Suche

Abo

Das Bundesamt für Statistik (BFS) hat 2006 zum dritten Mal eine Studie über die Gehaltsnebenleistungen (Fringe-Benefits) in der Schweizer Gesamtwirtschaft realisiert. Befragt wurden alle Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitenden sowie eine Stichprobe der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU). Im öffentlichen Sektor wurden zusätzlich zum Bund erstmals auch die kantonalen Verwaltungen und Unternehmen berücksichtigt. Die Ergebnisse der Studie belegen: Die Lohnsysteme werden auch in KMU immer vielfältiger. 2006 entrichteten 46% der Unternehmen und Verwaltungen mit 10 oder mehr Angestellten Fringe-Benefits. Die Zunahme von 7 Prozentpunkten gegenüber 2004 geht überwiegend auf das Konto der Unternehmen mit 10-250 Beschäftigten. Aus der Studie wird ausserdem ersichtlich: Unternehmen mit Fringe-Benefits bezahlen höhere Löhne.
Share on twitter
Share on linkedin
Share on facebook
Share on whatsapp

Höhere Fringe-Benefits in der Schweiz