{"id":99401,"date":"2021-04-30T07:35:47","date_gmt":"2021-04-30T07:35:47","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/2021\/04\/investissement-a-impact-le-role-pionnier-de-la-suisse\/"},"modified":"2023-08-23T22:50:12","modified_gmt":"2023-08-23T20:50:12","slug":"impact-investing-die-pionierrolle-der-schweiz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2021\/04\/impact-investing-die-pionierrolle-der-schweiz\/","title":{"rendered":"Impact-Investing: Die Pionierrolle der Schweiz"},"content":{"rendered":"<p>Impact-Investing liegt im Trend: Der Bund steht im Austausch mit den Akteuren in der Schweiz, die NZZ organisiert Ende September ein \u00abImpact Finance Forum\u00bb, und im November findet die zweite Ausgabe von \u00abBuilding Bridges\u00bb in Genf statt \u2013 einer Konferenz mit dem Ziel, eine Bewegung zu etablieren und Investitionen zur Erreichung der UNO-Nachhaltigkeitsziele voranzutreiben. Das ist wenig erstaunlich, ist die Schweiz doch weltweit f\u00fchrend beim Impact-Investing: Gem\u00e4ss dem Fondsanbieter Symbiotics wird ein Drittel aller Impact-Investitionen hierzulande verwaltet. Impact-Investitionen sind Anlagen, die neben einer finanziellen Rendite auch eine positive und messbare Wirkung auf die Umwelt und die Gesellschaft erzielen wollen. Um die 17 Nachhaltigkeitsziele der UNO (SDG) bis 2030 zu erreichen, spielen Impact-Investitionen eine Schl\u00fcsselrolle. Derzeit fokussieren die Investoren vor allem auf die Armutsbek\u00e4mpfung, auf das Wirtschaftswachstum, auf die Geschlechtergleichstellung und auf die Bek\u00e4mpfung des Klimawandels.&#013;<br \/>\n&#013;<br \/>\nMit dem Fokus auf die Wirkung geht Impact-Investing einen Schritt weiter als \u00abSustainable Finance\u00bb (nachhaltige Anlagen), das Umwelt-, Sozial- und Governance-Kriterien (ESG) allgemein in die Gesch\u00e4fts- oder Investitionsentscheidungen mit einbezieht. Anteilsm\u00e4ssig fristet Impact-Investing auch in der Schweiz noch ein Nischendasein: Nur 1,3 Prozent aller verwalteten Anlagen sind Impact-Investitionen (siehe <em>Abbildung<\/em>). Allerdings ist der Bereich besonders wachstumsstark. So haben sich die Impact-Investitionen im Jahr 2020 gegen\u00fcber dem Vorjahr verdreifacht.&#013;<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\"><strong>Nachhaltige Anlagen in der Schweiz (2019)<\/strong><\/h2>\n<p>&#013;<br \/>\n<div class=\"legacy_chart_custom\"><div class='chart chart--normal' id='5_2021_de_Sa_Kirchknopf_de'>\n\n<\/div>\n\n<script>\n$(function () {\n    $('#5_2021_de_Sa_Kirchknopf_de').highcharts({ \n\n   chart: {\n        plotBackgroundColor: null,\n        plotBorderWidth: null,\n        plotShadow: false,\n        type: 'pie'\n    },\n    title: {\n        text: ''\n    },\n    tooltip: {\n        pointFormat: '{series.name}: <b>{point.percentage:.1f}%<\/b> <br>Total: <b>{point.total} Mrd. 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Der zeitlich befristete Profund-Fonds beteiligte sich an zw\u00f6lf Mikrofinanzierungsinstitutionen, die fast eine Million Mikro- und Kleinunternehmen mit Kapital versorgten. \u00dcber seine insgesamt zehnj\u00e4hrige Laufzeit erwirtschaftete der 22-Millionen-Dollar-Fonds eine Rendite von 7 Prozent.&#013;<br \/>\n&#013;<br \/>\nDamit war der Beweis erbracht, dass Wirkung \u2013 in diesem Fall Armutsreduktion durch Unternehmertum \u2013 und Rendite Hand in Hand gehen. Der Profund-Fonds legte den Grundstein f\u00fcr eine weitere Investition, diesmal mit rein schweizerischen Akteuren: Im Jahr 2003 zahlte das Seco 3 Millionen Dollar Startkapital in den vom Z\u00fcrcher Verm\u00f6gensverwalter <a href=\"https:\/\/www.responsability.com\/de\/ueber-uns\/portrait-zahlen\">Responsability<\/a> gegr\u00fcndeten Mikrofinanz-Fonds ein, der auf Entwicklungsl\u00e4nder ausgerichtet ist. Weitere 3 Millionen Franken steuerte die Privatwirtschaft bei. Mit der \u00f6ffentlichen Vertriebsbewilligung wurde am Schweizer Kreditmarkt erstmals ein Impact-Investing-Produkt einem breiten Publikum zug\u00e4nglich gemacht. Vier Jahre sp\u00e4ter konnte der vom Seco investierte Betrag vollumf\u00e4nglich zur\u00fcckbezahlt werden. Inzwischen verwaltet der Fonds \u00fcber 1 Milliarde Dollar und ist in mehr als 90 L\u00e4ndern investiert. Die Hebelwirkung war somit riesig.&#013;<\/p>\n<h2><strong>Expansion mit Sifem<\/strong><\/h2>\n<p>&#013;<br \/>\nIn den folgenden Jahren t\u00e4tigte das Seco weitere Fondsinvestitionen in Entwicklungs- und Transitionsl\u00e4ndern. Um geeignetere Strukturen f\u00fcr kommerzielles Impact-Investing zu schaffen, wurde das Portfolio im Jahr 2011 in die bundeseigene Aktiengesellschaft Swiss Investment Fund for Emerging Markets (Sifem) \u00fcbertragen. Die Sifem AG \u2013 unter Aufsicht des Seco mit Zielvorgaben des Bundesrates \u2013 hat sich seither stark weiterentwickelt: Die Portfoliogr\u00f6sse betr\u00e4gt inzwischen knapp 900 Millionen Dollar.&#013;<br \/>\n&#013;<br \/>\nErg\u00e4nzend zur Sifem AG, die eine Renditevorgabe von mindestens 3 Prozent hat, setzt das Seco weiterhin punktuell Anschubfinanzierungen und Darlehen in der Entwicklungszusammenarbeit ein.<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a> So finanziert das Seco beispielsweise Aktivit\u00e4ten von Investoren oder Stiftungen, welche die Risiken zur Resultaterreichung tragen. Im Jahr 2017 lancierte das Seco zusammen mit der kolumbianischen Regierung und der Interamerikanischen Entwicklungsbank in Rekordzeit den ersten <a href=\"https:\/\/www.brookings.edu\/blog\/education-plus-development\/2017\/03\/31\/colombia-leads-the-developing-world-in-signing-the-first-social-impact-bond-contracts\/\">Social-Impact-Bond<\/a> in einem Entwicklungsland. Im Vordergrund steht die Integration von armen Bev\u00f6lkerungsschichten in den formellen Arbeitsmarkt \u2013 wobei das Seco und die kolumbianische Regierung nur f\u00fcr erreichte Resultate zahlen. Werden die Resultate \u00fcbertroffen, erhalten die Investoren einen Bonus.&#013;<\/p>\n<h2><strong>Plattform gegr\u00fcndet<\/strong><\/h2>\n<p>&#013;<br \/>\nMit den f\u00fcr Impact-Investing eingesetzten Entwicklungsgeldern will das Seco einen Demonstrationseffekt erzielen und private Investitionen f\u00fcr die UNO-Nachhaltigkeitsziele mobilisieren. Da letztlich die Rahmenbedingungen entscheidend sind, engagiert sich das Seco auf \u00fcbergeordneter und internationaler Ebene daf\u00fcr. Wichtige Foren sind die Organisation f\u00fcr wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD), die multilateralen Entwicklungsbanken sowie gezielte Initiativen wie die \u00abClimate Bonds Initiative\u00bb und Gebernetzwerke wie das \u00abAspen Network of Development Entrepreneurs\u00bb. In der Schweiz hat das Seco zudem den Verein Swiss Sustainable Finance im Jahr 2014 mit einer Anschubfinanzierung unterst\u00fctzt. Der Verband koordiniert die Anstrengungen der Branche in Bezug auf nachhaltige Finanzen, wobei sich eine Arbeitsgruppe \u2013 unter Mitwirkung des Seco \u2013 spezifisch mit dem Impact-Investing in Schwellen- und Entwicklungsl\u00e4ndern befasst.<a href=\"#footnote_2\" id=\"footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor\">[2]<\/a>&#013;<br \/>\n&#013;<br \/>\nInzwischen existiert in der Schweiz ein lebendiges \u00d6kosystem f\u00fcr Impact-Investing. Auch traditionelle Finanzinstitute dr\u00e4ngen zunehmend auf den stark wachsenden Markt, da die Nachfrage bei der Kundschaft nach nachhaltigen Finanzprodukten steigt. So \u00fcbernahm beispielsweise der britische Investmentriese Schroders vor zwei Jahren den Schweizer Impact-Spezialisten Blue Orchard.&#013;<\/p>\n<h2><strong>Mehr Wettbewerb<\/strong><\/h2>\n<p>&#013;<br \/>\nW\u00e4hrend sich Impact-Investing im Bereich der Mikrofinanzierung etabliert hat und auch erneuerbare Energien immer marktf\u00e4higer werden, muss der Beweis in anderen Sektoren und in den \u00e4rmsten L\u00e4ndern noch besser erbracht werden. Hier kann eine tempor\u00e4re, \u00f6ffentliche Unterst\u00fctzung gerechtfertigt sein. Im Jahr 2017 lancierte das Seco daher erstmals ein Projekteingabeverfahren namens \u00abSeco 17\u00bb in der Entwicklungszusammenarbeit. Ziel war es, die geeignetsten Fonds zu eruieren, um die UNO-Nachhaltigkeitsziele zur menschenw\u00fcrdigen Arbeit (SDG 8) und zur Bek\u00e4mpfung des Klimawandels (SDG 13) anzugehen. Statt auf einer Ad-hoc-Unterst\u00fctzung beruhte das Eingabeverfahren auf dem Wettbewerb, wodurch die Kosteneffizienz optimiert werden konnte. Insgesamt erhielten dadurch drei Fonds eine nicht r\u00fcckzahlbare Unterst\u00fctzung des Seco in der H\u00f6he von insgesamt 4 Millionen Franken. Einer dieser innovativen Fonds ist der Meloy Fund, der sich auf Investitionen in KMU konzentriert, die in der nachhaltigen Fischerei und der Wiederherstellung von K\u00fcstengebieten in Indonesien und auf den Philippinen t\u00e4tig sind.&#013;<br \/>\n&#013;<br \/>\nBasierend auf den Erfahrungen von \u00abSeco 17\u00bb, beabsichtigt das Seco mit der \u00abSwiss Impact Investing Initiative\u00bb das Projekteingabeverfahren zu skalieren. Bis Ende Jahr sollen innovative, erfolgversprechende, aber noch riskante neue Initiativen in einem Wettbewerbsverfahren mit einer Anschubfinanzierung unterst\u00fctzet werden.&#013;<\/p>\n<h2><strong>Aus der Nische raus<\/strong><\/h2>\n<p>&#013;<br \/>\nDer Privatsektor spielt bei der Bew\u00e4ltigung von Entwicklungsherausforderungen eine zentrale Rolle \u2013 was sich auch in der Strategie zur internationalen Zusammenarbeit f\u00fcr 2021 bis 2024 der Schweiz widerspiegelt. Ohne Kapital, Innovation und Expertise des Privatsektors k\u00f6nnen die Nachhaltigkeitsziele der UNO unm\u00f6glich erreicht werden. Die Corona-Pandemie hat die Situation dramatisch versch\u00e4rft, da Millionen Menschen in die Armut zur\u00fcckzufallen drohen. Beim rasch wachsenden Impact-Investing betrachtet es das Seco als seine Aufgabe, Pilotversuche durchzuf\u00fchren und Anschubfinanzierungen zu sprechen. Im Vordergrund stehen dabei die UNO-Nachhaltigkeitsziele, die bis 2030 umgesetzt werden sollen, sowie das Pariser Klimaabkommen.&#013;<br \/>\n&#013;<br \/>\nUm die 17 Nachhaltigkeitsziele zu erreichen, muss das Impact-Investing aus seiner Nische herauswachsen. Der Zusammenarbeit mit institutionellen Investoren wie Pensionskassen kommt dabei eine Schl\u00fcsselrolle zu. Auf den St\u00e4rken des Finanzplatzes aufbauend, hat die Schweiz das Potenzial, beim Impact-Investing weiterhin tonangebend zu sein. Darauf zielt auch die neu gegr\u00fcndete \u00f6ffentlich-private Plattform <a href=\"https:\/\/finance.swiss\/en\/\">Finance.swiss<\/a> ab, mit welcher sich die Schweiz im Bereich nachhaltige Finanzen und Fintech international positionieren will. Die Schweiz muss daf\u00fcr auch die Digitalisierung schnell vorantreiben. Diese bietet neue L\u00f6sungen in verschiedensten Bereichen an, inklusive bei der Wirkungsmessung von Impact-Investing.<\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">Siehe <a href=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch?p=99222\">Beitrag<\/a> von Massimo Bloch, Diana Celotto und Safeya Zeitoun in dieser Ausgabe.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_2\" class=\"footnote--item\">Vgl. <a href=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch?p=99304\">Standpunkt<\/a> von Sabine D\u00f6beli in dieser Ausgabe.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Impact-Investing liegt im Trend: Der Bund steht im Austausch mit den Akteuren in der Schweiz, die NZZ organisiert Ende September ein \u00abImpact Finance Forum\u00bb, und im November findet die zweite Ausgabe von \u00abBuilding Bridges\u00bb in Genf statt \u2013 einer Konferenz mit dem Ziel, eine Bewegung zu etablieren und Investitionen zur Erreichung der UNO-Nachhaltigkeitsziele voranzutreiben. 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Das Staatssekretariat f\u00fcr Wirtschaft und seine internationalen Partner mobilisieren daher private Geldgeber f\u00fcr neue Impact-Investment-Fonds, um Arbeitspl\u00e4tze, Infrastruktur und Dienstleistungen in Entwicklungsl\u00e4ndern zu schaffen.","magazine_issue":"20210501","seco_author_reccomended_post":null,"redaktoren":[4127,0],"korrektor":4139,"planned_publication_date":"20210503","original_files":null,"external_release_for_author":"20210425","external_release_for_author_time":"23:00:00","link_for_external_authors":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/99401"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5200"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=99401"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/99401\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":167890,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/99401\/revisions\/167890"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4139"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/0"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4127"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5200"}],"acf:post":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/156732"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/155897"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/99414"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=99401"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=99401"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=99401"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=99401"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=99401"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=99401"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}