\u00f6hne auf die Konsumentinnen und Konsumenten \u00fcberw\u00e4lzen. So kostet ein Haarschnitt in der Schweiz deutlich mehr als im Ausland. Dasselbe trifft auf im Prinzip international handelbare G\u00fcter wie Lebensmittel zu, die aber durch Z\u00f6lle und nicht tarif\u00e4re Handelshemmnisse gesch\u00fctzt sind. Auch der Detailhandel geh\u00f6rt zu den vor ausl\u00e4ndischer Konkurrenz gesch\u00fctzten Branchen, wenn man von den Gesch\u00e4ften in Grenzn\u00e4he absieht. Nicht zu vergessen die Bodenpreise, die sich direkt in den Wohn- und Gesch\u00e4ftsmieten niederschlagen. Kurz: Preistreiber sind vor allem die nicht international gehandelten G\u00fcter.&#013;<\/p>\n<h2><strong>China hat USA bereits \u00fcberholt<\/strong><\/h2>\n<p>&#013;<br \/>\nBetrachtet man bei internationalen Vergleichen statt des Marktwerts die Kaufkraftparit\u00e4ten, \u00e4ndern sich die Verh\u00e4ltnisse zum Teil markant. So ist beispielsweise bekannt, dass die Rolle der USA als gr\u00f6sste Volkswirtschaft der Erde mit dem wirtschaftlichen Aufstieg der Volksrepublik China zu Ende geht. Wann genau das der Fall sein wird, ist noch offen, denn das BIP der USA ist nominal immer noch um 40 Prozent h\u00f6her als jenes von China. Betrachtet man jedoch das kaufkraftadjustierte BIP, so zeigt sich, dass die chinesische Wirtschaft die USA bei der Produktion von G\u00fctern und Dienstleistungen bereits im Jahr 2017 \u00fcberholt hat (siehe <em>Abbildung<\/em> <em>1<\/em>).&#013;<\/p>\n<h3 class=\"text__graphic-title\">Abb. 1: USA versus China \u2013 BIP in Mrd. Dollar (2021)<\/h3>\n<p>&#013;<br \/>\n<div class=\"chart chart--normal\" id=\"Abrahamsen-Graff_10-2021_Abb1DE\"><\/div>\n<script>\n\n\n\n$(function () {\n    $('#Abrahamsen-Graff_10-2021_Abb1DE').highcharts({     \n\n chart: {\n        type: 'line'\n    },\n    title: {\n        text: ''\n    },\n    subtitle: {\n        text: ''\n    },\n    xAxis: {\n    \n    title: {\n                text: ''\n            },\n        categories: [\n'\t1990\t'\t,\n'\t1991\t'\t,\n'\t1992\t'\t,\n'\t1993\t'\t,\n'\t1994\t'\t,\n'\t1995\t'\t,\n'\t1996\t'\t,\n'\t1997\t'\t,\n'\t1998\t'\t,\n'\t1999\t'\t,\n'\t2000\t'\t,\n'\t2001\t'\t,\n'\t2002\t'\t,\n'\t2003\t'\t,\n'\t2004\t'\t,\n'\t2005\t'\t,\n'\t2006\t'\t,\n'\t2007\t'\t,\n'\t2008\t'\t,\n'\t2009\t'\t,\n'\t2010\t'\t,\n'\t2011\t'\t,\n'\t2012\t'\t,\n'\t2013\t'\t,\n'\t2014\t'\t,\n'\t2015\t'\t,\n'\t2016\t'\t,\n'\t2017\t'\t,\n'\t2018\t'\t,\n'\t2019\t'\t,\n'\t2020\t'\t\n\n\n],\n\n    },\n    yAxis: {\n        title: {\n            text: 'Mrd. 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Wie eingangs erw\u00e4hnt ist die Schweiz gemessen am BIP pro Kopf eines der reichsten L\u00e4nder der Welt. In der Tat verzeichneten den Daten der Weltbank zufolge im Jahr 2019, dem letzten Jahr vor der aktuellen Pandemie, nur Monaco, Bermuda, Luxemburg, die Kaiman-Inseln und die Sonderwirtschaftszone Macao h\u00f6here Werte. Wenn wir diejenigen Zwergstaaten, deren Wirtschaften durch Spielbanken oder Beihilfe zur Steuervermeidung gepr\u00e4gt sind, aus der Betrachtung herausnehmen, liegt nur Luxemburg vor der Schweiz. Auf den n\u00e4chsten Pl\u00e4tzen folgen Irland, Norwegen, Island und Singapur.&#013;<br \/>\n&#013;<br \/>\nBer\u00fccksichtigt man die Kaufkraftparit\u00e4ten, \u00e4ndert sich das Bild: Der Vorsprung Luxemburgs gegen\u00fcber der Schweiz vergr\u00f6ssert sich erheblich, und Singapur und Irland \u00fcberholen die Schweiz (siehe <em>Abbildung 2<\/em>). Auch bei EU-Staaten wie D\u00e4nemark und den Niederlanden verringert sich der Abstand zur Schweiz. In der Schweiz werden also deutlich weniger G\u00fcter und Dienstleistungen gehandelt, als der internationale Vergleich des BIP mit den jeweiligen Wechselkursen impliziert, denn das hohe Preisniveau treibt den Marktwert der G\u00fcter und Dienstleitungen in die H\u00f6he. F\u00fcr L\u00e4ndervergleiche ist es also zumeist angezeigt, die Kaufkraftparit\u00e4t zu ber\u00fccksichtigen.&#013;<\/p>\n<h3 class=\"text__graphic-title\">Abb. 2. BIP pro Kopf nominal und nach Kaufkraftparit\u00e4t (2019)<\/h3>\n<p>&#013;<br \/>\n<div class=\"chart chart--normal\" id=\"Abrahamsen-Graff-10-2021_Abb2DE\"><\/div>\n<script>\n\n\n\n$(function () {\n    $('#Abrahamsen-Graff-10-2021_Abb2DE').highcharts({     \n\n chart: {\n        type: 'column'\n    },\n    title: {\n        text: ''\n    },\n    \n    xAxis: {\n        categories: [\n  '\tLuxemburg\t'\t,\n'\t<b>Schweiz<\/b>\t'\t,\n'\tIrland\t'\t,\n'\tNorwegen\t'\t,\n'\tIsland\t'\t,\n'\tSingapur\t'\t,\n'\tUSA\t'\t,\n'\tD\u00e4nemark\t'\t,\n'\tAustralien\t'\t,\n'\tNiederlande\t'\t\n\n        ],\n        crosshair: true\n    },\n    yAxis: {\n    labels: {\n                format: '{value}'\n            },\n        min: 0,\n        title: {\n            text: 'Index (Schweiz = 100)'\n        },\n         \n    },\n    \n    plotOptions: {\n        column: {\n            pointPadding: 0.2,\n            borderWidth: 0\n        }\n    },\n    tooltip: {\n     \n     valueSuffix: ''\n   \n   \n        },\n    series: [{\n        name: 'Nominal',\n        data: [134\t,\n100\t,\n95\t,\n89\t,\n81\t,\n77\t,\n77\t,\n71\t,\n65\t,\n61\t\n]\n\n    }, {\n        name: 'Kaufkraftparit\u00e4t',\n        data: [142\t,\n82\t,\n102\t,\n80\t,\n69\t,\n120\t,\n77\t,\n73\t,\n61\t,\n71\t\n]\n\n    }, ]\n});\n\n});\n\n<\/script>\n&#013;<br \/>\n&#013;<br \/>\n<span class=\"text__legend\">Anmerkung: Ohne Zwergstaaten, Steuerparadiese, Sonderwirtschaftszonen und \u00f6lexportierende Golfstaaten.<\/span>&#013;<br \/>\n&#013;<br \/>\n<span class=\"text__quelle--ground\">Quelle: World Development Indicators, 21.07. 2021 \/ Die Volkswirtschaft<\/span><\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">Vgl. 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The Next Generation of the Penn World Table, American Economic Review, 105(10): 3150\u20133182.<\/li>&#13;\n<\/ul>","post_kasten":null,"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":98184,"main_focus":[155848,156697],"serie_email":null,"frontpage_slider_bild":98188,"artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"106032","post_abstract":"Die im BIP zusammengefassten Werte sind das Resultat von Menge mal Preis. Somit gilt: je h\u00f6her das Preisniveau, desto h\u00f6her das BIP. Betrachtet man statt des Marktwerts hingegen die Kaufkraftparit\u00e4ten, \u00e4ndern sich die BIP-Ranglisten zum Teil markant. Das Schweizer Pro-Kopf-Einkommen, das nominal sehr hoch ist, erscheint dann bescheidener, und die USA sind als gr\u00f6sste Volkswirtschaft bereits von der Volksrepublik China \u00fcberholt worden. Bei internationalen Vergleichen sollte also stets erwogen werden, ob das nominale oder das mit der Kaufkraftparit\u00e4t angepasste BIP heranzuziehen ist. F\u00fcr die Bemessung der Beitr\u00e4ge an internationale Organisationen ist beispielsweise das nominale BIP die richtige Gr\u00f6sse, f\u00fcr Wohlstands- oder Produktivit\u00e4tsvergleiche ist dagegen die Kaufkraftparit\u00e4t zu ber\u00fccksichtigen.","magazine_issue":"20211001","seco_author_reccomended_post":null,"redaktoren":[4127,0],"korrektor":4139,"planned_publication_date":"20211006","original_files":null,"external_release_for_author":"20210919","external_release_for_author_time":"23:00:00","link_for_external_authors":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/98181"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4433"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=98181"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/98181\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":167796,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/98181\/revisions\/167796"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4139"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4127"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/0"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3237"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4433"}],"acf:post":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/156697"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/155848"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/98194"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=98181"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=98181"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=98181"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=98181"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=98181"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=98181"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}