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Wie die Zuwanderung die Einstellungen gegenüber Immigration in der Schweizer Stimmbevölkerung beeinflusst

Eine detaillierte Auswertung von Abstimmungsergebnissen aus fünf Jahrzehnten zeigt, dass die Zuwanderung die Einstellungen der Schweizer Stimmbevölkerung gegenüber Immigrationsfragen negativ beeinflusst. Dafür dürften vor allem Veränderungen in der Zusammensetzung lokaler Güter – wie beispielsweise Veränderungen in der sprachlich-kulturellen Durchmischung von Schulen – verantwortlich sein. Insgesamt kommen die Autoren der Studie zum Schluss, dass der Zuwanderung in der Schweiz politökonomische Grenzen gesetzt sind.
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