{"id":99252,"date":"2021-04-30T08:27:08","date_gmt":"2021-04-30T08:27:08","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/2021\/04\/les-entreprises-industrielles-tiennent-a-leur-siege-suisse\/"},"modified":"2023-08-23T22:49:54","modified_gmt":"2023-08-23T20:49:54","slug":"industriefirmen-halten-am-standort-schweiz-fest","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2021\/04\/industriefirmen-halten-am-standort-schweiz-fest\/","title":{"rendered":"Industriefirmen halten am Standort Schweiz fest"},"content":{"rendered":"<p>Auch \u00fcber ein Jahr nach ihrem Ausbruch dominiert die Corona-Pandemie das globale Wirtschaftsgeschehen. Aufgrund der weiterhin volatilen Lage ist es nicht leicht, Aussagen \u00fcber die aktuelle wirtschaftliche Situation im Allgemeinen sowie die Entwicklung der Produktion in der Schweiz im Besonderen zu treffen. Unsicherheiten bergen insbesondere die Virusmutationen und die unterschiedlichen Strategien der Staaten.&#013;<br \/>\n&#013;<br \/>\nF\u00fcr die Schweiz schwanken die Konjunkturprognosen daher betr\u00e4chtlich: Zu Beginn des ersten Lockdowns ging das Staatssekretariat f\u00fcr Wirtschaft (Seco) in der Konjunkturprognose von <a href=\"https:\/\/www.seco.admin.ch\/seco\/de\/home\/seco\/nsb-news\/medienmitteilungen-2020.msg-id-78495.html\">Mitte M\u00e4rz 2020<\/a> davon aus, dass das Bruttoinlandprodukt (BIP) f\u00fcr das Jahr 2020 um 1,5 Prozent schrumpfen werde. <a href=\"https:\/\/www.seco.admin.ch\/seco\/de\/home\/seco\/nsb-news\/medienmitteilungen-2020.msg-id-78887.html\">Ende April<\/a> 2020 aktualisierte es die Prognose auf ein Minus von 6,7 Prozent. Dies h\u00e4tte dem st\u00e4rksten Einbruch der Wirtschaftsaktivit\u00e4t seit 1975 entsprochen. <a href=\"https:\/\/www.seco.admin.ch\/seco\/de\/home\/Publikationen_Dienstleistungen\/Publikationen_und_Formulare\/konjunkturtendenz.html\">Im M\u00e4rz<\/a> 2021 sch\u00e4tzte das Seco den R\u00fcckgang f\u00fcr 2020 schliesslich auf \u20132,9 Prozent.<span style=\"color: #ff00ff\">&#013;<br \/>\n<\/span>&#013;<br \/>\n&#013;<br \/>\nNeben diesen Unsicherheiten im Zusammenhang mit dem Coronavirus erschwerten unter anderem der Brexit, die anhaltenden Spannungen zwischen den USA und China und die Wahlen in den USA die Erstellung der Prognosen. Ein weiterer, mittelfristig zu ber\u00fccksichtigender Faktor ist die internationale Reaktion auf die chinesische Aussen- und Innenpolitik. Bereits heute verlagern einige Unternehmen Produktionskapazit\u00e4ten aus China in andere s\u00fcdostasiatische L\u00e4nder oder zur\u00fcck in die N\u00e4he des Heimatmarktes.<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a>&#013;<\/p>\n<h2><strong>200 Unternehmen befragt<\/strong><\/h2>\n<p>&#013;<br \/>\nWas bedeutet dies f\u00fcr die Schweizer Industrie? Einen guten Einblick liefert die Umfrage \u00abSwiss Manufacturing Survey\u00bb, die vom Institut f\u00fcr Technologiemanagement der Universit\u00e4t St. Gallen zusammen mit der ETH Z\u00fcrich j\u00e4hrlich durchgef\u00fchrt wird.<a href=\"#footnote_2\" id=\"footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor\">[2]<\/a> Diese beleuchtet die Situation der produzierenden Industrie in der Schweiz. Im vergangenen Jahr haben zwischen Mitte April und Ende Juli 200 Unternehmen aus 20 Branchen vom Maschinenbau \u00fcber die Elektro- und die Textilindustrie bis hin zur Pharmaindustrie daran teilgenommen. 60 Prozent der Teilnehmenden waren kleine und mittlere Unternehmen (KMU) mit weniger als 250 Mitarbeitenden. Dieser Wirtschaftssektor hat gem\u00e4ss dem Bundesamt f\u00fcr Statistik einen Anteil von knapp 20 Prozent am Bruttoinlandprodukt (BIP). In der Umfrage werden die Unternehmen unter anderem zu ihren Standortentscheidungen, der Innovationsf\u00e4higkeit, der Bedeutung von Marktn\u00e4he sowie den St\u00e4rken des Schweizer Werkplatzes befragt.&#013;<br \/>\n&#013;<br \/>\nDie Auswertung zeigt: Die Wertsch\u00f6pfung der Schweizer Industrieunternehmen basiert stark auf eigenen weltweiten Produktionsst\u00e4tten. Neben der Schweizer Heimatbasis befinden sich die Fertigungskapazit\u00e4ten vor allem in den Regionen Europa (rund 40%), Asien (rund 25%) und Nordamerika (rund 20%). Demgegen\u00fcber sind Fertigungskapazit\u00e4ten in Mittel- und S\u00fcdamerika sowie in Afrika und Ozeanien deutlich seltener. Die Verteilung der Fertigungskapazit\u00e4ten \u00fcber diese Regionen ist in den letzten zwei Jahren weitestgehend konstant geblieben.&#013;<br \/>\n&#013;<br \/>\nIn den Jahren 2018 und 2019 \u2013 also noch vor der Corona-Krise \u2013 waren die Industriebetriebe in der Schweiz solide aufgestellt: 60 Prozent der befragten Unternehmen hielten ihre Fertigungskapazit\u00e4ten konstant. Etwa ein Viertel erh\u00f6hte sie sogar, w\u00e4hrend 12 Prozent Kapazit\u00e4ten abbauten. Ein \u00e4hnliches Bild zeigt sich f\u00fcr ganz Europa. Deutlich wachstumsst\u00e4rker waren damals Asien und Nordamerika, wo je \u00fcber 37 Prozent der befragten Unternehmen ihre Produktionskapazit\u00e4ten erh\u00f6hten.&#013;<\/p>\n<h2><strong>Positiver Ausblick f\u00fcr Schweiz<\/strong><\/h2>\n<p>&#013;<br \/>\nTrotz Pandemie war das Vertrauen in den Produktionsstandort Schweiz auch im vergangenen Sommer relativ gross: 42 Prozent der Befragten erwarteten f\u00fcr die Jahre 2020 bis 2023 eine Zunahme der Fertigungskapazit\u00e4ten in der Schweiz (siehe <em>Abbildung<\/em>). Je 28 Prozent gingen von einer konstanten Entwicklung beziehungsweise von einem Abbau aus. Aufgrund der Corona-Krise waren die Einsch\u00e4tzungen aber deutlich pessimistischer als im Vorjahr: Damals gab fast die H\u00e4lfte der Unternehmen an, einen Ausbau der Fertigungskapazit\u00e4ten vornehmen zu wollen, und lediglich 18 Prozent planten einen Abbau.&#013;<\/p>\n<h3 class=\"text__graphic-title\"><strong>Erwartete Fertigungskapazit\u00e4ten von Schweizer Industrieunternehmen<\/strong><\/h3>\n<p>&#013;<br \/>\n<div class=\"chart chart--normal\" id=\"Friedli-Deitermann_Abb1_DE\"><\/div>\n<script>\n\n\n$(function () {\n    $('#Friedli-Deitermann_Abb1_DE').highcharts({     \n\n  chart: {\n        type: 'line',\n        inverted: true\n    },\n    title: {\n        text: ''\n    },\n    \n    \n    xAxis: {\n        categories: [\n            '<b>Schweiz<\/b>',\n            'Europa (ohne Schweiz)',\n            'Asien',\n            'Nordamerika',\n            'Mittel- und S\u00fcdamerika',\n            'Afrika',\n            'Ozeanien'\n        ]\n    },\n    yAxis: {\n        title: {\n            text: 'Reduktion (1), Stabilit\u00e4t (2), Ausbau (3)'\n        },\n        allowDecimals: false,\n        min: 1\n    },\n    plotOptions: {\n        area: {\n            fillOpacity: 0.5\n        }\n    },\n    series: [{\n        name: '2019 bis 2022',\n        data: [2.3\t,\n2.2\t,\n2.2\t,\n2.1\t,\n2\t,\n2\t,\n2\t]\n    }, {\n        name: '2020 bis 2023',\n        data: [2.1\t,\n1.6\t,\n1.5\t,\n1.4\t,\n1.4\t,\n1.4\t,\n1.3\t\n]\n    }]\n});\n\n\n\n});\n\n<\/script>\n&#013;<br \/>\n&#013;<br \/>\n<span class=\"text__legend\">Anmerkung: Dargestellt sind die Zukunftserwartungen in Bezug auf die Fertigungskapazit\u00e4ten des \u00abSwiss Manufacturing Survey\u00bb 2020 und der Vorjahresbefragung.<\/span>&#013;<br \/>\n&#013;<br \/>\n<span class=\"text__quelle--ground\">Quelle: Friedli et al. (2019) sowie (2020) \/ Die Volkswirtschaft<\/span>&#013;<br \/>\n&#013;<br \/>\nWeniger optimistisch waren die Unternehmen, was die Fertigungskapazit\u00e4ten im Ausland anbelangt. So planten sie f\u00fcr die Jahre 2020 bis 2023 in allen Weltregionen eine Reduktion. Besonders d\u00fcster waren die Aussichten f\u00fcr Nordamerika und Asien, wo 65 Prozent beziehungsweise 60 Prozent mit einem Abbau rechneten. Lediglich 10 Prozent beziehungsweise 14 Prozent rechneten in diesen Regionen mit einem Ausbau. In Europa erwarteten beispielsweise 54 Prozent der Unternehmen eine Reduktion der Fertigungskapazit\u00e4ten und lediglich 16 Prozent eine Zunahme.&#013;<\/p>\n<h2><strong>KMU leiden st\u00e4rker<\/strong><\/h2>\n<p>&#013;<br \/>\nJe nach Unternehmensgr\u00f6sse \u00e4ndert sich das Bild: KMU sch\u00e4tzen beispielsweise die k\u00fcnftige globale Entwicklung negativer ein als Unternehmen mit \u00fcber 250 Mitarbeitenden. Dieser Unterschied wird vor allem im Falle von Asien deutlich, gilt aber auch f\u00fcr Europa und Asien. F\u00fcr die Schweiz lassen sich hingegen keine signifikanten Abweichungen zwischen KMU und grossen Unternehmen beobachten.&#013;<br \/>\n&#013;<br \/>\nZusammenfassend l\u00e4sst sich sagen: Die meisten Unternehmen wollen ihre aktuellen Fertigungskapazit\u00e4ten in der Schweiz bis 2023 beibehalten, w\u00e4hrend sie weltweit tendenziell mit einem Abbau rechnen. Trotz einiger Herausforderungen wie beispielsweise hohen Lohnkosten und einer starken W\u00e4hrung bringt die Schweiz offensichtlich Qualit\u00e4ten wie hoch qualifizierte Arbeitskr\u00e4fte und ein stabiles soziopolitisches Umfeld mit, die das Land als Produktionsstandort attraktiv machen. Betrachtet man das Produktionsvolumen pro Kopf, ist die Schweiz \u00abProduktionsweltmeister\u00bb \u2013 mit grossem Abstand vor Deutschland und den USA.<a href=\"#footnote_3\" id=\"footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor\">[3]<\/a>&#013;<br \/>\n&#013;<br \/>\nUm global wettbewerbsf\u00e4hig zu bleiben, ist der Produktionsstandort Schweiz somit weiterhin zentral. Die aktuelle Diskussion \u00fcber sich verk\u00fcrzende und robustere Wertsch\u00f6pfungsketten im Zuge der aktuellen Pandemie k\u00f6nnte somit zu einem weiteren Ausbau der Fertigungskapazit\u00e4ten in der Schweiz f\u00fchren. Aufschlussreich wird die <a href=\"https:\/\/ww3.unipark.de\/uc\/anonym\/SMS21\/\">laufende Befragung<\/a> sein, die am 6. April begonnen hat.<\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">Rohde (2020).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_2\" class=\"footnote--item\">Friedli et al. (2018;2019;2020)&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_3\" class=\"footnote--item\">Ferdows (2021).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auch \u00fcber ein Jahr nach ihrem Ausbruch dominiert die Corona-Pandemie das globale Wirtschaftsgeschehen. Aufgrund der weiterhin volatilen Lage ist es nicht leicht, Aussagen \u00fcber die aktuelle wirtschaftliche Situation im Allgemeinen sowie die Entwicklung der Produktion in der Schweiz im Besonderen zu treffen. Unsicherheiten bergen insbesondere die Virusmutationen und die unterschiedlichen Strategien der Staaten.&#013; &#013; F\u00fcr [&hellip;]<\/p>","protected":false},"author":3776,"featured_media":99265,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"om_disable_all_campaigns":false,"ep_exclude_from_search":false,"footnotes":""},"post__type":[66],"post_opinion":[],"post_serie":[],"post_content_category":[],"post_content_subject":[230],"acf":{"seco_author":3776,"seco_co_author":[4988,0],"author_override":"","seco_author_post_ocupation_year":"","seco_author_post_occupation_de":"Professor f\u00fcr Produktionsmanagement sowie Direktor des Instituts f\u00fcr Technologiemanagement, Universit\u00e4t St. Gallen","seco_author_post_occupation_fr":"Professeur de gestion de la production et directeur de l\u2019Institut de gestion des technologies (Item-HSG), Universit\u00e9 de Saint-Gall","seco_co_authors_post_ocupation":[{"seco_co_author":4988,"seco_co_author_post_occupation_year":"","seco_co_author_post_occupation_de":"Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Institut f\u00fcr Technologiemanagement, Universit\u00e4t St. Gallen","seco_co_author_post_occupation_fr":"Collaborateur scientifique, Institut de gestion des technologies (Item-HSG), Universit\u00e9 de Saint-Gall"}],"short_title":"Industriefirmen halten am Standort Schweiz fest","post_lead":"Trotz Corona-Krise wollen Schweizer Industriefirmen am Produktionsstandort Schweiz festhalten. Dies zeigt eine umfassende Umfrage der Universit\u00e4t St. Gallen von vergangenem Sommer.","post_hero_image_description":"Mitarbeitende der Mikron-Gruppe fertigen eine Maschine in Agno TI.","post_hero_image_description_copyright_de":"Keystone","post_hero_image_description_copyright_fr":"Keystone","post_references_literature":"<ul>&#13;\n \t<li>Ferdows, K. (2021). <a href=\"https:\/\/www.springer.com\/de\/book\/9783030727390\">Foreword<\/a> in Friedli et al. (2021) Global Manufacturing Management. Springer International Publishing<\/li>&#13;\n \t<li>Friedli, T., Benninghaus, C., Elbe, C. und Remling, D. (2018). <a href=\"https:\/\/www.alexandria.unisg.ch\/254562\/\">Swiss Manufacturing Survey 2018 \u2013 A National Study<\/a>. St. Gallen.<\/li>&#13;\n \t<li>Friedli, T., Elbe, C., Remling, D. und Deitermann, F. (2019). <a href=\"https:\/\/www.alexandria.unisg.ch\/258974\/\">Swiss Manufacturing Survey 2019 \u2013 A National study<\/a>. St. Gallen.<\/li>&#13;\n \t<li>Friedli, T., Deitermann, F., Remling, D., Haase, L. (2020). <a href=\"https:\/\/www.alexandria.unisg.ch\/261561\/\">Swiss Manufacturing Survey \u2013 A National Study<\/a>. St. Gallen.<\/li>&#13;\n \t<li>Rohde, R. (2020). <a href=\"https:\/\/www.gtai.de\/gtai-de\/trade\/specials\/special\/china\/covid-19-auswirkungen-auf-internationale-lieferketten-234546\">Covid-19: Auswirkungen auf internationale Lieferketten<\/a>. Germany Trade and Invest \u2013 Gesellschaft f\u00fcr Aussenwirtschaft und Standortmarketing mbH, 30. Juli 2020.<\/li>&#13;\n<\/ul>","post_kasten":null,"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":99255,"main_focus":null,"serie_email":null,"frontpage_slider_bild":99259,"artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"102262","post_abstract":"Im Sommer 2020 hat das Institut f\u00fcr Technologiemanagement der Universit\u00e4t St. Gallen (ITEM-HSG) zum vierten Mal den \u00abSwiss Manufacturing Survey\u00bb durchgef\u00fchrt. Das Ziel der j\u00e4hrlichen Befragung des in der Schweiz produzierenden Gewerbes ist es, die aktuelle Situation und die Erwartungen an die Zukunft abzubilden. Dazu beantworten die teilnehmenden Unternehmen unter anderem Fragen zu Herausforderungen, Innovationen und zur globalen Wertsch\u00f6pfungsstruktur. In der letztj\u00e4hrigen Umfrage wird deutlich, dass Schweizer Unternehmen trotz Corona f\u00fcr die Jahre 2021 bis 2023 keine Reduktion der Fertigungskapazit\u00e4ten am Standort Schweiz erwarten. Weltweit gehen die befragten Unternehmen allerdings von einer Abnahme der Fertigungskapazit\u00e4ten aus.","magazine_issue":"20210501","seco_author_reccomended_post":null,"redaktoren":[4127,0],"korrektor":4139,"planned_publication_date":"20210503","original_files":null,"external_release_for_author":"20210411","external_release_for_author_time":"18:30:00","link_for_external_authors":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/99252"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3776"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=99252"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/99252\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":167879,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/99252\/revisions\/167879"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4139"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4127"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/0"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4988"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3776"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/99265"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=99252"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=99252"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=99252"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=99252"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=99252"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=99252"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}