{"id":98390,"date":"2021-09-24T09:54:36","date_gmt":"2021-09-24T09:54:36","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/2021\/09\/notre-force-reside-dans-le-conseil\/"},"modified":"2023-08-23T22:48:50","modified_gmt":"2023-08-23T20:48:50","slug":"unsere-staerke-ist-die-beratung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2021\/09\/unsere-staerke-ist-die-beratung\/","title":{"rendered":"\u00abUnsere St\u00e4rke ist die Beratung\u00bb"},"content":{"rendered":"<div class=\"content-copy-questions\"><strong>Frau Meyer, wo machen Sie am liebsten Ferien?<\/strong><\/div>\n<p>Ich entdecke gerne Neues. Besonders ans Herz gewachsen ist mir aber S\u00fcdostasien: Kultur, Essen, W\u00e4rme, Strand \u2013 dort passt einfach alles. Ich lebte zwei Mal eine Weile in Singapur, da konnte ich diese Region erkunden.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Derzeit sind Reisen nach S\u00fcdostasien wegen Corona nur beschr\u00e4nkt m\u00f6glich. Wann waren Sie zum letzten Mal dort?<\/div>\n<p>Im Januar und Februar 2020 war ich mit meiner Familie in Thailand. Es war ein Gl\u00fcck, dass wir dort gerade noch vor Ausbruch der Pandemie Ferien machen konnten.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\"><strong>Als Sie Anfang 2021 den Chefposten der Hotelplan-Gruppe \u00fcbernahmen, trafen Sie wegen Kurzarbeit und Homeoffice auf leere B\u00fcros. Wie konnten Sie sich mit Ihren Mitarbeitenden austauschen?<\/strong><\/div>\n<p>Dank Videotools klappte der Austausch gut \u2013 das war eine gute Gelegenheit, neue Formate auszuprobieren. Aber der pers\u00f6nliche Kontakt bleibt nat\u00fcrlich wichtig. Ein Highlight war deshalb, als wir uns in der Konzernleitung Ende Juni das erste Mal pers\u00f6nlich treffen konnten \u2013 am Tag, als die Schweiz gegen Frankreich an der Fussball-EM gewann.<\/p>\n<p><span class=\"content-quotes\">Wir werden bei rund der H\u00e4lfte des Umsatzes von 2019 landen<\/span><\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\"><strong>Die Corona-Krise bescherte der Hotelplan-Gruppe das tr\u00fcbste Gesch\u00e4ftsjahr aller Zeiten. Wie l\u00e4uft es 2021?<\/strong><\/div>\n<p>Mit dem Sommergesch\u00e4ft sind wir verh\u00e4ltnism\u00e4ssig zufrieden. Besonders gefragt waren Ferien im Mittelmeerraum und in der Schweiz. Unter dem Strich werden wir das aktuelle Gesch\u00e4ftsjahr besser abschliessen als 2020, da wir eine tiefere Kostenbasis haben. Wir werden bei rund der H\u00e4lfte des Umsatzes von 2019 landen, und wenn man den Kauf von Vtours Ende 2019 dazurechnet, bei knapp 40 Prozent. Mit diesen Zahlen stehen wir in der Branche nicht schlecht da, es ist eine sehr herausfordernde Zeit.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\"><strong>Im Mittelmeerraum w\u00fcteten diesen Sommer heftige Waldbr\u00e4nde. Wie wirkten sich diese auf das Reiseverhalten aus?<\/strong><\/div>\n<p>Die meisten unserer Destinationen sind von Br\u00e4nden verschont geblieben. Einzig in der T\u00fcrkei haben wir f\u00fcr einzelne G\u00e4ste auf deren Wunsch einen Hotelwechsel organisiert.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\"><strong>Stark gefragt sind derzeit Ferienwohnungen, die sie \u00fcber die Onlineplattform Interhome vermieten. Wie liefen hier die Buchungen?<\/strong><\/div>\n<p>Am beliebtesten waren dieses Jahr Ferienwohnungen und Ferienh\u00e4user in der Schweiz. Gegen\u00fcber 2019 konnte dieser Markt um \u00fcber ein Drittel zulegen. Auch f\u00fcr diesen Winter sind viele Chalets bereits ausgebucht. Stark gefragt waren im Sommer auch Wohnungen in Frankreich, Spanien und Italien.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\"><strong>Wie ver\u00e4ndert Corona das Reisen?<\/strong><\/div>\n<p>Kurzfristig reisen die Leute weniger \u2013 und wenn, dann haben sie ein h\u00f6heres Sicherheitsbed\u00fcrfnis. Unsere Kundinnen und Kunden buchen kurzfristiger und w\u00fcnschen mehr Flexibilit\u00e4t in Bezug auf Umbuchungen. Derzeit sind vor allem europ\u00e4ische Destinationen gefragt, denn die Grenzen der meisten Langstreckendestinationen sind noch geschlossen.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\"><strong>Und langfristig?<\/strong><\/div>\n<p>Ab 2023 wird sich der Reisemarkt hoffentlich komplett erholen. Bei den Gesch\u00e4ftsreisen d\u00fcrfte das Vorkrisenniveau aber auch langfristig nicht mehr erreicht werden.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\"><strong>Warum?<\/strong><\/div>\n<p>In der Pandemie haben wir gelernt, dass wir uns nicht mehr f\u00fcr jeden Termin pers\u00f6nlich treffen m\u00fcssen. Das ist g\u00fcnstiger, nachhaltiger und entspricht den Bed\u00fcrfnissen der Mitarbeitenden.<\/p>\n<h3><strong>Das t\u00f6nt nicht so gut f\u00fcr Ihre Business-Sparten BTA First Travel und Finass.<\/strong><\/h3>\n<p>Dank der Unsicherheit wegen Corona konnten wir im Business-Bereich gegen\u00fcber 2019 diverse neue Kunden gewinnen. Viele Firmen setzen gerade jetzt auf unseren 24-Stunden-Kundenservice: Sie m\u00f6chten ihrer F\u00fcrsorgepflicht als Arbeitgeber nachkommen, also jederzeit wissen, wo sich ihre Mitarbeitenden befinden. Wir glauben daher, dass wir in diesem Gesch\u00e4ftsbereich Marktanteile gewinnen k\u00f6nnen.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\"><strong>Wie sieht es bei den Kreuzfahrten aus?<\/strong><\/div>\n<p>Im Luxussegment gibt es Schiffe, die bereits auf mehrere Jahre hinaus ausgebucht sind. Beim Massentourismus mit den grossen Schiffen hingegen d\u00fcrfte es l\u00e4nger dauern, bis sich der Markt erholt. Als Veranstalter sind wir daher letztes Jahr aus diesem Markt ausgestiegen.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\"><strong>Sie kamen als Digitalexpertin der UBS in die Reisebranche. Welche IT-Projekte treiben Sie voran?<\/strong><\/div>\n<p>Wir investieren in Projekte, die das Kundenerlebnis verbessern \u2013 zum Beispiel auf der Website, im Kundenportal oder mit neuen Kommunikationskan\u00e4len. Zudem vereinheitlichen wir die verschiedenen IT-Plattformen. Das erh\u00f6ht die Effizienz und verbessert die Zusammenarbeit zwischen den Gesch\u00e4ftseinheiten.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\"><strong>Setzen Sie auch auf sogenanntes dynamisches Paketieren, indem Sie Ihre Angebote aus einzelnen Bausteinen zusammensetzen?<\/strong><\/div>\n<p>Ja, da z\u00e4hlen wir in der Schweiz zu den Pionieren. Das Angebot und die Preise f\u00fcr Fl\u00fcge, Hotels oder Mietwagen \u00e4ndern sich heute laufend. Anhand von IT-Tools filtern wir f\u00fcr unsere Kunden die besten Angebote heraus.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\"><strong>Vor zehn Jahren hatte Hotelplan Suisse 116 Filialen, heute sind es noch 83. Inwiefern ver\u00e4ndert die Digitalisierung das Reisegesch\u00e4ft?<\/strong><\/div>\n<p>Die Digitalisierung in der Reisebranche ist bereits stark fortgeschritten. Das Internet ist mittlerweile extrem wichtig. Online \u2013 wie offline \u2013 fokussieren wir auf unsere Kernkompetenzen Sicherheit, Vertrauen und Kompetenz. So hat letztes Jahr wegen der Pandemie kein einziger Kunde Geld verloren. Je nach Kunde und je nach Reise ist die pers\u00f6nliche Beratung sehr wichtig: Wer zum Beispiel eine Safari buchen m\u00f6chte, kann mit unseren Expertinnen und Experten besprechen, wann f\u00fcr welche Erlebnisse die beste Saison ist.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\"><strong>Wer kommt \u00fcberhaupt noch in ein Reiseb\u00fcro?<\/strong><\/div>\n<p>Viele denken, es k\u00e4men vor allem \u00e4ltere Personen zu uns. Das stimmt aber nicht: Die Kundschaft ist sehr divers, von langj\u00e4hrigen Stammkunden \u00fcber Familien bis zu jungen P\u00e4rchen ist alles mit dabei. Die Gr\u00fcnde daf\u00fcr sind unterschiedlich: Sie suchen Inspiration, kompetente Beratung, Sicherheit oder wollen bar zahlen.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\"><strong>Haben die Reiseprospekte noch nicht ausgedient?<\/strong><\/div>\n<p>Klassische Kataloge mit verbindlichen Preistabellen geh\u00f6ren der Vergangenheit an. Heute dienen die Reiseprospekte der Inspiration und entwickeln sich immer mehr zu Reisemagazinen.<\/p>\n<p><span class=\"content-quotes\">Der gr\u00f6sste Wachstumsmarkt ist der Ferienwohnungsmarkt von Interhome<\/span><\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\"><strong>Die Hotelplan-Gruppe besteht aus mehreren Gesch\u00e4ftseinheiten, die zum Beispiel auf Badeferien, Gesch\u00e4ftsreisen oder Vermittlung von Ferienwohnungen spezialisiert sind: Wo bauen Sie aus?<\/strong><\/div>\n<p>Der gr\u00f6sste Wachstumsmarkt ist der Ferienwohnungsmarkt von Interhome. Einen weiteren Trend, den wir sehen, ist nachhaltiges Reisen. Also nachhaltiges Reisen zu Fuss, mit dem Velo oder mit dem Zug, in Europa. Aber auch im Badeferiengesch\u00e4ft haben wir Ambitionen.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\"><strong>Gerade Flugreisen verursachen einen hohen CO<sub>2<\/sub>-Ausstoss. Ist das kein Widerspruch?<\/strong><\/div>\n<p>Nachhaltigkeit ist uns \u2013 und unserer Aktion\u00e4rin Migros \u2013 wichtig. Wir werden in dieses Thema auch zuk\u00fcnftig noch mehr investieren, wie zum Beispiel durch unsere neuen Slow-Travel-Angebote oder durch das Kompensieren ganzer Reisen. Derzeit kompensiert bereits ein Drittel der Kundinnen und Kunden, die in unseren Filialen buchen, ihren durch das Fliegen verursachten CO<sub>2<\/sub>-Ausstoss.<\/p>\n<h3><strong>Neu bieten Sie auch Zugreisen an. <\/strong><\/h3>\n<p>Das ist nicht neu. Die allererste Reise in unserem Gr\u00fcndungsjahr 1935 f\u00fchrte mit dem ersten Hotelplan-Extrazug von Z\u00fcrich nach Lugano. Zugreisen haben nach wie vor Potenzial, insbesondere Nachtz\u00fcge. Die Nachfrage danach ist vorhanden \u2013 aber die Verf\u00fcgbarkeit, die Flexibilit\u00e4t und das Preisbild im Vergleich zu Flugreisen stimmen noch nicht.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\"><strong>Ist ein weiterer Stellenabbau geplant?<\/strong><\/div>\n<p>Die grosse Restrukturierung haben wir letztes Jahr vollzogen. Zurzeit ist kein weiterer Abbau geplant.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\"><strong>Wie behauptet sich Hotelplan gegen\u00fcber Konkurrenten wie Booking und Airbnb?<\/strong><\/div>\n<p>Booking bietet in erster Linie einzelne Hotel\u00fcbernachtungen an. Das ist nicht unser Kerngesch\u00e4ft. Unsere St\u00e4rke ist die Beratung zur passenden Reise, \u00fcber Services vor Ort bis hin zur R\u00fcckreise. Wer bei uns bucht, kann sich darauf verlassen, dass alles wie geplant funktioniert. Wir sind rund um die Uhr f\u00fcr unsere Kundinnen und Kunden da, auch wenn jemand den Pass verliert, gesundheitliche Probleme auftreten, wenn ein Quarant\u00e4nehotel voll ist oder die Erde bebt.<\/p>\n<h3><strong>An den grossen Plattformen scheint kein Weg vorbeizuf\u00fchren: Auf Airbnb geh\u00f6rt Interhome im deutschsprachigen Raum mittlerweile zu den gr\u00f6ssten Ferienwohnungsanbietern.<\/strong><\/h3>\n<p>Booking und Airbnb sind f\u00fcr uns sogenannte Frenemies, das heisst Partner und Mitbewerber zugleich. Interhome-Unterk\u00fcnfte findet man deshalb auch auf Booking oder Airbnb.<\/p>\n<p><span class=\"content-quotes\">Der Bundesrat hat insgesamt einen guten Job gemacht<\/span><\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\"><strong>Planen Sie eine Expansion ins Ausland?<\/strong><\/div>\n<p>Mit Vtours sind wir bereits in Deutschland t\u00e4tig, mit Hotelplan UK in Grossbritannien, und mit Interhome haben wir L\u00e4ndergesellschaften in fast ganz Europa. Auch einige Softwareentwickler arbeiten im Ausland. Wo es Sinn macht, wachsen wir weiter.<\/p>\n<h3><strong>Die Pandemie scheint ein guter Zeitpunkt, um schw\u00e4chelnde Konkurrenten aufzukaufen.<\/strong><\/h3>\n<p>Wenn es strategisch Sinn macht, dann ja.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\"><strong>Welche Noten geben Sie dem Bundesrat f\u00fcr die bisherige Pandemiebew\u00e4ltigung?<\/strong><\/div>\n<p>Ich finde, der Bundesrat hat insgesamt einen guten Job gemacht. Was die Reisebranche anbelangt: Er hat Tourismusbetriebe finanziell unterst\u00fctzt, was wichtig war. Die zeitweise dauernd wechselnden Quarant\u00e4ne- und Einreisevorschriften waren f\u00fcr unser Gesch\u00e4ft jedoch sehr anspruchsvoll.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Frau Meyer, wo machen Sie am liebsten Ferien? Ich entdecke gerne Neues. Besonders ans Herz gewachsen ist mir aber S\u00fcdostasien: Kultur, Essen, W\u00e4rme, Strand \u2013 dort passt einfach alles. 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Bis Ende 2020 arbeitete sie als Head of Digital Distribution and Analytics bei der Grossbank UBS.\r\n\r\nDie Hotelplan-Gruppe ist ein Tochterunternehmen des Migros-Genossenschafts-Bundes und hat ihren Sitz in Glattbrugg ZH. Weltweit besch\u00e4ftigt der gr\u00f6sste Schweizer Reiseanbieter knapp 2000 Personen. Im von der Corona-Krise gepr\u00e4gten Gesch\u00e4ftsjahr 2020 war der Ferienwohnungsvermittler Interhome Group die gr\u00f6sste Unternehmenseinheit, gefolgt von Hotelplan Suisse. Im Gesch\u00e4ftsjahr 2020 (November 2019 bis Oktober 2020) betrug der verrechnete Umsatz der Hotelplan-Gruppe 808 Millionen Franken. Ein Jahr zuvor waren es noch knapp 1,4 Milliarden Franken gewesen."}],"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":98393,"main_focus":"","serie_email":null,"frontpage_slider_bild":98397,"artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"106322","post_abstract":"","magazine_issue":"20211001","seco_author_reccomended_post":"","redaktoren":[4127],"korrektor":4139,"planned_publication_date":"20211006","original_files":null,"external_release_for_author":"20210926","external_release_for_author_time":"03:00:00","link_for_external_authors":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/exedit\/6278730306f67"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/98390"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4610"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=98390"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/98390\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":173853,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/98390\/revisions\/173853"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4139"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4127"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4610"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/98403"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=98390"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=98390"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=98390"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=98390"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=98390"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=98390"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}