«Strom war in der Schweiz schon immer CO2-arm»

Dank Wasser- und Kernkraft produziert die Schweiz seit Jahrzehnten vergleichsweise sauberen Strom. Wegen der Elektrifizierung brauchen wir künftig mehr. Im Interview erklärt ETH-Energieexperte Christian Schaffner, wie die Schweiz diesen zusätzlichen Bedarf decken kann.

Service public: Wo braucht es den Staat?

Eine Umweltkrise, zwei Perspektiven

Forschende der Ökonomie und der Umweltwissenschaften beurteilen Umweltprobleme unterschiedlich. Diese Differenz beeinflusst die politische Debatte darüber, welche Massnahmen wirksam sind.

Gotthard: Zug boomt – Stau bleibt

Ins Tessin geht es seit 2016 mit dem Zug viel schneller. Der Gotthard-Basistunnel spart bis zu 40 Minuten Fahrzeit. Eine neue Studie zeigt: Die Bahn gewann deutlich an Nachfrage, auf der Strasse blieb der Verkehr fast gleich.

«Regulierung kann auch Freiheit schaffen»

Meinungsforscher Michael Hermann sagt: Regulierung schütze uns davor, übers Ohr gehauen zu werden. So entstehe Freiheit, weil wir nicht dauernd aufpassen müssten. Gleichzeitig fühlen wir uns durch Vorschriften bevormundet. Im Interview erklärt er, warum unser politisches System trotzdem immer neue Regeln hervorbringt.

Die besonderen Herausforderungen bei der Stromversorgungssicherheit in der Schweiz

Der Schweizer Produktionsmix mit einem hohen Anteil an Wasser- und Kernkraft hat zugleich Stärken und Risiken für die Versorgungssicherheit. Importmöglichkeiten sowie die neu geschaffenen Reserven stellen eine Versicherung dar.

KI im Recruiting: Der persönliche Eindruck zählt

Stellensuchende nutzen KI im Bewerbungsprozess deutlich häufiger als Unternehmen. Beim Schreiben von Bewerbungen gehört sie bereits zum Alltag. Bei der Auswahl neuer Mitarbeitender bleibt das persönliche Gespräch jedoch zentral.