{"id":99905,"date":"2021-03-02T13:09:06","date_gmt":"2021-03-02T13:09:06","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/2021\/03\/les-frontaliers-en-constante-augmentation-depuis-le-debut-du-siecle\/"},"modified":"2023-08-23T22:50:52","modified_gmt":"2023-08-23T20:50:52","slug":"zahl-der-grenzgaenger-waechst-seit-der-jahrtausendwende-stetig","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2021\/03\/zahl-der-grenzgaenger-waechst-seit-der-jahrtausendwende-stetig\/","title":{"rendered":"Zahl der Grenzg\u00e4nger w\u00e4chst seit der Jahrtausendwende stetig"},"content":{"rendered":"<p>Seit Mitte der Neunzigerjahre hat sich die Zahl der <a href=\"https:\/\/www.bfs.admin.ch\/bfs\/de\/home\/statistiken\/arbeit-erwerb\/erwerbstaetigkeit-arbeitszeit\/erwerbstaetige\/schweizer-innen-auslaender-innen\/grenzgaenger-innen.html\">Grenzg\u00e4ngerinnen und Grenzg\u00e4nger<\/a> in der Schweiz mehr als verdoppelt: W\u00e4hrend vor 25 Jahren 146\u2019000 Personen mit einer Grenzg\u00e4ngerbewilligung in der Schweiz arbeiteten, waren es Ende vergangenes Jahr 344\u2019000.&#013;<br \/>\n&#013;<br \/>\nSeit der Jahrtausendwende stieg die Zahl der Grenzg\u00e4nger j\u00e4hrlich um rund 4 Prozent (siehe <em>Abbildung<\/em>). In den vergangenen f\u00fcnf Jahren stieg die Zahl der Grenzg\u00e4nger nur noch um durchschnittlich 2,6 Prozent pro Jahr. Aufgeschl\u00fcsselt nach Herkunftsl\u00e4ndern, gibt es Unterschiede: Am st\u00e4rksten stieg die Zahl der Grenzg\u00e4nger zwischen 2015 und 2020 bei den franz\u00f6sischen Grenzg\u00e4ngern mit einer j\u00e4hrlichen Zunahme von 3 Prozent. Demgegen\u00fcber stieg die Zahl der deutschen Grenzg\u00e4nger um lediglich 1 Prozent pro Jahr.&#013;<\/p>\n<h3 class=\"text__graphic-title\"><strong>Grenzg\u00e4nger in der Schweiz (1996 bis 2020)<\/strong><\/h3>\n<p>&#013;<\/p>\n<pre><div class='chart chart--normal' id='Deplazes_3-2021_Abbildung_de'>\n\n<\/div>\n\n<script>\n$(function () {\n    $('#Deplazes_3-2021_Abbildung_de').highcharts({\n\n chart: {\n        zoomType: 'xy'\n    },\n    title: {\n        text: '',\n        align: 'left'\n    },\n    subtitle: {\n        text: '',\n        align: 'left'\n    },\n    xAxis: [{\n        categories: ['\t1996\t'\t,\n'\t1997\t'\t,\n'\t1998\t'\t,\n'\t1999\t'\t,\n'\t2000\t'\t,\n'\t2001\t'\t,\n'\t2002\t'\t,\n'\t2003\t'\t,\n'\t2004\t'\t,\n'\t2005\t'\t,\n'\t2006\t'\t,\n'\t2007\t'\t,\n'\t2008\t'\t,\n'\t2009\t'\t,\n'\t2010\t'\t,\n'\t2011\t'\t,\n'\t2012\t'\t,\n'\t2013\t'\t,\n'\t2014\t'\t,\n'\t2015\t'\t,\n'\t2016\t'\t,\n'\t2017\t'\t,\n'\t2018\t'\t,\n'\t2019\t'\t,\n'\t2020\t'\t\n],\n        crosshair: true\n    }],\n    yAxis: [{ \/\/ Primary yAxis\n        labels: {\n            format: '{value}%',\n          \n        },\n        title: {\n            text: 'J\u00e4hrliche Ver\u00e4nderung',\n            \n        },\n        opposite: true\n\n    }, { \/\/ Secondary yAxis\n        gridLineWidth: 0,\n        title: {\n            text: 'Anzahl, absolut',\n          \n        },\n        labels: {\n            format: '{value}',\n          \n        }\n\n    }, ],\n    tooltip: {\n        shared: false\n    },\n   \n    series: [{\n        name: 'J\u00e4hrliche Ver\u00e4nderungsrate (rechte Achse)',\n        type: 'column',\n       \n        data: [-3.8\t,\n0.1\t,\n1.6\t,\n7.8\t,\n7.8\t,\n2.9\t,\n2.2\t,\n3.1\t,\n2.5\t,\n9.2\t,\n7.7\t,\n3.7\t,\n2.3\t,\n5.1\t,\n9.3\t,\n6.2\t,\n4.4\t,\n4\t,\n2.6\t,\n2.9\t,\n3\t,\n1.5\t,\n4\t,\n1.4\t\n],\n        tooltip: {\n            valueSuffix: '%'\n        }\n\n    },  {\n        name: 'Anzahl, absolut (linke Achse)',\n        type: 'spline',\n         yAxis: 1,\n        data: [141277\t,\n135938\t,\n136087\t,\n138248\t,\n149021\t,\n160657\t,\n165296\t,\n168924\t,\n174205\t,\n178568\t,\n195046\t,\n209974\t,\n217766\t,\n222832\t,\n234091\t,\n255944\t,\n271835\t,\n283894\t,\n295326\t,\n303081\t,\n311954\t,\n321164\t,\n326055\t,\n338992\t,\n343809\t\n\n\n],\n        tooltip: {\n            valueSuffix: ''\n        }\n    }],\n    responsive: {\n        rules: [{\n            condition: {\n                maxWidth: 500\n            },\n            chartOptions: {\n                legend: {\n                    floating: false,\n                    layout: 'horizontal',\n                    align: 'center',\n                    verticalAlign: 'bottom',\n                    x: 0,\n                    y: 0\n                },\n                yAxis: [{\n                    labels: {\n                        align: 'right',\n                        x: 0,\n                        y: -6\n                    },\n                    showLastLabel: false\n                }, {\n                    labels: {\n                        align: 'left',\n                        x: 0,\n                        y: -6\n                    },\n                    showLastLabel: false\n                }, {\n                    visible: false\n                }]\n            }\n        }]\n    }\n});\n});\n\n\n\n<\/script>\n<\/pre>\n<p>&#013;<br \/>\n<span class=\"text__quelle--ground\">Quelle: BFS \/ Die Volkswirtschaft<\/span>&#013;<br \/>\n&#013;<br \/>\nIm Jahr 2020 hat sich das Wachstum verlangsamt \u2013 wobei die Corona-Pandemie wohl eine Rolle spielte. Zwischen Ende 2019 und Ende 2020 stieg die Zahl der Grenzg\u00e4nger um 1,4 Prozent. Allerdings sind in diesen Zahlen gewisse registrierte Grenzg\u00e4nger enthalten, die ihre Erwerbst\u00e4tigkeit aufgrund der Corona-Pandemie beenden mussten (siehe <em>Kasten<\/em>). Die Zahl der aktiven Grenzg\u00e4nger k\u00f6nnte 2020 somit etwas tiefer sein.&#013;<\/p>\n<h2>Frankreich an der Spitze<\/h2>\n<p>&#013;<br \/>\nFast alle Grenzg\u00e4nger stammen aus einem Nachbarstaat. \u00dcber die H\u00e4lfte (55%) hatte ihren Wohnsitz 2020 in Frankreich, dahinter folgen Italien (23%) und Deutschland (18%). Aus \u00d6sterreich und Liechtenstein stammten insgesamt weniger als 3 Prozent aller Grenzg\u00e4nger, die \u00fcbrigen Staaten stellten zusammen 0,7 Prozent.&#013;<br \/>\n&#013;<br \/>\nDie meisten Grenzg\u00e4nger arbeiten in einem Grenzkanton. An der Spitze steht Genf, wo im vergangenen Jahr 27 Prozent aller Grenzg\u00e4nger besch\u00e4ftigt waren. Dahinter folgen die Kantone Tessin (20%), Basel-Stadt und Basel-Landschaft (insgesamt 17%) sowie Waadt (10%).&#013;<br \/>\n&#013;<br \/>\nDie grosse Mehrheit der Grenzg\u00e4nger arbeitet in einem Kanton, in dem man dieselbe Sprache wie im Wohnsitzland spricht. Eine Ausnahme bilden die beiden Basel. Dort stammten 55 Prozent aus Deutschland und 45 Prozent aus Frankreich.&#013;<br \/>\n&#013;<br \/>\nW\u00e4hrend die absolute Anzahl im Kanton Genf mit \u00fcber 90\u2019000 Grenzg\u00e4ngern am h\u00f6chsten ist, ergibt sich ein etwas anderes Bild, wenn man den Anteil der Grenzg\u00e4nger an den Erwerbst\u00e4tigen betrachtet: Am h\u00f6chsten ist der Anteil mit 29 Prozent im Kanton Tessin. Im Kanton Genf machen Grenzg\u00e4nger 27 Prozent aller Erwerbst\u00e4tigen aus, im Kanton Basel-Stadt sind es 26 Prozent. Anteile \u00fcber 10 Prozent haben auch die Kantone Jura, Basel-Landschaft, Neuenburg und Schaffhausen. Gesamtschweizerisch liegt der Durchschnitt bei 7 Prozent.<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a>&#013;<\/p>\n<h2><strong>Viele Industriearbeiter<\/strong><\/h2>\n<p>&#013;<br \/>\nVerglichen mit den Erwerbst\u00e4tigen mit Wohnsitz in der Schweiz sind Grenzg\u00e4nger \u00fcberdurchschnittlich h\u00e4ufig in der Industrie t\u00e4tig. W\u00e4hrend von den inl\u00e4ndischen Erwerbst\u00e4tigen etwa ein F\u00fcnftel im sogenannten sekund\u00e4ren Sektor t\u00e4tig ist, ist es bei den Grenzg\u00e4ngern ein Drittel. Der Grossteil von ihnen verteilt sich auf die Branchen \u00abVerarbeitendes Gewerbe \/ Herstellung von Waren\u00bb (24%) sowie das Baugewerbe (8%).&#013;<br \/>\n&#013;<br \/>\nWelche Waren hergestellt werden, h\u00e4ngt dabei stark von den regionalen Industrien ab. W\u00e4hrend im Kanton Basel-Stadt ein betr\u00e4chtlicher Teil der Grenzg\u00e4nger in der Pharma- und Chemiebranche arbeitet (insgesamt 18%), sind viele Grenzg\u00e4nger in den franz\u00f6sischsprachigen Kantonen in der Uhrenindustrie t\u00e4tig. Im Kanton Jura arbeitet beispielsweise jeder f\u00fcnfte Grenzg\u00e4nger in der Uhrenindustrie.&#013;<br \/>\n&#013;<br \/>\nUmgekehrt verh\u00e4lt es sich im terti\u00e4ren Sektor: W\u00e4hrend 76 Prozent aller inl\u00e4ndischen Erwerbst\u00e4tigen im Dienstleistungsbereich arbeiten, sind es bei den Grenzg\u00e4ngern nur 67 Prozent. Dabei arbeiten Grenzg\u00e4nger h\u00e4ufig im Gross- und Detailhandel (13%), im Gesundheits- und Sozialwesen (10%) sowie in den \u00abfreiberuflichen, wissenschaftlichen und technischen Dienstleistungen\u00bb (10%). In der Landwirtschaft arbeitet mit unter 1 Prozent nur ein kleiner Teil der Grenzg\u00e4nger \u2013 gegen\u00fcber 4 Prozent der inl\u00e4ndischen Erwerbst\u00e4tigen.&#013;<br \/>\n&#013;<br \/>\nInsgesamt sind 65 Prozent aller Grenzg\u00e4nger m\u00e4nnlich, die Frauen sind mit 35 Prozent deutlich in der Minderheit. Das Geschlecht hat dabei einen Einfluss auf die T\u00e4tigkeit: M\u00e4nnliche Grenzg\u00e4nger arbeiten beispielsweise deutlich h\u00e4ufiger im Baugewerbe (12%) als Frauen (1,2%). Demgegen\u00fcber sind Grenzg\u00e4ngerinnen (20%) h\u00e4ufiger im Gesundheits- und Sozialwesen t\u00e4tig als Grenzg\u00e4nger (4,5%).<\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">Jahresdurchschnittswerte 2018 aufgrund Verf\u00fcgbarkeit der Erwerbst\u00e4tigenzahlen nach Kantonen.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit Mitte der Neunzigerjahre hat sich die Zahl der Grenzg\u00e4ngerinnen und Grenzg\u00e4nger in der Schweiz mehr als verdoppelt: W\u00e4hrend vor 25 Jahren 146\u2019000 Personen mit einer Grenzg\u00e4ngerbewilligung in der Schweiz arbeiteten, waren es Ende vergangenes Jahr 344\u2019000.&#013; &#013; Seit der Jahrtausendwende stieg die Zahl der Grenzg\u00e4nger j\u00e4hrlich um rund 4 Prozent (siehe Abbildung). 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Weil nicht alle Grenzg\u00e4nger unmittelbar nach Beenden ihrer beruflichen T\u00e4tigkeit in der Schweiz abgemeldet werden, \u00fcbersch\u00e4tzt das Zemis die Anzahl aktiver Grenzg\u00e4nger. Insbesondere, da die Bewilligungen f\u00fcnf Jahre g\u00fcltig sind. Deshalb werden f\u00fcr die Grenzg\u00e4ngerstatistik die Zahlen anhand der effektiven AHV-Beitr\u00e4ge korrigiert. Zuletzt lag die Anzahl erwerbst\u00e4tiger Grenzg\u00e4nger etwa 20 Prozent unter der Anzahl noch g\u00fcltiger Bewilligungen. 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Ende 2020 waren 344\u2019000 Personen mit einer Grenzg\u00e4ngerbewilligung in der Schweiz erwerbst\u00e4tig, mehr als doppelt so viele wie 1996, im ersten verf\u00fcgbaren Jahr der Grenzg\u00e4ngerstatistik des Bundesamtes f\u00fcr Statistik (BFS). Die meisten Grenzg\u00e4nger stammen aus Frankreich, Italien und Deutschland \u2013 wobei sie mehrheitlich in den Kantonen Genf, Tessin sowie Basel-Stadt und Basel-Landschaft arbeiten. Grenzg\u00e4nger sind im Vergleich zu inl\u00e4ndischen Erwerbst\u00e4tigen h\u00e4ufiger im sekund\u00e4ren Sektor t\u00e4tig. 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