{"id":98211,"date":"2021-10-04T13:54:39","date_gmt":"2021-10-04T13:54:39","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/2021\/10\/lessor-la-chute-et-la-redefinition-du-pib-vert\/"},"modified":"2023-08-23T22:48:33","modified_gmt":"2023-08-23T20:48:33","slug":"gruenes-bip-aufstieg-fall-und-neuanfang","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2021\/10\/gruenes-bip-aufstieg-fall-und-neuanfang\/","title":{"rendered":"\u00abGr\u00fcnes BIP\u00bb: Aufstieg, Fall und Neuanfang"},"content":{"rendered":"<p>Das Bruttoinlandprodukt (BIP) gibt es seit fast achtzig Jahren.<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a> An der Konferenz von Bretton Woods 1944 einigte man sich auf das System der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen (VGR), das auch das BIP enth\u00e4lt. Inzwischen wenden es praktisch alle UNO-Mitgliedsstaaten an. Gewisse M\u00e4ngel waren dabei von Anfang an im BIP offenkundig: Zwar erm\u00f6glicht das BIP eine aussagekr\u00e4ftige Messung der Wirtschaftsleistung \u2013 f\u00e4lschlicherweise wird es aber in der politischen Analyse oft als Mass f\u00fcr Wohlstand und Wohlfahrt verwendet. Dies ist problematisch, insbesondere wenn es um umwelt\u00f6konomische Aspekte geht.&#013;<br \/>\n&#013;<br \/>\nEiner der h\u00e4ufigsten Kritikpunkte beim BIP seit den 1970er-Jahren ist, dass es die Umweltzerst\u00f6rung nicht ber\u00fccksichtigt. Im Gegenteil: Das BIP behandelt den Raubbau an der Umwelt manchmal sogar als wirtschaftliche Leistung. Wird beispielsweise ein Regenwald abgeholzt und das Holz verkauft, steigt das BIP \u2013 obwohl dies verheerende Folgen f\u00fcr das langfristige Wohlergehen und das Wirtschaftswachstum hat. Im Jahr 1992 forderte die UNO-Konferenz von Rio de Janeiro deshalb, die VGR sei um eine Umwelt- und eine soziale Dimension zu erweitern.&#013;<\/p>\n<h2><strong>Ein \u00abgr\u00fcnes BIP\u00bb<\/strong><\/h2>\n<p>&#013;<br \/>\nDie Statistikerinnen und Statistiker der UNO folgten diesem Aufruf: 1993 pr\u00e4sentierten sie in einem Zwischenbericht das \u00abSystem of Environmental-Economic Accounting\u00bb (SEEA) \u2013 eine neue Art der Rechnungslegung, die die wirtschaftliche Dimension der Umwelt anhand der Konzepte der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung misst. Die nat\u00fcrlichen Ressourcen wurden im SEEA von 1993 monet\u00e4r bewertet. Auf diese Weise konnte man die Kosten, die durch Umweltzerst\u00f6rung entstehen, vom BIP abziehen. Das Handbuch enthielt auch einen Vorschlag f\u00fcr ein um Umweltaspekte bereinigtes BIP (\u00abgr\u00fcnes BIP\u00bb).&#013;<br \/>\n&#013;<br \/>\nIn der Folge begannen verschiedene L\u00e4nder mit dieser neuen Art der Rechnungslegung zu experimentieren \u2013 darunter die USA, China, Norwegen, Australien, Kanada, Indonesien und Grossbritannien. Trotzdem vermochte sich das \u00abgr\u00fcne BIP\u00bb nicht durchzusetzen. Einige L\u00e4nder, wie etwa Norwegen, waren der Meinung, dass die Methoden, die zur Bewertung der Umweltzerst\u00f6rung und des Umweltverbrauchs verwendet wurden, zu experimentell und inkonsistent seien, da sie sich nicht auf Marktpreise st\u00fctzten.<a href=\"#footnote_2\" id=\"footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor\">[2]<\/a> In den USA und China wiederum st\u00f6rte man sich daran, dass das \u00abgr\u00fcne BIP\u00bb aufgrund der Umweltabz\u00fcge deutlich unter dem herk\u00f6mmlichen BIP lag. In den USA stoppte der Kongress diese Art der Rechnungslegung, wobei umweltpolitische Gr\u00fcnde vermutlich den Ausschlag gaben.<a href=\"#footnote_3\" id=\"footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor\">[3]<\/a> China h\u00f6rte 2005 mit den Berechnungen eines \u00abgr\u00fcnen BIP\u00bb ebenfalls auf, nachdem die tieferen BIP-Werte bei einigen lokalen und regionalen Beh\u00f6rden auf Widerstand gestossen waren und methodische Bedenken vorgebracht worden waren.<a href=\"#footnote_4\" id=\"footnote-anchor_4\" class=\"inline-footnote__anchor\">[4]<\/a>&#013;<\/p>\n<h2><strong>Ein Paradigmenwechsel<\/strong><\/h2>\n<p>&#013;<br \/>\nDie Kritik am \u00abgr\u00fcnen BIP\u00bb war nicht g\u00e4nzlich unberechtigt. Politische Entscheidungen von einem einzigen Indikator abh\u00e4ngig zu machen, ist nicht ideal \u2013 egal wie gut dieser konzipiert ist. Die n\u00e4chste SEEA-Version aus dem Jahr 2003 bot daher einen umfassenderen Rahmen. Das SEEA fusste nun auf einer soliden Grundlage von monet\u00e4ren und physischen Konten, zum Beispiel f\u00fcr Energie-, Wasser- und Materialfl\u00fcsse sowie f\u00fcr Luftemissionen und Abfall. Ein \u00abgr\u00fcnes BIP\u00bb galt inzwischen nicht mehr als das ultimative Ziel. Stattdessen bildet das \u00abSystem of Environmental-Economic Accounting\u00bb nun eine Grundlage f\u00fcr ein koh\u00e4rentes Indikatorensystem (\u00abDashboard\u00bb-Ansatz). In diese Richtung zielt auch der von der franz\u00f6sischen Regierung in Auftrag gegebene Stiglitz-Sen-Fitoussi-Bericht von 2008. Unter anderem schl\u00e4gt er Kennzahlen zur Effizienz und Produktivit\u00e4t sowie zum \u00abNaturverm\u00f6gen\u00bb vor.<a href=\"#footnote_5\" id=\"footnote-anchor_5\" class=\"inline-footnote__anchor\">[5]<\/a>&#013;<br \/>\n&#013;<br \/>\nNebst der Abkehr vom \u00abgr\u00fcnen BIP\u00bb gab es einen weiteren Paradigmenwechsel: Um nachhaltiges Wachstum zu messen, werden heute nebst Materialflussindikatoren \u2013 wie dem (gr\u00fcnen) BIP \u2013 vermehrt auch Bestandesgr\u00f6ssen eingesetzt. So betont beispielsweise der Dasgupta-Bericht \u00ab\u00d6konomie der Artenvielfalt\u00bb im Auftrag des britischen Finanzministeriums, der j\u00fcngst ver\u00f6ffentlicht wurde, Nachhaltigkeit h\u00e4nge vom \u00abNaturverm\u00f6gen\u00bb und dessen Regenerierungsf\u00e4higkeit ab.<a href=\"#footnote_6\" id=\"footnote-anchor_6\" class=\"inline-footnote__anchor\">[6]<\/a> \u00c4hnlich wie produziertes und menschliches Kapital Verm\u00f6gen darstellt, von dem k\u00fcnftige Generationen abh\u00e4ngen, gilt dies demnach auch f\u00fcr die Natur und die Biodiversit\u00e4t.&#013;<br \/>\n&#013;<br \/>\nDie j\u00fcngste SEEA-Version ber\u00fccksichtigt diesen Paradigmenwechsel: Im Kern handelt es sich um einen systemischen Dashboard-Ansatz, der auch Kennzahlen zum Naturverm\u00f6gen enth\u00e4lt. Inzwischen ist das \u00abSystem der Umwelt\u00f6konomischen Gesamtrechnung (SEEA) 2012 \u2013 Zentrale Rahmenrichtlinien\u00bb zu einer der VGR ebenb\u00fcrtigen internationalen Statistiknorm geworden. Das System stellt eine Weiterentwicklung des SEEA-Rahmens von 2003 dar. Sogenannte physische und monet\u00e4re Konten, die auf dem Naturverm\u00f6gen beziehungsweise den Materialfl\u00fcssen basieren, bieten einen umfassenden \u00dcberblick dar\u00fcber, wie nachhaltig wir die Umwelt und die nat\u00fcrlichen Ressourcen nutzen. Zurzeit erheben fast 90 L\u00e4nder aus allen Weltregionen Statistiken nach diesen SEEA-Vorgaben. Darunter findet sich auch die Schweiz, die acht solche Umweltkonten erstellt.&#013;<\/p>\n<h2><strong>Ein neues System<\/strong><\/h2>\n<p>&#013;<br \/>\nDer j\u00fcngste Ansatz des Statistikausschusses der UNO \u2013 das \u00abSEEA Ecosystem Accounting\u00bb (SEEA-EA) \u2013 geht noch einen Schritt weiter und ist in verschiedener Hinsicht bahnbrechend. Wie im Dasgupta-Bericht empfohlen verfolgt das SEEA-EA einen kapitalorientierten Ansatz: Lebensnotwendige \u00d6kosystemleistungen wie beispielsweise die Luftfilterung oder die Kohlenstoffspeicherung z\u00e4hlen als \u00abVerm\u00f6gen\u00bb, das in physikalischen Masseinheiten (Menge und Zustand) ausgedr\u00fcckt wird. Anhand dieser Umweltverm\u00f6gen kann gemessen werden, wie stark die Zerst\u00f6rung der \u00d6kosysteme fortschreitet.&#013;<br \/>\n&#013;<br \/>\nDas SEEA-EA ist mit dem System der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung kompatibel. \u00d6kosystemleistungen k\u00f6nnen daher auch monet\u00e4r ausgedr\u00fcckt werden. So wird sichergestellt, dass die Statistik sowohl negative Umweltaspekte \u2013 wie etwa die Zerst\u00f6rung von \u00d6kosystemen oder die Ausbeutung nat\u00fcrlicher Ressourcen \u2013 als auch positive Aspekte \u2013 wie beispielsweise \u00d6kosystemleistungen und Regenerierung \u2013 erfassen kann. Indem das SEEA-EA die Beitr\u00e4ge der Natur sichtbar macht, erm\u00f6glicht es der Politik, zwischen wirtschaftlichen Interessen und Interessen der Umwelt abzuw\u00e4gen. Dies ist f\u00fcr optimierte Entscheide essenziell.&#013;<br \/>\n&#013;<br \/>\nAus dem SEEA-EA k\u00f6nnen zudem zahlreiche Indikatoren abgeleitet werden \u2013 was dem Dashboard-Trend entspricht. So k\u00f6nnen beispielsweise Indikatoren erstellt werden, welche die UNO-Nachhaltigkeitsziele (SDG) oder die Vorgaben des Global Biodiversity Framework messen. Gleichzeitig erm\u00f6glicht das SEEA-EA, die Idee eines \u00abgr\u00fcnen BIP\u00bb wieder aufzunehmen, das sowohl negative als auch positive Umweltfaktoren umfasst.&#013;<br \/>\n&#013;<br \/>\nEin weiterer neuer Leitindikator, der derzeit getestet wird, ist das \u00abGross Ecosystem Product\u00bb (GEP). Das GEP erfasst nur die \u00abpositiven\u00bb Leistungen \u2013 sprich: die Summe der gesamten \u00d6kosystemleistungen. Dies erm\u00f6glicht Vergleiche mit dem BIP. Eine chinesische Pilotstudie hat beispielsweise festgestellt, dass das GEP der Provinz Guangxi im Jahr 2017 rund der H\u00e4lfte des dortigen BIP entsprach.<a href=\"#footnote_7\" id=\"footnote-anchor_7\" class=\"inline-footnote__anchor\">[7]<\/a>&#013;<\/p>\n<h2><strong>Zur rechten Zeit<\/strong><\/h2>\n<p>&#013;<br \/>\nDiesen Sommer wurden die USA und Kanada von Hitzewellen heimgesucht, bei denen Muscheln und andere Schalentiere an der K\u00fcste zugrunde gingen, weil sie regelrecht gekocht wurden. In Europa wiederum haben Waldbr\u00e4nde und \u00dcberschwemmungen grosse Sch\u00e4den angerichtet, und im einst \u00fcppigen Madagaskar l\u00f6ste eine akute D\u00fcrre eine Hungersnot f\u00fcr Hunderttausende von Menschen aus.&#013;<br \/>\n&#013;<br \/>\nMit anderen Worten: Der Klimawandel schreitet fort, und die Biodiversit\u00e4t nimmt ab. Die politischen Entscheidungstr\u00e4ger brauchen deshalb dringend eine Methode f\u00fcr eine evidenzbasierte Politik in Sachen Klima und Biodiversit\u00e4t, die das Wirtschaftswachstum nicht gef\u00e4hrdet. Die Einf\u00fchrung des SEEA-EA erfolgt somit genau zum richtigen Zeitpunkt.<\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">Die hier ge\u00e4usserten Meinungen entsprechen den Ansichten der Verfasser und decken sich nicht zwangsl\u00e4ufig mit den Auffassungen der Vereinten Nationen.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_2\" class=\"footnote--item\">Alfsen et al. (2003).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_3\" class=\"footnote--item\">Cavanagh et al. (2001).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_4\" class=\"footnote--item\">Li und Lang (2009).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_4\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_5\" class=\"footnote--item\">Stiglitz et al. (2008).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_5\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_6\" class=\"footnote--item\">Dasgupta (2021).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_6\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_7\" class=\"footnote--item\">Nationales Statistikamt Chinas (2021).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_7\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Bruttoinlandprodukt (BIP) gibt es seit fast achtzig Jahren. An der Konferenz von Bretton Woods 1944 einigte man sich auf das System der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen (VGR), das auch das BIP enth\u00e4lt. Inzwischen wenden es praktisch alle UNO-Mitgliedsstaaten an. 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Journal of Contemporary Asia, 40: 1, 44\u201362.<\/li>&#13;\n \t<li>Nationales Statistikamt Chinas (2021). <a href=\"https:\/\/seea.un.org\/sites\/seea.un.org\/files\/documents\/China_Inception_Mission\/ncaves_-_china_-_country_report_-_final_web_ready.pdf\">Ecosystem Accounts for China.<\/a><a href=\"https:\/\/seea.un.org\/sites\/seea.un.org\/files\/documents\/China_Inception_Mission\/ncaves_-_china_-_country_report_-_final_web_ready.pdf\"> Results of the NCAVES Project.<\/a><\/li>&#13;\n \t<li>Stiglitz, J.E., Sen, A. und Fitoussi, J.P. (2008). <a href=\"https:\/\/ec.europa.eu\/eurostat\/documents\/8131721\/8131772\/Stiglitz-Sen-Fitoussi-Commission-report.pdf\">Report by the Commission on the Measurement of Economic Performance and Social Progress.<\/a> Franz\u00f6sische Regierung.<\/li>&#13;\n<\/ul>","post_kasten":null,"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":98214,"main_focus":[155848,156697],"serie_email":null,"frontpage_slider_bild":98218,"artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"106381","post_abstract":"Die Unzul\u00e4nglichkeiten des Bruttoinlandprodukts (BIP) sind seit Jahrzehnten bekannt. 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Auf internationaler Ebene haben Expertinnen und Experten ein neues statistisches System entwickelt, das politische Bedenken ernst nimmt: Das \u00abSystem of Environmental-Economic Accounting \u2013 Ecosystem Accounting\u00bb (SEEA EA) ber\u00fccksichtigt Umweltaspekte auf eine differenzierte Art und Weise und umfasst im Gegensatz zum BIP mehr als einen einzigen Leitindikator.","magazine_issue":"20211001","seco_author_reccomended_post":null,"redaktoren":[4127,0],"korrektor":4139,"planned_publication_date":"20211006","original_files":null,"external_release_for_author":"20210926","external_release_for_author_time":"23:30:00","link_for_external_authors":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/98211"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5294"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=98211"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/98211\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":167798,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/98211\/revisions\/167798"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4139"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4127"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/0"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5297"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5296"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5295"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5294"}],"acf:post":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/156697"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/155848"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/98224"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=98211"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=98211"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=98211"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=98211"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=98211"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=98211"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}